Hochzeit auf den ersten Blick

GeschichteDrama, Romanze / P16 Slash
Joe Jonas Miley Cyrus OC (Own Character) Selena Gomez Vanessa Hudgens Zac Efron
10.12.2017
31.07.2018
29
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Selenas POV

Heute war es soweit.
Heute würde ich die Frau heiraten, die ich zuvor noch nie in meinem Leben kennengelernt hatte.
Ich war wirklich gespannt, wie sie sein würde und was sie zur Hochzeit tragen würde.
Insgeheim hoffte ich ja, dass sie einen Anzug tragen würde.
Dass würde einfach etwas anderes sein, als wenn wir Beide ein Kleid tragen würden.
Nicht dass ich etwas dagegen hätte, wenn sie ein Kleid tragen würde.
Immerhin war sie ja auch eine Frau und da könnte sie ruhig auch ein Kleid tragen, wenn ihr danach war.
Doch da ich auch gerne einfach mal im Mittelpunkt stand, war es mir dann doch lieber, wenn nur ich ein Kleid tragen würde.
„Und? Wie fühlst du dich?“ ich sah zu Zac, der gerade zu mir kam, nachdem ich mir mein Kleid angezogen hatte und meine Haare bereits gemacht wurden.
„Ich bin total nervös“ hauchte ich, was ihn sanft lächeln ließ.
„Und was ist, wenn sie nein sagt?“
„Wer könnte bei dir schon nein sagen?“ grinste er, doch verdrehte ich nur meine Augen.
„Ich meine das ernst Zac. Was ist, wenn sie wirklich nein sagt?“
„Warte doch einfach am Selena. Ich habe ihre Familie und Freunde draußen gerade schon getroffen und wenn ich nach diesen gehe, wirst du sie wirklich mögen und andersherum genauso“ lächelte er mich sanft an und tief atmete ich durch.
„Ich werde jetzt rein gehen. Es wird schon alles gut gehen“ kurz hauchte mir der Ältere einen Kuss auf die Wange, ehe er auch schon verschwunden war.
Tief atmete ich durch und schloss meine Augen.
Ich hatte keine Ahnung, wann ich das letzte Mal so nervös gewesen war.
Ich konnte diese Nervosität nicht einmal beschreiben.
Das war ein so unbekanntes Gefühl für mich.
Vor allem stand ich mittlerweile auch schon vor dem Raum, in dem die Hochzeit stattfinden sollte.
Ich konnte drinnen einige Stimmen hören und war nun noch nervöser.
Doch einfach gehen wollte ich jetzt auch nicht.
Zac hatte mir gesagt es würde alles gut gehen.
Und wenn mein bester Freund mir dies sagte, dann war es auch so.
So einfach war es.
Ich schloss noch einmal meine Augen und atmete einmal tief durch, ehe ich die Türe öffnete und den Raum betrat.
Natürlich spürte ich alle Augen sofort auf mir, doch waren mir all die Anderen egal.
Mich interessierte nur die Frau, die ganz vorne stand.
Sie trug eine schwarze Anzughose, dazu eine graue Weste, ein weißes Hemd, eine blau-schwarze Krawatte, schwarze Pumps und ein graues Jackett.
Ihre Haare hatte sie zu einem hohen Zopf zusammen gebunden und sie trug ein leichtes Make-Up.
Auch sie hatte ihren Blick die gesamte Zeit auf mich gerichtet und sah mich mit einem sanften lächeln an.
„Hey“ lächelte ich, umarmte sie kurz.
„Hey“ hauchte sie in mein Ohr, was mich leicht lächeln ließ.
Diese Umarmung brachte mich schon so runter, dass ich fast gar nichts mehr von meiner Nervosität bemerkte.
„Ich bin übrigens Michelle“ lachte sie, was auch mich und all die Anderen lachen ließ.
„Selena“ lächelte ich und setzte mich wenig später mit ihr auf die Stühle.
„Kann ich deine Hand halten? Ich bin so nervös“ hauchte ich in ihr Ohr, ehe ich wieder zu ihr sah.
„Klar“ lächelte die Brünette sanft, ehe sie meine Hand in ihre nahm.
Tief atmete ich durch, ehe mein Blick zu der Standesbeamtin viel, die uns heute trauen sollte

„Somit frage ich Sie Selena, wollen Sie die hier anwesende Michelle zu ihrer rechtmäßigen Frau nehmen und sie lieben und ehren bis das der Tod euch scheidet?“ kam es ruhig von der Standesbeamtin und ich spürte genau, wie jetzt alle Blicke auf mich gerichtet waren.
„Ja“ lächelte ich und sah zu Michelle.
Ich war zwar immer noch mehr als nur nervös, aber ich hatte mich bei diesem Experiment angemeldet und würde dieses nun auch durchziehen.
„Und Sie Michelle, wollen Sie die hier anwesende Selena zu ihrer rechtmäßigen Frau nehmen und sie lieben und ehren, bis das der Tod euch scheidet?“
„Definitiv“ kam es schon fast wie aus der Kanone geschossen von Michelle und ich sah weiter zu ihr, ehe wir uns die Ringe ansteckten.
Ich wusste, dass Michelle diese besorgt hatte.
Und sie gefielen mir wirklich.
Und nicht nur die Ringe, auch Michelle gefiel mir.
Sie war genau mein Typ.
Jetzt konnte ich nur hoffen, dass wir auch charakterlich gut zusammen passten.
„Wenn Sie wollen, dürfen Sie sich jetzt küssen“ riss mich die Stimme der Standesbeamtin aus meinen Gedanken und kurz sah ich zu Zac, der mir zu zwinkerte, ehe ich wieder zu Michelle blickte.
Sanft lächelte sie mich an, ehe sie mich etwas zu sich zog und mir einen sanften Kuss auf die Lippen hauchte.
Mit einem leichten Lächeln auf den Lippen erwiderte ich den Kuss, ehe ich mich gegen sie legte und mein Gesicht in ihrem Jackett vergrub.
Ich konnte gerade wirklich nicht glauben, dass ich eine völlig Fremde geheiratet hatte.
Auf so eine Idee kam doch kein normaler Mensch.
„Alles gut?“ hauchte mir Michelle ins Ohr und ich sah hoch zu ihr.
„Ja, ich kann es gerade nur nicht glauben“
„Das geht mir nicht anders“ lächelte sie, ehe sie mir einen sanften Kuss auf die Wange gab.
Ich war wirklich gespannt, wie das alles mit uns Beiden werden würde.
Gleich würden wir mit unseren Familien und Freunden feiern und danach würden wir unsere erste gemeinsame Nacht zusammen verbringen.
Besonders da, war ich gespannt, wie diese verlaufen würde.
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