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Mögen wir uns wiedersehn

Kurzbeschreibung
OneshotFantasy / P12 / Gen
Alexander "Alec" Lightwood Clarissa "Clary" Fray Isabelle "Izzy" Lightwood Jace Wayland / Jonathan Christopher Herondale Magnus Bane Sebastian Verlac / Jonathan C. Morgenstern
25.12.2017
25.12.2018
2
4.412
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Dieses Kapitel
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25.12.2017 2.299
 
So here it is. Viel Spaß beim lesen und mich bitte nicht für Schreibfehler hauen >.<
Bin auf dem weg der besserung. Hoff ich zumindest ^^"

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Es war ein kalter und verregnter Tag als ein Mann vielleicht mitte der zwanziger an einer Kathedrale stehn blieb. 'Church of New York' las er liese.
„Ah bin also doch richtig“ sein Gedächtnis hatte ihn also nich im stich gelassen. Er sah auf. Etwas sagte ihm mit absoluter gewissheit das dies keine gewöhnliche Kathedrale war.
Ohne Anstrengung durchblickte er den magischen Schleier. 'Lightwood Institut für Schattenjäger New York' offenbarte sich die wirkliche Gravur.
Bevor er allerdings dieses Grundstück betrat musste er noch etwas erledigen. Er braucht vertrauenswürdige Informationen über die Geschehnisse in der Stadt. Und wer kennt sich am besten in dieser Stadt aus?
Der junge Mann machte sich auf den weg in ein Industrie Gebiet.
'Magnus Bane oberster Hexenmeister von Brooklin'
‚Nettes Türschild' dachte er sich und klingelte. Nichts. Grade wohl aufs neue. Noch immer nichts.
Grade als er ein drittes mal klingeln wollte wurde die Tür aufgerissen. "Wer in dreiteufelsnamen wagt es mich um diese Uhrzeit zu wecken!" Zischte der Hexenmeister. Der junge Mann dachte ihn trifft der schlag.
Dunkelblaue haare die ein komplettes Chaos darstellten. Der quietsch bunte Mantel den er trug, erinnerte den fremden an einen Kanarienvogel.
Bei diesem Gedanken grinste er nur.
"Was gibt's da zu grinsen? Und kann ich mal erfahren was sie von mir wollen? „fragte Magnus entnervt.
"Informationen zum geschehen in der Stadt" kam die simple Antwort.
"Und sind sie bitte? „wollte Magnus wissen. "Jemand der am wohl dieser Welt interessiert ist. Mein Name tut erst mal nichts zur Sache" blieb dieser gelassen.
"Wie ich es liebe wenn man in Rätseln spricht... Na gut kommen sie rein" forderte er den unbekannten auf. Einen Augenblick später standen die beiden im knallbunten Wohnzimmer des Hexenmeisters.
Magnus selbst verschwand kurz und kam mit einem Cocktail wieder und setzte sich. "Ich nehme mal an das sie wollen wie die Geschäfte im dunkeln so laufen. Tja an sich laufen diese sehr gut. Viel Geld fließt und..."
"Hören sie auf meine zeit zu verschwenden. Ich habe die Geschehnisse in der verborgenen Welt gemeint. Welche Dämonen sind in dieser Welt? Welche Engel? Und vor allem wo sind die schatten Jäger? Ich war eine weile nicht in dieser Welt. Ich hatte andere Angelegenheiten zu klären."
Um Magnus schien die Luft zu flimmern.
Der fremde nahm die macht wahr die von dem Hexer ausging. "Also ich höre" fragte er den Hexer erneut.
Manus griff nach dem Glas und nahm einen schluck aus diesem. "Tja. Im Moment ist es ruhig. Aber ich habe verstärkte Dämonische Aktivitäten bemerkt. Die Schatten Jäger der Stadt kümmern sich um dieses Problem. Also sollten sie sich an die Lightwoods wenden."
Der Mann nickte nur und wollte gehen. "Wer sind sie?" Fragte Magnus nochmals. "Ein Wächter der am wohl ergeben dieser welt interessiert ist. Ich bin Razil. Einer der sieben Deathangels" Damit ging er ohne ein weiteres Wort. "Komischer Typ..."

Simon wollte Sebastian nicht beißen. Nicht nochmal. Er würde lieber ein Glas säure auf ex trinken als das zu tun. Aber Lillith hatte Jayce unter Kontrolle und dieser wiederum hatte Clary im griff. Das feine Rinnsal Blut sprach seine sinne an. Der Blutdurst wallte in ihm auf.
Obwohl sich alles in ihm sträube beugte er sich vor. "Für Clary..."
Mit entsetzen sah Clary zu wie sich Simon über den sarg beugte. "Jayce... Du hast mir versprochen mich zu beschützen. Bei mir zu sein wenn ich Angst habe…" wisperte sie leise "... Ich habe große Angst."
Sie spürte wie der druck an ihrem Hals nach ließ und nach einem Ruck der durch Jayce ging sogar komplett verschwand. "Ich bin hier" damit drehte Jayce Clary um. Sie erkannte in seinen Augen das Lillith im Moment keinen einfluss hatte.
Sein blick wanderte zu Simon und zu der Dämonin. Er schüttelte den Kopf. Das sollte nicht passieren. Gleichgewicht hin oder her. "Hilf mir mit ihr" forderte Jayce sie auf. Sie folgte ihm.
"Sieh an. Hatte der kleine Schattenjäger doch tatsächlich die kraft um meinem Befehl zu verweigern. Aber gegen mich habt ihr keine Chance!“ sagte sie spöttisch. An ihrer Seite erschienen zwei Höllenhunde die ihre gierigen blicke auf die Schattenjäger warfen. Auch Lillith's Erscheinung veränderte sich. Dort wo die Augen saßen zeigten sich schlangenartige Fortsätze die ihre Gegner verachtend Mustern. Sie wurde etwas größer aber davon abgesehen hatten ihre Hände klauen artige Nägel und damit hörte es auch schon wieder auf.
Jayce zögerte. Er wusste nicht ob er angreifen sollte oder nicht.
"Und du wirst mit jedem mal wo ich auf dich treffe hässlicher!" erklang eine tiefe ruhige stimme.                        
Lillith blick Schoss in sie Richtung des fremden. "Razil!" zischte sie. Ein namenloses entsetzten packte die mutter der Dämonen. Er war einer der wenigen die ihr gefährlich werden konnten. Auch die Schatten Jäger sahen sich um.
Ein 1,85 großer man stand vor dem dunkeln Eingang des Gebäudes.
Er trug ein langes Gewand was aber die Panzerung darunter hervorragend verbarg. Lediglich die Handschuhe waren zu erkennen. seine Hüfte zierte ein stolzes Schwert dessen Länge ebenfalls verborgen lag.
„Na komm schon Mutter der Dämonen. Ich habe nicht ewig zeit. Du solltest nicht mal in dieser Welt sein" sprach Razil beinahe gelangweilt die Herausforderung aus.
Lillith zögerte nur einen Augenblick ehe sie verschwand. Razil ging auf die beiden schatten Jäger zu. Er spürte Lillith und wusste von wo sie angreifen wird. "Simon! Weg von dem Sarg!" befahl Razil ihm. Er folgte nur all zu bereitwillig. Er war total blass geworden und hatte kein Blut im Gesicht.
Zischend tauche Lillith wieder hinter Razil auf "Du wagst es mir dazwischen zu funken?“ schrie sie ihn fast schon an.
Razil verzog das gesicht als er ihn scheidende stimme hörte. Blitzschnell drehte er sich so unerwartet um sodass er sie mit der linken Hand am Hals packte. "Ich wage es. Und du machst jetzt einen Abgang!" Damit ballte er die rechte zur Faust und schlug einmal auf das Brustbein. Ein deutliches knacken war zu hören und die kraft schleuderte die gegen die nächste Wand an der sie zusammensank. Kurz darauf löste sie sich auch schon auf. Simon hatte sich zu Jayce und Clary gestellt.
"Geht es euch gut?" fragte Razil sie.
"Ja mir geht’s gut" antwortete Clary zittrig. Jayce nickte nur und Simon schwieg. "Clary nimm Simon mit und erzähle den Lightwoods was passiert ist. Jayce du bleibst hier. Ich brauche sich noch." Die beiden nickten und fuhren nach unten. Jayce hingegen schien nicht wohl zu sein...                        
Razil hingegen ging auf den bann kreis zu den Lillith auf den Boden gemalt hatte.
Zögernd folgte Jayce ihm ohne es zu wollen. Kaum überschritt er die erste Linie wurde der Bannkreis auch schon aktiviert. Jayce blick wurde leer. 'komm zu mir' flüsterte ein stimme in seinem Kopf. Er folgte dieser wie eine willenlose Puppe.
Razil selbst spürte was bei Aktivierung des Kreises aktiv geworden war.
Razil musste zugeben das Sebastian außerordentlich geschickt in der Manipulation war.

Sebastian spürte wie mit jedem Tropfen Blut das auf sein Gesicht fiel sein Körper an Kraft gewann. Auch wenn er wieder zurück auf diese Welt kommen wird, ist da doch jemand der stört. Und dieser jemand stand Seelenruhig in der Mitte des Bannkreises. Er spürte eine enorm mächtige Aura bei der nicht sagen konnte ob er ein Dämonenfürst war oder nicht. Nein da war noch etwas anders.
Langsam beinahe vorsichtig zog sich Sebastian Morgenstern am Rand seines Sarges in eine sitzende Position. Seine grünen Augen fielen auf dem Mann im Bannkreis. Jener musterte Ihn aus Eisblauen Augen. Sebastian hatte das Gefühl das diese Augen ihn beim bloßen ansehen verbrannten. Er sah zu Jayce welcher sich eine Heilrune auf den arm zeichnete. Kurze zeit später hörte die Blutung auf. 'Tja. Kaum bin ich wieder zurück muss ich mich mit einer Person anlegen die ich kein bisschen Einschätzen kann. Tolle Aussichten' dachte sich Sebastian. Langsam erhob er sich und stieg aus dem Sarg. Er wollte hier weg. Allerdings will er erst mal wissen wer die Typ vor ihm ist. „Wer seid ihr?“ fragte Sebastian etwas schroff. „Wer ich bin brauchst du erst mal nicht zu wissen. Aber ich wüsste gerne wer du bist. Lillith war nicht grade gesprächig“ kam die Antwort. 'Sie war nicht grade gesprächig? Soll das ein Witz sein?' fragte Sebastian sich. „Wie darf ich das Verstehen?“ fragte er doch etwas verwundert. „Ich habe ihr dem Brustkorb zertrümmert. Reicht das als Antwort?“ kam es ein wenig gelangweilt. Sebastian Körper spannte sich an. 'Was denkt er wer er ist? Ich muss ihm wohl Respekt einprügeln!' dachte er sich.
Razil lachte auf als er den letzten Gedanken des Morgenstern hörte. „Na komm Morgenstern. Ich freu mich schon auf deine Respekt Prügel“ kam es noch spöttischer. Das war der Tropfen der das fass zum Überlaufen brachte. Sebastian nahm Jayce den Dolch aus der Hand und ging auf den man los… Jayce folgte ihm ohne zu zu zögern.
Die beiden Schattenjäger griffen gut abgestimmt an. Sebastian zielte auf den Hals während Jayce auf die Hüfte zielte. Razil selbst machte ein schritt hinten und entkam dem Dolch des Morgenstern. Aber das Schwert von Jayce traf sein ziel. Wenn auch nur der Stoff der über der Panzerung lag betroffen war. Sofort zeigte sich eine kupfer-goldene platte der Brustpanzerung. Sebastian hatte sofort ein dreckiges grinsen im Gesicht. „Ich gebe zu ein guter Treffer. Aber nicht gut genug.“ kam es spöttisch. Es kümmerte Sebastian nicht was der fremde sagte, viel mehr gab ihn diese Aura zu denken. Das lenkte ihn so ab das er einen direkten Treffer abbekam. „So gern ich zum plaudern bleiben würde...I ich habe wichtigeres zu tun“ damit drehte sich Sebastian um und ging, Jayce neben sich. Razil lies sie ziehen aber hatte etwas womit er sie beide wieder finden wird. Sebastians Blut haftete an seinem Schwert. Sorgsam wischte er dies ab ‚Eine spur…‘ dachte er sich im stillen.
„Ich halt‘s nicht mehr aus… Simon ich muss da nochmal hoch!“ Unruhig sah die Rothaarige zum Dach des Wolkenkratzers. Simon schüttelte den Kopf „Bist du lebensmüde? Du weist das dein Bruder keine grenzen kennt… ich weiß zwar nicht wer der andere Typ eben war. Aber ich glaube er wird mit ihm fertig. Ich meine Lilith mit einem schlag zu erledigen ist schon eine Nummer“ versuchte er sie abzuhalten und zu beschwichtigen. Aber so wirklich klappen wollte es nicht. Der Tageslichtler sah selbst auf. Er hoffte nur das er dem Morgenstern ein ende breitet. Einen Augenblick darauf trat der fremde aus dem Gebäude. Allerdings war er alleine was Clary hart zu treffen schien. Kurz darauf folge auch Isabel und Alexander Lightwood welche den fremden musterten. Durch einen Zauber hatte Razil seine Kleidung geändert und Stand nun in dunkler Jeans, Weißem Hemd und einer schwarzen Lederjacke da. Nichts an ihm gedeutete darauf hin das er eben noch eine massive Panzerung getragen hatte. Beinahe sofort wurde er von den Lightwoods Geschwistern belagert die ihn sofort ausfragten wer er sei, was er hier mache und wie es sein konnte das er Lilith so einfach besiegen konnte. Razil blieb geduldig und lies die fragen über sich ergehen…
Es zogen 2 Monate ins Land in den man nichts mehr von Sebastian oder Jayce hörte. Zwar erreichten sie berichte über angriffe auf Institute welche allerdings erfolgreich abgewehrt werden konnten. Allerdings wurde der Engel stutzig und hatte einen verdacht. Selbst Clary machte sich auf die suche nach ihrem Bruder und Jayce. Razil begleitete sie so unauffällig wie möglich bis auch sie von der Bildfläche verschwand. Seine bedenken bestätigten sich. ‚Er plant etwas größeres… Bald schon wird er hier angreifen.‘ Einen tag darauf tauchte Clary auf. Allerdings wirkte sie traurig. Aus irgend einen Grund trieb es sie zu Razil welcher sie in die arme schloss. In dieser kurzen zeit hatte sich eine starke Freundschaft zwischen ihnen entwickelt. Er war wie Simon einfach für sie da. Im stillen dankte sie Gott das er ihn verstoßen hatte und zu dem machte der er jetzt ist. Er teilte ihr seine Vermutung mit die sie nur bestätigen konnte. „Tja Clary… wir müssen warten. Er hat sich zu gut versteckt und nicht mal ich kann ihn aufspüren. Was mich ehrlich gesagt mächtig stört“ Brummte er missmutig.
Tatsächlich vergingen vielleicht 2 Tage, als der Wächter eine Ansammlung von dämonischer Energien spürte. Er stand auf „Alexander räum das Institut… Sonnst gibt es unnötige Verletzte oder Tote. Clary geh mit ihnen ich komme nach.“ Aus irgend einem Grund wusste Clary das es gelogen war. „Versprich es mir… bitte…“ flüsterte sie. Er sah zu ihr herab und nickte. Im nächsten Augenblick hielt er sein Engelsschwert in der Hand. „Ich gebe dir mein Schwert mit einem versprechen. Ich werde wieder kommen um es mir zurück zu holen. Egal wie lange es auch dauern wird…Das schwöre ich dir Clary“ sagte dieser leise und reichte ihr seine Waffe. Zitternd nahm sie Waffe an. Schwer lag das kühle Metall auf ihren Händen. Etwas sagte ihr das sie sich lange nicht mehr sehnen werden… „Aber was wenn…“ setzte Clary und wurde von Razil unterbrochen „Ich werde wieder kommen“ wiederholte er seine letzten Worte. Alec war es der Clary von Razil weg zog. Zu seinem überraschen lies sie sich in Richtung des Portals ziehen ohne Wiederstand zu leisten. Aber ihr blick fixierte den schwarzen Engel bis sie im Wirbel des Portals verschwand und sich dieses endgültig schloss. „Mögen wir uns Wiedersehn…“
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