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Define Little

von Ririchiyo
Kurzbeschreibung
KurzgeschichteHumor, Liebesgeschichte / P12 / MaleSlash
Alexander "Alec" Lightwood Magnus Bane
15.12.2017
15.12.2017
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357
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Define Little


„Wofür brauchst du das ganze Zeug eigentlich?“, wollte Alec wissen, als er die schweren Einkaufstaschen auf dem Küchentisch abstellte. Er hatte wirklich keine Ahnung, warum Magnus das ganze nicht einfach hergezaubert hatte, so wie er es normalerweise tat. Doch offenbar erfreute sein Freund sich daran, ihn bei vierzig Grad im Schatten einkaufen zu schicken. Und dann auch noch … das. Was auch immer das war.
Er schüttelte den Kopf.  Ab jetzt durfte sich Magnus darum kümmern. Mit ihm hatte das nichts mehr zu tun. Er wandte sich von dem Einkauf ab, und beinahe zuckte er zurück, als er sah, dass Magnus genau vor ihm stand.
„Du kannst dir wirklich nicht vorstellen, was das werden soll?“, wollte der Hexenmeister wissen.
Alec seufzte. „Ja, wirklich nicht.“ Magnus sah ihn ungläubig an. Er verdrehte die Augen. „Magnus, wenn ich mich richtig erinnere, dann hast du mich neulich noch als unerfahren bezeichnet, und das kam nicht von ungefähr, wenn du mich fragst, oder?“
Magnus zog eine Augenbraue hoch. „Ja, aber da ging es um-“ Magnus brach ab, und ein Grinsen schlich sich auf seine Lippen. Alec spürte, wie er noch röter wurde. Seine Wangen brannten regelrecht. Aber was sollte er tun? Solche Themen waren ihm eben unangenehm. Egal, wie natürlich das alles für Magnus war.

„Egal“, brachte er hervor, während er versuchte, seine Fassung wiederzuerlangen. „Ich habe auch von vielem anderen keine Ahnung, und das hier zählt dazu.“ Er deutet in Richtung der Einkäufe. „Was willst du damit?“
Magnus grinste. „Ein kleines Sommerfest feiern natürlich“, meinte er, während er an Alec vorbei ging.
Alec runzelte die Stirn, und folgte seine Freund mit den Augen. Ein kleines Sommerfest? Was? „Magnus?“
„Mhm?“ Der Hexenmeister war bereits dabei, die Zutaten auszupacken.
„Wie genau definierst du klein?“
Er drehte sich zu seinem Freund um, und der sah von da auf, wo er gerade einen Teil der Einkäufe im Kühlschrank verteilte. „Klein eben“, meinte er dann schulterzuckend. „Warum?“
Alec zog eine Augenbraue hoch. „Weil ich gerade mindestens 5 Kilo Erdbeeren, 10 Liter Schlagsahne, und gefühlt 3 Tonnen Glitzer gekauft habe.“


AN: Und, unweihnachtlich genug für dich, Nessa? Vorgaben gut genug umgesetzt? *grins*
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