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Der Ruf der weißen Wölfin / Simon x Oc

Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Alexander "Alec" Lightwood Jace Wayland / Jonathan Christopher Herondale Magnus Bane Simon Lewis
22.12.2017
22.12.2017
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Der Mond stand schon hoch am Himmel als auf einmal die hintere Beifahrertür hastig geöffnet würde und eine schwarz gekleidete Gestalt sich auf den Sitz nieder ließ. Langsam hob ich meinen Blick in Richtung Rückspiegel meine Augen leuchtenden giftgrün auf. Im Spiegel schimmerte leicht verschwommen das Gesicht eines jungen Mannes , seine Augen waren zweifarbig blau braun getaucht, sein Blick war gequählt und wütend . Man konnte zusehen wie die Schuld in seinen Augen langsam seine Seele auffraß.

"Wo darfst hin gehen?"- fragte ich ihn beiläufig wärend ich mich leicht über den Sitz zu ihm hinter lehnte um an mein Zigaretten Päkchen zu kommen.

Kurz herrschte Stille, "egal-ich will nur ganz weit weg ", seine raue stimme zitterte.

"Mh okay",ich nahm die Zigaretten und drehte mich wieder nach vorne dann fuhr ich einfach los. Mein Blick wandert immer wieder nach hinten zu dem jungen Shadow Hunter, sein Blick wurde von Sekunde zu Sekunde leerer. "Man erzählt sich ihr Shadow Hunter werd mutige und stolze Krieger unerschütterlich. Wie kommt es also das du hier hinten sitzt und wie ein begossener Pudel aussiehst für den die Sonne nie wieder scheinen wird?"

"Das wird sie auch nicht. Ich- ..." Er setzte zwar den Satz an brach ihn aber wieder ab und sah in den Rückspiegel. Seine Augen brannten förmlich vor Reue und Schuld
"Danke fürs mitnehmen den Rest gehe ich zu Fuß" er wollte aussteigen , er hatte seine hand schon am Griff doch ich riegelte das Auto von innen ab.

"Du bist Jace oder? Mein Rudel redet oft von dir außerdem hab ich nur gutes über dich gehört. Man sagt auch das du sehr stolz bist . Doch du siehst aus wie ein Häufchen Elend . Das zu so feinem Staub zerfallen ist das man ihn nicht mehr auf-"

"HALT DIE KLAPPE!", schrie Jace auf einmal von hinten her.

Wieder Stille ich sagte nichts und er sah aus dem Fenster.

"Du?", Knirschend hob Jace den Kopf Tränen rollten seine Wange runter. "Hast du schon Mal eine Entscheidung getroffen in der Hoffnung alles was dich und deine Welt zusammen hält zu retten - doch dann machst du das was nötig ist und zerstörst alles und -"

"Und dein Herz fühlt sich dann an wie das Ereignis Fukushima?", Beendete ich fragend seinen Satz darauf bekam ich als Antwort ein leichtes nicken. "Ja das kenne ich"

Langsam fuhr ich weiter in Richtung Landesgrenze, "denkst du abhauen und den Kopf in den Sand stecken macht deine Situation besser?" Ich hasste mich für mein losen Mundwerk aber was gesagt werden muss, muss nunmal gesagt werden.
"Denkst du es hilft echt vor seinen Problem weg zu laufen ? Da habe ich für dich schlechte Nachricht. Deine Probleme so wie deine Taten hohlen dich irgendwann ein wenn du nicht zu ihnen stehst "

Jace richtete seine Lederjacke und lehnte sich vor zu mir.
"Du hast keine Ahnung", raunte her mit eisiger Stimme an mein Ohr
"Du kannst so was nicht verstehen du bist nur ein amseeliger Köter!"

Knurrend drückte ich auf die Bremse, Jace versucht sich zu halten rutscht aber ab und knallt mit dem Kopf gegen die Windschutzscheibe. Ehe ich mich versah borten sich schon meine Fingernägel in seinen Hals ohne nach zu denken drückte ich seinen Kopf dichter an die Scheibe .

Bevor ich noch mehr Unheil anrichten konnte , schoß jemand aus unmittelbarer Entfernung einen Pfeil ab, dieser durchbohrte meine Schulter. Schmerzend ließ ich von Jace ab und drehte mich nach hinten um.

Magnus sah mich enttäuscht an neben ihm stand ein junger Mann mit Schwarzen verwuschelten Haaren.- das musste wohl sein Freund Alec sein.
Als ich mich bewegen wollte und zu einer Entschuldigung Ansätze wurde alles um mich herum schwarz. Ich verlor das Bewusstsein.

*Magnus*

"Alexander?", Leicht panisch sah ich meinen Freund an, "w w was sollte das? Sie hat zwar Jace angegriffen aber -"

"Beruhig dich, sie ist nicht tot nur Bewusstlos.", Genervt legte er seinen Bogen an und zerrte die beiden aus dem Wagen . "Bring uns bitte heim'

Ich merkte an hand seines Untertons das er sauer auf mich war, schluckend richtete ich meinen Mantel und ging etwas auf ihn zu.
"Ich weiß es war eine du-"
"Ich will nichts hören"

Ja er war sauer auf mich - er machte nicht Mal Anstalten es vor mir zu verbergen aber, eigentlich hatte er auch jeglichen Grund dazu. Wenn ich nur daran denke. Ich hatte ihm ja versichert das Ilexa nur mit ihm reden würde und ich hatte Alec Hoffnung gemacht daß es Jace danach besser gehen würde. Aber das die Situation so aus dem Ruder läuft ? Das war für mich unvorstellbar.
Klar wusste ich das Ilexa sehr schnell die Ruhe verlieren kann aber so schnell?

Mit einer eleganten Handbewegung brachte ich und blitzschnell in mein Anwesen, mein Blick war auf den Boden gerichtet. Alexanders Atem war laut und tief ich spürte seine Wärme an meinen Nacken .

"Hey. Du weißt Jace bedeutet mir viel.' ich legte einen Finger auf meine Lippen und sah ihn dann bedrückt an, ich wusste das es ihm ernst war aber was sollte ich sagen?
"Alexander", begann ich meinen Satz , meine Stimme zitterte genau wie meine Lippen zögernd sprach ich weiter doch meine Stimmbänder ließen es nur dumpf und unsicher zu, " Ilexa bedeutet mir genauso viel wie Jace dir"
Irritiert hob er eine Braue . Er war verletzt und wütend zu gleich. Jace Blick war in mehr Sorge getaucht als damals als ich ihm gesagt hatte das ich vor ihm schon mehr Beziehungen hatte.
"Wie darf ich das jetzt verstehen", kam es leicht gereitzt, seine Augen verengten sich dabei ein wenig, ein kurzer Schmerz erzeugt durch seinen Blick fuhr über meine Haut.

Tief holte ich Luft legte meine Hände dabei in meinen Nacken. Um einen klaren Gedanken fassen zu können ging ich ein paar Schritte vor und zurück und das immer wieder .

Ich sah auf meine schwarze Ebenholz Vitrine, langsam schlenderte ich auf sie zu und grif nach einem der Gläser die darauf stehen. Leicht schwinge ich es. Der Restalkohol in dem Glas schwabt über, die angeschmolzenen Eiswürfel klirren. Und brechen schließlich das schweigen .

"Nunja wo soll ich anfangen" ein unsicheres Lachen rutscht mir raus meine Zähne bissen sich leicht auf meiner Unterlippe fest.
"Als die Schlacht gegen den Kreis begann- wurde ein Engel auf die Erde gesandt um zu helfen ", kurz nippte ich zur Beruhigung an meinem Glas. Ein betörender aromatischer Duft steigt dabei auf und lässt meine Nase leicht gribbeln.

Ehe ich weiter sprechen konnte unterbrach mich auch schon mein ungeduldiger Freuend ,"Aber sie ist doch ein Wolf?" Verständnislos verschränkte er seine Arme vor der Brust, genervt tippt er dabei mit dem Fuß immer wieder auf meinen Packetboden.

"Alexander", ich konnte mir ein genervtes Augenrollen nicht verkneifen. "Kann ich? Also es wurde ein Engel gesandt, der sich als große Chance für die Unterweltler sowie für den Kreis offenbarte. Es hieß in der Legende das : // ein reiner Engel geschickt wird, unschuldig und erhaben er soll denjenigen dessen vertrauen und Schutz er bekomme den Kelch so wie die restlichen Heiligtümer offenbare und einem so zu unendlicher Macht verhelfen//"
Alec konnte mir nicht folgen. Er wusste nicht auf was ich hinaus wollte.
"Ich erschlich mir ihr Vertrauen ", gestand ich,. Die Reue nagte an mir als ich ihm davon erzählte. Ich wollte nicht das er schlecht von mir dachte. Ich liebe Jace , seine Anweisung könnte ich nicht verkraften. "glaub mir Alexander. Ich wollte die Macht nicht nutzen um alles zu zerstören!" Lengte ich mit ein aus Angst Vorwürfe an den Kopf gedonnert zu bekommen. Doch sein Blick allein reichte mir, verständnislos und kalt.
" Ich wollte die Unterwelt nur vor dem Kreis beschützen. Doch zu meinen bedauern musste ich feststellen das Ilexa nicht der Engel aus der Legende ist . Naja indirekt ja schon. Sie-", ich unterbrach meinen Satz.

"Was Magnus?", Alec klang aufgeregt seine Augen funkelten leicht.

Ich bemerkte das Jace wach wurde, Lust weiter zu reden hatte ich deswegen nicht . Ich wollte erst Alec die komplette Wahrheit offenbaren. Ich wusste er würde es als einziger verstehen wenn ich es ihm sage. Somit setze ich ein Lächeln auf richtete meinen Mantel und drehte mich elegant "Genug für heute. Kümmer dich erst Mal um das wirklich wichtige "

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Hey meine lieben Leser/innen,
Das war mein erstes Kapitel und meine allererste Fanfiktion
Das erste Kapitel hier war jetzt etwas kurz - dennoch hoffe ich es hat euch gefallen .
Über Tipps und Kritik würde ich mich sehr freuen

LG eure SouthSideSerpentLara
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