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Des Vaters Meister

von Marimo
GeschichteDrama, Familie / P12 / Gen
Shifu Tai Lung Tigress
07.12.2017
01.01.2018
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8.708
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Innerer Friede


Einatmen. Ausatmen. Stille. Einatmen. Ausatmen.
Ein weiterer tiefer Atemzug und der verzweifelte Versuch inneren Frieden zu finden.
»Innerer Friede.« Einatmen. Ausatmen.
Shifu versuchte schon seit einer geschlagenen Stunde zu meditieren. Sich einfach auf seinen Atem zu konzentrieren und alles andere fallen zu lassen. Wenigstens in den nächsten zehn Minuten, doch sein Geist war einfach so aufgewühlt, dass er schon beinahe glaubte, selbst das Meditieren verlernt zu haben.
Einatmen. Ausatmen.
Der leise Hauch des Windes strich durch sein Fell und ließ ihn leicht frösteln. Der sanfte Kuss der Natur war kalt. Kälter, als normalerweise, wenn er hier saß und versuchte, zu meditieren.
Ein tiefer Atemzug.
Das Rascheln der Blätter, die mit dem Wind tanzten, erinnerten ihn an das Winterfest. Nicht wegen der Tänze. Nicht wegen des Spaßes. Es war die Harmonie, die alle Teilnehmer umgab. Eine Harmonie, die er im Augenblick schrecklich vermisste. Ersehnte. Es schien beinahe so, als würden ihn die Blätter von oben herab auslachen, weil sie etwas gemeistert hatten, wonach er vergeblich strebte. Sie raschelten heiter weiter, tanzten und sangen im fröhlichen und dennoch kalten Spiel des Windes. Lachten. Etwas, das er schon lange nicht mehr über seine Lippen gebracht hatte.
»Innerer Friede.« Doch der Friede kam nicht.
Ein Blatt landete auf seiner Schulter und leicht genervt strich er es von sich ab.
»Innerer Friede.«
Ein zweites Blatt landete auf der gleichen Schulter und wieder strich er es von sich ab. Diesmal öffnete er jedoch die Augen und taxierte den Übeltäter mit strengen Augen. Die zwei unschuldigen Blätter langen stumm auf dem Boden, doch selbst mit diesem eisigen Schweigen fühlte Shifu das gehässige Lachen der Natur, die ihn umgab.
Es war beschämend und nervend zugleich.
Er gab einen lauten Seufzer von sich und sah hinauf zu den Ästen des Pfirsichbaums. Unter dem Pfirsichbaum zu meditieren gehörte zu einem seiner Hobbys, doch in letzter Zeit entwickelte es sich mehr und mehr zu einer Qual. Als hätte Mutter Natur sich plötzlich dazu entschieden, den alten Meister aus den Reihen ihrer Sphäre zu verbannen und nicht länger zu dulden.
Es war frustrierend.
»Innerer Friede«, murmelte er erneut, doch der Friede blieb aus. Wie immer.
Er ließ vom heiligen Pfirsichbaum der himmlischen Weisheit ab und sah hinab, zum Tal des Friedens. Er wusste nicht, wie spät es schon war, aber es musste noch sehr früh am Morgen sein. Soweit er es erkennen konnte, waren alle Bewohner noch in ihren Häusern und die Straßen wie leer gefegt. Die Sonne gab sich noch alle Mühe, über die Bergspitzen zu kriechen und färbte das Tal dabei in ein friedliches rot, was die kühle Abendluft in sich aufsog und vertrieb.
Shifu sah der Sonne bei ihrem Kraftakt zu.
Das feurige Rot fesselte ihn so sehr, dass er völlig vergaß, auf seinen Atem zu achten. Es war ein kühles Rot, ein kraftvolles Rot. Es strahle so viel Macht aus, dass Shifu sich allein beim Anblick bezwungen fühlte. Doch je länger er die Sonne betrachtete, desto mehr realisierte er, dass die helle Scheibe nicht nur aus rot bestand, sondern auch goldene und orange Töne innehatte.
Es war beinahe so, als wäre es ein großes Auge, das ihn bis auf die Knochen analysierte. Durchbohrte, um all seine Schwächen und Missetaten ans Licht zu bringen.
Es war beinahe so, als würde er ihn anstarren. Als wäre es sein goldenes Auge, dass ihn an all seine Taten erinnern wollen würde. Die Guten. Leider aber auch die schlechten. Wohl mehr die schlechten.
Die Sonne strahlte ihn kühl an, strahlte über das ganze Tal und doch bekam er das Gefühl, sie würde nur ihm allein seine Fehler entgegenschreien.
Doch neben dem stechenden Gold schimmerte auch ein schwaches Orange, was ihn weder strafend, noch beschuldigend anstrahlte. Die sanften Wellen dieses Lichts waren mehr von Erwartung getränkt. Eine Erwartung, von der er sich sicher war, sie nicht erfüllen zu können. Und je mehr er sich weigerte, dieser Erwartung nachzukommen, desto mehr verschwand das orange Licht und machte dem hellen Gold platz, das ihn nur noch mehr zu Grund und Boden stierte. Shifu seufzte noch einmal und ließ das Meditieren für heute endgültig sein.
Es hatte keinen Sinn, heute weiter zu machen.
Shifu gab erneut ein Seufzen von sich und überlegte, was er mit dem heutigen Tag noch anfangen sollte, wenn er schon derartig anfing. Er hatte kaum darüber nachgedacht, als er zum dritten Mal einen leichten Druck auf seiner Schulter fühlte. Mit rollenden Augen wollte er das lästige Blatt von seiner Schulter streichen, zuckte jedoch zusammen, als seine Hand kein Blatt, sondern die raue Haut einer Schildkröte streifte.
»M-Meister ...!« Shifu sprang auf und verbeugte sich vor Oogway. »Verzeiht, ich habe Euch nicht kommen gehört.«
»Offensichtlich, mein Freund«, lächelte die alte Schildkröte zurück und setzte sich neben Shifu, der noch immer leicht aufgewühlt war.
»Stimmt etwas nicht, Meister?«
»Warum sollte etwas nicht stimmen?«
»Ihr seht ... nun ja, besorgt aus.«
»Ich bin nicht weniger und auch nicht mehr besorgt, als du, Shifu«, gab die Schildkröte gelassen von sich und konnte ein leichtes Lächeln nicht unterdrücken. Shifu sah fragend zu seinem Meister auf. Selbst während Oogway saß und er selbst aufrecht stand, war die Schildkröte größer als er, doch das war etwas, was der kleine Panda schon gewohnt war.
Trotzdem entfachte diese Erkenntnis in ihm immer wieder das Gefühl, unterlegen zu sein.
»Verzeihung?«
»Ach, mach mir und vor allem dir nichts vor, Shifu. Dich bedrückt etwas. So sehr, dass es dich von so etwas Wunderbaren wie Meditieren abhält. Sag mir, was ist es, das dich bedrückt?«, fragte Oogway neugierig, als hätte er soeben gefragt, wie heute wohl das Wetter sein würde.
»Ich ...« Shifu unterbrach sich selbst, weil er wusste, dass er seinem Meister nichts vormachen konnte. Auf der anderen Seite konnte er sein Problem aber auch nicht recht in Worte fassen. Daher sprach er das aus, was ihm als aller erstes in den Sinn kam - wenn gleich es auch nicht das aller klügste war.
»Ich glaube, die Vegetation hier lenkt mich einfach zu sehr ab. Ich weiß auch nicht...«
»Die Kinder der Natur sind ihre einzigen Boten, mit denen sie uns zeigt, wie lieb sie uns hat. Jeder Samen, jede Blume, jeder Baum, jeder Ast und deren Blätter. Sie stören dich nicht, Shifu. Du fühlst dich nur von ihnen gestört«, erwiderte Oogway gelassen, als würde er einem Kleinkind erklären wollen, dass eins plus eins nicht drei ergab. »Andernfalls hätten sie dich nicht nur heute, sondern schon von Anfang an gestört.«
»Mag sein, Meister«, gab Shifu geschlagen von sich.
»Also, was bekümmert dich, wenn es nicht die Pflanzen sind, mein Freund?«
»Ich weiß nicht ... viele Dinge, schätze ich.« Mit diesen Worten setzte sich Shifu im Lotossitz neben seinen Meister und sah mit ihm gemeinsam hinunter zum Tal.
»Denk an deine Meditation von vorhin zurück ... was hat dich abgehalten, tiefe Entspannung zu finden? Was noch, außer die Blätter auf deiner Schulter?«, fragte Oogway leicht amüsiert, der die Sache mit den zwei Blättern natürlich mitbekommen hatte. Der weise Meister wandte seinen Blick von Tal ab und sah nun zu seinem Freund hinab. Shifu entging der subtile Ton in dessen Stimme nicht. Ganz so, als wüsste die Schildkröte die Antwort auf die Frage bereits.
Was bildete sich Shifu eigentlich ein?
Natürlich wusste Oogway die Antwort bereits ...
Wie immer eigentlich.
»Ich dachte an ... Vergangenes«, gab Shifu daher geschlagen zu, wollte aber nicht mehr darauf eingehen. Allerdings hatte er seinen Plan ohne Oogway gemacht, der natürlich mehr hören wollte, als diese vage Ausrede. Das Shifu mit dieser Befürchtung absolut recht hatte, merkte er spätesten dann, als er den forschenden Blick seines Meisters spürte. Es war beinahe noch eindringlicher, als das Gold der Sonne. Zwar nicht so unerträglich, aber dennoch effektiv genug, um seine Zunge zu lockern. Shifu konnte seinen Meister für diese Eigenschaft manchmal hassen. Wenn auch nur kurz.
Der jüngere Meister seufzte kurz, ehe er weiter sprach: »Um genau zu sein: Ich dachte ... an ihn.« Und plötzlich hatte Shifu das Bedürfnis, mehr zu sagen. Oder sich zumindest einer Sache wahrhaftig bewusst zu werden. »In letzter Zeit häufen sich meine Gedanken hinsichtlich dieser ... Thematik«, gestand Shifu und war von sich selbst überrascht, dass er es laut ausgesprochen hatte.
»Verstehe ...«, gab Oogway nur zurück. »Ein schweres Herz kann erdrückender sein, als ein totes.«
»Ich verstehe nicht.«
Jedes Mal, wenn Oogway ihm etwas mitteilen wollte, hatte Shifu entweder das Gefühl, die Schildkröte wich seiner eigentlichen Frage aus, oder er beantwortete sie auf eine Weise, dass Shifu die versteckten Worte des Meisters einfach nicht verstand. Im Moment hatte er das Gefühl, dass beides zutraf, was ihn leicht frustrierte.
Es frustrierte Shifu besonders, als er das Gefühl bekam, dass Oogway urplötzlich das Thema zu wechseln schien, ohne ihn vorher in Erkenntnis zurück zulassen.
»Ich habe vorhin die junge Tigress gesehen«, sprach die alte Schildkröte, »und sie hat sehr interessante Dinge bei den Eisenholzbäumen vor dem Palast getrieben.«
»Schon zu dieser Stunde? Sie sollte noch schlafen und nicht herumspielen«, sprach Shifu mehr zu sich selbst, als zu seinem Meister. »Aber was hat sie mit meinem aktuellen Problem zu tun, Meister?«
»Ich denke, eine ganze Menge«, sprach Oogway kryptisch und ließ Shifu mit dieser Aussage mehr oder weniger im Regen stehen. Der Kleine Panda dachte über diese Worte nach, kam aber nicht wirklich zu einem brauchbaren Ergebnis. Was sollte es ihm bringen, wenn er wusste, dass seine Schülerin bei den Eisenholzbäumen herumspielte, anstatt seinen Anweisungen zu folgen und lieber zu schlafen?
Im besten Fall hatte er nur herausgefunden, dass sie mal wieder seine Anweisungen missachtet hatte.
War das der Grund, warum Oogway es angesprochen hatte?
Sollte er sie deswegen zurechtweisen und bestrafen?
Shifu glaubte nicht wirklich daran, behielt es aber im Hinterkopf.
Die weise Schildkröte indes bemerkte den inneren Kampf in dem kleinen Panda und half ihm ein wenig auf die Sprünge.
»Machst du dir die gleichen Gedanken um sie, wie über ihn
»Ich denke schon. Sie ist meine Schülerin, ich muss mir Gedanke über sie machen, oder nicht?«
»Ja, aber das meinte ich nicht. Ich habe eher gefragt, ob du sie genau so behandelt, wie deinen ersten Schüler, Shifu.«
»Natürlich nicht. Ihr solltet ebenso gut wissen, wie ich, dass die Art, wie ich ihn behandelt habe, letzten Endes zu nichts Gutem geführt hat. Ich kann nicht zulassen, dass ihr das gleiche Schicksal wiederfährt. Nicht wegen meiner Schwäche.«
Shifu sah seinen Meister nicht an, spürte jedoch dessen Blick auf sich ruhen. Wie immer wusste der Kleine Panda nicht, was in der Schildkröte vor sich ging.
»Sie ist noch ein kleiner Sprössling, Shifu, und es liegt an dir, sie reifen zu lassen. Du erntest, was du säst. Das weißt du«, hörte er Oogway sagen und sah ihn dann doch fragend an. Oogway lächelte, als er die fragenden Augen seines Freundes sah.
»Ich verstehe immer noch nicht, Meister.«
»Die Liebe ist schon etwas Sonderbares, nicht wahr? Für manche ist sie die stärkste Macht auf Erden, für andere nur eine schwere Last. Doch ein Leben ohne sie ist wie ein Baum ohne Blüten. Verschenkt man sie ohne Wahrheit, ist sie wie eine Blume ohne Duft. Da, aber nutzlos. Du kannst jeden zu einem starken Krieger machen, mein Freund, aber viel wichtiger ist es, ihre Herzen stärker zu machen.«
»Was bringt Liebe, wenn sie schwach macht? Nicht nur meine Schüler, sondern auch mich?«, fragte Shifu, der dieser Unterhaltung langsam müde war. Nicht, weil es ihn nicht interessierte, sondern viel mehr, weil er die Antwort auf seine eigene Frage nicht hören wollte.
Auch wenn er sie tief in sich schon kannte.
»Was bringt ein starkes Herz, wenn der Körper schwach ist?«, fragte er daher noch einmal nach.
»Was bringt ein starker Körper, wenn das Herz schwach ist?«, stellte Oogway die Gegenfrage. »Sei lieber das Opfer deiner eigenen Schwäche, als der Starke zu sein, der die Blumen des Lebens mit Füßen zertritt. Mit starken Muskeln kannst du dich beschützen, mit einem starken Herzen kannst du auch andere beschützen.«
»Was soll das heißen, Meister? Was sollen die ganzen Metaphern mit den dummen Blumen?! Was soll ich denn tun, Meister? Ich kann nicht noch einmal zulassen, dass so etwas passiert, wie damals. Ich habe zugelassen, dass meine Liebe ein Leben zerstört. Ich kann nicht noch einmal zulassen, dass meine Liebe diejenigen schadet, die ich liebe.«
»Freilich nicht. Was gedenkst du deswegen zu tun, mein Freund?«
»I-Ich weiß es nicht. Ich muss meine Kin... meine Schüler beschützen. Egal wie.«
»Mh, sicher. Aber manchmal heißt beschützen mehr, als etwas vor einer Gefahr zu bewahren.«
»Und wenn meine Liebe die Gefahr ist?«
»Ach, Shifu ... Gefühle selbst sind nicht das Problem. Sondern wie wir mit ihnen umgehen. Aber wenn unsere Achtsamkeit diejenigen einschließt, die wir lieben, blühen sie wie Blumen auf. Lernt jemand jedoch nicht, was Liebe ist, wird er auch nicht in der Lage sein, anderen seine zuteilwerden zu lassen. Und ein Krieger ohne Herz ist nichts anderes, als ein Monster.«
»Ein Monster?«
»Ja, Shifu. Ein Monster.«
»... Monster ...«, murmelte der Rote Panda leise vor sich hin, als würde er sich gerade an etwas erinnern, was ihn schmerzlich begreiflich machte, was dieses Wort alles zu bedeuten hatte.
»Unser Universum strebt immer nach zwei Extremen«, erklärte Oogway weiter und Shifu sah erneut zu ihm auf. »Dabei ist weder das eine noch das andere gut. Sieh dir zum Beispiel diesen Baum an, Shifu, der dich kürzlich doch so geärgert hat. Wässert man ihn zu viel, wird er im Leben spendenden Wasser ertrinken und stirbt. Er stirbt jedoch auch, wenn du ihn nicht genug wässerst. Genau so ist es mit den Monstern. Nicht die Vermeidung von einem Extremum ist entscheidend, sondern von beiden. Nur die goldene Mitte rettet ein unschuldiges Leben vor dem falschen Pfad. Nur mir der richtigen Menge Wasser kannst du die süßen Früchte genießen.«
»Mh...«, gab Shifu nur von sich, der die Worte seines Meisters erst einmal in sich sacken ließ.
Oogway nickte darauf nur und erhob sich.
Er fand, dass es jetzt das beste sei, seinen Freund mit seinen Gedanken allein zu lassen, um sich selbst eine Antwort aus dem Wirrwarr seiner Weisheiten zu suchen. Dabei brauchte der Rote Panda nicht viel mehr als das, um aus seiner Missere herauszufinden.
Liebe. Weisheit. Glaube. Nicht mehr als diese drei Dinge waren nötig, um den inneren Frieden zu finden, nach dem sein Freund so sehr strebte.
Liebe. Weisheit. Glaube. Das eine hatte er einmal besessen und konnte es auch wieder erwecken. Da war sich Oogway sicher, weshalb er ihm bei der Erlangung der anderen gern behilflich war. Auch wenn Shifu dass im Moment noch gar nicht bemerkt hatte und vermutlich noch einige Jahre brauchen würde, um es zu verstehen.
Als die alte Schildkröte jedoch die Treppe hinabstieg und den nachdenklichen Panda alleine beim heiligen Pfirsichbaum der himmlischen Weisheit zurückließ, war Oogway sich sehr sicher, dass sein Freund eines Tages sein Ziel erreichen würde. Eines Tages würde Shifu ihn finden, den inneren Frieden.

෴★෴


Und hier nun das zweite Kapitel des Three-Shots. Sorry, dass es diesmal so lange gedauert hat, aber über die Feiertage ist die Zeit bekanntlich noch weniger vorhanden, als üblich. ^^

Um alles rechtlich korrekt zu halten; ich habe in diesem Kapitel ein (bekanntes?) Zitat verwendet. "Wenn unsere Achtsamkeit diejenigen einschließt, die wir lieben, blühen sie wie Blumen auf", ist nicht von mir, sondern von einem vietnamesischen Mönch, namens Thich Nhat Hanh. ^^

Ich wünsche euch noch schöne restliche Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr. =)
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