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Sweet little Hound

von DeiChan18
GeschichteÜbernatürlich, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Elijah Mikaelson Niklaus "Klaus" Mikaelson OC (Own Character)
30.12.2017
06.01.2018
2
3.684
2
Alle Kapitel
3 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
30.12.2017 1.565
 
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Dies ist meine erste Fanfiction.  
Ich freue mich immer über konstruktive Kritik.
Lg
DeiChan

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Kapitel 1

Es war einer dieser regnerischen Herbstabende die sie so hasste. Sie war auf dem Weg nach New Orleans um endlich Klarheit über ihr Leben zu schaffen. Sie hörte die Urvampire sind wieder aufgetaucht also musste sie Vorsichtig sein, weswegen sie eine abgelegene Straße durch den Wald entlang fur.

Es war bereits dunkel geworden und der Regen strömte noch immer.
Amilia saß in ihrem alten schwarzen Auto, schon ein echtes Klappergestell.
Sie hatte das Radio eingeschalten und hörte ein wenig Musik doch plötzlich gab ihr Auto 1km vor der Stadt, am Waldrand, den Geist auf.
"Na klasse. Drecksteil. " fluchte sie.
Sie öffnete die Tür und stieg aus dem Wagen aus. Der Asphalt war nass und matschig als sie mit ihrem schwarzen Stiefel um ihr Auto ging.
Sie versuchte das Auto wieder zum Fahren zu bringen, doch vergebens.
"Auch das noch, jetzt muss ich laufen."
Sie nahm ihre Tasche und zog sich die Kapuze ihrer beigen Winterjacke über ihr langes blondes Haar und maschierte Stockwütend über ihre Situation los.
"Ich hasse Regen." Sagte sie zu sich selbst und schaute in den Himmel. Ihre grünen Augen funkelten wütend gen Himmel.
"Wenigstens bin ich fast da."

Als sie in der Stadt ankam hat der Regen endlich aufgehört. Sie war wieder im French Quarter.
Sie lief die ihr bekannte Straße entlang und kam an der ihr bekannten Bar vorbei als sie vor der Tür stehen blieb.
"Endlich bin ich wieder Zuhause." flüsterte sie zufrieden als sie ihre Kapuze abnahm und die Tür öff-nete die ihr so vertraut war.


Amelia kam direkt die laute Musik und der Geruch von Bier in die Nase als sie die Bar betrat. Sie ging direkt auf den Thresen zu und bestellte sich ein Glas Rum. Sie setzte sich und nippte einmal an ihrem Glas als sich eine unbekannte Person neben sie saß.
"Rum ist aber ungewöhnlich bei einer so hübschen Dame." Sagte der unbekannte Mann zu ihr.
Sie schaute den Mann an. Er hatte schönes Blondes Haar und schöne blaue Augen. Er war wirklich gut gebaut und... er kam ihr verdammt bekannt vor. Sie wurde nervös.
"Ich hatte eine Autopanne, musste 1km laufen und an mir ist einiges ungewöhnlich, da ist mein Rum das geringere Übel." Erwiderte sie knapp als sie sich zu ihm drehte und ihn anlächelte.
"Ich habe dich hier noch nie gesehen. Wo kommst du her Liebes?" Fragte er sie neugierig.
"Das ist aber eine forsche Art jemand fremdes auszufragen ...?"
"Klaus. Nenn mich Klaus." Lächelte er sie an und bestellte 2 Drinks.


Er nahm ihren intensiven Geruch war und starrte ihr tief in die grünen Augen.
Sie musste schlucken. Sie war sich jetzt sicher, der hübsche Mann vor ihr ist es.  Niklaus Mikaelson, ein Urvampir oder Gerüchten zufolge eher ein Hybrid.
Sie versuchte ruhig zu bleiben und
starrte ihn ebenfalls in die Augen als
der Barkeeper auch schon mit 2 Gläsern feinsten Bourbon ankam.
"Bitte sehr die Dame. Jetzt bin kein Fremder mehr. Darf ich auch deinen Namen wissen?" Er grinste selbstsicher und reichte ihr ein Glas.

"Danke. Ich bin Amelia Lightwood. Ich habe schon damals hier gelebt, bis es zu gewissen Komplikati-onen kam." Stellte sie sich ihrem Trinkkumpanen vor.
"Amelia also." Klaus hatte den Namen schon mal irgendwo gehört und er betrachtete zunächst ihr langes blondes Haar und ihre schlanke Figur als er unterbrochen wurde.
"Ich muss jetzt leider gehen."
Amelia trank ihr Glas aus, nahm ihre Tasche und verließ fluchtartig die Bar.
"Amelia..." flüsterte Klaus zu sich selbst.
Das könnte interessant werden.

~~~~

Sie lief schnell die Straße entlang die zu ihrem alten Apartment führte.
'Das war eine gefährliche Situation, wenn er herausfindet wer ich bin. Ich muss in Zukunft vorsichti-ger sein.' Dachte sie und kam an dem ziemlich herunter gekommenen Haus an.
Es war in die Jahre gekommen und die ehemalige weiße Fassade war grau und begann zu bröckeln.
'Das muss erstmal reichen.' Dachte sie und betrat das Gebäude. Im Hausflur bemerkte sie einen bei-ßenden Gestank der ihre empfindliche Nase fast überstrapazierte.
Sie ging den Gang entlang als sie vor ihrer alten Haustür stand.

Im Apartment angekommen warf sie erstmal ihre Tasche beiseite. Es sah immer noch alles aus wie vorher. Naja bloß staubiger.
Es war aber auch einige Jahre her als sie zuletzt hier war.
Das Apartment war nicht gerade groß, aber neben dem Schlafbereich in dem ihr großes Bett, ein Bü-cherregal und ein dunkles Sofa mit einem kleinen Glastisch stand hatte sie einen kleinen Balkon und ein Badezimmer.
"Endlich. " sagte sie und begab sich Richtung Badezimmer.
Amelia schoss ihre Stiefel von den Füßen und öffnete den Reißverschluss ihres engen dunkelroten Kleides. Sie entledigte sich diesem, sowie ihrer Unterwäsche und der schwarzen Strumpfhose und betrachtete sich im Spiegel. Sie hatte wirklich seidig blondes Haar das ich bis unter die Schulterblätter reichte. Ihre Augen hatten ein kräftiges Grün und sie war nur leicht geschminkt und hatte ohnehin volle geschwungene Wimpern. Außerdem zierten kleine Sommersprossen ihre zarte Nase und sie hatte volle rosa Lippen. Ihr Körper war schlank und fast perfekt und auch ihre Brüste waren nicht gerade klein. Zudem hatte sie schöne lange Beine.
Sie sprang unter die Dusche.
Das warme Wasser prasselte auf sie nieder und eigentlich sollte eine Dusche sie entspannen doch alles woran sie denken konnte war der gutaussehende Urvampir Klaus.
"Verdammt..." sagte sie und stellte das Wasser ab nachdem Sie sich gewaschen hatte.
"Er hat eine ganz schöne Wirkung auf mich." Sagte sie.
Sie trocknete ihr Haar, wickelte sich das Handtuch um den Körper und ging auf ihr Bett zu.
Gerade als sie sich auf ihr Bett legte viel sie auch schon in einen traumlosen Schlaf.

Am nächsten Morgen fühlte sie sich erholt und machte sich auf den Weg um endlich Klarheit zu schaffen und dazu muss sie erstmal zu dem Hexen des French Quarters.
'Ich suche wohl erstmal den Voodoo Laden auf' dachte sie.
Auf halben Wege bemerkte sie die starken Veränderungen der Stadt. Es war ruhiger und man sah keine Werwölfe mehr. Dafür wimmelte es nur so vor Touristen.
'Also stimmen die Gerüchte wohl, dass sie Werwölfe vertrieben wurden.'
Kurz vor dem Voodoo Laden stand eine Person dessen Silhouette ihr nur zu bekannt war.
'Oh nein' sie wurde wieder panisch und bog in einer Seitengasse ein.
"Das war verdammt knapp." Sagte sie außer Atem.
"Gehst du mir aus dem Weg, Liebes?" Ertönte eine Stimme von hinten.
"Klaus." Stellte Amilia fest.
"Weißt du ich frage mich seit gestern wieso eine reizende Dame wie du zurück in diese Stadt kommt, vor mir flüchtet und offensichtlich auf dem Weg zu den Hexen ist."
Sagte Klaus als er langsam auf sie zu ging. Amelia wich zurück bis sie eine Wand in ihren Rücken spür-te. Sie schluckte.
"Das geht einem Urvampir der nicht gerade den Ruf hat nett zu sein am wenigsten an." Versuchte sie selbstsicher zu erwidern doch ihre Stimme begann zu zittern.
Dies fiel Klaus natürlich auf und ein grinsen machte sich auf seinen Lippen breit.
"Gerade deshalb geht es mich was an. Dies ist mein Quarter und wenn ich solch einen Ruf habe wie du sagst solltest du auch kooperieren." er stand fast vor ihr als sie ihre Arme schützend vor die Brust nahm und ihre Hände zu Fäusten ballte. Doch genau das spornte Klaus weiter an.
"Natürlich habe ich meine Nachforschungen über dich angestellt. Es ist mutig von einem Werwolf zurück ins Quarter zu kommen. Da gibt es aber folgendes Problem: du riechst nicht nach Werwolf." Er legte seine Hände links und rechts von ihrem Kopf an die Wand und roch an ihrem Haar als er  in ihre Augen sah und fortfuhr.
"Also was bist du Liebes?"
Ihre Nasenspitzen berührten sich bereits und sie konnte seinen Atem auf ihrer Haut spüren.
Amelia reichte es. Ihr Gedultsfaden war sehr klein und nun platze es aus ihr heraus.
"Was hast du mit dieser Stadt gemacht?"
Sie kochte vor Wut und ging seiner Frage aus dem weg was Klaus missfiel. Er wich zurück und kam ihr mir seiner Hand bedrohlich nahe.
"Lass mich in Ruhe!" Drohte sie ihm und fletschte ihre, jetzt zum Vorschein kommende, Reißzähne.
Er wollte gerade ihren Hals packen als er sich verbrannte und seine Hand verwundert zurückzog.
Ihre Haut glühte rot und es lief ein glühender Schimmer ihrem Oberkörper herunter. Plötzlich bildete sich an ihrem Steißbein ein Schweif. Ein brennender Schweif.
"Sieh einer an." Klaus musste bei ihrem Versuch ihn aufzuhalten grinsen.
"Du bist ein Hellhound." Stellte er fest als er in diesem Moment Amelia in den Nacken schlug und sie bewusstlos in seinen Arm landete.
"Ich wusste du bist etwas Besonderes kleiner Hellhound."
Flüsterte er der jungen Frau zu, die jetzt in seinen Armen lag und strich ihr eine Strähne aus dem fried-lich aussehenden Gesicht.
"Willkommen in New Orleans."


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So das war es erstmal mit dem ersten Kapitel.
Ich hoffe es hat euch bisher gefallen und ich freue mich über reviews.
Lg
DeiChan
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