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Das Geheimnis der Fuchsteufelin

Kurzbeschreibung
GeschichteFamilie / P16 / Gen
OC (Own Character) Rosalee Calvert
13.12.2017
01.03.2019
20
15.059
2
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Dieses Kapitel
1 Review
 
04.04.2018 801
 
„Die was?“ fragte Roalee verwirrt und sah ihren Lebensgefährten an. „Die Mondscheinprophezeiung. Darin geht es um..“ „ich weiß, um was es geht. Aber wie kommst du daranf? Du glaubst doch nicht…“ sie sah zwischen Nick und Monroe hin und her. „Was ist diese Mondscheinprophezeiung? Und was besagt sie?“ fragte der Cop verwirrt.
„nun…“ begann Monroe und sah vorsichtig zu Rosalee. In ihren Augen bildeten sich Tränen und sie sah traurig auf Chloe. „Sie besagt, dass ein Mädchen kommen wird und den inneren Zirkel des Ordens töten wird. Außerdem heißt es, dass ein Mächtiges Kind dieses Mädchen des Friedenswillen töten wird..“ Nick sah verwirrt zwischen den Wesen hin und her, als Adalind um die Ecke kam. „Nick!“ rief sie, und lief zu den dreien. „Adalind, was suchst du hier“ fragte der Cop verwirrt. „ich… die Prophezeiung… weißt du davon?“ Nick nickte kurz und sah sie fragend an.
„Reinen Herzens, vom Bösen verdorben Wird Sie kommen zum töten des Orden.
Ein Mädchen so fein und mächtig zu gleich zur Hilfe Ihm eilt und machet ihn reich.
Die Freiheit sie gibt dem Orden in Not, denn sie ward die Hilfe, überbringt ihm den Tod…“
Brummelte Adalind in sich hinein. „Das… das ist der Wortlaut?“ Adalind nickte und sah auf Chloe. „Lass mich mit ihr reden. Ich kann es versuchen.“
Rosalee sah sie bittend und weinerlich zugleich an. „Ich versuche es.“
Adalind ging in das Zimmer der kleinen und verschloss die Tür. „ich hoffe sie erreicht etwas…“ meinte Rosalee und setzte sich auf die Bank neben einem Kaffeeautomaten.
Erst nach einer Stunde kam Adalind aus dem Zimmer und gesellte sich zu den anderen. „Und, was hast du gesagt? Hat es was genützt? Was kann ich tun? Hast du etwas raus bekommen?“ sprudelte es aus Rosalee heraus. „Das habe ich“ meinte Adalind ruhig.
„Und was? Rede mit mir. Spann mich nicht auf die Folter!“
Adalind jedoch blieb ruhig und senkte den Kopf. „Ich habe Ihr versprochen nicht darüber zu reden. Das versteht ihr sicher.“ Die anderen Nickten und Rosalee sah betröppelt drein.
„Wird sie jemals wie früher…?“ fragte sie, doch bekam keine Antwort.
„Wir gehen nach Hause“ meinte Nick an Adalind gewandt, und sah Monroe und Rosalee fragend an. „fahrt nur. Ich bleibe Hier…Aber sagmal Nick, wieso wolltest du nicht mit kommen… in dem Tunnel… Ich war mir so sicher, dass sie dort war…wieso hast du dagegen gehalten…?“
„Das erzähle ich dir, wenn wir den Tunnel genauer betrachtet haben in Ordnung?“
Alle verabschiedeten sich und  verstreuten sich. „Du kannst nach Hause“ meinte Rosalee zu Monroe. „Ich werde bei dir bleiben. Die ganze Nacht“ war seine Antwort, bevor sich Rosalee auf seine Schulter fallen ließ und einschlief.

Geweckt wurde Rosalee durch das Hektische herumgerenne der Schwestern mitten in der Nacht. „Was zur… wie viel Uhr ist es…“ fragte sie verschlafen und rieb sich den Schlaf aus den Augen. „Vier Uhr früh“ brummelte Monroe, ohne die Augen zu öffnen. „Ma`m ich muss sie bitten zu gehen.“ Meinte eine Schwester Hektisch zu Ihr und drang die beiden dazu aufzustehen. „was ist denn los.“ Fragte Rosalee verwirrt und gleichzeitig neugierig.
„Wir haben einen..Mor…Notfall“ stotterte die Dame in weiß und geleitete die beiden zum Ausgang, wo sie auf Nick stießen. „Was ist hier los?“ fragte Rosalee den Cop welcher sich die Zeit nahm um den beiden die Neuigkeiten mitzuteilen. „Deine Tochter ist ausgebrochen und hat 3 Menschen im Krankenhaus ermordet“
Der Schock stand Rosalee ins Gesicht geschrieben. Ihr wurde Kalt und Heiß. Ihr Magen drehte sich um, doch sie Schluckte nur und meinte: „Darf ich die Leichen sehen…?“ Nick war sich nicht sicher, ob das eine so gute Idee war, dennoch meinte er: „Aber nur kurz“ Er brachte die beiden zu einem der Leichenwägen, wo er einen Mann aufdeckte- oder das, was von ihm übrig war. Seine Kopfhaut war grob herunter gerissen, seine Halsschlagader mit einem sauberen Schnitt durchtrennt. Das Blut war noch warm, während es den Körper herunter lief. Auch Aus den Augen quoll der rote Lebenssaft, was Rosalee zum würgen brachte. Diesmal konnte sie es nicht zurück halten, sodass sie sich vor Monroe auf den Boden übergab.
„Wie kann sie soetwas machen…“ meinte sie, nachdem sie sich kurz gesäubert hatte. „Das kann nicht sie sein… sowas könnte sie nicht…sie Kann nichtmal Blut…“
„Mommy?“ wurde sie unterbrochen und als sich Rosalee umdrehte, sah sie Chloe mit ihrem Teddy in der Hand Barfuß vor sich stehen. Ihr Nachthemd war weiß und kein einziger Fleck Blut zierte ihren Zarten Körper. „Komm her, Schatz“ meinte Rosalee und hob das junge Mädchen hoch.
„warst du das?“ fragte sie gerade raus und sah ihre Tochter eindringlich an. „Nein. Das war der Mann.“ Ihre Finger deuteten dabei auf einen Pfleger, der sein Gesicht kein bisschen verzog. Doch schon von weitem konnte Rosalee das Messer in seiner Hand sehen.
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