OS zu Kuros LoveLife in einer neuen Wohnung

von Manphchen
GeschichteAllgemein / P18 Slash
15.12.2017
26.06.2018
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Hey~;
ich habe meine Inspiration wieder gefunden. Akku gleich leer. Hm, Fehler jeglicher Art bitte ans Ordnungsamt. Ja, danke. Noch nen Sekt (alk frei) und nen Mamorkuchen, den hat der Arzt verschrieben.
Have fun!
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Wer kommt denn auf solche Ideen? Und da mit zu machen ist so anstrengend. Ich hoffe, welches Stück auch immer wir aufführen, ich bekomme eine Rolle mit wenig Text und kaum Auftritten.
Wir sollen das Stück, welches wir wollen, aufschreiben. Ich mache das einfach nicht, kostet zu viel Energie. Aber alle anderen machen es. Als jetzt nun die Stimmen ausgezählt werden überlegen wir, bzw. ich, eine Überraschung, von einem Stück wird die Strichliste immer länger, aber auch ein zweites steht dem in nichts nach. Es waren Dornröschen und Cinderella. Und wirklich, am Ende hatten beide genau die selbe Anzahl an Stimmen. Eine Überraschung. Die Klassensprecherin und ihr Stellvertreter diskutierten über eine Möglichkeit, herauszufinden welches wir machen. Eine Stichwahl hat keinen Sinn, es wurden nur die zwei aufgeschrieben. Dann fiel beiden gleichzeitig etwas ein. Ihre Augen beginnen zu glitzern und sie schauen in meine Richtung. Ist das gruselig. Da läuft selbst mir die Gänsehaut über den Rücken.
Gleichzeitig fangen sie an: „Wir haben mitbekommen, dass nicht alle eine Stimme abgegeben haben. Kuro? Das warst du, oder?“, langsam ziehe ich meinen Kopf zwischen meine Schultern und beginne meinen Kopf nur um Millimeter zu bewegen, aber sie haben es gesehen und belagern mich erst einmal. „Wie ist deine Meinung? Dornröschen oder Cinderella?“
Das ist nervig. Da das dämliche Geglitzer nicht aufhört hebe ich vorsichtig zwei Finger. „Cinderella also?“ Ich schaue ihnen in die Augen und sie ziehen ab. Groß schreiben sie „Cinderella“ an die Tafel. „Jetzt legen wir die Besetzungen fest. Vergesst nicht, ihr könnt Mädchen und Jungen für jede Rolle vorschlagen. Und wir brauchen auch einen Ersatzmann.“
Jetzt dreht sie sich wieder zur Tafel um und schreibt einen Namen auf, der Vize teilt derweil einen Zettel aus.
Nun sollen wir Vorschläge für den machen und die aufschreiben.
Die endgültige Besetzung nicht nach meinem Geschmack:
Cinderella:          Mahiru/ Klassensprecherin
Prinz:               Sakuya/ Kuro
Stiefmutter:          Zeta/ Lea(eine Deutsche Austauschsschülerin)
Stiefschwestern:     Hinata, Klassenlehrerin/ Yura, Nino
Vater:               Celine/ Ryusei
König:               Celine/ Ryusei
Königin:          Klassensprecherin/ Sayuri
Diener:          Manphchen
Regie:               Leo

\\Sicht Leo//

Ein wunderbares Stück! Aber ich muss es schaffen, dass Sakuya krank wird… Dann kann nämlich Kuro einspringen und Mahiru am Ende küssen! Also, ich meine, wenn die nichts mit einander haben, dann fresse ich meinen Hut. Die verschlingen sich mit ihren Blicken ja gerade zu!
Und so beginnen wir gleich einmal damit, die Texte zu verteilen, die unsere liebe Klassensprecherin schnell aus dem Internet geholt hat und im Lehrerzimmer drucken lies. Sie ist ja so verantwortungsbewusst! Also, weiter im Text: Wenn die nichts miteinander haben, dann… Moment, ich sehe mich kurz um und bemerke, dass zwei andere Mädchen Cinderella und den Ersatz-Prinzen überlegend mustern… Könnten sie etwa? Ich schleiche mich an Zeta an und tippe sie auf die Schulter: „Was hast du gerade gedacht?“, leicht überrascht, dass sie jemand angesprochen hat schaut sie mich an. Ich grinse bloß und irgendwann weiß sie, worauf ich hinaus will. „Du auch?“, fragt sie dann freudig zurück. Ich nicke und wir schleichen uns an den Diener heran, die gerade etwas mit Celine zu besprechen scheint. Wie auch bei Zeta tippe ich auf ihre Schulter, worauf sie sich umdreht, uns anschaut, kurz nickt und dann das Gespräch fortsetzt. Als sie sich danach wieder umdreht, kreischt sie erstmal erschrocken auf. Die Stiefmutter, wie auch ich schrecken kurz zurück und alle andere Darsteller und Requisiteure drehen sich zu uns. Manphchen schnappt immer noch nach Luft, derweil mache ich Handbewegungen um die Aufmerksamkeit wieder zu zerstreuen. „Warum erschreckt ihr mich so?“, hastet sie vor sich hin und schaut uns an, als ob wir ihr gerade eine Waffe an die Seite gehalten haben.
Aber dann kommt plötzlich ein großes plautz von Rechts und wir wenden unsere Köpfe in die Richtung des Geräuschs. Die Szene, welche sich uns bietet ist in wenigen Worten zusammen gefasst. Mahiru liegt auf dem Boden und reibt sich den Fuß. Schnell hechten wir hin und sind kurz nach Kuro am Unfallort. „Ist alles in Ordnung?“, fragt Kuro erstmal. „Mein Fuß tut leicht weh. Zehn Zentimeter neben dem verletzten Mahiru steht eine Mädchengruppe mit leicht fiesen Gesichtern. Manphchen steht auf, schreitet auf sie zu, obwohl sie um einiges kleiner ist als die anderen. „Habt ihr ihm ein Bein gestellt?“, fragt sie, leicht genervt. Ja, sie hat eindeutig die gleiche Einstellung wie ich und Zeta-chan, somit strahle ich in mich hinein. Nun schauen die Mädchen, die bei zweitem hinsehen nicht aus unserer Klasse stammen noch angepisster. „Und, so perfekt-„ und genau in dem Moment trifft ein Daumen auf ihre Zunge.
Sie bekommt kein Wort mehr heraus. „Ich bin ja, so im allgemeinen Pazifistin, aber wenn jemand in mein Shipping pfuscht, dann kann er was erleben! Haben wir uns verstanden, die Damen?“ Das Lächeln, was sie dabei auf dem Gesicht trägt ist dabei gruselig, angespannt und so unfreundlich, dass man denkt, wir befinden uns gerade im Krieg und sie ist Anführerin einer der beiden Parteien, die gerade einen Friedensvertrag ausarbeiten. Und nun möchte das kleine Prinzesschen etwas erwidern, wird allerdings ruhig, nachdem die Klassenlehrerin einspringt und die zwei Streithähne auseinander zieht. Mit einem schwachen Sorry zieht Manphchen ab und kommt zu uns. „Was wolltet ihr von mir.“, „Wir shippen die gleichen Leute.“, meint Zeta enthusiastisch. Danach beginnt sie zu lächeln und ich konfrontiere die zwei mit meinem Problem.

\\Sicht Zeta//

Leo erzählt gerade von dem Plan Sakuya vor dem Auftritt irgendwie zu verhindern damit sich Mahiru und Kuro am Ende des Stückes küssen. Ich bin begeistert. Unsere Klassenlehrerin zieht allerdings erstmal an uns vorbei und meint, dass wir jetzt mit unseren ersten Textproben beginnen wollen, da Mahiru sich den Fuß nur etwas verdreht hat und es ihm morgen wahrscheinlich schon wieder bestens geht. Erleichtert atme ich aus, so können die zwei sich dann ja wirklich küssen. Aber wir beenden erst einmal unsere Konversation und machen uns ein Treffen nach der Schule aus.
°Zeitsprung°
Die Probe verlief ganz gut und Leo hat eine klare Vorstellung des Stückes. Wahrscheinlich, weil sie die Bühne für den Kuss bestmöglich in Szene setzen möchte. Aber so müssen wir jetzt erst einmal unser Vorgehen in Bezug auf unser Problem besprechen.
Als wir uns zusammen auf den Heimweg machen bemerken wir, dass wir im selben Apartmenthaus wohnen. Das kommt überraschend, da wir ja alle den gleichen Schulweg haben und uns noch nie über den Weg gelaufen sind. Was aber auch davon kommen kann, dass Manphchen meistens eine viertel Stunde zu spät zum Unterricht erscheint und ich selbst in diesem Jahr irgendwie Dauerordnungsdienst habe, weil unsere Lehrerin mich nicht ab kann. Und so besprechen wir das weitere Vorgehen in Bezug auf unser Problem.
Manphchen ist die erste, die das Gespräch wieder auf den eigentlichen Grund zurücklenkt: „Also, was wollen wir jetzt machen? Wir können ja schlecht etwas Illegales machen, da würde doch jeder sofort auf uns, oder besser auf mich schließen.“, fragt sie mit einem leicht beschämten Gesicht, was Leo einfach abschüttelt und sie angrinst. „Keine Sorge, das hatte ich nicht vor, jedenfalls nichts, was wirklich schwarz ist. Bei der Grauzone überlege ich noch.“, lächelt sie verschmitz und strahlt so etwas wie diese Stalkeraura aus. Ich weiß nicht ob ich das richtig beschreibe, aber es ist tendenziell etwas gruselig mit einem Haus von Perversion. Egal. „Warum sagst du nicht eigentlich als Regisseurin, dass du findest, dass Kuro besser geeignet ist?“, suggeriert Manphchen mit unschuldiger Stimme, du würdest nicht auf die Idee kommen, dass sie vorhin so aus der Haut gefahren ist…
Aber Leo macht nur eine wegwerfende Handbewegung und meint lässig: „Weißt du was Sakuya dann mit mir machen würde? Ne, lieber nicht!“, eine Weile lang bleibt es still bis mir etwas einfällt. „Wir könnten ihn doch auch andersweitig einbinden. Haben wir eine Rolle, die besser für ihn geeignet wäre?“ Wieder tritt diese nachdenkende Stille ein. Nach einer Weile kommen wir sogar schon an unserem Apartmentkomplex an und haben immer noch keine Rolle gefunden. Auf diese Erkenntnis hin entfährt uns allen ein enttäuschter Seufzer. „Wenn für ihn eine Rolle perfekt zugeschnitten wäre, dann müssten wir die schon selbst schreiben.“, meint Manphchen eher im Scherz mit einer Spur von trauriger Lächerlichkeit. Sofort schauen ich und Loe sie an. „Du hast Recht!“, ruft Leo enthusiastisch aus, „Eine Rolle, die perfekt auf ihn abgestimmt ist können nur wir schreiben! Wir treffen uns in fünfzehn Minuten in meinem Apartment!“, scheucht sie uns auf einmal auf unsere Zimmer. Ich weiß echt nicht was ich davon halten soll und Manphchen steht da wie bestellt und nicht abgeholt. „Bis gleich dann!“, verabschiede ich mich um sie aus ihrer Trance zu holen und noch schnell in meine Wohnung zu verschwinden.

\\Sicht Manphchen//

Zum Glück hat mich Zeta aus meiner Trance geholt, sonst wäre ich bestimmt bis zum nächsten Regen draußen stehen geblieben. Ich muss mich allerdings beeilen sonst komme ich zu spät zu Leo. Also sprinte ich gerade zu in mein Apartment und lasse meine Mutter und meinen kleinen Bruder mit einem verwirrten Gesicht zurück. Denn so schnell wie jetzt haben sie mich noch nie meine Schuluniform ausziehen sehen. Schnell binde ich mir noch einen geflochtenen Zopf und rase zu Leos Apartment um zu klingeln. Kurz davor stoße ich allerdings fast mit Zeta zusammen, weil ich gefühlt durch die Gänge galoppiere. „Sorry!“, meine ich ganz außer Atem. Und genau in dem Moment geht die Tür auf und eine gut gelaunte Leo schaut uns an. „Kommt rein.“, bittet sie uns höflich einzutreten. Das einzige, was ich mich frage ist, ob sie die ganze Zeit vor der Tür gestanden hat und auf uns gewartet hat…
Aber schnell sind diese Sorgen vergessen, denn ein noch größeres Problem tut sich auf. „So, wie wollen wir die Rolle in das Stück einbauen?“, fragt Zeta und fegt damit meinen Kopf komplett leer. „Gute Frage.“, fragt sich auch Leo und erklärt gleich noch etwas dazu, „Es darf sich der Lauf der Geschichte nicht ändern und wenn möglich sollten sich die Texte kaum bis gar nicht verändern. Zusatztexte werden auch schwer, da die Hauptpersonen schon so viel zu reden haben.“ Auch Zeta fallen noch ein paar Konditionen ein, die auf die eingebaute Rolle zutreffen müssen: „Natürlich sollte die Rolle auch in gewisser Weise zu ihm passen und seinen Charakter einfangen.“, „Ich verstehe, aber er muss auch richtig in die Zeit passen und darf nicht schon vorhanden sein in der Geschichte, sonst kommt das irgendwie dumm.“, spreche ich noch mal etwas offensichtliches aus nur um noch mal sicher zu gehen, dass wir das nicht im Eifer des Gefechts vergessen.
Alles gesammelt auf einem Zettel kommt immer noch keine Idee und so überlegen wir erstmal, wie wir Sakuya beschreiben würden. Also bis auf Mahirufixiert. „Er lächelt relativ viel, macht gerne Spaß-“ bei Leos kleiner Rede fällt Zeta ins Wort. „Wie wärs mit nem Hofnarr?!“ Ein Lächeln breitet sich auf unser aller Gesicht aus. „Ja, das ist perfekt! Dann kann er auch mal dem Prinz und seiner Prinzessin dazwischen funken.“, rufe ich voller Enthusiasmus aus. Auch Leo macht ihrer Begeisterung über Zetas Idee Luft und wir beginnen den Text für die neue Rolle zu schreiben.

\\Sicht 3rd Person//

Ahem. Also, die drei haben ihren Text geschrieben, so, dass sie am Ende zufrieden den Laptop zu klappen konnten und sich in ihre Zimmer zurück zogen. Jedenfalls bis zum nächsten Tag an dem die Regisseurin der ganzen Klasse die grandiose Idee mit dem neuen Charakter unterbreiten wollte. Und so kommt es, wie es kommen musste und unsere Chefin steht am nächsten Tag bei den Proben mit einer geahnten Selbstsicherheit auf der Bühne als hätte sie noch nie etwas anderes gemacht.
„So, da ich mir dachte, dass unserem Stück noch etwas fehlt habe ich mich mit zwei unserer Klassenkameradinnen hingesetzt und über eben diesen Umstand gebrütet. Die Tatsache, dass unserer Geschichte eine Kleinigkeit fehlte ließ mir einfach keine Ruhe und da mussten wir der Sache auf den Grund gehen! Am Ende unserer Untersuchungen haben wir die erschreckende Erkenntnis erlangt, dass es unserem Stück an Originalität fehlt. Und ehe ich jetzt die vertauschten Geschlechterrollen in die Rechnung mit einbeziehen soll, seid beruhigt, genau das haben mein tatkräftigen Unterstützer und ich getan. Und trotz dieser Tatsache, oder eben genau wegen dieses Umstandes fehlt unserer Aufführung das gewisse etwas. Denn, die transvestite Rollenverteilung war eine Bedingung der Leitung an jede Klasse, so, dass natürlich auch jedes Stück teils vertauschte Rollen hat.
Aus eben dieser Tatsache heraus haben wir unsere Köpfe zusammen gesteckt und überlegt, was wir eben gegen diese Misere unternehmen können. Ihr habt meine ganze Unterstützung euch gegen die Unfairness aufzulehnen euch nicht mit einbezogen zu haben, aber wie wir wissen: ‚Viele Köche verderben den Brei.’ Und mit der gegebenen Zeit haben wir einfach nicht die Zeit auf jeden Vorschlag einzugehen und ihn zu diskutieren. Ich entschuldige mich in aller Form für dieses ungewollte Übergehen eurer Meinung, aber wie gesagt sind wir in der vergleichsweise kleinen Gruppe schnell zu einem Ergebnis gekommen. Viele werden wahrscheinlich auch auf Grund der Originalität ihre Geschichte umschreiben, so, dass es in der Zeit bleibt, aber die ganzen Charaktere anders sind oder die alte Geschichte in eine neue Zeit setzen. Eine andere Möglichkeit wäre einen der Charaktere drastisch anders in Szene zu setzen und seine Sachen von der restlichen Umgebung abzuheben. Aber da wir genau solche Überschneidungen mit anderen Aufführungen des Abends vermeiden wollen, aber das nicht unbedingt auf Grund der Besonderheit haben wir eine andere Möglichkeit gewählt, welche auch unseren Zuschauern und dem Einstudieren der Texte zu gute kommt. Denn  wie ich einige von euch kenne, so werden ein paar ihren Text schon fast auswendig gelernt haben. Da ich euch, ihr Fleißigen und Eifrigen, nicht strafen möchte und auch meine Assistentinnen dieser Auffassung sind, haben wir nur einen weiteren Charakter hinzugefügt.
Um euch einen besseren Überblick zu geben teilen ein paar Schüler gerade den neuen Text aus, ich bitte euch euren Teil zu markieren. Außer Sakuya, denn nach eingehender Beratung mit meinen Helfern haben wir die Beste, unserer Meinung nach, Möglichkeit herauskristalisiert den Charakter, welcher auch gleichzeitig ein bisschen humoristischen Wind in die Angelegenheit bringen soll, zu besetzen. Wir wissen es und gerade deswegen haben wir uns schwer getan, dass du auch in der Rolle des Prinzen eine wirkliche Bereicherung für das Stück bist, aber ungewollt ist der Charakter des Narren zu einem fast Spiegelbild deiner selbst geworden. Deswegen würde ich dich bitten nachzugeben und dein unnachahmliches Talent dieser Theatertruppe als Hofnarr zu überlassen.“, bei dem letzten Satz verbeugt sich Leo tief und jeder aus der Klasse schaut zu Sakuya. Wie wird seine Antwort ausfallen? Und unter diesen ganzen Blicken schrumpft selbst unser Lügenbold leicht zusammen und knickt ein. Geschlagen bejaht er die Frage und wird somit der neue Hofnarr in der Klassen-Theatergruppe.
Und so ganz nebenbei lachen sich drei Personen im Raum ins Fäustchen, einer macht ein Eigentor, die drei von vorhin freuen sich genau darüber und der Rest ist einfach nur von Leos Rede.

°Am tag der Premiere°

Himmel, Herrgot noch eins! Die Generalprobe ging komplett schief und somit sind alle in heller Aufruhr hinter der Bühne und trotzdem finden die Regisseurin, die Diener und die Stiefmutter noch Zeit in einer Abstellkammer auf ihren Triumph anzustoßen. Nachdem sie nun gerade los wollten begeben sich zwei weitere Personen in eben genannte Kammer und die drei Shipperinnen haben das Vergnügen die Bestätigung ihrer Vermutung live und in Farbe genießen zu dürfen.
!Achtung!
Auf Grund fehlender Lust und Zeit fällt die Beschreibung des Stückes aus.
Zudem kennen die meisten Cinderella eh und können die Geschichte mit ein paar Veränderungen in ihrem Kopf nachempfinden.
!Attantion!
Due to a lack of inspiration there isn’t any explanation of the paly.
Another fakt ist hat most of you know the story of Cinderella and are able to think the story through with a few changes.

Abschließend kann man nur sagen, dass die Premiere ein voller Erfolg war und jeder über den Ausgang erfreut.

°@home°

„Das Stück hat mir gefallen.“, raunt Kuro seinem Eve ins Ohr und hinterlässt einen sanften Rotton auf dessen Wangen hinterlässt. „Mir auch…“, setzt dieser verschüchtert an, ehe er durch einen Kuss seines Servamps zum Schweigen gebracht wird. In einer Bewegung drehen sich die zwei Liebenden so, dass sie zusammen auf der Couch liegen. Der Weißhaarige ist oben und streicht mit seinen Händen sanft an Mahirus Seiten auf und ab. Währenddessen erforscht er sanft die Mundhöhle seines geliebten Grundes und knabbert an seiner Unterlippe ehe er leicht zurückweicht und ein Knurren seinem Mund entfährt. Die Ursache hinter diesem plötzlichen Geräusch der Befriedigung liegt in dem zufälligen Berühren ihrer beiden Erregungen. Gegen die Lippen des jeweils anderen hauchen sie ein ‚ich liebe dich’ und setzen sogleich ihr Treiben fort.
Die zwei eng umschlungenen Individuen beginnen sich gegenseitig in ihrem heißen Zungenkuss auszuziehen und keuchend nach Luft zu schnappen. Die Oberteile der zwei Männer fliegen quer durch den Raum und landen in irgendeiner Ecke. Kurz darauf treffen ihre Oberkörper, welche leicht definierte Muskeln zieren aufeinander. Der Älteste der Brüder leckt seinem Geliebten über die Ohrmuschel, zieht die feinen Konturen nach und flüstert mit einer vor Erregung triefenden Stimme in das Ohr: „Ich kann nicht mehr, ich habe mich schon so lange zurückgehalten. Den ganzen tag über. Ich will dich!“ Danach bringt der Ältere etwas Abstand zwischen sich und das Objekt seiner Begierde, welches ihn mit einem von Verlangen durchzogenen Blick anschaut. „Ich kann auch nicht mehr… Nimm mich!“
Eben das lässt er sich nicht zwei Mal sagen und streift Mahiru seine Hose samt Boxer von dem inzwischen steifen Glied, hinunter bis zu den Knien. Seinen Eve bringt er wieder mit einem Kuss zum Schweigen und öffnet seine Jeans, holt seinen Penis heraus und reibt an dem schon feuchten Eingang von Mahiru. Er platziert seine Spitze vor eben diesem. Aber noch ehe er in seinen Eve stoßen kann, schlingt dieser seine Beine um Ashs Hüft und presst sich ihm entgegen, nicht in der Lage sich seiner steigenden Lust zu entziehen.
Die plötzliche Enge treibt den Vampir schon jetzt in den Wahnsinn und als er sich seinem Geliebten entzieht und wieder in ihm versenkt bringt es ihn um den Verstand. Auch Mahiru ist schon jetzt an seiner Grenze angelangt. Die unauffälligen oder durch das Stück bedingten Berührungen über den Tag hinweg brachten ihn schon an den Rand. Aber seinen Servamp jetzt so zu spüren verlangt alles von ihm und gibt ihm alles. So ist es auch kein Wunder, dass schon nach ein paar Minuten beide unkontrolliert aneinander stoßen und klatschende Geräusche durch die Wohnung schallen. Immer wieder stöhnen sie den Namen des jeweils anderen und zusammen mit den anderen Geräuschen, die sie sich gegenseitig entlocken verwandelt es sich in eine Musik, welche die beiden viel zu schnell über die Klippe stürzt.
Nachdem sie gefallen sind bleiben beide noch liegen und genießen die gegenseitige Wärme.
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DA bin ich wieder,
so, hab keine Zeit mehr gute Nacht!
Achja, Leo, Zeta, sorry, ihr dürft mich steinigen, ja? Aber ich werde nicht sterben, sorry. Ich bin so unkreativ, aber ein Wort ergab das andere, hoffe ihr seif mir nicht all zu böse.
Sow, hoffe das Zeug was meine austretende Gehirnflüssigkeit so erzeugt ist einiger maßen annehmbar und damit.
Tschaui!
LG Manphchen
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