Meine Trauer. Oder auch nicht.

von LuLatsch
GeschichteRomanze, Familie / P18 Slash
Dr. John Michael "J.D." Dorian Dr. Percival Ulysses "Perry" Cox
21.12.2017
21.12.2017
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Auch wenn mein Vater gestorben war, mein Bruder Dan sich in seinem eigenen Urin aufweichte und voll war, so gab es doch einiges gutes. Naja, fast zumindest. Ich war schon seid einiger Zeit verliebt in meinen Mentor Dr. Cox.
Ein Pfeifen ließ mich aus meinen Gedanken hoch schrecken, denn es war das all bekannte pfeifen von Perry Cox. "Oh Gott es tut mir leid, ich wollte nicht die Heckscheibe verschmieren." sagte ich schnell und setzte mich auf. Perry jedoch warf mir nur ein Trikot zu, mit den Worten. "Zieh das an.". Ich fing das Trikot und sah, wie mein Bruder Dan hinter ihm durch die Haustür kam. "Dan? Du warst mit ihm unterwegs? Ich dachte du hättest dich aufgelöst." sagte ich. "Das ist der einzige Weg wie wir es machen können ohne das es peinlich wird. Hau weg." sagte er jedoch nur, stellte das Bier in der Küche ab und gab mir dann ein Bier. Perry setzte sich in der Zeit neben mich. Er schaltete den Fernsehr an und ein Football spiel. Dan gab auch Perry ein Bier und setzte sich auf die andere Seite neben mich, so dass ich in der Mitte saß. "Jetzt rede." sagte Perry. "Worüber wollt ihr reden? Über das für und wieder des Quarterback bei nem dritten down mit vier Mann zu attackieren?" fragte ich, zog in der Zeit das Trikot über. Es roch nach Perry. Ich werde es auf jeden Fall behalten. 'Der Football experte hat gesprochen.' sagte ich in meinen Gedanken, leckte kurz über meinen Finger und hob ihn hoch. "Ich sag dir eins kleiner Bruder, Dad hat unglaublich an dir gehangen." sagte Dan, ich guckte ihn an. "Das schlimmste am College Football sind die Männlichen Cheerleader. Oh Gott, das ist ne Tusse." sagte dann Dan weiter und wir drei legten den Kopf schief, guckten auf den Fernsehr. "Weißt du, als mein Vater starb, konnte ich nur daran denken wie wenig er für mich da war, aber du... Du hast Glück, du kannst auf positive Dinge zurück blicken. WIRF DEN BALL DU VOLLARSCH." sagte Perry. Ich mochte es, wenn er so schnell aus seiner Haut fuhr. Irgendwie sexy. "Ja, so nen Vollarsch." sagte Dan zu Perrys Aussage und die beiden stießen an. "Ich weiß es noch wie gestern, als ich deinen Vater kennen lernte. Nach genau zwei Sekunden wusste ich wie Stolz er auf dich war." sagte Perry. 'Und dann kam etwas womit ich nie gerechnet hätte.' sagte ich in meinen Gedanken und Perry legte einen Arm hinter mich auf die Sofalehne. Oh mein Gott! "Ich will ehrlich sein Flachzange... Ich bin Stolz auf dich." sagte Perry. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet und irgenwie ließ es mein Herz schneller schlagen. Auch Dan sagte, wie Stolz er auf mich wäre. Wir redeten noch über unseren Dad, und die Geschichte mit den Büroklammern. Die war wirklich lustig. "Auf euren Dad." sagte Perry und wir stießen an.
Nach ner Zeit war das Spiel zu Ende und wir relativ voll. Dan schlief schon tief und fest. Perry guckte mir in die Augen. "Ey Vivien, macht es dir was aus, wenn ich bei dir schlafe?" fragte er dann. "Nein, sie wissen ja wo mein Schlafzimmer ist." antwortete ich nicht und mit dem nächsten hätte ich auch nicht gerechnet. "Du kommst schön mit Patricia." sagte er, stand auf und ging in mein Schlafzimmer und weil ich nichts riskieren wollte, stand ich schnell auf und folgte ihm.
Sofort als ich die Tür hinter uns geschlossen hatte drückte er mich dagegen und küsste mich. Ich erwiderte den Kuss, den ich schon so lange wollte und weil ich nicht wollte, dass er endete, legte ich meine Hände in seinen Nacken und drückte ihn mehr an mich. Er küsste mich leidenschaftlicher, naja eher grober, aber ich empfand es als leidenschaftlich. "Das bleibt schön unter uns Melissa." raunte er in mein Ohr, ehe er an meinem Ohrläppchen knabberte. Ich keuchte auf, was ihm gefiel, denn er grinste mich an. Er packte mich an den Schultern, drehte uns und ehe ich mich versah landete ich etwas unsanft auf meinem Bett. Er krabbelte über mich, zog mir mein Trikot und meinen Pullover dadrunter aus. Grinsend machte er sich über meine Brust und Brustwarzen her, die er mit Küssen und seiner Zunge verwöhnte. Immer wieder entlockte er mir ein leises stöhnen oder keuchen. Nach dem er immer weiter wanderte und dann an meinem Hosenbund ankam, richtete er sich auf, zog sich selber sein Trikot aus und den Pullover den er dadrunter trug. Ich setzte mich halb auf, strich über seine Brust und weiter runter und dann über seinen Schritt, was ihn aufkeuchen ließ. Ich grinste leicht, verteilte dann einige Küsse auf seiner Brust, doch er zeigte mir sofort, dass ER die Zügel in der Hand hatte. Er drückte mich wieder zurück, zog mir meine Hose samt Boxer aus, musterte mich dann. "Nicht schlecht Judy." sagte er, zog dann sich aus, was mich schlucken ließ. Der soll in mich passen? Waaah! Ganz ruhig JD. Du schaffst das. Er lehnte sich über mich, küsste mich kurz. "Ganz ruhig Agnes." sagte er, überraschenderweise, liebevoll. Perry bewegte sich gegen mich, was mich aufstöhnen ließ. "Nicht so laut Margret, wir wollen doch deine Schwester Danni wecken." grinste er und küsste mich wieder leidenschaftlich, eigentlich grob. Irgendwie fand ich es im Moment gar nicht schlimm, dass er mir Mädchennamen gab, sondern irgendwie anturnend. Er befeuchtete seine Finger, drang dann mit einem ein. "Oh, Denies ist noch Jungfrau." wieder grinste er, nahm einen zweiten Finger dazu, bewegte diese beiden. Erst war es schmerzhaft, aber nach ner Zeit stöhnte ich leise, da es echt geil war. Der dritte Finger folgte und er dehnte mich. Fuck fühlt sich das geil an. "Nicht kommen Sandy, du willst doch wohl noch, dass ich auch meinen Spaß habe." und mit diesen Worten entzog er mir seine Finger, was mich enttäuscht seufzen ließ. Er befeuchtete sein Glied, stützte sich dann rechts und links von mir ab, ehe er mit seiner Spitze in mich eindrang. Es war ein Gefühl von Schmerz, aber fühlte es sich auch geil an. Er drang immer weiter in mich ein, bis er fast in mir war. "Jenesse, du bist verdammt eng."  stöhnte er, ließ mir Zeit, mich an ihn zu gewöhnen und nach dem ich ihm zu nickte, bewegte er sich in mir. Ich zog ihn zu mir runter, küsste ihn, was er grob/leidenschaftlich erwiderte. Er bewegte sich immer schneller in mir, versank sich ganz in mir, traf meinen Punkt, der mich Sterne sehen ließ und schneller als ich es wollte kam ich. Auch er kam tief in mir, was mich leise aufstöhnen ließ. Schwer atmend zog er sich aus mir zurück und ließ sich neben mich fallen. "Das war... Geil JD." sagte er. Er hatte JD gesagt! Innerlich freute ich mich. "Fand ich auch." lächelte ich. "Komm her." sagte er, hielt seinen Arm so, dass ich mich an ihn kuscheln konnte. Erst zögerte ich, da ich seine Späße kannte, kuschelte mich dann aber doch an ihn. "Ich glaube JD, ich mag dich." lachte er leicht. Das hieß, er liebte mich, nur konnte er es nicht sagen, sonst würde er seine weiche Seite zeigen. "Ich dich auch Perry." sagte ich und schloß meine AUgen, ehe ich einschlief.

"Morgen Annika." sagte Perrys Ex Jordan am nächsten Morgen zu mir. Hey, dass hat sich irgenwie gereimt. "Oh hei Fledermaus." begrüßte Perry sie. 'Haha, er gehört jetzt miiiihiiiir.' dachte ich in meinen Gedanken. "Was glotzt du so Gloria?" fragte Jordan. "Perry und ich haben miteinander geschlafen." sagte ich, naja es platze mir eigentlich nur so raus. Waaaah, schnell weg hier. "Stephanie!" rief Perry und rannte mir hinter her, da ich ab sofort vor ihm auf der Flucht war.

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