Sexy Weihnachten

GeschichteAllgemein / P18 Slash
Adam Lambert OC (Own Character)
24.12.2017
24.12.2017
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ACHTUNG! ALERT! ATTANTION!
Lemon Gefahr, Pairing Tommy/Adam Adommy) M/M Don’t Like Don’t Read!
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Auch zu dieser Jahreszeit gab es was Besseres zu tun als nur zu Hause zu sitzen und nichts zu tun, zumindest dachten das viele. Tommy hingegen nicht.

Er saß liebend gerne mit einem Schätzchen und Etta auf dem Sofa. In seiner Nightmare before Christmas Schlafanzughose und einem Schwarzen Shirt spielte er einige Lieder.

Sicher trostlost jedoch mochte er es auch mal einfach alle zu sein, seine Ruhe zu haben. Sicher schien es einsam, aber er hatte Etta genug Freunde die ihn in der letzten Zeit abgelenkt hatten und besucht hatten, wieso hatte er nicht rausfinden können.

Es war ihm, aber auch egal. Heute hatte er also mal frei bekommen von dem Ansturm, welcher sich ihm in den letzten tagen geboten hatte.
Jedoch so ganz allein und ruhig war er dann doch nicht, er hatte sein Handy immer neben sich liegen spielte gerade einige Zeilen, ehe das Handy loslegte.

Adam war gerade Nervös, ach sein Babyboy hatte vor jedem auftritt mit Queen so ein hohes Lampenfieber, das wieso auch immer, Tommy ihm helfen musste.

Er schrieb ihm immer wieder, er solle sich beruhigen, dass er gut sei und das niemand etwas sagte, man liebte ihn auch als Frontmann von Queen.

Tommy konnte ihn vollkommen verstehen, Adam war ebenso, er machte sich sorgen und das zurecht. Er hatte ja schon einmal Mist gebaut und jetzt mit so einer Band auf der Bühne zu stehen, durfte so etwas nicht noch einmal passieren.

Ein grinsen huschte über seine Lippen, als er die Worte von Adam las und schüttelte leicht den Kopf. „Etta ich frage mich ab und an wirklich was ich an ihm habe oder gar finde“ sprach er nun Laut zu seiner Bulldogge und knuddelte sie einmal durch, ehe auch schon die nächste Nachricht kam, die besorgter klang.

„Adam beruhige dich, ich habe mit Etta geknuddelt du bist ja nicht hier, also brauche ich was anderes xD. Zudem wieso machst du dir Sorgen, all seine Auftritte in den letzten Jahren mit Queen haben für Großartige Schlagzeilen gesorgt, jeder liebt dich, respektiert dich. Nun Rock endlich die Bühne und wenn du das nicht tust trete ich dir persönlich in seinen Hintern, Vertrau dir selbst. Tommy.“ Schrieb er auf seine Nachricht zurück und schüttelte über seine Worte den Kopf.

Danach kam nichts mehr anscheint hatte es geholfen. An diesem Abend hatte er also seine Ruhe und wie die Nächte zuvor auch schon schlief er auf dem Sofa ein.

Eingekuschelt in seiner Lieblingswolldecke und mit Etta auf den Beinen wurde er am nächsten Morgen wach und sah sich verschlafen um.
Tommy wusste das Adam im Moment noch in London war sein letzter Tag morgen war das letzte Konzert des Jahres und wie immer machte er sich darüber Sorgen.

Verschlafen griff er zu dem nun nervenden Handy und ging verschlafen dran, natürlich war es Adam, er hatte seinen eigenen Klingelton bekommen, Fever was auch sonst.

„Adam ich bin gerade aufgestanden“ murmelte er verschlafen und gähnte sofort los, bekam tausenden Entschuldigungen an den Kopf geschmissen.

„Entspann dich, lass mir kurz Zeit einen Kaffee zu machen und wehe du legst auf, rede mit Etta die kennt deine Stimme ja kaum noch“ sagte er dann und legte das Handy neben Etta.

Schlaftrunken lief er in die Küche und setzte sich einen Kaffee auf und strich sich verschlafen durch seine Blinde Mähne und streckte sich erst einmal.

Sein Shirt schmiss er in den Wäschekorb neben der Kellertreppe und lief dann zu Etta hinüber und stellte ihr Fressen neben das Sofa, ab und an durfte sie das auch, ehe er einen Schluck aus der Tasse nahm und das Handy wieder ans Ohr legte.

„Also jetzt noch einmal langsam Rockstar okay, mein Gehirn arbeitet noch sehr langsam“ erklärte er und hörte dann zu, was Adam ihm sagte.
Okay er machte sich also Sorgen, wieso tat er das immer, bei der Glam konnte er es verstehen, aber bei der WAG schon gar nicht mehr.

„Okay Babyboy hey, du weißt genau das ich immer hinter dir stehen werden, egal was passiert. DU bist gut und, wenn du das jeden Abend hören willst kannst du einfach fragen. Ich weiß das Sutan nicht da ist um dir das zu sagen. Ich weiß auch das sonst niemand da ist außer den Rest der Crew, aber hey du schaffst das und was anderes wird auch nicht passieren. Du brauchst dir keine Sorgen zu machen du bist großartig, ich fühle mich gerade echt komisch. Ist dir mal aufgefallen das ich das sonst immer von dir hören“ seufzte Tommy nun und schüttelte grinsend den Kopf.

Ja sonst würde er so etwas immer nur von Adam hören, wenn er mal wieder seine Phase hatte, aber nicht Heute nicht in der letzten Zeit oder gar sonst etwas.

Er hörte zu was Adam sagte und fing sofort an zu lachen und lehnte sich zurück. „Du meinst also ich sollte meine Gitarre an den Nagel hängen und Phychodok werden, kannste Knicken. Die Musik ist mein Dok und du also was brauche ich da ein Studium, jetzt mach dich schick…. Nicht das du es nicht bist ich sehe dich nicht, also Diva Like und Nase hoch auf geht’s“ ermutigte Tommy ihn lächelnd und legte dann auf.
Er vermisste diese Zeit sehr, mit allen, wie sie zusammen waren, wie sie gespielt haben, einfach alles vermisste er. Tommy würde gerne noch einmal auf Tour gehen doch die Umstände hatten sich einfach geändert.

Ohne jetzt wieder daran zu denken schnappte er sich einen Hund, seine Sporttasche und zog sich schnell ein Shirt und eine andere Hose an, ehe er zum Fitness ging. Das Half ihm, dass hielt ihn aufrecht, ließ ihn keinen Gedanken daran verschwenden.

Nachdem Duschen und anziehen war Etta dran, die ja unbedingt meinte sich auch Nass machen zu müssen.

Lachend saß er mit ihr auf dem Boden und rubbelte die kleine Maus trocken. „Du bist ganz schön dickköpfig, wenn du mich ärgern willst“ grinste er breit und drückte seinen Liebling fest an sich.

Sie hatte ihm sehr geholfen und er liebte diesen Verspielten und doch so ruhig Dickschädel einfach. Etta hatte ihm das geschenkt, was er brauchte. Zumindest ein kleiner Teil davon.

Zuhause angekommen hatte er die Einkäufe verstaut und Pool fertiggemacht. Selten das er raus an den Pool ging, besonders, weil die Sonne ja schien.

Adam hatte immer gesagt das Tommy nie seinen Dracula Teint ruinieren will, weswegen er meist immer mit Handtuch durch die Sonne lief oder unter dem Sonnenschirm blieb.

Mit einem Kalten Wasser und einer Sonnenbrille auf der Nase lag er nun ungeschminkt und mit Zeitschrift in der Hand auf seiner Sonnenliege.

Entspannt vollkommen er selbst las er sich natürlich den neusten tratsch durch, sein Handy hatte er heute einfach mal Stumm neben sich liegend.

Natürlich hatte er auch die neusten Gitarrenhefte neben sich, denn so langsam, aber sicher brauchte er mal eine Neue oder eher gesagt wollte er eine.

Er hatte sich in den letzten Wochen schon nach einer neuen Fender umgesehen, jedoch stach ihm keine ins Auge.

Seine Rote jedoch liebte er und die würde immer dabei sein, die Weiße ebenso, obwohl er jedoch überlegte eine neue in Schwarz zu kaufen, er hatte ja nicht genug.

Nun durchforstete er alles was ihn so ins Auge stach um genau die zu finden, die ihn ansprach. Viel brauchte er nun wirklich nicht zu Leben das hatte sich seit der WG mit Michael nicht geändert, er war wie er war.

Immer wieder musste er sich das vor Augen halten, daran ändern wie oder gar was er war wollte er nicht.

Viele würden ihn sicher jetzt oder gar immer als Schwul bezeichnen, er hatte schließlich einen Mann geküsst, aber nein, er war eher eine Mischung. Bi würde er sich nennen, jedoch blieb Adam die Ausnahme und nur er würde das jemals wieder machen dürfen.

Er hatte zu Beziehungen zumindest im Moment gesagt er wolle keine, die meisten würden schließlich nur das sehen was sie sahen, wenn er auf der Bühne stand und das war auch meistens der Fall.

Ja er hatte sich einen Namen gemacht, sicherlich, aber das war ein harter Weg und diesen hatte er sich mehr als erkämpft, dass er nun wirklich keine Lust mehr darauf hatte konnte sicher jeder verstehen.

Viele sahen nur das was sie sahen, sein Äußeres, seinen Namen und villt. auch ein Stück weiter. Jedoch sah niemand wie er wirklich war, niemand würde ihn verstehen, wieso auch das interessierte niemanden.

Jeder sah meist das was er sehen wollte und was er gerne haben wollte. Doch verbiegen und mit brechen irgendwo rein Fallen in eine Beziehung wollte er nicht.

Er hatte Fans und er hatte sicher auch den ein oder anderen der meinte sie seien in ihn verliebt, jedoch interessierte ihn dieses Geschwätz nun wirklich nicht. Er freute sich sicherlich über solche Kommentare doch seien wir alle mal ehrlich das konnte niemals gut gehen.

Aus dem Grund ging er jeglicher Öffentlichkeit aus dem Weg, er hatte sich damit abgefunden und darüber war er mehr als Glücklich, denn im Rampenlicht zu stehen war nicht seins, er mochte es nicht und er wollte es auch nicht.

Sein Leben bestand darin sich zu verstecken und zu verkriechen, er liebte es einfach allein zu sein, seinen Gedanken überlassen, auch wenn das nicht immer das beste war, jedoch tat es ihm gut.

Viele Fragen der Fans beantwortete er, persönliches ließ er wie immer aus. Es gab einige Dinge die ihn zum lachen oder auch ab und an zum weinen und nachdenken brachten, jedoch unterrichtete er niemanden darüber. Es gab Dinge die niemanden interessierten und angingen.

Viele versuchten sich einzumischen wollten sich dazwischendrängen, wollte unbedingt neben ihn stehen um zu zeigen „Hey ich habe ihn und ihr nicht, Ihr seid scheiße ich bin was Besseres, nur weil ich die Gefühle habe, die mir sagen ich mag ihn.“

Vieler solcher Dinge las er jeden Tag und doch verstand er diese nicht. Er war nicht dumm das stand fest und auf dem Kopf gefallen auch nicht, aber Beziehungen liefen bei ihm meist gleich ab. Glücklich, dann ging es Berg ab und alles war wie immer.

Ja so in etwa liefen seine Beziehungen ab, er war damals viel weg und seit der letzten Tour hatte er es einfach gelassen, er hatte keine Lust mehr darauf gehabt, allein weil so vieles dazwischengekommen war.

In dem Moment fühlte er sich gut so wie er war und so wie er sein wollte. Allein war er nicht, er hatte seine Freunde und mit diesen war er niemals allein.

Glücklich sah anders aus, hatte man mal zu ihm gesagt, jedoch was definiert Glück? Das man in einer Beziehung ist, heiraten und Kinder? Nein eben nicht das Glück bestimmt man allein.

Jedoch empfand er es nicht als Glück, z.B. jemanden hinter her zu rennen der unerreicht bleibt und ist. Das ist kein Glück, dass ist eine Qual für den Körper, für die Seele. Genauso ist es kein Glück ständig zu sehen was man nicht sieht und sagt ich weiß alles. Nein man weiß nicht alles über eine Person nur, weil man ein Stalker ist und den Ablauf des Alltages sieht.

Viel zu oft hatte er das selbst erlebt und, wenn er daran dachte wie oft ihm das bis heute noch passiert, konnte er nur den Kopf schütteln. Er selbst hatte schon viele Probleme gehabt und vieles was ihn misslang.

Wenn er jetzt an die Glam und WAG zurückdachte, schmunzelte er ab und an etwas, vieles lief dort vollkommen verrückt ab. Es tat gut mit den anderen unterwegs gewesen zu sein, viele hatte er ins Herz geschlossen und viele würde er nie wieder verlieren wollen.

Die Fans waren einfach der Wahnsinn, überall auf der Welt hatten sie ihre Stimme erhoben und geschrien und waren vollkommen außer Rand und Band gewesen.

Er selbst hatte sich das nie erträumt und wenn er nun zurückdachte, was da alles schiefgelaufen war, wie Harmonisch es war oder auch nicht, würde er so vieles genauso so machen.

Beziehungen und Tour waren fast das gleiche, es gab höhen und Tiefen. Jedoch diesen Spalt zu schließen, drüber zu stehen und einfach nach vorne zu sehen, konnten viele nicht und wollten es auch nicht.

Ach es gab vieles worüber man reden konnte und worüber nicht, er saß nun da vollkommen entspannt in der Sonne und dachte genau über solchen Themen nach, als er auf die Nachrichten gestoßen war.

Krieg und Zerstörung egal wo man hinsah. Alles zerstört, Menschenleben geopfert und zerstört, Tag für Tag das gleiche Bild.

Liebe konnte da auch nicht mehr viel retten, dass stand fest. Er musste auf andere Gedanken kommen das stand fest, weswegen er gleich mal wieder auf Suche ging.

Die Klingel, welche nun schon das dritte oder gar vierte Mal ertönte ließ er links liegen, es war ihm egal. Doch den Besuchern war es nicht egal gewesen.

Die zwei Stimmen, welche nun um das Haus kamen nach hinten in den Garten erkannte er und Etta ebenfalls, jedoch war sie gerade zu faul, genauso wie Tommy aufzustehen.

„Er ist sicher hier oder unten im Keller, wie immer versteckt“ erklärte Sutan und drückte die Gartentür auf. „Hör nicht auf ihn Terrence ich hatte nur keine Lust aufzumachen“ erklärte Tommy sich nun ruhig und sah durch die Sonnenbrille zu ihnen hinüber.

„Ich habe noch nie auf unseren kleinen Glitzer „Ich mach euch Schöner“ Sutan gehört“ erklärte der Tänzer und ließ sich grinsend neben ihn auf die Liege fallen.
„Hey, also ich habe euch alle schöner gemacht und so wie Adam es wollte. Und nur Tommy hat verdammt noch einmal Geglitzert, ihr habt nur Getanzt“ winkte Sutan ab und drückte Tommy sanft an sich.

Er erwiderte seine Umarmung und nickte dabei lächelnd. „Ja, aber auch nur, weil ich es wollte durftest du das“ erklärte er grinsend und schlug mit Terrence ein.

„Also was verschafft mir die Ehre“ fragte er ruhig und legte sein Handy zur Seite und blickte die Beiden an, welche nun auf einer Liege saßen und ihn lächelnd ansahen.

„Entführung, wir dachten wir ziehen uns was Schickes an, im Moment in der Vorweihnachtszeit laufen gute Partys“ schlug Sutan vor und grinste dabei breit.

„Okay was muss ich anziehen“ fragte Tommy nun ruhiger, da er sicher war, dass Adam ihn sonst köpfen würde, wenn er dieses Mal wieder nein sagte ging er einfach drauf ein.

„Das was du willst, jedoch Schminke ich dich“ sagte Sutan ernst, nahm seinen Arm und zerrte ihn ins Haus, wobei er nur die Augen verdrehte, gut das er in dem Moment ungeschminkt war.

Oben in seinem Schlafzimmer angekommen wurde er auf den Stuhl vor den Spiegel gesetzt. „Fuck Tommy… ähm ich war noch nie hier drin! Und wenn ich ehrlich sein soll es sieht so normal aus“ bemerkte Sutan und sah sich um.

„Ich habe auch nie gesagt das überall Totenköpfe und Spinnenweben an den Wänden runter hängen. Ihr reimt euch ja das zusammen. Und nun halt die Klappe und fang an.“ Bat er ihn ruhig, ehe er sich zurücklehnte und entspannte.

„War Adam schon hier drin“ fragte er grinsend, während er mich schminkte und fertigmachte. „Ja stell dir vor und geschlafen hat er auch schon hier drin. Was soll die Frage?“ fragte er ruhig und sah durch den Spiegel zu ihm.

„Ich frage nur“ erklärte Sutan sich, ehe er weitermachte. Er war es ja gewohnt still zu sitzen, also tat er das nun auch und ließ mich schminken und fertigmachen.

Nach dem er es geschafft hatte sah er sich an und hob eine Augenbraue. „Glam wirklich?“ fragte er ruhig und lief zu seinem Schrank und öffnete diesen.

Wenig aber ausreichend für ihn war dieser bestückt. „Was denn ich finde das Make-Up klasse und auf die Party wo wir hingehen brauchst du das“ erklärte er sich und griff nach einer Reisetasche und schmiss einige Sachen von ihm rein.

„Okay jetzt reicht, es sag mir wohin es geht oder ich bleibe hier“ sagte er nun vollkommen ernst und griff sich einige Frische Sachen und sah ihn erst an. „Wir alle, als Band wollen Adam besuchen gehen. Deswegen habe ich die anderen schon geschminkt und fertiggemacht, du warst der letzte“ erklärte Sutan nun vollkommen niedergeschlagen.

„Okay“ sagte Tommy nur knapp und verschwand im Bad und zog sich um, ehe er die Sonnenbrille aufsetzte, seine Haare zur Seite strich und wieder rauskam.

„So und nun los wir wollen ja meinen Babyboy nicht warten lassen“ grinste Tommy breit und schnappte sich seinen Koffer und schmiss einige Sachen rein sie er noch brauchte. „Haben wir Tickets“ fragte er ruhig und bekam nur ein nicken von Sutan.

„Ich sage dir eines Sutan… lüg mich nie wieder an“ sagte Tommy ernst und schüttelte etwas den Kopf, ehe er alles in die Hand bekam und seinen Pass rausholte.

„Wir dachten es wäre Schwerer dich aus dem Haus zu bekommen oder gar mit nach London“ erklärte Sutan ihm und sah ihn dabei entschuldigend an.

„Wenn es um scheiße bauen geht, bin ich immer dabei, dass weißt du auch. Zu dem Sutan Schatz, weiß ich das Adam sauer wäre, wenn ich euch schon wieder vor den Kopf stoße, er hat mir das letzte Mal fast den Kopf abgerissen, ich habe gehört, was für Mühe ihr euch gegeben habt“ erklärte nun auch Tommy sich, ehe sie nach unten liefen wo Terrence schon mit Etta wartete.

Zusammen ging es also zum Flughafen und dann in die erste Klasse, schließlich wollten sie ihre Ruhe haben. Entspannt war der Flug jedoch nicht. Jetzt kamen wieder Gedanken in Tommy hoch, die er doch so schön versteckt hatte und die mehr als gut taten, als er sie nicht mehr spüren oder gar hören musste.

Ein wenig konnte er schlafen, jedoch schlich sich immer wieder das gleiche Gefühl ein, es war schrecklich. //Tommy denk nach all den Jahren nicht mehr daran, ihr seid beide einfach nur Freunde und das soll auch so bleiben// dachte sich das Blonde und schloss wieder seine Augen, ehe er endlich einen festen Schlaf fand.

In London endlich angekommen wurden wir gleich informiert, was Sutan vorhatte. „Leider haben wir keinen Flug bekommen der uns in das 126 Meilen entfernte Birmingham bringen kann deswegen fahren wir jetzt mit dem Zug“ grinste er breit und Tommy musste lachen genauso wie Ash und Brian.

„Na kommt Leute fahren wir mit dem Zug“ grinste Ash und lief voran, ehe die anderen folgten und in den Zug stiegen, als dieser schon am Gleis wartete. Auch hier stiegen sie in die erste Klasse und unterhielten sich, während draußen an der Glasscheibe die Massen größer wurden.

„Habt ihr gehört, dass es an sich eine Wahrscheinlichkeit gibt das man über sieben Ecken jemanden Kennt wie z.B. den Präsidenten“ warf nun Brian ein und hob kurz seinen Blick von der Zeitschrift.

„Die sieben Ecken Theorie, ja die kenne ich, ist aber meiner Meinung nach vollkommen bescheuert und egal ob man einen über sieben Ecken kennt oder nicht“ fragte nun Tommy ohne den Blick von seinem Handy zu erheben.

„Ja schon, jedoch sehr merkwürdig, dass so etwas gehen soll“ warf Ash ein und lehnte sich an Tommys Schulter ran. „Ist Keisha schon da“ fragte Brian und Terrence nickte darauf hin etwas. „Ja sie ist gestern geflogen, sowie einige anderen auch“ erklärte Terrence.

„Da sehe ich ja mein Mädchen wieder“ grinste Tommy und strich sich die Haare zurück. Er freute sich endlich mal wieder die Band zu sehen viel zu lange war das alles schon her gewesen.

Einzeln hatte er alle schon gesehen jedoch zusammen als Team nicht. Er lehnte sich in den Sitz zurück und sah kurz nach hinten wo die Schlange immer länger wurde.

„Weißt du genau aus dem Grund ist es sinnlos so etwas zu versuchen, sollen wir ihnen sagen das es niemanden gesagt werden darf?“ fragte Tommy und sah in die Runde und verdrehte kurz die Augen, als er keine Antwort bekam.

Er stand auf und lief zu der Tür und hob kurz die Hand, als er dann draußen stand. „Würdet ihr das bitte alle für euch behalten, es soll eine Überraschung werden, für einen sehr guten Freund von uns allen, wir haben uns wirklich Mühe gegeben nichts zu sagen oder gar zu zeigen bis hier her, es würde uns wirklich sehr freuen, wenn ihr das zu mindestens bis morgen früh für euch behalten könntest, danke“ erhob Tommy nun seine Stimme über das Gewirr der Menschen, welche jubelten und versprachen nichts zu sagen, somit hatten sie also den Rest der Fahrt ihre Ruhe.

Endlich am Ziel Birmingham angekommen, sahen sie sich um und wurden von gleich abgeholt, die anderen hatten sich wirklich Mühe gegeben. Endlich am Hotel angekommen, ließen sie sich auf ihre Zimmer nieder und Sutan lief bei allen noch einmal durch die Reihen und machte ihr Make-Up frisch, man sollte ja sehen zu wem sie gehörten.

„Na wirst du wohl her kommen“ sagte Keisha ernst, als Tommy aus dem Zimmer kam, umgezogen und frisch gestylte. „Wieso sollte ich das denn tun“ fragte er grinsend und schloss sie sanft in seine Arme.

„Es ist schön dich zu sehen“ grinste sie breit und Tommy fing an zu lachen. „Das sehe ich auch so, lassen wir Ash aus der Sache sonst bin ich nur Nummer zwei“ grinste er breit und drückte sie noch einmal an sich.

„Wo ist Etta“ fragte sie grinsend und sah sich dabei kurz um. „Lisa hat sie, ich brauche mir also um meine kleine Prinzessin keine Sorgen machen“ erklärte er ruhig und bekam sein Ticket in die Hand.

„Na dann los wollen wir mal meinen Babyboy einen kleinen, aber feinen schrecken einjagen“ grinste er breit und lief mit der gesamten Truppe voran. Der Wagen wartete und ohne das sie in der Kälte stehen mussten ging es schon los.

Sie alle hatten ihre Winterjacken dabei, die sie damals auf der Tour anhatten, allein weil man so etwas in L.A nicht wirklich brauchte hatten sie diese damals extra schnell eingekauft, mehr an dicken Jacken hatten sie auch nicht.

Endlich an der Arena Birmingham angekommen zeigten sie ihre Pässe vor und wurden hineingebeten, wo sie sich auf ihre Plätze setzten.

Sie waren in den oberen Rängen ganz nah an der Bühne und sahen dabei hinunter. Ein breites grinsen durchzog Tommys Gesicht, als die anderen anfingen herumzualbern.

„Wie im Kindergarten“ warf Sutan ein und Tommy musste lachen und machte sofort mit. „Ich bin nicht anders“ lachte er und schlug sich lachend durch die Albernheiten der anderen hindurch.

Sicher kein perfektes aussehen, aber sie waren so und das wusste jeder. Als das Konzert begann, waren sie ruhig und hörten der Stimme von Adam zu. Natürlich feierten sie mit blieb jedoch unaufmerksam, damit er sie nicht gleichsah.

„Tommy du musst ihn zudem zu uns locken“ sprach Sutan gegen Ende der Show und schubste ihn nach unten. „Er rennt gleich durch die Massen, die Leute wissen das du hier bist also los“ drängte er ihn und Tommy verdrehte nur die Augen und tat das was man ihm sagte, er wollte ja kein Spielverderber sein.

Unten angekommen wurde er durch die Massen geleitet wo er nun stand, sich die Haare zurückstrich und wartete.

Wie versprochen kam Adam durch die Massen und sang dabei weiter. Tommy hatte die Hände in den Hosentaschen und betrachtete den Herannahenden Adam, der ihn sofort sah, als er einige Meter von ihm entfernt war.

Ein breites grinsen überzog seine Lippen und er lief weiter, musste ja die Show zu Ende bringen. Wieder auf der Bühne und das Lied zu Ende, hob er die Hände.

„Ich habe gerade eben einen wirklich guten Freund von mir dort unten gesehen. Das er hier ist überrascht mich wirklich, ich würde ihn gerne bitten nach hinten zu kommen und euch meine Damen und Herren danke ich viel Mals, ihr seid die besten“ rief er in die Massen und Tommy sah kurz auf die Ränge, wo die anderen sich bereitmachten und verschwanden, ehe Tommy nach hinten lief.

„Lassen sie ihn durch“ sagte Adam hinter ihn als er an der Tür stand und ihn angrinste. „Überraschung“ grinste er und drückte seinen Babyboy sanft an sich und lief mit ihm nach hinten. „Du hast dich schick gemacht“ bemerkte Adam und betrachtete ihn dabei genau.

„Ich dachte, wenn ich schon vorbeikomme, dann auch richtig oder“ grinste er und lief mit ihm nach hinten zu seinem Raum, wo die anderen schon warteten.

„Hey ich freue mich immer, dich zu sehen auch, wenn du in deiner Nightmare before Christmas Hose hier stehen würdest und ungeschminkt seist“ sagte Adam ernst und knipste das Licht an wo nun auch die anderen zum Vorschein kamen.

Tommy legte grinsend die Arme um ihn und blickte zu den anderen. „Ja, aber ich wurde dieses Mal gezwungen, ich habe zugesagt ich kenne dich, wenn ich nein gesagt hätte, hättest du mir den Kopf angerissen“ grinste er und ließ ihn dann auf die anderen los.

„Ja das stimmt“ lachte er und drückte die anderen an sich, ehe er sich gegen die Tür lehnte und sie dabei betrachtete und anfing zu lächeln.
Er hatte genau dieses Bild vermisst und würde es immer vermissen, denn er liebte seine Chaoten, den einen mehr, den einen weniger.
Sie unterhielten sich etwas, über alles was ihnen gerade einfiel, was einige taten und was sie vor sich hatten.

„Ich brauche mal wieder Urlaub“ erklärte Adam ruhig und strich sich durch die Haare. Tommy hatte seine Augen geschlossen und lehnte hinten an der Lehne und nickte dabei nur abwesend.

„Keine schlechte Idee“ entgegnete jeder und war von dem Jetlag nun am Arsch. „Wie wäre es, wir alle fliegen, wenn wir zuhause sind nach Mexico. Keine Große Zeitverschiebung und ich habe meine Chaoten wieder bei mir. Zu dem ist bald Weihnachten sieht es als Geschenk an“ grinste Adam breit und alle hatten ihre Augen aufgerissen und sah ihn entsetzt an, nur Tommy nicht dieser Blieb gelassen.

„Du spinnst“ sagte er belustigt mit einem müden Unterton als er seine Augen langsam öffnete. „Dann siehst du mich ungeschminkt und Nightmare Before Christmas Hose, schrecklich“ scherzte er Müde und erhob sich langsam.

„Wir sollten los, wenn Adam heute Fliegt tun wir das auch, ich will schlafen und Etta kommt, wenn mit nach Mexico“ betonte er ernst und griff sich seine Sachen, ehe er hinauslief.

Die anderen erhoben sich ebenfalls müde und liefen hinaus. „Beeil dich fertig zu machen, wir sind Müde“ erklärte Terrence und blickte dabei hinaus zu den anderen, ehe er ihnen folgte.

Alle warteten im Wagen und waren mehr oder minder eingeschlafen und waren ruhig. Als Adam frisch geduscht, ungeschminkt und fertig von der Autogrammstunde war kam er in den Wagen und sah alle mit einem grinsen an.

Er blieb ruhig und fuhr zum Hotel, wo er alle Sachen der Leute herholen ließ und zum Flughafen fuhr. Alle waren aufgewacht, jedoch Tommy nicht der schlief Seelenruhig weiter.

Am Flughafen angekommen stiegen alle aus, Adam stieg aus und lief um den Wagen herum und beugte sich zu Tommy hinüber und strich sanft über seine Wange.

„Na komm Schlafmütze“ lächelte Adam ihn sanft an und drückte ihn einen Kuss auf die Stirn. Er öffnete nur wiederwillig seine Augen und lächelte ihn müde an. „Wieso ich will schlafe“ brummte er müde und erhob sich langsam und stieg schlaftrunken aus.

Adam stütze ihn etwas, ehe sie zusammen reinliefen und als Gruppe eincheckten. Wie besprochen ging es erst nach Hause wo alle ihren Schlaf nachholten.

Den ganzen Flug hatte Tommy sich an Adam gekuschelt. Als sie in L.A angekommen waren fuhren sie getrennt nach Hause und packten alles zusammen.

Fisch geduscht, Etta abgeholt und die Sachen fertig gepackt, fuhr er zum Flughafen. Dort angekommen sah er sich um und lief zu Terrence und Sutan, als er ankam.

„Ausgeschlafen“ fragte er ruhig und stellte seinen Koffer ab und sah zu Etta, die sich sofort hinsetzte.

Er lächelte sie an und sah sich weiter um. „Na klar, lass uns hinsetzen“ schlug Sutan vor und wie geplant taten sie das auch.

In einer VIP-Lounge sahen sie sich etwas um, bestellten sich einen Kaffee und unterhielten sich etwas.

Nach und nach kamen die anderen und er hatte Etta dabei auf den Schoß genommen und mit ihr gekuschelt.

Nun warteten sie wie immer auf Adam, der jedoch recht schnell kam als sie jeder ihre Tassen ausgetrunken hatten.

Nun waren alle Aufbruch bereit, sie standen zusammen auf, nachdem sie Adam begrüßt hatte liefen in die Maschine, ehe sie sich auf ihre Plätze setzten uns sich entspannten.

Auf den Weg nach Mexico hörte Tommy Musik und kuschelte mit seiner kleinen Prinzessin und strich immer wieder sanft über ihren Kopf.

Pharaoh kam dazu und auch diesen nahm er auf seinen Schoß und kuschelte nun mit beiden. Er schüttelte grinsend den Kopf und verwöhnte beide.

„Du verwöhnst sie zu sehr“ sagte Adam, als er ihm den Kopfhörer aus dem Ohren genommen hatte. „Kann sein, aber so wie es aussieht tust du das nicht“ grinste er frech und gab den kleinen einen Kuss, ehe er sie runter setzte.

Sie unterhielten sich etwas, ehe sie landeten und zu einem Geheimen Ort fuhren, den Adam ihnen allen nicht verriet.

Kurz davor, stiegen sie zusammen aus dem Wagen und nahmen ihr Gepäck. Etta lief sofort raus und wartete auf Tommy, der ihr nun folgte.
Pharaoh kam ihnen nach, ehe Adam sich voransetzte und neben ihnen lief. Nach dem sie den Strand hinter sich gelassen hatten stand nun ein Haus, eine Villa dort.

Tommy lief weiter und fing an zu grinsen als er die Villa sah, während die anderen staunten und stehen blieben.

„Renn los, aber bleib in meiner Nähe“ flüsterte er zu den kleinen sie anfing zu hecheln, ehe er sie losmachte und sie losrannte, Pharaoh hinter her.

Er lief in das Haus und stellte seinen Koffer ab und sah sich dabei etwas um und lehnte sich an Adam, er spürte das er hinter ihm stand.

„Es ist wundervoll“ flüsterte Tommy lächelnd und sah sich in der Villa etwas um. Er lief mit einem Koffer nach oben und sah zu ihm und hob eine Augenbraue.

„Habe ich recht, dass ich kein eigenes Zimmer bekomme“ fragte er grinsend und Adam sah unschuldig hinaus.

„Schönes Wetter oder“ fragte er um Tommy abzulenken doch der kannte das schon. „Ich bekomme mehr Decke“ sagte er ernst und lief dann nach oben.

„Na warte“ rief Adam und lief hin nach. Tommy rannte los und drückte die Doppeltüren des Zimmers auf und sprang lachend ins Bett und versteckte sich unter die Decke.

Erneut bewegte sich das Bett und Adam legte sich auf ihn und zog die Decke leicht hinunter und sah ihm in die Augen.

„Du und mehr decke“ fragte er und Tommy nickte etwas und fing an zu lachen. „Du bekommst mehr Schrank und Bad“ sagte er und hob dabei entschuldigend die Hände.

„Na gut“ murrte Adam grinsend und gab ihm einen kurzen Kuss auf die Lippen, welchen Tommy erwiderte und ihn dabei breit angrinste.

„Mehr“ schmollte er und kuschelte sich sofort wieder an Adam heran und schloss seine Augen. „Mehr?“ fragte er überrascht und sah zu ihm hinunter. „Ich vermisse das tut mir leid“ lachte er entschuldigend und setzte sich langsam auf.

Erst hieß es also Auspacken, das taten sie sofort und die Chaoten rannten und lachten durch die Villa. Tommy hatte sich auf den Balkon verzogen, nach dem er Etta und Pharaoh reingeholt hatte.

Entspannt sah er auf das nun dunkle Meer und betrachtete die Spiegelung des Mondes darin. Mit einer Decke auf den Knie trank er einen Schluck aus seinem Wasser und entspannte sich vollkommen.

Die Nacht brach ein und er genoss die Ruhe vollkommen, während Etta und Pharaoh schliefen saß er auf dem Balkon.

Als hinter sich jemand die Tür öffnete drehte er sich langsam herum und blickte zu Adam der mit zwei Weingläsern reinkam.

„Hier“ lächelte er und setzte sich neben ihn. Er fing an zu grinsen und nahm dieses entgegen. „Vielen Dank Adam“ grinste er und erhob das Glas und stieß mit ihm an.

Einen schluck daraus getrunken lehnte er sich wieder zurück und sah auf das Meer.

Nun schwiegen sie genossen die leisen seichten Wellen und tranken ihren Wein.

Der erste Tag blieb ruhig und in der Nacht wie versprochen wurde gekuschelt. Tommy hatte es vermisst und er war mehr als froh nun wieder den warmen Körper von Adam neben sich zu spüren.

In dieser Nacht Träumte er das erste Mal wieder etwas richtig schönes. Das erste Mal seit sehr langer Zeit hatte Tommy den ruhigsten Schlaf den er sich Vorstellen konnte.

Er lag am Morgen ausgeruht und wach im Bett, wollte noch nicht aufstehen und genoss die Still, des Hauses.

Langsam drehte er sich um, dachte darüber nach was er mit Adam erlebt hatte, was er dank ihm alles kennengelernt hatte.

Er kannte Freunde, die ihn unterstützten nicht, dass er vorher keine gehabt hätte, aber jetzt hatte er eine neue Familie bekommen.

Dank ihm kannte er Leute die er einfach so kennen gelernt hatte, die kein Geld wollten, die nicht seinen Namen wollten.

Es waren Leute dabei die Schwul waren, welche die Straight waren und welche die es nicht einmal wussten. Einige kannte er, einige nicht.

Das größte Geschenk hatte er bekommen und er war wunschlos Glücklich. Entspannt und ausgeschlafen betrachtete er den wundervoll schlafenden Körper von Adam und lächelte dabei sanft.

Irgendwann wurde es ihm zu Blöd zu liegen und zu langweilig, auch wenn er Adam die ganze Zeit beim Schlafen zusehen konnte.

Er rückte ein Stück zur Seite, jedoch umklammerte Adam in dem Moment ihn fest und zog ihn zurück, was ihn leicht zum lachen brachte.

„Hey“ flüsterte er beleidigt und bekam nur ein müdes grinsen von Adam, als er seine Augen aufschlug. „Schön hier bleiben“ murmelte er und kuschelte sich wieder an ihn heran, vergrub sein Gesicht in seinen Haaren und lächelte, dass Spürte Tommy.

„Frechheit“ protestierte Tommy, konnte sich jedoch nur zu gerne wieder an ihn heran kuscheln, er genoss diesen Moment und schloss seine Augen.

„Nein keine Frechheit, ich habe es verdient mit dir zu kuscheln“ sagte er grinsend und gab ihm einen Kuss aufs Haar und blickte zu ihm hinunter.

„Wieso“ fragte er nun und hob eine Augenbraue, ehe die Hunde dazwischenkamen und sich zu ihnen legten.

„Erstens, ich habe ich vermisst und zweitens, sollte das ein Traum sein, sollte er niemals wieder enden und zu dem sind unsere Hunde Eifersüchtig“ erklärte ihm Adam und sah ihm dabei in die Augen.

„Okay dann verstehe ich das, aber ich will duschen, mich frisch machen und alles“ erklärte er lächelnd und erhob sich und löste sich somit wirklich sehr ungerne von Adam.

„Ich komme gleich nach, wenn du nicht zurück ins Bett kommst“ sagte er ernst und sah ihn dabei an.

„Tut mir leid Babyboy, aber dein Glitterkitty geht jetzt duschen“ sagte er ernst und griff aus seinem Koffer schnell die Sachen fürs Bad, ehe er im Bad verschwand.

Keine Fünf Minuten später stand er unter der Dusche und spürte das warme Wasser auf seinem Körper und zwei Hände die ihn an sich zogen.

„Ich habe dich Gewarnt“ sagte er ernst und sah zu ihm. „Ja das hast du, habe jedoch nicht gedacht das du es wirklich machst Adam“ bemerkte Tommy nun leicht überrascht, fing aber sofort an zu lachen.

Gut dann duschten sie nun zu zweit, es war etwas merkwürdig, jedoch nichts Neues. Das Duschgel genommen drehte er sich herum. Gab etwas auf seine Hand und schäumte es etwas auf, ehe er Adams Körper damit einrieb.

Wenn schon denn schon, dachte sich Tommy und grinste dabei frech. Adam beobachtete ihn bei seinem Tun und grinste dabei breit vor sich hin und schüttelte leicht seinen Kopf.

Nach dem er den Schaum abgespült hatte, nahm er noch mal etwas von seinem Duschgel und verteilte es auf seinem Körper, ehe er sich abduschte und zum Shampoo überging.

„Das will ich nicht“ protestierte Adam und deutet dabei auf sein Shampoo. „Ich weiß ich nutze es auch für meine Haare, entspann dich bitte du hast ja deines da drüben“ erklärte Tommy ihn und seifte seine Haare ein.

Es war Adams Lieblings Shampoo und das, welches er seit Jahren benutzte. Nach dem Duschen kuschelte er sich in sein Handtuch hinein und lief grinsend aus dem Badezimmer, weil er Adam einfach so in der Dusche zurückgelassen hatte.

„Glitterkitty, beweg deinen Arsch hier wieder rein“ rief Adam zurück und blickte aus der Dusche zu ihm ins Zimmer, wo er sich grinsend anzog.

„Nö, wenn musst du mich fangen, aber trockne dich ab, du bist Nass Babyboy“ grinste er breit und lief dann aus dem Zimmer. Kurz darauf hatte Adam sich abgetrocknet und etwas angezogen, ehe er ihm hinterherkam.

„Scheiße“ fluchte Tommy und rannte auch schon los. „Aus dem Weg Adam ist hinter mir her“ rief er zu den anderen, die nun im Wohnzimmer standen und sich unterhielten.

„Was?“ fragten sie und sahen zu Adam der ihm hinterherlief. In der Küche stellte er sich hinter die Kochinsel und betrachtete Adam wie er zu ihm kam, langsam und gefährlich.

„Ich habe meine Entscheidung gefällt“ sagte Tommy ruhig und musste sofort lachen, als er das Kopfschütteln bemerkte, welches kaum merklich war.

„Kitty, ich sagte es dir nur einmal, beweg deinen Zuckerarsch wieder nach oben, oder ich zwinge dich“ warnte er mich und blickte ihn dabei ernst an.

„Babyboy, was genau willst du damit sagen“ fragte Tommy und lief langsam, aber sich zurück ins Wohnzimmer. Jedoch hatte er die Wand hinter sich nicht bemerkt und stand nun schon dagegen.

Einige Sekunden lang war er verwirrt die hatten Adam gereicht und er war zu ihm bekommen und packte ihn.

„Wirst du nun sehen“ sagte er grinsend und hob ihn über seine Schulter und schlug ihm leicht auf den Hintern. „Tut mir leid, würdet ihr die Hunde rauslassen, ich habe gerade etwas sehr Wichtiges zu tun“ erklärte Adam und rief die Beiden die sofort kamen.

„ADAM! Lass mich runter“ rief Tommy lachend und schlug dabei auf seinen Arsch ein. „Na klar machen wir gerne“ grinste Terrence ihnen nach, als Adam nun wieder Kurs auf das Zimmer nahm.

Dort angekommen wurde Tommy aufs Bett geschleudert und Adam legte sich auf ihn drauf und blickte ihm in die Augen.

„Renn mir nicht weg“ bat er ruhig und strich sanft über seine Wange. „Wieso macht Spaß“ grinste Tommy frech und schmiegte leicht sein Gesicht in seine Hand.

Diesen Tag verbrachten beide kuschelnd im Bett, sie wollten nicht raus und das taten sie heute auch wirklich nicht.

Es fühlte sich einfach gut an wieder bei Adam zu sein und Tommy genoss es jede Sekunde. Sie hatten sich Mal wieder wie immer benommen, so wie man sie kannte. Kaum zu trennen.

Und man könnte meinen das in den letzten vier Tagen mehr passiert war, jedoch hatte Tommy das meist abgeblockt nicht, dass er es nicht wollte, jedoch hatte er Angst was passieren könnte, wenn der Urlaub vorbei war.

Er saß erneut auf dem Balkon und sah auf das Meer hinaus, hatte Etta auf dem Schoß und dachte darüber nach.

Oft hatten sie sich in der Zeit geküsst und einfach genossen, was sie hatten. War das Liebe, war es keine. Tommy hatte immer gesagt er wollte andere Schocken, dass klappte immer gut, jedoch wussten die anderen was Sache war, zumindest ahnten sie es.

Beide stritten es ab wie immer, sie wollten kein Aufsehen erregen und beide wussten ja nicht einmal was genau Sache war.

Er erhob sich langsam von seinem Stuhl und lief mit der kleinen hinunter die sich sofort auf ein Kissen legte und ihre Augen schloss und einfach entspannte.

„Hey“ grinste Adam und küsste ihn sanft, welchen Tommy sofort erwiderte, immer wenn sie sich wiedersahen gab es einen Kuss, im Bett ebenfalls uns am Morgen, zwischen durch auch, beide genossen es immer, wenn die anderen sie anstarrten auch diesmal taten sie es.

„Schön das du wieder da bist, ich bekomme Hunger“ erklärte Tommy grinsend und holte aus dem Schrank das Hundefutter und bereitete für die beiden etwas vor.

Alles auf den Boden gestellt kamen die beiden Hunde auch schon angerannt und fingen an zu Fressen, sie hatten den gleichen Gedanken gehabt dachte ich.

Adam legte grinsend die Arme um ihn und kuschelte sich dabei an ihn heran und küsste seinen Hinterkopf. „Okay Kitty, was wollen wir Essen“ fragte er und sah zu den anderen die anfingen zu grinsen.

„Mexikanisch, hatten wir noch nicht seitdem wir hier sind Baby“ gab Tommy ihm als Antwort und grinste dabei frech, als die anderen nur noch verdutzter schauten.

„Hört sich gut an“ grinste Adam und kuschelte sich dabei an ihn heran und schloss seine Augen. Nach dem Essen gingen die zwei wie immer, mit den Hunden raus und liefen am Strand entlang.

Hand in Hand, wie sie ab und an taten. Schweigend hörten sie den seichten Wellen zu und blickten zu den Hunden, welche vor ihnen liefen.

Verfolgt von Sutan und Terrence, welchen gebührenden Abstand hielten und sie beobachteten. „Was genau ist das zwischen ihnen“ hatte er gefragt, jedoch wusste das niemand so recht.

Sie hatten dazu nie etwas gesagt, jedoch brauchten sie das auch nicht. Sie hatten selber keine Ahnung jedoch wollten es beide herausfinden, dass hatten sie sich gesagt. Nur wann genau das sein soll, wussten sie es nicht, oder gar wie es passieren würde.

Tommy hatte vorgeschlagen einige Freunde hier einzuladen, sie würden an letzten Abend da sein hatten sie gesagt. Also eine kleine Party zum Abschluss eines wundervollen Urlaubes.

„Was ist das zwischen uns“ fragte Adam nun ruhig und sah ihn kurz an, ehe er seinen Blick senkte und weiterlief.

Diese Frage hatte sich Tommy auch schon gestellt und hatte keine Antwort gefunden. „Ich weiß es nicht, ich weiß nur das ich mich sehr gut bei dir Fühle und das ich schon sehr lange nicht mehr so gut geschlafen habe“ erklärte er grinsend und sah ihn dabei an.

„Mir geht es nicht anders“ erklärte er und drückte sanft seine Hand und blieb stehen.

Sie setzten sich in den Sand und die Hunde legten sich vor ihnen hin und beobachteten die Lage und blieben ruhig wie immer.

„Diese Gefühle… ähm“ Tommy schluckte und schüttelte leicht den Kopf. „Verdrängst du schon so lange“ fragte Adam und blickte zu ihm hinüber. „Ja“ erwiderte er und Adam nickte zustimmend.

„Geht mir nicht anders“ erklärte er und zog ihn sanft an seinen Körper und küsste sanft seinen Kopf.

„Ich muss zugeben Kitty, ich Liebe dich schon so lange, wusste jedoch immer, dass du niemals ein Teil von meinem Leben sein wirst, außer als mein Kitty“ erklärte er ruhig und sah ihn dabei nicht an aus Angst er würde ihn verlieren.

„Babyboy, ich bin hier älter und habe Angst dir das zu sagen, ich habe sie verdrängt, weil ich Angst davor hatte. Angst vor etwas, was ich im Grunde nie verleugnet habe. Niemand hat mich gefragt, dank dir dachte jeder ich sei Straight und ganz ehrlich, dass dachte ich auch. Aber ich kenne dich, ich weiß was du ist und ich weiß was du mich dich bringst, es ist mir um ehrlich zu sein egal. Wir zwei sind Menschen mit Namen, uns kennt die Welt. Ich hatte Angst, dass es jemand mitbekommt“ erklärte Tommy sich und schüttelte leicht den Kopf.

„Ich verstehe dich, das mit Sauli und mir, das war auf eine gewisse Art und Weiße wirklich schrecklich, egal wo wir waren man hat uns gesehen. Ich verstehe deine Angst Tommy“ erzählte ihm Adam und blickte ihn wieder an.

„Davor habe ich Angst und die wird immer da sein Adam, aber sollten wir uns dieser nicht einfach stellen, ich habe schon genug Probleme damit vor der Angst vor der Angst, Angst zu haben. Ich brauche jetzt um ehrlich zu sein keine Attacke, die das mal wieder bestärkt. Ich wäre dafür, wir reden nicht über das „Angst“ Thema“ lächelte Tommy und sah ihm dabei in die Augen.

„Eine sehr gute Idee, abgemacht“ grinste Adam und küsste ihn sanft, welchen Tommy sofort erwiderte. „Ich liebe dich auch“ nuschelte er sanft in den Kuss hinein und lächelte dabei kaum merklich.

Wie lange sie da nun genau saßen, sich küssten und kuschelten und einfach in dem Moment vollkommen Glücklich waren wussten sie nicht, jedoch als sie wieder in die Villa kamen war es ruhig und alle schienen zu schlafen. Sie würden nichts anderes tun.

Schneller als gedacht, war der letzte Tag gekommen und noch niemand wusste so wirklich ob sie zusammen waren oder nicht, die beiden jedoch wussten es und grinste dabei breit.

Sie fühlten sich in dem Moment einfach vollkommen und das fehlende Puzzleteil war endlich da wo es hingehörte.

Die Villa für die Party hergerichtet, kamen nach und nach einige Freunde die sie alle kannten einige die nur Adam kannte und einige die nur Tommy kannte und so weiter, jeder hatte drei bis vier unbekannte eingeladen.

Entspannt ging die Party los und der Alkohol floss in Strömen. Fotos wurden gemacht und die Musik war laut aufgedreht.

Angetrunken tanzten sie alle und je Später der Abend desto voller die Gäste, diesen Satz hatte Adam immer benutzt und Tommy lachte darüber immer.

Jedoch stimmte dieser Satz bei ihm und Adam, war es ja auch nicht anders und in dem Moment fielen einfach alle Sorgen und Ängste von ihnen ab.

Knutschend lösten sie sich von der Gruppe und liefen heimlich leicht schwankend in ihr Zimmer, schmissen die Tür ins Schloss.

Heiße Küssen trafen sich und die Klamotten flogen durch das Zimmer. Die Uhr zeigte 00:01 Uhr an, der 24.12.2017, weihnachten unter der warmen und heißen Nacht Mexicos.

Nun lagen sie Nackt auf dem Bett, erneut trafen sich immer wieder heiße innige Küsse und sie genossen es beide. „Willst du das wirklich“ fragte Adam nun leise und sah zu ihm in die Augen.

„In dem Moment will ich nichts anderes“ erwiderte Tommy mit ruhiger, sicherer Stimme und Adam fing an zu lächeln und nickte etwas, ehe er sanft seinen Körper hinunter küsste.

Leise mussten sie nicht sein, die Musik war laut genug gewesen und in dem Moment konnte Tommy nicht leise sein, als Adams Lippen ihr Ziel erreicht hatten.

Er stöhnte auf und drückte sich ihm leicht entgegen und schloss dabei genüsslich seine Augen. Adam fing an ihn langsam, aber sicher in den Wahnsinn mit seiner Zunge zu treiben.

Sein Stöhnen wurde lauter, als er immer wieder seinen Kopf bewegte und seine Zunge dabei immer wieder geschickt bewegte.

Sein Schwanz zuckte genüsslich auf und erneut stöhnte er Heiß auf. Kurz löste Adam sich, nahm Gleitgel zur Hand und verteilte etwas auf seinen Fingern, ehe er seinen Kopf wieder senkte.

Er spürte die Kälte seiner Finger an seinem Hintern und keuchte dabei erregt auf. Als der erste Finger in ihm war stöhnte er lauter und krallte sich ins Bett fest, er entspannte sich recht schnell. Als Adam seinen Kopf weiterbewegte.

Dann der zweite, welcher etwas unangenehm war, ehe der dritte kam und er sich leicht, wegen des schmerztes verkrampfte.

Stöhnend und wimmernd wie ein Häufchen Geilheit wollte er mehr, mehr von dem was sich hier gebot. „Mehr“ stöhnte Tommy und zitterte schon jetzt am ganzen Leib.

„Sehr gerne“ flüsterte Adam, entzog seine Finger, was ihn zum wimmern brachte und blickte zu ihm hinauf.

Er griff selbst zu dem Kondom und rollte es ihm über, etwas ungewohnt, jedoch wusste er war er da tat.

Etwas mehr Gleitgel landete auf ihm und Adam rückte ihn zurecht. Verdammt war er Groß, jedoch entspannte er sich wieder, als die Lippen von Adam, seine Trafen und er ihn einen schier unendlichen Zungenkuss gezogen wurde, welcher ihn den Boden unter den Füßen riss.

Er spürte wie Adam langsam in ihn eindrang, langsam und vorsichtig. Er stöhnte heiß in den Kuss auf, spürte den Schmerz, welcher ihn leicht verkrampfen lies.

Als er nun durchbrochen war stöhnte er noch einmal auf, Adam verharrte und ließ ihn sich daran gewöhnen. Küssend, keuchend und wimmernd lag er nun da, wusste in dem Moment nichts mehr mit sich anzufangen.

Als Adam spürte, dass er sich daran gewöhnt hatte, löste er sich von seinen Lippen und richtete sich langsam auf.

Langsam und vorsichtig bewegte er sich in ihm und Tommy war verloren. Er drückte sich ihm entgegen, stöhnte leicht vor sich hin und hielt seine Augen geschlossen. Er genoss es einfach.

Kurz darauf, streifte Adam einen Punkt, welcher ihn fast zum schreien brachte so intensiv und langsam kam dieses Gefühl der völligen Erregung in ihm hoch.

„Fuck“ stieß er aus und sah zu ihm hinauf, was ihm nur ein breites Grinsen entlockte. Nach und nach verloren beide ihre Angst und ihre Sanftheit.

Adam stieß immer wieder zu, schneller, tiefer und fester. Beide stöhnten nun regelrecht um die Wette und es fühlte sich gut und befreit an.

Erneut traf Adam diesen Punk und wieder und wieder, nun schrie Tommy auf, krallte sich ins Bett und wollte Erlösung, des süßlichen Schmerzes der Erregung erfahren.

Beide Körper lagen verschwitzt dort, Adam löste sich von ihm drehte ihn mit einem Ruck um und drang erneut auf, ein anderer Winkel und erneut schrie Tommy auf, während Adam erregt aufstöhnte.

Beide waren zu erregt um ihre Außenwelt wahr zu nehmen und es war ihnen auch egal, ob man sie hörte oder nicht, in dem Moment wollten beide nur eines. Erlösung, beide schrien nun danach.

Ein weiterer Stoß von Adam, erneut dieser Punkt und die Sterne zuckten durch sein Blickfeld. Schreiend fiel er leicht in sich zusammen, als Adam nun um ihn griff und anfing seinen Hand zu bewegen.

In dem Moment war er nicht mehr in diesem Universum, nicht mehr auf dieser Welt, er schwebte irgendwo in Nirvana wo er seine Lust einfach herausschrie.

Er spürte nun wie alle Muskeln sich leicht verkrampften und ihn ins hier und Jetzt Katapultierten, ehe er laut und erregt kam und sich in Adams Hand ergoss.

So einen intensiven Orgasmus hatte er noch nie erlebt, kurz darauf folgte Adam lautstark, ehe beide sich keuchend und noch leicht stöhnend ins Bett fallen ließen und ihre Augen schlossen.

Adam hatte mehr oder minder an seinen Haaren gezogen, was er genoss hatte, doch nun sahen sie aus wie sie aussahen, zerfickt!

Als sie wieder stehen konnten und ihre Beine nicht mehr zitterten, zogen sie sich langsam an, grinsten breit und Glücklich vor sich hin
„Mein Arsch wird mir mehr als beim Sitzen wehtun“ erklärte Tommy schmollend und musste sofort anfangen zu grinsen.

„Ja das wird er, aber glaub mir das geht weg“ grinste Adam und küsste ihn leidenschaftlich, welchen Tommy genauso erwiderte, ehe sie sich lösten und grinsten und glücklich zur Party zurückkamen.

Erneut hatte Adam ihm das schönste Geschenk gemacht, welches sich Tommy nur erträumen konnte, er hatte nun Adam an seiner Seite, in der Hoffnung es würde für immer halten, jedoch ließen sie es weiterhin vor ihren Freunden geheim, sie hatten eine andere Idee, wann und wo sie es ihnen erzählen würden in dem Moment wollten sie die letzten Stunden genießen, ehe es wieder zurück zur Familie ging.

Schließlich war Weihnachten und dieses Fest wurde mit der Familie verbracht, schließlich sahen die beiden sich sehr bald wieder, ohne einander konnten sie nicht und wollten sie nun nicht mehr Leben. Sie waren zusammen und das Puzzle war vollkommen.
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Frohe Weihnachten euch ihr Süßen Glamberts. Ich hoffe eure Geschenke, wünsche und Träume werden erfüllt. Zu Silvester/Neujahr kommt der zweite Teil hier zu Online, sprich dieser Anfang ist nur der Anfang etwas Weiteren. ;) Ich hoffe es hat euch gefallen und wie immer Glitzer und Kekse am Review Button Love Ya ihr Süßen ♥
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