Weihnachtsspecial / LEMON

GeschichteRomanze, Freundschaft / P18 Slash
Adam Lambert
21.12.2017
21.12.2017
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Hier ist ein ADOMMY OS, eigentlich war der für die Partner FF gedacht aber das kam mir dann doch komisch vor also hab ich es so gemacht. Weitere infos am ende des OS.
Viel Spaß beim Lesen.
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Weihnachtsspecial / LEMON


Weihnachten stand vor der Tür und alle kauften Geschenke für ihre Liebsten, Reservierten Tische in Restaurants oder Buchten eine Weihnachtsreise.

Es gab Herzliche Weihnachtsgeschenke, Liebliche Weihnachtsgeschenke, Lustige Weihnachtsgeschenke, Verrückte Weihnachtsgeschenke und natürlich auch nicht so schöne Weihnachtsgeschenke.

So ein Weihnachtsgeschenk bekam Adam, kurz vor Weihnachten hatte er mit seinem Freund Mark (ausgedacht) so einen Heftigen streit das er Schluss gemacht hat.
Es nervte ihn das er ständig herumkommandiert wurde und das beste kam ja noch, Mark hatte in Adam´s Handy ein Ortungschip einbauen lassen damit dieser wusste wo Adam sich immer aufhielt.
Es war ihm zu blöd darüber zu Diskutieren und mit jemanden darüber Reden wollte er auch nicht, doch der einzige der ihn dazu bekam war Tommy.


Tommy war der Bassist in Adam´s Band und der erfuhr eigentlich immer alles, naja fast alles.
Adam hatte sich zurück gezogen als er mit Mark in eine Beziehung kam, hatte kaum noch was erzählt auch wenn er des öfteren ein Lächeln vortäuschte.


Im Täuschen war er nicht gut und wenn Tommy ihn erwischte gab es meistens Ärger, das er mit Mark Schluss gemacht hatte wusste Tommy NOCH NICHT aber das würde er erfahren.

Es war Freitag Mittag und Adam saß wahrscheinlich schon seid 1 Woche auf seiner Couch und trank Tequila, er hatte kaum noch Kontakt zur Außenwelt was er auch nicht wollte.

Die Wohnung war Dunkel durch die zugezogenen Gardinen, überall lagen Bierflaschen oder Weinflaschen rum.

Das ende der Beziehung hatte Adam sehr mitgenommen und das zeigte sich nun auch, in ein paar Tagen wäre Weihnachten und Adam lies sich so gehen und wenn Tommy ihn so sehen würde … … .

Ja der Gute Tommy hatte schon einiges Auszusetzen vor allem als die Beziehung seinen lauf nahm, er hatte auch oft Streit mit Adam doch wie es ihre Freundschaft so wollte kamen beide immer wieder ins Vertragen.
Auch heute würde es wieder so werden.

Tommy hatte die letzten Geschenke bereits gekauft, für seine Schwester, seine Nichte, seine Mutter und nicht zu vergessen seiner Etta.
Auch für Adam hatte er eines und er wusste genau was Adam mochte, er konnte ja nur nicht ahnen das dieser … … abseits ist.


Da sich Adam lange nicht gemeldet hat ging Tommy bei ihm vorbei, das könnte ziemlich lange werden … … das Gespräch.
Bei Adam angekommen parkte er vor der Garage, stieg aus, lief zur Haustür und klopfte an.
Es hätte ihn sehr gewundert wenn so schnell die Tür aufging also klopfte er noch mal, er wusste das Adam auf das Klingeln nicht reagierte da er es nicht mochte und wenn er hatte eh keine.


~Adam braucht ganz schön lange … … ist der überhaupt zuhause? Sein Auto ist zwar da aber vielleicht ist er bei Mark~ Dachte sich Tommy.

Tommy lief erst nach Links und versuchte in das Haus rein zu schauen doch die Rollo war unten also lief er nach Rechts und da war es auch so.

~Warum zum Teufel sind denn die Rollos unten? Ich ruf ihn am besten mal an.~

Tommy nahm sein Handy und suchte in seinen Kontakten Adam raus, gleich darauf rief er ihn an.
Es tutete sehr oft bis die Mailbox ran ging.


~Ist ja super der geht nicht mal an sein Handy ran. Wo ist er?~ Dachte Tommy weiter.

Wieder rief er ihn an, das tat er bestimmt 6 mal ehe Adam dann ran geht und irgendwas Lallte.

„W... … Was? Stört … … wer!?“
„Adam? Ich bin´s Tommy … … wo bist du?“
„Wer? … … was?“
„Sag mal … … bist du Betrunken? Wo bist du?“
„Wo … …? Na da!“
„Adam ich mein es ernst! Wo bist du? Nicht in irgendeiner bar oder?“
„Das ist … … meine Bar!“
„Mach auf wenn du da bist! Ich stehe hier vor deiner Tür.“
„Dann komm... … vorbei!“
„ICH BIN SCHON DA! MACH AUF!“
„OH … … sag das... … Mensch.“

Adam legte auf und stand auf, es dauerte einige Minuten aber die Tür öffnete sich danach endlich.
So gleich strömte ein Alkoholgeruch in Tommy´s Nase woraufhin er sich doch leicht ekelte, das hätte er nun wirklich nicht von Adam erwartet.


„Sag mal … … wie lange machst du das jetzt?“
„HÄ?“
„Adam?“

Tommy folgte Adam ins Haus und lies die Tür ins schloss fallen, der Blick alleine sagte eigentlich schon alles.


„Sag mal, kann es sein das irgendwas nicht ganz in Ordnung ist Adam?“
„Wie? Warum?“

„Wer hat Schluss gemacht?“

Tommy hätte es sich fast denken können, denn nur wenn irgendwas in der Beziehung nicht in Ordnung war benahm sich Adam so.

Adam hatte sich wieder auf seine Couch verzogen und nahm seine Flasche in die Hand, Tommy war ihm gefolgt und machte erst mal die Rollos hoch ehe er es bemerkte.

„Lass mal ein bisschen Licht und Luft rein, hier stinkt es wie auf einer Müllhalde … … . Wieso rufst du nicht mal an?“

Gesagt getan, Tommy öffnete die Veranda Tür die in den Garten führte und genoss einfach nur die Frische Luft ehe er sich zu Adam umdrehte ihm Kopfschüttelnd die Flasche aus der Hand riss.
„Hör auf damit!“
„TOMMY!“
„Nichts da … … willst du etwa Sterben? Achte mal auf deine Leber ja.“
„GIB MIR DIR FLASCHE!“
„Adam reiß dich zusammen! In wenigen Tagen ist Weihnachten.“
„UND?“
„Wer hat Schluss gemacht? Du oder Er!“

Adam Antwortete darauf nicht und ging in die Küche, wenn Tommy ihm sein Alkohol nicht gab holte er sich eben neuen doch Tommy ahnte es schon und ging ihm nach.

Hastig zog er Adam von jeglichen Schränken weg und brachte ihn ins Bad, er konnte ihn ja schlecht einsperren also drückte er ihn unter die Dusche und drehte das Kalte Wasser auf.

„TOMMY!!!!“

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Mit einer roten Wange saß Tommy auf Adam´s Bett und der direkt neben ihn, etwas klarer denkend sah er Tommy an. Natürlich hatte er längst neue und Frische Klamotten an.

„Tut mir leid … … ich wollte dich nicht anschreien und schon gar nicht schlagen.“
„Du warst Betrunken … … .“
„Das ist kein Grund!“

„Warum hast du Schluss gemacht? Du weißt genau das dir das nicht gut tut und wie du siehst endet es im Chaos.“
„Wir haben uns ständig gestritten und … … es nervte mich einfach das er mir ständig hinterherlief und mir sogar ein Ortungsgerät ins Handy einbauen lies.“
„Bitte was? Hab ich mich verhört?“
„Nein, du hast das schon richtig verstanden. Ich konnte es einfach nicht mehr, als ich Schluss machte hatten wir so heftig gestritten das ich am Boden zerstört war und ihn wieder wollte.“
„Oh man Adam, es tut mir so leid.“ Tommy nahm Adam in seine Arme um ihn zu trösten und genau das brauchte er jetzt.


„Es wird alles wieder gut ok? Dann Feiern wir eben Weihnachten zusammen ja? Das bekommen wir hin.“
„Willst du nicht lieber zu deiner Schwester? Ihr wolltet doch essen gehen.“
„Dann müssen die auf mich verzichten, guck mal dank dir damals hab ich meinen Geburtstag verpasst weil ich angefangen habe Bass zu lernen. Die können ja mal eine Weihnachten ohne mich Feiern.“

Adam sah Tommy an, in seine wunderschönen Braunen Augen.
Wie er diese Augen Liebte, wie er Tommy Liebte, seine Art, Sein Charakter … … einfach alles an ihm Liebte Adam.
Er war schon in ihn verliebt als er Vorsprach, doch das er keine Chance bei Tommy hatte wusste er.

Tommy war Hetero und das hieß für Adam nichts gutes, bei den AMA´s hatte er ihn einfach so geküsst und es fühlte sich verdammt noch mal heiß und gut an. Niemals hätte er Gedacht das dieser Hetero ihn so aus den Schienen warf und das obwohl er nicht mal was dafür tat, er war einfach so da wie ein neuer Bruder.

Das sich beide näher kamen war ihnen nicht bewusst, doch es wurde Tommy als er Adam´s Lippen auf seine Spürte.

Adam küsste ihn nicht so wie auf der Bühne, Wild und Verlangend so wie Hart und führend sondern Sanft und Verführerisch.

Vorsichtig tastete er sich vor und bewegte seine Lippen auf die von Tommy ehe er mit seiner Zunge über diese leckte.

Im ersten Moment hatte Tommy´s Kopf alles abgeblockt was die Vernunft anging doch als er realisiere wo das hinführte drückte er Adam von sich aber es war schon zu spät.


„Du weißt schon das ich Hetero bin oder?“
„Auf der Bühne darf ich das auch.“
„Das ist ja auch nur ''For Your Entertainment'' schon vergessen?“
„Ganz ehrlich? Für dich scheint es so … … .“
„Wie meinst du …. … du verarscht mich jetzt oder?“
„Tommy … … Du weißt das ich niemals Lüge oder Verarsche aber wenn du es nicht weiß dein kleiner scheint es zu wissen.“

Tommy wurde knall rot und drückte Adam ein Kissen ins Gesicht, eigentlich wollte er aufstehen doch Adam hielt ihn am Handgelenk fest und zog ihn zurück.

„Warte Tommy … … es tut mir leid.“
„Hör auf dich ständig zu Entschuldigen ja, das bist nicht du und ich will den Alten Adam wieder haben.“
„Ich bin immer noch der selbe Tommy, ich habe mich doch nicht verändert.“
„Du küsst mich außerhalb von der Bühne.“
„WEIL ICH DICH LIEBE!“ Fuhr Adam ihn an, drückte ihn an sich und drückte seine Lippen gegen die von Tommy.


Es war lediglich die Wahrheit die er ihm sagte doch Tommy wollte und konnte das nicht, er drückte Adam weg sah ihn traurig an und verließ dessen Wohnung. Adam stand nun da, hatte Tommy seine Liebe gestanden und jagte ihn mit der Wahrheit aus dem Haus.

„Was soll ich denn sonst machen?“ Fragte er lediglich wo er wusste das Tommy weg war.


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Die Tage vergingen und Adam hatte doch noch Hoffnung das Tommy kommen würde, er hatte versucht ihn anzurufen doch er ging nicht ran.
Adam hatte extra seine Wohnung aufgeräumt, die Flaschen entsorgt, geputzt und essen vorbereitet doch sein Tommy kam einfach nicht.

Er nahm sein Handy und rief ihn erneut an, es war Weihnachten und er wusste einfach nicht mehr weiter.

„Tommy ich bin es Adam … … schon wieder ich weiß, wie oft soll ich mich noch entschuldigen? Es tut mir doch leid, Ich weiß nicht was du nicht verkraftet hast … … den Kuss oder die Wahrheit. Bitte es ist Weihnachten, lass mich nicht hängen.“

Er hatte so oft auf dessen Handy gesprochen oder auf den Anrufbeantworter Nachrichten hinterlassen, er wusste das Tommy diese hörte weswegen das einfacher für ihn war.

NICHTS! Es kam rein gar nichts von Tommy, hatte er jetzt etwa schiss? Hatte er angst das Adam mehr wollte? Es wäre egal denn Adam wollte genau das, auch wenn es auf der Bühne nur ''For Your Entertainment'' war so fühlte er doch etwas.


Adam wusste das auch Tommy etwas fühlte doch dadurch das er Hetero ist konnte er es ziemlich gut verstecken.

Das warten schien sich aber zu lohnen, Adam hatte sich extra was schickes angezogen um Tommy umzustimmen. Das es aber leichter war als getan wusste er nicht.
Es klingelte bei Adam und freudestrahlend sprintete er zur Tür und riss diese auf, Freudig drückte er den Besagten Blonden gegen seinen Körper und gab ihm einen Kuss auf die Wange.

„Du bist ja doch gekommen.“
„Blieb mir ja nichts anderes übrig, ich hab dich noch nie im Stich gelassen oder?“
„Du bist Sauer hab ich recht?“
„Etwas … aber es ist Weihnachten.“
„Tommy … … ich weiß du willst das nicht hören aber ich Liebe dich wirklich.“
„Hör auf Adam, du weißt das ich nicht Schwul bin.“
„Du musst ja auch nicht Schwul sein um meine Gefühle zu erwidern, es reicht wenn du BI bist.“
„Hetero … … daran wird sich nichts ändern.“
„Komisch das dein Freund da anders dachte, dem schien das zu gefallen. Manchmal sollte man auf das hören was jemand einem zeigt.“
„Er ist nur zum Pinkeln da mehr nicht.“
„ACH! Erzähl das mal mir.“
„Das habe ich gerade.“

Adam grinste und küsste Tommy´s Lippen, komisch nur das er diesmal die Zunge von Adam in seinen Mund lies.
Gegen die Wand drückend fuhren Adam´s Hände in Tommy´s Oberteil und wanderten nach oben, auch das lies er zu was Adam ziemlich verwirrte.

„Zwingst du dich gerade dazu?“

Tommy drückte seine Lippen zusammen und sah zu Boden.
„Sonst hörst du ja nie auf.“
„Tommy das ist Schwachsinn, ich will nicht das du dich gezwungen fühlst hörst du.“
„Aber du willst es … … .“
„Ich will es wenn du es auch willst und nicht anders.“

Tommy atmete tief ein und aus er hatte einige Tage zeit um darüber nachzudenken und Schluss endlich hatte er sich dann Selbstbefriedigt, dazu kam noch das er Adam´s Namen stöhnte was ihm alles erklärte.

Er Liebte Adam sonst hätte er ihn nicht gesehen oder seinen Namen gestöhnt, er wollte ihn spüren und das musste er sich wohl eingestehen.

„Es ist Peinlich.“
„Ich?“
„Nein nicht du Adam … … das was ich jetzt mache ist Peinlich.“

Adam war sichtlich verwirrt und versuchte gerade Tommy zu verstehen was aber irgendwie nicht klappte, doch als dieser ihn plötzlich küsste zuckte er heftig zusammen und konnte auch erst mal gar nicht reagieren.

Schlussendlich erwidere er dann den Kuss von Tommy.

~Es besteht also wirklich Hoffnung? Dann werden es Tolle Weihnachten.~ Dachte sich Adam und zog Tommy nach dem Kuss in die Küche wo schon das essen stand.

„Bist du verrückt?“
„Verliebt.“
„Wie auch immer, das sollen wir alles essen?“
„Hoffe du hast Hunger.“

Tommy grinste und ging mit Adam zum Tisch um das dann alles zu essen.

Die Stunden flogen, beide redeten über dies und das, stellten einen Plan auf wie der heute Tag verlaufen soll.
Tommy wollte einen Schönen Horrorfilm gucken aber Adam besaß ja gar keine also mussten beide das gucken was im TV kam und da konnte sich Adam einfach nicht zurück halten.

Beide saßen auf der Couch, Tommy hatte seinen Kopf auf Adam´s Schulter gelegt und sah interessiert zum TV.

Adam hingegen langweilte sich und wusste nichts mit sich anzufangen.

Seine Hand wanderte auf Tommy´s Oberschenkel, langsam strich er über dessen Bein woraufhin Tommy leicht zu ihm hoch sah aber nichts machte.
Dieses schöne Gefühl namens Verlangen breitete sich in Adam aus und das obwohl es erst 16.15 Uhr ist, seine Hand wanderte weiter als er plötzlich spürte wie Tommy sich aufsetzte.

„Alles ok?“ Fragte Adam doch lieber nach nicht das es falsch war.
„Musst du das an so einem Unbequemen Ort machen?“
„Wir können auch in mein Bett wenn es besser für dich ist.“
„Äääää ….... naja … … .“

Adam grinste und drückte sich gegen Tommy.


„ja oder nein?“
„Adam … … ich … … .“

Adam biss sich auf die Unterlippe und strich über Tommy´s Schritt woraufhin er sich genießerisch nach hinten legte.

„Du hast es nicht gesagt Tommy und genießt es trotzdem?“
„Was?“
„Du hast mich geküsst und nun genießt du es wenn ich an dir rum spiele.“
„Ich hatte Zeit.“
„Zeit zum denken? Das musst du mir nachher erklären.“
„Ich denke nicht das ich das muss, es wird sich von alleine ergeben.“

Adam lächelte und gab Tommy einen Kuss auf die Lippen ehe er dessen Schritt weiter verwöhnte und sanft massierte.

„Mmmmmmmm... … Adam … … .“ Keuchte Tommy heißer woraufhin dieser Ausgezogen wurde.


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Es dauerte keine 10 Minuten da lagen beide in Adam´s Bett, verlangend und hart drang er immer wieder in Tommy ein und stöhnte gegen dessen Haut.
„Du machst mich wahnsinnig Tommy Joe!“
„Ich spüre es.“


Adam stöhnte immer lauter während er sich hart in Tommy bewegte, immer wieder zuckte er unter Adam zusammen wenn dieser seinen G-Punkt traf.

Das schönste an allem war als Adam Tommy´s Körper verwöhnen durfte, mit kleinen Küsschen, Streicheleinheiten und natürlich mit der Zunge.
Jedes Stückchen Haut leckte Adam und auch Tommy´s Brustknospen, Adam spürte sofort das er es genoss.
Keuchen und Stöhnen, das folgte bei Tommy abwechselnd hintereinander.

Es fühlte sich Göttlich an wenn Tommy sich dagegen wehrte weil ihm diese Stellen nach einer zeit unangenehm wurden oder er einfach zu heiß war.

Adam genoss es am meisten an Tommy´s Brustknospen zu lecken oder leicht rein zu beißen, es Törnte ihn regelrecht an wenn Tommy keuchte.


„Soll ich mal was ausprobieren?“
„Was?“

Adam beugte sich vor und nahm Tommy´s rechte Brustknospe in den Mund die schon sehr erregt war.

„Mmmmmm ADAM!“

Seine linke Hand wanderte zur anderen Brustknospe während seine Rechte Hand Tommy´s Glied massierte wobei der ja sowieso nicht so schnell lasch werden würde.

Er saugte an Tommy´s Brustknospe, hielt diese auch schön feucht mit seiner Zunge ehe er irgendwann von dieser abließ und die Linke dran nahm.

Wann war er überhaupt in Tommy eingedrungen?
Adam hatte es nicht gespürt und Tommy hatte sein Gesicht nicht mal annähernd verzogen, es konnte einfach nicht schöner sein.

Während Adam sich weiter hin in Tommy bewegte und seinen Körper irgendwann in ruhe lies blieb nur noch eine Sache offen.

„Wenn wir soweit sind möchte ich das du es stöhnst und das ehrlich.“
„Adam … … … .“
„Bitte.“
„Ich … weiß nicht … … .“
„Du kannst das.“


Adam bewegte sich neckend in Tommy weiter, er wusste das er nicht mehr lange konnte und das war auch gut, seine Kraft in den Armen lies langsam nach und er wollte mit Tommy noch kuscheln.

Seine Bewegungen wurden unkonzentriert und härter und Tommy wurde Lauter und Verlangender, nichts war Adam jetzt Lieber als Tommy zu verwöhnen und ihn zum schreien zu bringen.


Es dauerte nicht mehr lange, Adam bewegte sich nur noch einige male ehe er sich dann in Tommy ergoss.
Einige male bewegte er sich noch, denn er wollte das Tommy auch kam.

„Massiere ihn........ Adam!“ Befahl Tommy und Adam lies sich das nicht zwei mal sagen.

Seine Hand glitt an Tommy´s Glied woraufhin er diesen Massierte, er spürte schon den druck während des Reibens.

Adam verfestigte seinen Griff und schon spritzte Tommy ab, er hatte nicht mal richtig angefangen da war Tommy eigentlich schon fertig.

„ADAM!!!!! FUCK … … .“
„Sag es!“
„ … … Ich … … Ich … … .“

Adam sah Tommy an rieb noch etwas weiter ehe er es dann endlich hinaus stöhnte oder eher schrie.

„ICH LEBE DICH ADAM!!!!!“

Das war ein heftiger stöhner doch Adam lächelte nur und küsste Tommy kurz ehe er sich Schwitzend neben Tommy fallen lies und dessen Hand in seine nahm.


„Fröhliche Weihnachten Tommy Joe.“

„Du Idiot haha.“

Adam sah lächelnd zu Tommy und nahm ihn in seine Arme.

„Ich Liebe dich Tommy.“
„Ich weiß.“
„Ach komm schon … … dein ernst?“

„Ist ja gut … … Ich Liebe dich auch.“
„Na also es geht doch.“

Adam grinste frech und küsste Tommy, ohne ihn um Erlaubnis zu Fragen drang er mit seiner Zunge einfach in dessen Mund ein.

Wenigstens war Adam jetzt Glücklich, denn er hatte endlich den Mann an seiner Seite den er Liebte.

„Du wirst es noch lernen, Glitterkitty, du wirst es lernen.“
„Es ist Merkwürdig das zu dir zu sagen.“
„So Merkwürdig nun auch wieder nicht.“
„Du bist aber ein Mann.“
„Du doch auch.“
„Ich bin aber nicht Schwul.“
„Schwul nicht aber BI.“
„Trottel.“
„Ich Liebe dich auch Tommy.“
„Mmmmhhhh.“

Adam konnte nur genüsslich lachen doch jetzt wollte er kuscheln und einschlafen.

„Wir sollten Schlafen, auch wenn es erst 19 Uhr ist aber ich bin Müde.“
„Ich auch Adam … … Schlaf gut.“
„Du auch Tommy.“

Adam gab Tommy einen sanften Kuss auf die Wange ehe er kuschelnd mit Tommy einschlief. Ja er war mehr als nur Glücklich und das könnte auch ewig so bleiben, natürlich mit Tommy.


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Ich weiß war erst am überlegen aus dem OS eine Kapitel FF zu schreiben aber wenn ich so darüber nachdenke kann es ruhig so bleiben.
Es folgt noch eine School FF und da passt der nicht rein :D
Habe noch viel geplant wenn ihr es genau wissen wollt aber das meiste kommt erst nächstes Jahr genauso wie meine neuen Tattoos :D

Ich hoffe euch hat der OS LEMON gefallen.

LG

AdamGlambert
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