Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Aida - eine FF über das berühmten Musical

GeschichteAllgemein / P16 / Gen
26.12.2017
28.12.2018
13
30.309
1
Alle Kapitel
noch keine Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 
26.12.2017 2.604
 
„Hauptmann Radames. Es ist soweit, wir sind gleich auf nubischen Boden“ Radames blickte den Mann an, der soeben seine Kajüte betrat. Er sah Feuer und freudige Erwartung in seinen Augen aufblitzen. Und spürte wie auch seine Entdeckungslust von neuem aufkeimte. Seit Monaten sind sie nun schon mit dem Schiff unterwegs und es war eine Zeit voller Abendteuer gewesen. Wilde Strömungen, stürmische Zeiten und jede Menge Widerstand galt es zu überwinden. Doch das war es wert. Ein neues Gebiet eroberte man eben nicht, indem man sich bequem in sein Bett legte und andere machen ließ. Er grinste dem Offizier zu. „Ich bin gleich oben.“ Radames reckte sich und streckte seine Arme aus. Der letzte Kampf hing ihm noch etwas in den Knochen und seine Gelenke knackten bei der Bewegung. Doch er war jung und äußerst gut trainiert. Nicht einmal einen Kratzer hatte er davon getragen und das war, wie er selbst sagen musste ein absolutes Wunder. Die letzten Gegner waren mächtige Krieger die, aus Nubien kommend, doch schon sehr weit in ägyptisches Gebiet vorgedrungen waren. Doch dank des harten Trainings, zudem sein Vater ihn seit seinem 10. Lebensjahr schickte, konnte er sich hervorragend aus allen Situationen herauswinden. Vielleicht bestand das Wunder der bisherigen Unversehrtheit doch mehr aus seinem Geschick und seinem Können, als aus göttlicher Fügung. Vielleicht war es auch eine Mischung aus beidem. Ihm war es eigentlich egal. Das Ergebnis zählte und da hatte er wohl alle Pluspunkte auf seiner Seite.
Radames verließ seine Kajüte und betrachtete an Deck die neue Umgebung. Der Sandboden war auch hier noch vorhanden, doch mit jeder Biegung, die der Nil nahm, wurde auch die Anzahl der Bäume und Büsche größer. Diese Landschaft hatte ihren eigenen Reiz auf den jungen Hauptmann. In Ägypten konnte man an den Ufern des Nils kilometerweit schauen und Fremde bereits schnell ausfindig machen. Hier jedoch konnte hinter jedem der Baumriesen oder dichten Blättern der Sträucher eine neue Gefahr und neue Abendteuer lauern. Sein Nacken kribbelte vor Aufregung. Das war das Leben, so wie er es sich wünschte. Ruhm, Ehre, Macht und jeden Morgen woanders aufwachen. Er wusste nie so recht wo sein Platz in der Welt war, als er zu Hause bei seinem Vater auf die militärische Laufbahn und ein Leben Kreise des Palastes vorbereitet wurde. Doch nun spürte er, dass er genau hier hin gehörte. Auf den Nil, zu den Gefahren, durch die er das ägyptische Reich immer weiter festigen konnte.
Er Atmete tief durch und gab den Befehl zum Anlegen. Nicht weit hinter der Biegung gab es eine große Stadt und einen Palast, das wusste er. Die Krieger aus dem letzten Kampf stammten von hier ab und deren Stärke ließ vermuten, dass die Stadt sich nicht ohne weiteren Widerstand in ägyptische Herrschaft begeben würde. Doch wirkliches Bedauern empfand Radames nicht. Er mochte es so und war deswegen mehr gespannt auf die Beute, die sie erobern werden. Vielleicht gab es hier auch weitere Wirtschaftszweige, die es zu nutzen galt. Die Menschen hier sollten sich also lieber freuen, dass das reiche Ägypten sich ihrer annahm und ihnen damit zu wirklichen Fortschritt verhalf. Das Schiff ruckte heftig, als die Anker sich im Boden verhakten und den Kollos zum Stillstand brachten. Die Beiboote wurden abgelassen und nur eine handvoll Soldaten blieben an Bord. Der restliche Trupp machte sich als Späher auf den Weg. Es war Mittagszeit, die Sonne stand hoch am Zenit und prasselte auf sie hinab. Doch hier war es anders als in ihrer Heimat. Das Grün der Blätter milderte den blendenden Schein der Sonne und die Bäume spendeten kühlen Schatten. Wer Häuslichkeit zu schätzen wusste, der könnte hier ein angenehmes Leben führen, dachte Radames bei sich während er sich durch das Dickicht kämpfte. Für ihn käme das jedoch nicht einmal theoretisch in Frage.
Hinter dem nächsten Baum blieb er stehen und signalisierte seinem Trupp ruhig zu bleiben. Er hatte etwas gehört und wollte sicher gehen, dass niemand ungebetenes sie überraschte. Er gab seinen Männern ein Zeichen und sie bewegten sich nahezu lautlos vorwärts. Hinter der nächsten Biegung sahen sie die Ursache der Geräusche. Ein paar junge Frauen und vier Soldaten rasteten am Ufer des Nils und unterhielten sich ausgelassen. Radames beobachtete sie aus einer dichten Baumgruppe heraus. Die jüngste der Frauen trug ein einfaches weißes Kleid, ihre geflochtenen schwarzen Haare vielen darüber und ihre dunkle Haut schimmerte in der Sonne. Sie rannte ausgelassen am Wasserrand hin und her, so dass die Spritzer nur so um sie herum flogen. Es wirkte ausgelassen, fröhlich. Frei. Er wusste selbst nicht genau, weshalb ihn das Treiben der kleinen Menschenansammlung so faszinierte. Ein leises Räuspern ließ ihn leicht zusammenzucken. Wie lange hatte er diese Fremden angestarrt. „Gefangene?“ Ein Wort, so nüchtern gefragt, als ob es darum gehen würde welches Getränk er zur Speise haben wolle. Seine Soldaten waren unerbittlich und würden jeden Befehl von ihm ohne zu Zögern ausführen. Vor seinem geistigen Auge sah er seine Männer, wie sie die Fremden niedermetzelten und ihr Schiff in Beschlag nehmen. Die Wachen würden einen unbedeutenden Widerstand leisten und dann wäre es auch schon mit ihnen zu Ende. Im Allgemeinen ist genau das ihre Vorgehensweise. Wer sich wehrt wird getötet. Nur gelegentlich erlaubte Radames eine Ausnahme. Bei gesunden, kräftigen Burschen oder wenn zu Hause gerade  viele Sklaven in den Kupfergruben verreckt waren. Dann brachte er neue Sklaven mit. Schließlich musste es da auch voran gehen.  In diesem Augenblick drehte sich die Frau im weißen Kleid lachend in ihre Richtung. Es klang übermütig und glockenhell. Radames musste sie einfach anstarren. Ihr Lachen erstarb und wich einen ungläubigen Schrecken. „Verdammt“ fluchte er. Gerade wollte er seinen Trupp den Befehl geben aufs Schiff zu gehen, denn die Vorstellung des sinnlosen Gemetzels am Ufer war ihm aus irgendeinem Grund zuwider. Doch nun schied diese Alternative aus. Sie wurden entdeckt und wenn jemand die Wache in der Stadt warnte, waren sie taktisch im Nachteil. „Gefangen nehmen und auf´s Schiff bringen!“ Bestätigte Radames die Frage des Soldaten. Dann ging es schnell. Die Wachen wehrten sich und fielen. Die Frauen wurden zum Schiff der Soldaten gebracht. Irgendwie war Radames erleichtert, dass sie die Frau in weiß unbeschadet ans Schiff brachten. Er schüttelte seinen Kopf. So ein Blödsinn. Er kannte sie nicht und sie war nun eine Sklavin seines Volkes. Er wandte sich an seine menschliche Beute: „Tja, in Kriegszeiten spazieren zu gehen, war sehr mutig von euch. Oder hofftet ihr, dass wir euch mit in unser goldenes Ägypten nehmen? So sei euer Wunsch erfüllt!“ Die Nubier starrten ihn hasserfüllt an. Er grinste breit, während seine Soldaten lachten. Doch dann geschah etwas beinahe unmögliches. Die Frau in weiß entriss sich ihrem Wächter mit einem Ruck und sicherte sich in einer fließenden Bewegung dessen Schwert. Zornfunkelnd hielt sie ihm die Klinge an die Kehle. „Lass sie frei!“ Befahl sie. Sie hatte Mut, das musste Radames ihr lassen und ihre Bewegungen hatten den Anmut einer Katze. „Lass das Schwert sinken. Sofort!“ sagte er mit viel Nachdruck in der Stimme. Wenn diese widerspenstige Katze sich nicht besinnt, wird sie mit ihrem Leben dafür büßen. Dachte sie ernsthaft, damit Erfolg haben zu können?! „Du glaubst, dass du mit uns machen kannst, was du willst, nur weil du uns gefangen hast?“ Schrie sie ihn an. Es klang fast wie ein Fauchen. Der Vergleich mit einer Katze wurde immer besser. Er richtete sich noch ein wenig auf und baute sich vor ihr auf. Die Spitze des Schwerts war genau an seinem Adamsapfel. Sie müsste nur einen Stoß machen und schon wäre er tot. Doch sie tat es nicht. „So ist es! Ihr seid meine Gefangenen und nun entscheide ich über euer aller Leben. So ist es nun mal und nun lass das Schwert sinken oder du wirst es noch büßen!“ Natürlich wirkte diese Drohung nicht, der Stolz sprach der Katze aus den Augen. Ihm war klar, dass sie eher sterben würde, als sich zu ergeben. Faszinierend – dachte Radames und musste lächeln. Das schien der Auslöser für die Frau zu sein. Mit vor Wut bebender Stimme fauchte sie „Dann halte ich mich nur an deine Regeln. LASS SIE FREI!“
Von hinten kamen mehrere Soldaten, packten die junge Frau und fesselten ihr die Hände auf den Rücken. „Sollen wir sie im Fluss ertränken?“ „Nein, wäre doch schade um die Katze. Bringt sie in meine Kajüte. Mal sehen ob sie sich zähmen lässt.“ Sie taten wie ihnen geheißen. Danach kümmerten sich die Soldaten um das Schiff der Nubier. Reichlich Beute fanden sie an Bord und so war klar, dass sie nach Hause fahren konnten. Die Mission war für´s Erste erfüllt. Die Reichtümer an Bord ließen darauf schließen, dass es in der Stadt noch viel mehr geben würde und dazu bedarf es einiger Soldaten mehr. Sie wussten nun, wo die erste Siedlung begann und wo sie beim nächsten Mal mit Verstärkung anlegen konnten. Den Rest würde Radames vielleicht aus der Katze herausbekommen. Und wenn nicht, konnte sie ihm sicher noch anders nützlich sein. Ihr Stolz und ihr Mut hatten ihn durchaus beeindruckt. Es gab nicht viele Frauen, die das jemals erreicht haben. Es lohnt sich gewiss, die Katze am Genick zu packen und zu sehen, wie sie sich wehrte. Es versprach eine abwechslungsreiche Rückfahrt zu werden.
Radames betrat seine Kajüte und sah, dass die Katze lauernd im Raum stand. Er kam auf sie zu und sie wich zurück. „Komm her“. Sie schüttelte den Kopf „Gut, dann behalte du deine Fesseln.“ Sie kam auf ihn zu und dreht ihm den Rücken zu. Er knotete die Fesseln auf. Sicher wäre es mit einem Messer einfacher gegangen, aber wer weiß, ob er sie nicht schnell wieder fesseln musste, sollte sie sich nicht zähmen lassen. Nur am Rande nahm er war, dass ihre Hände weich und zart waren. Das konnte keine Sklavin sein. Wer war sie? Als nächstes bemerkte er ihre kleine schmale Gestalt. Sie sah zart und zerbrechlich aus und reichte ihm gerade einmal bis zur Schulter. „Das war einer meiner besten Männer, dem du das Schwert abgenommen hast. Vielleicht sollte ich dich zu meiner Leibgarde ernennen.“ Er wollte es eigentlich weniger spöttisch ausdrücken, doch die kleine Katze zu reizen bereitete ihm ein nicht unwesentliches Vergnügen. „Nennt Ihr das Manieren? Reicht es nicht uns zu demütigen? Müsst Ihr uns auch noch verspotten?“ Diese Nubierin hatte ohne Frage Stolz. Nicht schlecht. „Nein Nubierin. Ich will dich nicht verspotten“ lenkte er ein. „ich habe Lust dich zu zähmen. Du wirst mir jetzt den Dreck von den Stiefeln putzen!“  Das wird ihr nun ihren neuen Platz zeigen. Er setzte sich auf einen Stuhl und warf ihr einen Lappen zu. Zu seinem Erstaunen und auch ein wenig zu seiner Enttäuschung, kniete sie sich vor ihm hin und begann kommentarlos mit der Arbeit. Er hatte sich ein wenig mehr Widerstand erhofft.
„Du kannst ganz gut Fechten. Wer hat dich das gelehrt?“ Ein zärtlicher Ausdruck lag für einen kurzen Moment auf ihrem Gesicht „Mein Vater“ „Sehr weise von ihm! Offensichtlich können eure Männer euch ja nicht verteidigen.“ Ihre Reaktion folgte prompt: Sie warf den Lappen weg und bäumte sich trotzig vor ihm auf. Das musste er sich nicht bieten lassen. Er musste ihr dringend beibringen, wer ihr neuer Herr war. „Du bist noch nicht fertig!“ knurrte er. „Oh doch, das bin ich“ zornte sie. „Du liebst es dich in Gefahr zu bringen, oder Nubierin?“ „Du weißt nichts von mir! Und es ist dir auch vollkommen egal. Nicht einen Moment überlegst du dir, was es bedeutet in ein Land einzufallen und den Menschen alles zu rauben, was sie haben. Oh nein, du kommst dir dabei noch wie ein Held vor. Du weißt nichts von der Welt Anderer, ihren Träumen und Hoffnungen. Du zerstörst Familien und bist auch noch stolz darauf. Doch so sehr du unser Land plünderst und unsere Leute versklavst, in uns leben unser Volk, unser Land und unsere Bräuche. Darum wirst du uns niemals brechen. Wir sind Nubier und wir werden es immer sein, egal wohin ihr uns verschleppt!“ Er starrte sie einen Moment an. Gegen seinen Willen war er von dieser Ansprache und sei sie noch so respektlos, beeindruckt.
Sie hatte sich vor ihm aufgebaut mit der rechten Hand an der stolz geschwellten Brust. „Wie heißt du, Nubierin?“ fragte er und vergaß vor lauter Faszination den Spott in der Stimme. Sie hatte ihn getroffen mit ihrer Anschuldigung. Tatsächlich ist es sein Lebensinhalt geworden Ruhm und Macht für den Pharao zu erlangen und die Widerspenstigen mussten dafür eben beseitigt werden. So ist das im Krieg nun einmal. Und bisher hatte er kaum einen Gedanken an jene verschwendet, deren Leben sich durch ihre Eroberungen veränderten.
„Mein Name ist Aida.“ „Aida, also. Dann erzähl mir von deinem Leben Aida. Was war deine Welt?“ Er war wirklich interessiert daran etwas über Nubien zu erfahren. Oder war er interessiert daran etwas über sie zu erfahren? Unsinn! Die Informationen über die nubische Lebensweise würde ihn vielleicht helfen, um sich eine neue glorreiche Strategie einfallen zu lassen. Und dafür muss er die Katze zum Reden bringen. Sie hob auch gerade zu einer Antwort an, als ein Soldat klopfte und die Kajüte betrat. „Wir legen an, Hauptmann Radames.“ Er verließ sie gleich wieder und Radames griff tief seufzend nach den Fesseln. Aida, die ihm unbewusst immer näher gekommen war, wich an die Wand zurück. „Keine Fesseln, bitte!“ Die Panik in ihren Augen ließ in ihm Mitleid aufkommen. Mit sanfter Stimme redete er auf sie ein, während er die Handfesseln viel zu locker anlegte. Fliehen könnte sie ohnehin nicht. Während er sie fesselte, war er ihr sehr nah gekommen. Er atmete ihren süßen Duft ein und spürte seinen Herzschlag deutlich in seiner Brust. „Du bist eine Sklavin Katze, akzeptiere das, sonst wirst du hier nicht lange überleben“ raunte er ihr ins Ohr. Was war nur los mit ihm? Egal was es war, gleich würden sie in Ägypten an Land gehen. Ihre Wege würden sich trennen und damit auch dieses irritierende Gefühl, das diese Sklavin in ihm auszulösen begann würde damit endlich klaren Gedanken weichen. Wer war sie auch schon? Eine Sklavin. Bedeutungslos und eines Gedanken von ihm nicht würdig. Genau und das würde er sie merken lassen. Schluss mit dieser Weichheit Er war Radames, Hauptmann der Soldaten des Pharaos, wenn alle Pläne aufgingen sogar bald dessen Nachfolger und als solcher wurde Härte und Stolz von ihm erwartet. Daran änderte auch diese Katze nichts.
Aida spürte, dass die Fesseln sich nicht wie beim letzten Mal in ihre Handgelenke schnitten und sie brachte ein wenig Dankbarkeit dem ägyptischen Heerführer entgegen. Sie blicke ihm in die Augen, obwohl sie noch immer mit dem Rücken zu ihm stand. Ihr Hinterkopf berührte leicht seine Brust. Tief atmete sie ein „Mein Leben ist mit meinen Träumen hinterm Horizont verschwunden. Was vor mir liegt ist eine fremde Welt im Niemandsland. Bei euch herrschen die Gier und Neid. Eine Welt in der Gemeinheit als Stärke gilt, ist mir fremd und verwirrt mich. Oberster Heerführer, Ihr fragt mich nach meinem Leben, während meine Träume im Schein der untergehenden Sonne und durch eure Waffen verbrennen. Hoffnung gibt es für mich nicht und der Schmerz weicht der Verzweiflung. Nun bin ich eine Sklavin ohne Herkunft. Auf mehr kommt es nicht an.“ Mit diesen Worten setzte sie sich in Bewegung Richtung Deck. Radames mit der Hand an ihrem schmalen Rücken geleitete sie stumm hinaus. Sie hatte nicht mit Feuer oder Zorn gesprochen. Sie klang leer und das schmerzte ihn, ohne das er wusste warum. Langsamen Schrittes führte er Aida zu ihren Landleuten und sperrte sie ein.
Erfolg und Ruhm verspürte er nicht. Ein leichtes Unbehagen beschlich ihn. Wie macht die Katze das? Wie konnte sie Zweifel wecken, wo er sich als unbestrittener Sieger fühlen sollte? Er verstand es nicht und schob die Gedanken einstweilen nach hinten.
Review schreiben
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast