OS zu Kuros LoveLife in einer neuen Wohnung

von Manphchen
GeschichteAllgemein / P18 Slash
15.12.2017
26.06.2018
4
9933
2
Alle Kapitel
3 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
 Datenschutzinfo
 
 
Heyho!

Nun also, erster OS zu den Stücken bei der ersten FF.

Orthografie- und Grammatikfehler bitte auf einen Zettel schreiben, klein falten und mit einer Flaschenpost verschicken.

Gebt mir ne Minute! Hier habt ihr ein paar Lebkuchen und warme Milch mit Honig.

_______________________________________________________________________________

Wer kommt denn auf solche Ideen? Und da mit zu machen ist so anstrengend. Ich hoffe, welches Stück auch immer wir aufführen, ich bekomme eine Rolle mit wenig Text und kaum Auftritten.Wir sollen das Stück, welches wir wollen, aufschreiben. Ich mache das einfach nicht, kostet zu viel Energie. Aber alle anderen machen es. Als jetzt nun die Stimmen ausgezählt werden überlegen wir, bzw. ich, eine Überraschung, von einem Stück wird die Strichliste immer länger, aber auch ein zweites steht dem in nichts nach. Es waren Hänsel und Gretel und Romeo und Julia. Und wirklich, am Ende hatten beide genau die selbe Anzahl an Stimmen. Eine Überraschung. Die Klassensprecherin und ihr Stellvertreter diskutierten über eine Möglichkeit, herauszufinden welches wir machen. Eine Stichwahl hat keinen Sinn, es wurden nur die zwei aufgeschrieben. Dann fiel beiden gleichzeitig etwas ein. Ihre Augen beginnen zu glitzern und sie schauen in meine Richtung. Ist das gruselig. Da läuft selbst mir die Gänsehaut über den Rücken.Gleichzeitig fangen sie an: „Wir haben mitbekommen, dass nicht alle eine Stimme abgegeben haben. Kuro? Das warst du, oder?“, langsam ziehe ich meinen Kopf zwischen meine Schultern und beginne meinen Kopf nur um Millimeter zu bewegen, aber sie haben es gesehen und belagern mich erst einmal. „Wie ist deine Meinung? Hänsel und Gretel oder Romeo und Julia?“Das ist nervig. Da das dämliche Geglitzer nicht aufhört hebe ich vorsichtig zwei Finger. „Romeo und Julia also?“ Ich schaue ihnen in die Augen und sie ziehen ab. Groß schreiben sie „Romeo und Julia“ an die Tafel. „Jetzt legen wir die Besetzungen fest. Vergesst nicht, ihr könnt Mädchen und Jungen für jede Rolle vorschlagen. Und wir brauchen auch einen Ersatzmann.“Jetzt dreht sie sich wieder zur Tafel um und schreibt einen Namen auf, der Vize teilt derweil einen Zettel aus.Nun sollen wir Vorschläge für den machen und die aufschreiben.

Die endgültige Besetzung ist überraschend:

Romeo – Klassenlehrerin

Julia – Kuro/ Sakuya

Paris – Mahiru/ Ryusei

Mercutio – Zeta/ Koyuki

Tybalt –Vize/ Selene

Capulets: Nana und Grai

Statisten – Klasse

Regisseurin – Klassensprecherin

Ich weiß zwar nicht, was die Leute dazu bewegt hat mir die WEIBLICHE Hauptrolle zuzuteilen, aber es war ihnen anscheinend ein Bedürfnis… Die spinnen die Schüler.

\\Sicht Zeta//

Unsere Klassensprecherin als Regisseurin, wenn das mal gut geht. So zerstreut wie sie ist… Und prompt fallen ihr die Unterlagen aus der Hand und verteilen sich über den gesamten Boden. Das kann nur schief gehen…

Als sie ihre Blätter wieder vom Boden aufgehoben hat und sich wieder hinstellt glänzen ihre Brillengläser auf. Seit wann kann sie das? Es ist leicht gruselig… Mir läuft ein kalter Schauer über den Rücken. „Gut, dass wir uns für Romeo und Julia entschieden haben.“, sagt sie mit einer Stimme, die alle zu Eiszapfen erstarren lässt. „Dann nehmen wir meine Neufassung! Sie ist wunderbar gekürzt und hat ein besseres Ende! Viel interessanter als die alte Version.“ Somit teilt sie uns die Heftchen mit dem Skript auf. Sie ist wirklich beeindruckt und fröhlich damit… Das kann nichts Gutes bedeuten.

Ich schlage die erste Seite auf und muss sagen, ich hätte es schlimmer erwartet, aber sie ist ja ganz gut geworden. Auch beim durchblättern denke ich immer wieder „Gut gemacht!“ Und was für ein Glück, ich sterbe nicht! Da kann ich schon einmal ausatmen. Normalerweise stirbt Mercutio ja und das ist schade, der Charakter ist echt nett!

„So, wer macht die Kostüme?“, kommt jetzt zur Sprache, niemand meldet sich, außer Mahiru. Oh, macht er es also wieder. Na dann… Ich muss ihm noch die Wünsche für mein Kostüm sagen! Ich möchte nämlich ein paar Taschen haben! Die Hosen sind zwar eigentlich nicht dafür ausgelegt, aber ich brauche unbedingt Platz für meine Patronen!

Wir müssen also jeden Tag antanzen um dieses Stück zu üben und die Klassensprecherin wird bei jedem Fehler gruselig. Ich hätte es nie von ihr gedacht, das ist echt beeindruckend. Und so schaffen wir es sogar alle bis zur Premiere das Stück auf die Reihe zu bekommen. Zwar schlägt die Generalprobe fehl, aber das heißt ja, die Premiere läuft, oder?

°Premiere, Zeitsprung°

Ich bin aufgeregt! Seit ungefähr zwanzig Minuten laufe ich hinter dem Vorhang auf und ab und mache mich hier verrückt! Und es sind noch zwei Stunden bis zur Aufführung! Ich glaube in fünf Minuten kippe ich um… Okay, doch nicht, aber… Ich muss mich beruhigen. Also streife ich ein bisschen durch die Gänge und komme an einer Abstellkammer vorbei. Die Tür ist nur angelehnt und durch einen Spalt kann ich das Treiben erkennen. Mein Ship! Ich wusste, die haben was miteinander!!! Dann entferne ich mich von den zwei Turteltauben und ziehe schon mal mein Kostüm an. Ich bin gerade komplett ruhig.

Mein Kostüm besteht aus einem ganz normales, weißes Hemd, eine schwarze Hose und einer roten Weste. Wir haben das Stück etwas in die Zukunft gesetzt, deswegen habe ich noch ein Holster um die Schulter und darin ist eine mit Platzpatronen gefüllte Pistole. Sie ist Silbern mit Rankenverzierungen. Auch die anderen tragen ähnliches. Aber ich verrate nicht alles, wartet auf die Aufführung!

\\Sicht Zuschauer #1//

°Zeitsprung°

Ohne großes Trara springen ein paar Jugendliche auf die Bühne, zücken ihre Waffen und beschießen sich damit. Denen fällt auch nichts neu- the fuck, ist das Romeo und Julia?! Ich nehme alles zurück. Plötzlich kommt auch noch ein Junge auf die Bühne mit einem rosanen Revolver. Soll das etwa Julia sein?

Julia: „Könnt ihr euch nicht benehmen? Ist ja wie im Kindergarten hier!“

Tybalt: „Entschuldigung, aber-“

Ihm wird das Wort durch einen Pistolenschuss abgeschnitten.

Julia: „Keine Ausreden!“

Tybalt zieht sich zurück. Dafür steht Romeo jetzt vor allen, es ist eine große Frau mit roten, langen Haaren. Sie trägt ein großes Gewehr.

Romeo: „Wir haben uns nur so für dich gefreut. Es ist doch gut, dass deine Eltern dir erlaubt haben unsere Anführerin zu sein.“

Julia fährt sich durch die Haare, sichtlich genervt von der Frau.

Julia: „Ja, aber dafür muss ich dich jetzt heiraten! Was ist das denn für ein Mist!“

Er schreit die Frau fast an, die überglücklich lächelt. Ich weiß nicht ob das gespielt ist… Dann zieht sie Julia aufreizend zu sich und flüstert ihr etwas ins Ohr, dann gibt sie ihm einen Kuss auf den Mund. Julia ist gerade am ausrasten und auch ein Junge mit bräunlichen Haaren sieht darüber mehr als unzufrieden aus. Er trägt eine weiße Hose, ein rotes Hemd und eine schwarze Veste darüber. Als Waffe hat er einen goldenen Revolver. Er knirscht mit den Zähnen.

Romeo zieht daraufhin ab, die anderen folgen. Mit einem letzten Blick auf Paris geht auch Julia. Zurück bleiben Mercutio und Paris. Ich weiß, krass wie ich das herausgefunden hab! Spaß, es steht auf ihren Waffen…

Mercutio: „Willst du dich echt von diesem Gernegroß herumschubsen lassen?“

Paris: „Er ist nun halt mal der bessere im Schießen…“

Mercutio: „Ich hab eine Idee! Wir könnten ihn doch einfach zu einem Duell herausfordern!“

Paris: „Hörst du mir nicht zu? Er ist besser als ich!“

Mercutio: „Vertrau mir!“

Verwirrt und unsicher nickt Paris.

Nächste Szene, wir befinden uns im Garten von den Capulets.

Romeo steht vor dem Fester der Julia, diese tritt auf den Balkon.

Romeo: „Liebste Julia, ich-“

Julia: „Die Vordertür ist einmal um das Haus herum.“

Stimmen: „Du packst das!“

Romeo: „Liebste Julia! Ich möchte dir von unseren Plänen berichten. Als ich gerade-„

Julia: „Hör auf so geschwollen zu reden. Ist ja anstrengend!“

Ein paar Leute halten eine schreiende Frau zurück.

Frau: „Das kannst du nicht sagen Julia, er ist so nett und kommt. Benimm dich Tochter!“

Endlich schaffen es die Männer die hysterische Mutter wegzuschleifen.

Romeo: „Wir heiraten in einer Woche. Dein Kleid ist schon ausgesucht.“

Er zwinkert und verabschiedet sich mit einem Luftkuss. Julia ignoriert ihn gepflegt.

Nächste Szene, auf einer Straße stehen Mercutio, Tybalt, Paris und Romeo. Sie unterhalten sich.

Mercutio: „Waffen hoch halten! Umdrehen! Eins- zwei- drei- vier- fünf- sechs- sieben- acht- neun- zehn!“

Danach drehen sich Paris und Romeo zueinander um. Tybalt steht direkt neben Romeo und kitzelt ihn. Somit kann Paris ohne Problem den lachenden Romeo im Duell erschießen. Legal zu der Zeit, wie ich einer Informationsschrift über der Bühne entnehmen kann. War die schon immer da?

Tybalt: „Freu mich, Schwager!“

Freundschaftlich legt er einen Arm um Paris, dieser kratzt sich verlegen am Hinterkopf und wird von allen beglückwünscht.

Die Capulets kommen „zufällig“ vorbei und erblicken das Desaster.

Frau: „Wer hat das getan?“

Paris tritt vor.

Frau: „Herzlich willkommen in der Familie! Übermorgen ist Hochzeit!“

Julia tritt zu Paris vor und küsst ihn stürmisch. Leises Geflüster ist zu vernehmen.

Frau: „Sie wusste also, dass er nicht so gut war.“

Mann: „Unsere Tochter hatte halt schon immer einen guten Riecher.“

Sie nicken sich zu. Damit schließt die Vorstellung.

Auf dem Vorhang ist noch ein Foto mit der Hochzeit zu sehen, dann werden die Schauspieler vorgestellt. Und damit ist auch der Abend beendet.

\\Sicht Mahiru//

°Zeitsprung°

Und hier sind wir, in unserer Wohnung und schauen einen Film. „Ich fand die Story schön…“, meine ich. „Ja.“, „Kannst du dein Kostüm nochmal anziehen?“, frage ich ihn mit geröteten Wangen. Langsam steht er auf. Und kommt nach ein paar Minuten zurück. Er sieht so heiß in dem enganliegenden, weißen Hemd, dessen erste Knöpfe offen sind, aus und die enge, schwarze Lederhose ist nicht von Nachteil. Sie betont, seinen Körper verboten gut. „Warum sollte ich-“, setzt er an, wird von mir aber mit einem Zungenkuss zum Schweigen gebracht. Ich habe es heute kaum ausgehalten.

Während des Kusses wandern meine Hände das dünne Hemd entlang, spüren die Körperwärme von Kuro und entlocken ihm ein Seufzen, erstickt von unserem Kuss. An der engen Hose angekommen spürt man die Spannung auf ihr. Ich streiche ein paar Mal darüber, rot keucht Kuro auf. Er öffnet seinen Mund leicht und wir holen Luft. Seine Augen sind glasig. Ich hätte nicht gedacht, dass er schon wieder so erregt sein kann, es ist ja gar nicht, egal. Eine neue Seite an meinem Servamp, er ist so niedlich!

Meine Berührungen lassen ihn sich unter mir winden. Mit der anderen Hand knöpfe ich das Hemd auf und fahr mit den Fingerspitzen seinen Körper entlang. Er zuckt unter ihnen und ich kann schon einen leichten Schweißfilm spüren. Dann lasse ich von seinem Mund ab und fange an seinen Oberkörper mit Küssen zu bedecken. Ohne Unterlass streiche ich auch über die Beule an seiner Hose. Man kann richtig die süße der Qual sehen. Als ich damit anfange seine Brustwarzen mit meiner Zunge zu umkreisen öffne ich auch seine Hose. Ein erstickter Laut von Erleichterung entkommt seinen Lippen und ich lasse erstmal von seiner Erregung ab. Das gefällt ihm gar nicht, aber heute kann er sich nicht mehr zur Wehr setzen.

Als er komplett willenlos ist gehe ich von seinem Oberkörper zu seinem steifen Penis. Auch an mir ging die Behandlung bis jetzt nicht spurlos vorrüber. In meiner Hose ist es sehr eng, aber ich werde das jetzt nicht machen. Ein paar Mal lecke ich über die Erregung und über seine Boxer. Er reagiert äußerst empfindlich. Nebenbei entledige ich uns unserer Hosen und ziehe auch langsam Kuros Unterhose aus, mit den Zähnen. Zwar ist er erst traurig über das ablassen von seinem besten Stück, zittert allerdings weiter als ich ihn langsam ausziehe. Dann lege ich mich auf ihn und küsse ihn nochmal leidenschaftlich, unsere Glieder reiben aneinander, nur durch meine Boxershort voneinander getrennt. Er stöhnt auf und auch ich gebe einen erregten Laut von mir. Dann gehe ich wieder zu seiner Erregung.

Ich lecke an seinem Schaft entlang, nehme seine Spitze in den Mund, umkreise sie und wiederhole das ganze mehrere Male. Danach nehme ich ihn komplett in den Mund, warte bis er kurz vorm Höhepunkt ist und beginne wieder von vorne. Nach einer ganzen Weile kommt er in meinem Mund. „Sadist…“, keucht Kuro leise. „Sorry.“ Danach kommt er in meinem Mund. Ich schlucke seinen Saft herunter, aber etwas schaffe ich nicht. Mit dem Rest im Mund küsse ich ihn. Er trinkt sein eigenes Sperma und sieht dabei so verletzlich aus. „Du schmeckst so heiß.“, nach diesen Worten dringe ich in ihn ein und bringe ihn zum Schreien. Speichelfäden spannen sich zwischen seinen Lippen.

Immer wieder dringe ich in ihn ein, immer kräftiger werden meine Stöße. Kuro ist wieder hart und sein erregtes Glied streicht immer wieder über meinen Bauch. Nach kurzer Zeit schreit er immer wieder erregt auf und verliert schon wieder erste Tropfen. „Du saust uns ja ein. Warte mal.° Und ich nehme etwas von der zähen Flüssigkeit, streiche über seine harten Brustwarzen, zwirble siezwischen meinen Finger bis sie rot werden. Ich bin fertig damit und man hört immer nur das heiße Stöhnen von uns und unsere verschwitzten Körper, wie sie aufeinander klatschen. Es erregt uns so, dass wir uns gleich darauf erlösen.

Wir sind allerdings zu müde um ins Bett zu gehen, also lege ich einfach eine Decke über uns und wir schlafen auf dem Sofa. Ich muss morgen die Couch sauber machen…

________________________________________________________________________________

Naha…

Da bin ich mit dem ersten versprochenen OS im Schlepptau. Und, wie gefällt er euch? Hoffe er geht… Achja, die neue Fassung von Romeo und Julia? Wie war sie? Sorry, aber sonst wären mir zu viele Rollen zu vergeben gewesen… Ich bin böse, ich weiß! Deal with it!

Sorry, wollt euch nich so anschreien. Tut mir leid! *dogeza*

Was sagt ihr auch zu sadistischem Mahiru? Ist mir so durch die Gehirnzellen geflossen…

LG Manphchen
Review schreiben