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Love goes through the maze

von adeline
GeschichteAbenteuer, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Frypan Gally Minho Newt OC (Own Character)
11.12.2017
21.02.2018
3
3.574
2
Alle Kapitel
3 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
11.12.2017 862
 
Hey Leute, Adeline hier.

Das ist meine erste FF überhaupt deswegen hoffe ich natürlich das sie euch gefallen wird.
das war es dann auch schon von mir
Lasst mir doch ein paar Reviews da, damit ich weiß wie ihr es findet.
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Kapitle Eins
Das Erwachen


Alles drehte sich, mein Kopf brummte und meine Gliedmaßen waren schwer.
Alles in mir schrie danach mich aufzurappeln und dem Ort an dem ich mich befand zu entkommen, doch ich war wie gelähmt.

Plötzlich dröhnte ein lautes Geräusch in meine Ohren und ich öffnete hektisch meine Augen.
Ich schnappte nach Luft und als ich ein unerträgliches Kratzen in meinem Hals verspürte fing ich an zu husten in der Hoffnung das es aufhören würde.
Falsch gedacht, das Kratzen ging in ein Brennen über und ich hatte das Gefühl das mir jemand  meine Kehle zudrückte.

Nach Luft ringend krabbelte ich  rückwärts, bis mein Rücken an eine kalte metallische Wand stieß.
Der Raum, oder eher gesagt die Box in der ich mich befand startete ruckartig, was meinen Kopf unsanft gegen die Wand  beförderte.
Mein Atem ging ein wenig ruhiger, aber dennoch hektisch und stockend, ich hatte das Gefühl das mein Herz gleich regelrecht aus meiner Brust springen würde.
Hektisch blickte ich mich um und erkannte die Umrisse von Kisten in den verschiedensten Größen.  Ich blickte unsicher nach oben und erkannte das die immer schneller werdende Box auf eine Wand zuraste.
Reflexartig fing ich an zuschreien und erst da wurde mir bewusst, dass ich weder wusste wo ich war noch wer ich war.
Tränen stiegen mir in die Augen und meine laute Atmung ging in hysterische Hilfeschreie über.

Was bitte war hier los?

Die Box kam der Wand über mir immer näher und näher, ich sprang auf und hämmerte wie wild gegen die Decke der metallisch Box in der Hoffnung das sie abbremsen würde.
Das rot flackernde Licht, welches immer zeitgleich mit der Hupe auftauchte erlaubte mir einen Blick auf meine nun aufgeschlagenen Knöchel. und wieder gab ich einen verzweifelten Hilfeschrei von mir.

Mit einem Ruck blieb die Box plötzlich stehen und beförderte mich zurück auf den Boden.
Langsam verstummte das Geräusch und mein Kopf brummte schlimmer als zuvor, dazu kam auch noch ein unangenehmes Fiepen in meinen Ohren was mich an den Rand des Wahnsinns trieb.
Über mir öffnete sich die Wand und grelles Licht erhellte die Gitterbox.
Meine Augen brauchten eine Weile um sich scharf zustellen oder um insgesamt irgendetwas sehen zu können und erst nach einer guten Minute realisierte ich, dass zwei Jungen die Box öffneten.
Schnell kroch ich auf allen vieren hinter ein paar Kisten und drückte meinen Körper in die Ecke der Box als ich merkte wie einer der Jungen in die Box sprang.

Ich hatte Angst.

Panische Angst.

Ein lähmendes Gefühl machte sich in meinem Körper breit und ich kniff die Augen krampfhaft zusammen, als der Junge näher kam.
Ich versuchte mich auf etwas anderes zu konzentrieren, als ich gut 20 wenn  nicht sogar 30 Stimmen wahrnahm.

"Das ist ein Mädchen" , schrie eine Stimme.

"Ach, auch schon bemerkt." , erwiderte eine hellere Stimme.

Das Durcheinanderreden  der Stimmen machte mich nervös und mein Körper fing unkontrolliert an zu zittern.
Der Junge der sich zusammen mit mir in der Box befand schien meine Situation zu bemerke, denn plötzlich ertönte eine laute und tiefe Stimme die, die anderen alle übertönte: "Hört gefälligst zu ihr Strünke, ich glaube hier hat jeder was besseres  zutun als hier rumzustehen, also bewegt eure Ärsche und geht zurück an die Arbeit."

Die Stimmen verschwanden langsam und als sie komplett verschwunden waren öffnete ich langsam meine Augen.
Gegenüber von mir stand ein dunkelhäutiger Junge, mit strengen Gesichtszügen der mich mit Mitleid beobachtete und ein bisschen verloren aussah.
Er kam ein Schritt näher und ich presste mich näher an das Gitter der Box in der Hoffnung das sich die Box vielleicht plötzlich hinter mir öffnen würde.

"Alby, brauchst du Hilfe." , ertönte eine zarte Stimme.
Der Junge gegenüber von mir schaute über mir aus der Box hinaus: "Um Ehrlich zu sein, ja."
"Okay, dann komm hoch ich mach das schon."

Ich konnte dem dunkelhäutigem Junge die Erleichterung ansehen, er drehte sich um und schien aus der Box rauszuklettern, aber nicht einmal 30 Sekunden später bebte die Box unter einem neu hinzugekommenem Gewicht.

Ich kniff meine Augen zusammen und als ich die Gegenwart des neuen Jungen spürte verkrampfte sich mein Körper.

"Hab keine Angst, ich tue dir nichts. Niemand hier wird dir was tun." , flüsterte er und erst jetzt wurde mir bewusst wie Nah er mir zu sein schien.

"Mein Name ist Newt, weißt du wie du heißt?"

Ich schüttelte langsam meinen Kopf und eine Träne der puren Verzweiflung bahnte sich den Weg meine Wange hinunter.

"Das ist gar nicht schlimm." , fuhr er fort und wischte meine Träne weg, "das ist Normal, in spätestens 2 Tagen weißt du ihn wieder."

Ich öffnete langsam meine Augen und blickte direkt in seine Haselnuss braunen Augen und in diesem Moment vergaß ich für eine Sekunde alles und konzentrierte mich nur auf seine Augen.
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