Endlich

GeschichteDrama, Romanze / P18 Slash
Michael "Michi" Beck Michael Bernd "Smudo" Schmidt
25.12.2017
25.12.2017
4
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was würde ich nur ohne dich tun.

nur kurz zu den anderen Geschichten die eine ist bereits beendet und erscheint nach den Beta lesen, aber rusch mach dir keinen Stress die andere wird warscheinlich im Moment nicht beendet vielleicht später.

So genug davon, wie gesagt nichts für schwache Nerven, an manchen Stellen wird es heiß und ein bisschen Drama ist auch dabei und fertig ist meine Story :-)
Viel Spaß !

Ach ja eins noch, wie immer gehören die Personen sich selbst ich verdien damit keine Geld usw.
So jetzt aber wirklich genug davon viel Freude und frohe Weihnachten ihr Schnuckis!! tschüssili

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Heute war das erste Konzert in ihrer alten Heimat ihrer neuen Tour als Auftakt sozusagen. In den letzten Wochen hatten sie geprobt bis zum Umfallen. Wann immer es möglich war. Was bei Michis und Smus vollen Terminplan derzeit schwierig war. Da sie ja auch noch als Juroren für The Voice tätig waren.

Wie die Kinder freuten sie sich endlich wieder Party machen zu dürfen, auf einer live Bühne. Zusammen. Mit ihren Fans. 55 Konzerte in 1 ½ Jahren hatten sie geplant. Dazwischen Weihnachten, Neujahr, Ostern und Geburtstage ein wenig Pause. Dass der heutige Abend anders ausgehen sollte, als erwartet ahnen sie noch nicht. Smu war als Erstes am Veranstaltungsort, wo schon alles aufgebaut war. Fast glich die heutige Location, ihrer Heimspieltour damals in Stuttgart. Doch von Mal zu Mal kam es Smu vor, als würden die Auftritte, die Bühne immer größer werden. Als müsste man noch mehr spektakulärere Auftritte hinlegen. Mit allem möglichen Schnickschnack. Als müsse man immer mehr Menschen auf ein Konzert bekommen.

Wehmütig erinnerte er sich an die kleinen Konzerte, die sie in der Anfangszeit spielten. Manchmal wünschte sich Smu, sich diese Zeiten zurück. Ganz besonders, wenn sie nie Freizeit oder Privatsphäre hatten. Kaum unentdeckt irgendwo hingehen konnten, wenn ihnen die Fans auch nah all den Jahren in Scharen hinterherliefen, konnten sie schon froh sein, wenn sie mal 5 Minuten ihre Ruhe hatten. Er liebte seine Fans, dass durfte man nicht falsch verstehen, durch sie waren sie erst soweit gekommen. Durch sie konnte er tagtäglich seinem liebsten Hobby nachgehen, dem Musik machen.

Doch manchmal wer er gerne mal ganz besonders mit Michi alleine, um Zeit zu zweit zu genießen.

Bis vor 3 Monaten hatte er das nicht mal zu hoffen gewagt. Doch wie heißt es so schön in einem bekannten Lied? 1000-mal berührt 1000-mal ist nichts passiert und dann hat es Zoom gemacht. Wobei bei ihnen wohl die Zahl 1000 nicht ausgereicht hätte. Irgendwann hatten sie sich eingestanden, dass da mehr war.

Mehr als nur Freundschaft.
Irgendwann waren die wechselnden Besuche mehr geworden.
Immer häufiger über kürzere Abstände. Bis zu dem Tag, als Smudo bei Michi im Hotelzimmer übernachtete, als Michi ihn wieder in Hamburg besuchte und es zu spät für Smudo war nach Hause zu fahren. Zu Frau und Kindern. Außerdem hatte er dazu auch gar keine Lust. Und so kam es das Smudo in Boxershorts und T-Shirt im grauen Boxspringbett saß, zugedeckt in die typische weiße Hotelbettwäsche und darauf wartete, dass Michi aus dem Bad kam.

Seinem Michi, dem er heute zeigen wollte, was er ihm bedeutete. Ungeduldig war wohl eher das passende Wort, denn Smu hatte sich schon einen neuen Plan zurechtgelegt. Heute würde er aufs Ganze gehen, endlich mit offenen Karten spielen, seine Gefühle zeigen. Er wurde aus seinen Gedanken gerissen, als Michi ebenfalls nur in Shorts und T-Shirts bekleidet aus dem Bad kam, mit nassen Haaren und dem markanten Geruch seines Duschgels, welches er immer trug. Was Smudo ganz wuschig machte.
Smudo schoss kurz die Augen und sog den Duft ein, den er seit Jahren kannte und liebte. Ein Schmunzeln kam über seine Lippen. „Na Schatz hast du mich schon vermisst“, riss Michi ihn aus seinen Gedanken. Erschrocken blickte er Michi an, hatte er sich verraten? Naja, was heißt verraten. Es war offensichtlich, dass Michi genauso fühlte wie er, ansonsten wären sie nicht hier, oder? Und doch fühlte Smudo sich ertappt. Vielleicht erwiderte Michi seine Gefühle ja gar nicht. War alles Einbildung. Mit einem Zwinkern und einem Schmunzeln auf den Lippen legte sich Michi ebenfalls ins Bett und deckte sich zu, bevor er seine Brille und sein Buch raus kramte und anfing zu lesen. Hierbei spürte er Smudos Blick, der ihn von der Seite ansah. Ohne zu zögern, drehte er seinen Kopf und starrte direkt in Smudos Gesicht, das nur Zentimeter von seinem entfernt war und ihn aus großen blauen Augen anstarrte. „Alter hast du mich vielleicht erschreckt“, kam es Michi grinsend über die Lippen, doch Smudo blieb stumm.

„Smu alles klar bei dir?“, versuchte er es nochmals, doch ohne Reaktion.

Bevor er wusste, was geschah, war Smudo aus seiner Trance erwacht, robbte noch näher an Michi heran, nahm ihm das Buch und die Brille vom Gesicht und schmiss beides auf das Nachtkästchen. Zwar wollte Michi mit „Smu was...“ ansetzen, doch dieser stoppte in mit einem „Psst“ und legte dabei seinen Finger auf den Mund. Stromstöße durchliefen hierbei ihre Körper. Was passierte hier eigentlich gerade? Bevor Michi weiterdenken konnte, hatte sich Smudo schon breitbeinig auf ihn gesetzt. Seine Hände berührten Michis Gesicht, strichen sanft über seinen Wangen, bevor ihre Lippen sich immer näherkamen und schließlich sich sanft berührten. Schnell wurde der Kuss unterbrochen. Beide sahen sich grinsend an, bevor Michi die Initiative ergriff, seine Hände um Smudo's Nacken schloss und ihn an sich zog. Ein weiterer Kuss folgte, diesmal wesentlich leidenschaftlicher und fordernder. Smudo fuhr mit seiner Zunge über Michis Unterlippe und bat so um Einlass, den Michi ihm sofort gewährte. Schnell verwandelten sich ihre Küsse in eine wilde Knutscherei. Das erste was fiel, waren ihre T-Shirts, welche sie sich gegenseitig vom Kopf rissen. Jedoch ohne eine lange Pause zwischen ihren Küssen zu lassen. Ihre Hände berühren sich gegenseitig. Fuhren sich durch die Haare, strichen auf der warmen Haut entlang. Was sie gegenseitig zum Aufstöhnen brachte. Smudo rutsche unterdessen ungeduldig auf Michi's Becken hin und her. Was die beiden noch mehr erregte. Und Smudo genoss jeden Seufzer, jedes aufkeuchen von Michi. Wie weit sie wohl noch gegangen wären, wenn in diesem Moment nicht Michis Handy geklingelt hätte, wussten sie nicht.

Geschockt ließen sie voneinander ab, jedoch dachte Smudo nicht daran sich von Michi zu lösen. Stattdessen lehnte er sich gegen seinen Oberkörper und sog mit seiner Nase Michis vertrauten Geruch ein, während er telefonierte. Dämlich grinste er vor sich hin. Michi strich ihn währenddessen durchs Haar und führte sein Gespräch mit Mila wegen irgendeiner Veranstaltung der Turntablerocker weiter. Nachdem er aufgelegt hatte, starrten sie sich eine Weile an. Lächelten verschmitzt, bevor Michi dieses Mal die Initiative ergriff. Smudo im Nacken packte und ihn stürmisch zu sich heranzog und den Kuss leidenschaftlich fortsetzte. Ihre Zungen fechteten einen Kampf aus, den jeder für sich entscheiden wollte.

Von Michis Aktion ermutigt begann Smudo seinen Ritt fortzusetzen, abermals mussten sie ihr Küssen immer wieder unterbrechen um gegenseitig aufzustöhnen, dabei ließen sie sich nicht aus den Augen. Smudos Hände gingen von Michis Nacken weiter auf Wanderschaft. Über seinen Bauch, in den Bund seiner Boxershorts, wo er Michis erregtes Glied zu streicheln begann. Michi bäumte sich unter ihm auf, krallte sich in Smudos Nacken, versuchte ein lautes Aufstöhnen zu verhindern, indem er sich auf die Lippe biss. Schnell flogen ihre Shorts. Smudo legte sich wieder auf Michi, rieb sein Glied an Michis Glied, was beide in Ekstase brachte, während sie ihr Küssen nie ganz unterbrachen. Smudos Finger wanderten hinab zu Michis Schwanz. Kneten seine Hoden, wodurch Michi in Smudos Kuss hinein stöhnte, ihn dadurch zum Schmunzeln brachte. Weiter fuhren seine Finger bis sie Michis Eingang entdeckten, strichen sehnsüchtig darüber. Michi unterbrach wieder einmal den Kuss, warf den Kopf ins Kopfkissen, drückte um ein lautes aufstöhnen zu vermeiden seinen Kopf in das Kissen, was ihm allerdings misslang.

„Smuuuu.... oh gott...“

„Was Michi? Was willst du?“ Smudos Stimme war vor Erregung gezeichnet. Schwer keuchend versuchte Michi noch einen vernünftigen Satz herauszubekommen.
„Smuuuu.... Smu.... bitte.... fick mich... Ich halte es nicht mehr lange aus.“
„Nur zu gerne Michi“, entgegnete Smudo grinsend.

Ließ schnell von Michi ab, um eine Tube Gleitgel und ein Kondom aus seinen Sachen zu fischen, woher er diese so schnell hatte, war Michi gerade herzlichst egal. Er war überreizt, alle seine Sinne schrien nur nach Smudo und nach Erlösung. Fasziniert betrachtete er Smudo, welcher gerade seine Finger mit dem Gel einrieb und sich dann wieder zu ihm herunterbeugte, um da weiter zu machen, wo er aufgehört hatte.

„Ich werde dich jetzt so ficken, dass dir Hören und Sehen vergeht.“
Michi hatte seine Schenkel weit geöffnet, wartete auf Smudo der sich zum Glück nicht lange bitten ließ. Strich über Michis Eingang hoch zu seiner mittlerweile wieder etwas zurückgebildeten Erektion, welche sich sofort wieder aufstellte, von dort wieder zurück. Dann schob er einen Finger ganz zaghaft in Michi ein. Der genussvoll die Augen schloss, auf mehr wartete. Smudo betrachtete ihn fasziniert. Immer weiter schob er seinen Finger, bis er ganz in Michi war. Verharrte dort, gab ihm Zeit. Zog ihn vorsichtig wieder heraus, nur um ihn dann schnell wiedereinzuführen. Jede Regung von Michis Gesicht wurde von ihm aufgesogen. Der sich nach kurzer Eingewöhnung an Smudo gewöhnt hatte. Schließlich hatte man nicht jeden Tag mit einem Mann Sex, noch dazu, weil er ja eigentlich mit einer Frau verheiratet war.

Und es steckte auch nicht jeden Tag ein Finger in einem, wobei sich Michi eigentlich daran gewöhnen könnte, vorausgesetzt es waren Smudos Finger. Smudo zog seinen Finger heraus, nur um dann noch einen Finger dazu zu nehmen, um dann zwei in Michi einzuführen. Der überraschend aufschrie und ein wenig sein Gesicht verzog. Dies entging Smudo jedoch nicht. Verwickelte, um ihn abzulenken, ihn in eine wilde Knutscherei, welche Michi dankend annahm, zeitgleich merkte er wie sich Michi mehr und mehr entspannte. Das gleiche Spiel seiner Finger begann. Vorsichtig weitete er ihn, zog seine Finger immer wieder so weit, er konnte raus, um sie dann so tief in Michi zu versenken. Sodass Michi immer wieder ihr Zungenspiel unterbrechen musste, um laut aufzustöhnen. Irgendwann ging es ganz leicht, so leicht, dass er noch einen Finger dazu nahm. Mittlerweile war Michi vom Kopfteil heruntergerutscht und lag sich windend unter Smudo. Durch Michis Gestöhne angespornt, war er selbst schon ganz hart, sodass es für ihn wenig Vorbereitung bedarf. „Gott siehst du geil aus...“ warf Smudo ein und biss sich auf die Lippe.

„Smu..., ich bin so weit“, gab Michi keuchend von sich und Smudo verstand. Entzog seine Finger, was Michi ein enttäuschtes seufzen entlockte. Stülpte sich ein Kondom über, verteilte nochmals Gleitgel auf Michis Eingang, der sich aufgrund der Kälte unter ihm aufbäumte. Einen Arm legte er links, den anderen rechts neben Michi, positionierte sich über ihn und führte sein Glied in Michi ein. Beide stöhnten synchron auf. Obwohl er Michi gerade nach aller Kunst vorbereitet hatte, so fühlte er sich doch verdammt eng an, sein Glied pochte. Michi hatte seine Beine um ihn geschlungen, um ihn noch weiter in sich aufnehmen zu können. Verharrte in dieser Position, wobei es ihm lieber gewesen wäre, sofort weiterzumachen. Doch er wollte Michi die Zeit geben, sich an die Situation zu gewöhnen. Smudo blickte in Michis mittlerweile schmerzverzerrtes Gesicht, hatte die Augen geschlossen. Biss sich auf die Lippe, die Hände in Smudos Oberarme gekrallt. „Soll ich aufhören?“, war das einzige, was Smudo besorgt einfiel, riss Michi aus seinen Gedanken.

„Warte kurz“ gab Michi atemlos zurück. „Ich dachte nicht, dass du so gut bestückt bist“ warf er scherzend noch ein, was ihn jedoch, einen Knuff von Smudo einbrachte. Wobei er dabei zuckte und er hierbei seine Position veränderte, dadurch auch Smudos Schwanz sich in ihm veränderte, sodass er scharf die Luft einzog.

„Hey sshhht...“, kam es von Smudo besorgt zurück, der ihm einen Finger auf den Mund legte und ihn dann in einen Kuss verwickelte, welcher Michi alles vergessen ließ“. Smudo spürte wie sich Michi entspannte und so ihm ein Zeichen gab weiterzumachen, was er auch gleichtat. Langsam zog er sich aus ihm zurück und wieder in ihn zu stoßen. Was beide während ihrer Knutscherei, abermals aufstöhnen ließ. Schnell steigerte Smudo das Tempo. Brachte sie den erlösenden Abgrund immer näher, ritt Michi mit einer Intensität, die er nie für möglich gehalten hatte. Smudo merkte, dass es für Michi langsam eng wurde. Fasste zwischen ihnen und nahm Michis Glied in die Hand und pumpte ihn. Wobei Michi laut aufschrie. Erhöhte das Tempo und den Winkel nochmals, traf immer wieder Michis Prostata. Wodurch Michi keine 2 Sekunden später lautstark mit Smudos Namen auf den Lippen aufschrie und einen Orgasmus hatte, welchen er noch nie erlebt hatte. Smudo strich weiter ihn, bevor auch er mit Michis Namen auf den Lippen lautstark kam. Sie warteten, bis sie sich halbwegs beruhigt hatte, bis dahin überbrücken sie die Zeit mit zärtlichen küssen und strichen sich die verschwitzten Haare aus dem Gesicht, bevor sich Smudo aus Michi zurückzog und erschöpft ins Bett zurückfiel. Zog Michi sanft in seine Arme. Reden war nicht nötig, sie genossen schweigend ihre Zweisamkeit. Irgendwann glitten sie ins Reich der Träume.
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