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~AC 3 / Syndicate – Conners Erbe in London~

GeschichteAbenteuer, Liebesgeschichte / P16
Aveline de Grandpré Connor Kenway Edward Kenway Evie Frye Haytham Kenway Jacob Frye
28.12.2017
25.07.2019
29
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28.12.2017 429
 
Herzlich Willkommen.
Erlebe mit mirzusammen die Reise vom Adler aus Amerika, Conners Erbin. Was sie alles in London anstellt, ob die Templer besiegt werden und ob sie dem Schmeichler Jacob widerstehen kann, das müsst ihr schon selber lesen^^
Ich wünsche euch viel Spaß, in diesem Sinne Bye bye^^




~AC 3 / Syndicate – Conners Erbe in London~




~Prolog~



Eine düstere Nacht hat sich über das London des 19. Jahrhunderts gelegt.
Einzelne Sternen funkeln durch die dichte Wolkendecke hindurch. Der Mond versucht durch diese ebenfalls durchzudringen und taucht einzelne Stellen der Stadt in ein düsteres Licht.

Ein eisiger Wind peitscht unbarmherzig durch die Straßen von Whitechapel und verteilt den Qualm der Schornsteine gleichmäßig vor Ort.

Der Blick des wachsamen Adlers gleitet über die Straßen und beobachtet mit gemischten Gefühlen das Treiben auf diesen. An den spärlich beleuchteten Stellen haben sich leicht zu habende Damen in aufreizenden Kleidern hingestellt. Für ein paar Pennys gehen sie mit jedem dahergelaufenen Kerl um die nächste Ecke und schenken ihm ein kleines Spaßerlebnis.

Die Pubs der Straßen sind hellerleuchtet, aus ihnen erklingt lauthals gesungene Volksmusik das es einem in den Ohren wehtut. Betrunkene stürzen entweder selber auf die Straße oder werden von den Besitzern der Bars in hohem Bogen rausgeworfen.

Aus dem Dreck der Straßen rappeln sie sich dann auf, nur um dem Barmann nachzuschreien und dann von dannen zu ziehen. Wahrscheinlich auf der Suche nach dem nächsten Pub.  

Schon seit langem steigt ihr der beißende Geruch aus Urin, Bier und Erbrochenem in die Nase. Angeekelt wird die Nase kurz zugehalten, während der Blick weiter über die Umgebung streift.

London hat man sich, da wo der wachsame Adler herkommt, anders vorgestellt. Eine Metropole unter Queen Victoria.

Eine erblühende Stadt.

Ein Vorbild.

Doch bisher sieht man hier nur das schlechte der Stadt. Von Prostituierten, über Trinksucht bis über den ganzen Dreck. Von der Armut will man gar nicht erst sprechen.

„Ich hoffe, ich kann Henry wirklich helfen, diese Stadt zu säubern“ ein Griff an den Hals offenbart eine einfache Kette, an welcher mehrere weiße Federn befestigt sind. „Ich werde dich stolz machen, Großvater“ die Person erhebt sich aus dem dunkeln und schnellt los, springt ab und landet inmitten des eben beobachten Unrats.

Mit einer Handbewegung wird die weiße Kapuze tief ins Gesicht gezogen, sodass nur noch das geheimnisvolle und tödliche Lächeln zu erkennen ist.

Aus der Hocke erhebt sich der Adler wie ein Phönix aus der Asche und geht mit schnellen Schritten an den betrunkenen Männern und den weiblichen Lustmädchen der Straße vorbei, versucht den Gestank zu ignorieren.

Sein Ziel ist der Bahnhof von Whitechaple.
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