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Eines Mittags...

von Mistybiom
Kurzbeschreibung
GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P12 / Gen
Astrid Hofferson Hicks der Hüne OC (Own Character) Ohnezahn
12.12.2017
11.08.2019
48
130.464
10
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23 Reviews
Dieses Kapitel
4 Reviews
 
 
12.12.2017 2.611
 
Dies hier ist die Fortsetzung zum ersten Teil „Eines Morgens…“ wer diesen nicht gelesen hat, sollte wohl besser dort anfangen, denn ich bin mir nicht sicher, ob sonst alles in dieser Geschichte leicht verständlich wäre.
Ansonsten wünsche ich euch viel Vergnügen beim Lesen! Hoffentlich habt ihr genauso viel Spaß am Lesen wie ich beim Schreiben ^^
(: Und natürlich würde ich mich wie immer auch über jegliche Rückmeldung und Kritik freuen :)


~Blitzflugs Sicht~

Nach dem Kampf gegen Drago und seine Drachenarmee begann eine lange düstere und langweilige Zeit. Damit meine ich den Wiederaufbau Berks.
Der Große Überwilde hatte einige Gebäude nahe am Hafen zertrampelt und seine Eiswände wieder loszuwerden hatte ewig gedauert, immerhin war das Eis meterdick gewesen. Mal ganz vom Schaden der Häuser abgesehen waren auch viele Drachen verletzt gewesen, zum Glück erholten sich die meisten bereits schnell und mithilfe von Valka, die sich so gut mit Drachen auskannte schafften es die Wikinger auch die restlichen wieder auf die Beine zu bringen. Zum Glück waren auch keine meiner Freunde verletzt gewesen, weder die Drachen noch ihre Reiter. Wir hatten sie auch alle wiedergefunden, bis auf Ohnezahn, Fleischklops, Hakenzahn und mich waren sie alle in Dragos Armee gewesen und damit auch direkt wieder auf Berk. Wobei es dennoch eine Weile gedauert hatte, ehe sie nach dem Kampf alle wieder zu ihren Reitern gefunden hatten, generell war danach sowieso erst einmal alles etwas durcheinander gewesen.
Nachdem wir einige Wochen mit Aufräumen und Aufbauen verbracht hatten, war heute der erste offizielle Tag, an dem die Drachenreiter und damit auch ihre Drachen nicht mehr helfen mussten, denn es blieben nur noch einige Kleinigkeiten übrig, die die Wikinger alleine bewältigen konnten.

Aufgeregt schlug ich die Augen auf und hob den Kopf, heute würde ich endlich nicht arbeiten müssen! Sturmpfeil neben mir döste noch vor sich hin und auch ich blieb liegen, allerdings vermutete ich, dass Astrid auch bald kommen würde. Ich nutzte die Zeit, um noch einmal die Geschehnisse der letzten Tage passieren zu lassen. Neben dem Wiederaufbau hatte noch ein Ereignis stattgefunden, Valka und Haudrauf hatten sich wieder getroffen. Leider war ich nicht dabei gewesen und hatte sie auch später nicht häufig gesehen, doch Hicks wirkte immer sehr fröhlich, daher vermutete ich, dass es bei ihnen ganz gut lief. Es freute mich sehr, dass Hicks jetzt sowohl seinen Vater, als auch seine Mutter hatte und nicht nur einen von beiden.
Stolz erinnerte ich mich daran zurück, dass ich den Roten Tod und gleichzeitig auch den Großen Überwilden besiegt hatte, doch gleichzeitig holte mich auch die Erinnerung an ihre furchteinflößende Präsenz ein und der Schreck, als ich Ohnezahn, Hicks und Valkas Großen Überwilden nicht hatte sehen können und Angst gehabt hatte, ich hätte sie versehentlich umgebracht. Die anderen hatten es allerdings nicht so eng gesehen, sie waren nur froh dass es vorüber war, ebenso ich.
Plötzlich riss mich Astrids Stimme aus meinen Gedanken, als sie hereinkam und sprach: „Guten Morgen ihr zwei! Ich habe euch euer Frühstück gebracht.“ Auch Sturmpfeil hob den Kopf und schnupperte sogleich, denn der starke Fischgeruch breitete sich rasch aus. Schnell stand ich auf und gurrte Astrid zur Begrüßung zu, dann gab sie uns auch schon unsere Fische. Sturmpfeil und ich schlangen sie Restlos hinunter und Astrid sah uns dabei zu. Nachdem wir unser Frühstück zu uns genommen hatten, sattelte Astrid uns beide. „Dann fliegen wir mal zur Drachenakademie.“ Verkündete Astrid und lief mit uns nach draußen, dabei wirkte sie gut gelaunt, anscheinend war auch sie froh darüber, endlich mal wieder zur Akademie zu kommen. Diese hatten wir seit einer Weile schon nicht mehr gesehen, sie hatte den Angriff praktisch unbeschadet überstanden und so hatten wir dort nichts weideraufbauen müssen. Zumindest bedeutete das weniger Arbeit, trotzdem hatte ich den Anblick der Akademie vermisst.
Viele unserer kleinen Abenteuer waren dort gestartet und ich konnte es kaum erwarten, wieder dorthin zurückzukehren und langsam wieder in den Alltag zu kommen. Was wir wohl heute machen würden? Wir befanden uns bereits auf dem Hinweg, Astrid ritt auf mir und Sturmpfeil folgte uns, da stieß auch Ohnezahn mit Hicks zu uns und begleitete uns den Rest des Weges. Ohnezahn warf mir einen Blick zu und meinte: „Schön, dass wir uns endlich wieder in der Akademie treffen können, oder?“ Ich stimmte ihm zu: „Ja und endlich müssen wir nicht mehr beim Aufbau helfen!“ „Das stimmt! Und jetzt haben wir wieder mehr Zeit zum Spielen, die letzten Tage haben mich schon an die Zeit erinnert, in der wir immer eingesperrt werden mussten und versucht haben, den Wikingern zu zeigen dass wir freundlich sind indem wir ihnen den ganzen Tag helfen.“ Meinte auch Sturmpfeil hinter uns und krächzte freudig.
Wir erreichten gemeinsam die Akademie, die ich bereits aus der Ferne entdeckte und gingen in den Sinkflug über. Die meisten Drachen und Reiter waren auch schon da, sie unterhielten sich im Inneren. Kurze Zeit später gesellten wir uns zu ihnen und Astrid und Hicks gingen zu der Gruppe der Reiter, während Ohnezahn, Sturmpfeil und ich zu den anderen Drachen liefen. Ich blieb neben Sturmpfeil stehen, unsere Freundschaft war in den letzten Tagen noch gewachsen und auch mit Ohnezahn verstanden wir uns sehr gut. So wie zuvor hatten wir drei auch wieder die meiste Freizeit miteinander verbracht, davon hatten wir in den letzten Tagen aber nicht gerade reichlich gehabt.
Nun begann jedoch wieder eine andere Zeit, kein Roter Tod, kein Drago, uns bestand eigentlich keine Katastrophe mehr bevor. Sturmpfeil hatte ich dies auch mitgeteilt, sie hatte mich gefragt, ob ich noch etwas über die Zukunft wusste und ich hatte ihr erzählt, dass es jetzt so wie zwischen dem zweiten Kampf gegen den Roten Tod und dem ersten Verschwinden von Drachen weitergehen sollte, zumindest soweit ich wusste. Jetzt musste ich mir keine Sorgen mehr darum machen, dass ich irgendeinen Fehler machte, der die Geschichte so veränderte dass sie kein Happy End mehr hatte, immerhin waren die ersten beiden Filme ja sozusagen abgehakt und die Bedrohungen aus der Serie waren nicht von so großem Ausmaß.
Es dauerte ein Weile, bis sich die Wikinger entschieden hatten, was wir als erstes tun sollten, doch schließlich hatten sie scheinbar einen Plan und liefen wieder zu ihren Drachen. Astrid kam zu uns und erklärte uns kurz den Ablauf des heutigen Tages: „Heute werden wir einfach nur einen Ausflug machen und dann auf einer Insel eine Pause einlegen. Richtiges Training ist das zwar nicht, aber ich denke es ist für den Anfang ganz okay.“ Astrid, wie kannst du nur jetzt schon wieder an trainieren denken?! Die anstrengenden Zeiten waren doch gerade erst wieder vorbei! Zumindest entschied sich Hicks gegen Training.
Unsere Reiter gingen mit uns nach draußen, wo sie alle je auf einen ihrer Drachen stiegen, diesmal stieg Astrid auf Sturmpfeil. „Machen wir wieder einen Ausflug?“ fragte mich Sturmpfeil mit bereits gespreizten Flügeln. Ich bestätigte ihre Vermutung und Sturmpfeil schien bereits jetzt sehr zufrieden mit dem heutigen Tag zu sein. „Das wird bestimmt wieder Spaß machen, dann haben wir vielleicht auch noch Zeit, zusammen ein wenig die Gegend zu erkunden.“ Meinte Sturmpfeil und ich pflichtete ihr bei: „Ja und später machen wir auch noch eine Pause auf einer Insel… He Ohnezahn, hast du Lust, dann ein wenig mit uns zu spielen?“ fragte ich Ohnezahn, der sich sofort damit einverstanden erklärte. Anscheinend hatte Sturmpfeil schon auf mich abgefärbt, jedenfalls gehörte das Spielen mit ihr und Ohnezahn jetzt auch zu einer meiner Lieblingsbeschäftigungen. Zusammen mit Fressen, Schlafen, allgemein Fliegen und gestreichelt zu werden. Arbeiten hatte es jedoch zu einer der unbeliebtesten Aufgaben geschafft, zumindest das was wir die letzten Tage gemacht hatten. Die einzige Sache die ich noch weniger mochte war kämpfen. Auch wenn wir den Kampf gegen Drago gewonnen hatten und es alle überstanden hatten, hielt sich der Gedanke daran, dass jemand schwer verletzt oder gar hätte umgebracht werden könnte hartnäckig in meinem Hinterkopf.
Bevor wir weiterreden konnten, ließ Hicks Ohnezahn starten, welcher die Flügel ausbreitete und sich in die Luft erhob. Hicks gab sogleich das Signal für die V-Formation und Zahn und ich stiegen als nächste in die Luft auf, gefolgt von den anderen Drachen. Wir reihten uns hinter Ohnezahn ein, welcher uns Richtung Strand führte und darüber hinweg. Endlich mal wieder hoch im Himmel zu fliegen war wunderbar und gleich mit allen Drachen zusammen über dem Meer zu fliegen war noch schöner, nur die Tatsache, dass Sturmpfeil die ganze Zeit hinter mir fliegen musste störte ein wenig, genauso wie die Nähe zu den anderen Drachen. Ich mochte das Formationsfliegen nicht, denn ich hatte mich noch immer nicht ganz daran gewöhnt, so nah bei den anderen zu fliegen.
Trotzdem genoss ich den Flug, genauso wie die anderen Drachen, die auch beim Fliegen weiterhin miteinander redeten, ebenso wie die Wikinger. Es war ganz wie in den alten Zeiten – naja, ganz so lange war es eigentlich noch nicht her. Gegen Mittag legten wir Rast auf einer kleinen Insel ein, eine wirklich kleine Insel. Sie hatte keine Hügel oder gar Berge und stattdessen nur einen kleinen Wald, der sich gerade einmal bis zur Hälfte der länglichen Landfläche erstreckte, dafür hatte sie hohe Klippen und am Strand rundherum gab es viele hohe Felsen. Die Steine erhoben sich wie Türme aus dem Wasser und einige bildeten Tore, wie am Strand von Berk. Vermutlich war das auch der Grund aus dem Hicks diese Insel aussuchte.
Nacheinander landeten wir auf der Insel und ich setzte meine Pfoten auf das harte Gras, das hier oben nur spärlich wuchs. Wir versammelten uns erneut um die Aufgaben aufzuteilen. „Am besten fangen wir jetzt als erstes Fisch und sammeln Holz.“ Schlug Hicks vor und die anderen nickten, sogar Rotzbacke war mit der Idee einverstanden und er meinte: „Gute Idee, ich bin am Verhungern!“
„Okay, wer möchte Fischen und wer hilft beim Holz sammeln?“ fragte Hicks und sah die anderen erwartungsvoll an, doch es dauerte eine Weile, bis sich alle dazu durchrangen, bei einer der Aufgaben mitzuhelfen. „Ich helfe beim Holz sammeln.“ Fing Astrid an und Fischbein schloss sich ihr an, ebenso wie Hicks. Die anderen mussten schließlich das Fischen übernehmen. „Argh! Wieso müssen wir jetzt Fischen?“ beschwerte sich Taffnuss und Astrid erwiderte: „Ihr hättet euch auch zum Holz sammeln melden können, aber dafür ist es jetzt zu spät.“
„Können wir nicht auch nichts tun und ihr übernehmt die Arbeit?“ fragte Raffnuss, doch Astrid schüttelte den Kopf. Schließlich flogen sie doch mit ihren Drachen los und Rotzbacke ging mit ihnen. Da Astrid, Hicks und Fischbein beim Holz sammeln nicht die Hilfe ihrer Drachen brauchten, durften wir uns jetzt alleine beschäftigen. Ich sah mich noch einmal um, doch schon zwickte mich Sturmpfeil in die Seite und auch Ohnezahn sprang herbei. Ich wirbelte herum und sprang in Sturmpfeils Richtung, doch sie wich einen Schritt zur Seite. Mit spielerischem Brüllen warf sich Ohnezahn von hinten auf Sturmpfeils Rücken, welche auf den Boden sank, da ihre Beine das ganze Gewicht nicht halten konnten. „Das war unfair, ich habe dich nicht gesehen!“ beschwerte sich Sturmpfeil, doch Ohnezahn ließ sie nicht wieder aufstehen, stattdessen begann er mit seinen Vorderpfoten auf ihrem Rücken herumzupatschen.
„Blitzflug, hilf mir!“ forderte Sturmpfeil und ich beschloss, dass ich lange genug reglos herumgestanden hatte. Ich duckte mich und zuckte mit der Schwanzspitze, ehe ich mich vom Boden abstieß und in einem hohen Satz auf Ohnezahn zusprang. Mit ausgestreckten Vorderpfote stieß ich gegen Ohnezahn und schaffte es, ihn umzuwerfen. Überrascht knurrte Ohnezahn, als ich mit ihm über den Boden rollte und rappelte sich schnell wieder auf. „Rache!“ krächzte Sturmpfeil als sie ebenfalls wieder angelaufen kam und Ohnezahn konnte ihr gerade noch ausweichen. „Eigentlich müsste ich mich ja an dir rächen, du hast immerhin als erstes mich angegriffen.“ Stellte ich an Sturmpfeil gewandt fest und Ohnezahn, der mir nur einen kurzen Augenblick seiner Zeit schenken konnte meinte schnell ehe er wieder losrennen musste: „Dann verbünde dich mit mir!“
Ich gurrte als Zustimmung und nahm die Verfolgung von Sturmpfeil auf, die dabei war hinter Ohnezahn her zu rennen. Ich rannte in weiten Sätzen und stieß meine Krallen in den harten Boden für zusätzlichen Halt. Kurz bevor ich sie erwischte gab Sturmpfeil Ohnezahns Verfolgung auf und schlug einen Haken, doch ich wedelte mit meinem Schwanz um nicht das Gleichgewicht zu verlieren und schaffte die Kurve so auch sehr schnell. Überrascht blieb mein Verbündeter stehen, erfasste die Lage jedoch schnell und nahm ebenfalls die Verfolgung auf.
Verschmitzt warf mir Sturmpfeil einen Blick zu und blieb plötzlich stehen. Jetzt hatte ich sie! Doch mit schnellen Flügelschlägen erhob sie sich in die Luft und ich zischte unter ihr her. So schnell ich konnte blieb ich unter Einsatz einiger Flügelschläge stehen und wandte meinen Blick nach oben, Ohnezahn flitzte gerade als dunkler Schatten an mir vorbei und schoss ebenfalls in den Himmel. So verlagerte sich unser Spiel in den Himmel und auch ich folgte den zweien indem ich die Flügel ausbreitete.
Nur kurze Zeit später endete unsere wilde Jagd allerdings wieder, denn Ohnezahn flog zurück zur Insel und es dauerte nicht lange, bis Sturmpfeil und ich ihm folgten. Erneut mit festem Boden unter den Pfoten sah ich mich nach den Reitern um, Astrid, Fischbein und Hicks waren noch immer Holz sammeln, doch sie schienen bereits einiges gesammelt zu haben und waren fast fertig, auch die andere Gruppe war gut vorangekommen und es hatte sich ein ansehnlicher Haufen Fisch auf der freien Fläche angesammelt. Neugierig warf ich einen Blick auf die Fische und suchte nach meinen Lieblingsfischen, nach der langen Zeit als Drache hatte ich bereits meine Vorlieben und Abneigungen entwickelt was Essen anging.
In dem Moment hörte ich wieder Flügelschlagen und die beiden Glutkessel landeten bei uns, genauer gesagt bei den Fischen. Beide ließen je einen Fisch fallen und Kotz und Würg kam kurze Zeit später ebenfalls zu uns und legte noch einen weiteren dazu. Astrid, Hicks und Fischbein kamen alle jeweils mit einem Stapel Holz im Arm zu uns und legten das Holz auf einen Haufen, nicht weit von den Fischen. „Okay, ich denke das reicht…“ meinte Hicks und warf noch einen Blick auf das Holz, doch schließlich war er zufrieden und meinte: „Fische haben wir jetzt auch genug. Danke, das ihr euch darum gekümmert habt.“ „Kriegen wir jetzt irgendetwas?“ fragte Taffnuss und sah Hicks vom Rücken seines Glutkessels aus erwartungsvoll an, doch dieser schüttelte den Kopf und fragte: „Wie kommst du auf die Idee, dass du fürs Fische fangen irgendetwas bekommst?“ „Abgesehen von Fischen.“ Fügte Astrid hinzu.
„Wir haben dir einen Gefallen getan, dann schuldest du uns jetzt etwas.“ Stellte Raffnuss fest und Hicks und versuchte die zwei davon zu überzeugen, dass das Fischen nichts wirklich Besonderes gewesen war. „Wir wollen… Hmm… Wir wollen dafür Ohnezahn.“ Forderte die Zwillinge, doch Hicks widersprach etwas genervt: „Das… Das hat doch gar nichts miteinander zu tun! Ohnezahn ist viel wertvoller als ein paar Fische.“
Ich lauschte ihrer Diskussion noch ein wenig, doch schließlich kamen Eiskralle und Hakenzahn vom Meer zurück und landeten auf der gegenüberliegenden Seite des Fischhaufens. „Haben wir jetzt lang genug gefischt?“ fragte Rotzbacke und Hicks wandte sich von den Zwillingen ab um Rotzbacke zuzunicken. „Super! Ich nehme mir… den hier.“ Rotzbacke beugte sich über die Fische und suchte sich einen großen Fisch aus, den er aufhob. Allerdings blieb er nicht lange im Besitz des Fisches den er beansprucht hatte, Hakenzahn ließ seinen Kopf über Rotzbacke sinken und nahm ihm den Fisch ab, bevor dieser realisierte, was sein Drache vorhatte. So ging das übliche Gezanke los, doch schließlich saßen alle Wikinger um ein prasselndes Lagerfeuer herum verteilt und brieten ihre Fische über dem Feuer.
Zufrieden ließ ich mich hinter Astrid auf den Bauch sinken und machte es mir gemütlich. So könnte es meinetwegen für immer weitergehen!
Wir blieben noch eine ganze Weile, doch schließlich wurde das Feuer gelöscht und es machten sich alle auf den Weg nach Hause.
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