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Ricks true Feelings

OneshotDrama / P18 Slash
Morty Smith Rick Sanchez
02.12.2017
02.12.2017
1
1.474
8
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Dieses Kapitel
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02.12.2017 1.474
 
Hallo ,
Habe mich hier mal an einem One Shot zu Rick x Morty versucht. Da ich die Serie liebe und dieses Pairing interessant finde. Ich hoffe es ist mir gut gelungen und die Charaktere kommen weitergehend glaubwürdig rüber. Wenn die Story gut ankommt schreibe ich vielleicht noch weiter und es bleibt nicht bei einem One Shot.
Freu mich immer über Reviews.
Viel Spaß beim lesen.
LG Linda
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Rick Sanchaz war wie üblich in seiner Garage und bastelte an etwas neuem für seine waghalsigen und oft selbstzerstörerischen Abenteuer.
Aber er schaffte es heute nicht sich richtig zu konzentrieren. Sein sonst genialer Verstand kreiste um etwas anderes . Etwas das er zu verdrängen versuchte. Schnell nahm er noch einen großzügigen Schluck aus seinem Flachmann und rülpste lautstark. Doch selbst der starke Alkohol konnte die Gedanken nicht betäuben .
Seit einigen Tagen hatten sich die Gefühle zu seinem Enkel Morty verändert. Morty sein, Enkel, Kumpel und Gehilfe. Rick hatte bemerkt dass er sich zu ihm immer mehr hingezogen fühlte. Er war der einzige der Rick wirklich Verstand. Morty kannte alle Facetten von Ricks Genialität und Wahnsinn. Aber auch von seinen Problemen mit sich selbst. Auch wenn Rick immer so selbstsicher rüberkam, war er ein gebrochener Mann. Hasste sich selbst mehr als alles andere. Deshalb stürzte er sich immer wieder in Gefahr . Nur so fühlte er sich lebendig konnte diesen Selbsthass betäuben. Nur Morty wusste wie sehr Rick sich selbst hasste und was wirklich in ihm vorging. Zwar hatte Rick ihn oft nur als Werkzeug betrachtet .Doch Morty war mehr für ihn. Rick fühlte eine tiefe Liebe und Verbundenheit zu ihm wie noch zu keinem zuvor. Es waren jedoch nicht die Gefühle die er für seinen Enkel haben sollte. Denn er wollte ihm auch körperlich nahe sein. Seine Haut berühren. Den einzigartigen Geruch den Morty an sich hatte in sich aufnehmen und seine Lippen schmecken. Rick ekelte sich vor diesem Empfindungen. Schließlich waren sie verwandt. Natürlich hatte Rick schon unzählige schlimme Verbrechen getan. Und war deshalb einer der Meist gesuchten Männer der ganzen Galaxie. Aber sich zu seinem Enkel hingezogen fühlen war einfach unverzeihlich.  Es gab zwar in der Unendlichkeit des Universums auch Dimensionen in denen Inzest erlaubt war und einige andere Rick und Mortys waren sogar zusammen , aber es war mehr als falsch und Morty würde das nie wollen. Wütend schmiss der geniale Erfinder den Schraubenzieher mit dem er an einer Art Roboter geschraubt hatte in die Ecke.
,, Fuck“, schrie er,, Was soll der scheiß!“
Er stützte seinen Kopf mit den Händen und sagte zu sich selbst:,, Man ich bin ja immer schon ein Arschloch gewesen , aber dass ich jetzt so für Morty fühle macht mich zum abgefuckt kranksten Wesen im ganzen Universum. Fuck! Etwas mehr Alkohol sollte mich von den Gedanken ablenken.“
Rick stand auf und ging in die Küche um sich noch was zu trinken zu holen. Er hoffte inständig jetzt nicht auf Morty zu treffen. Denn seit Rick diese absonderlichen Empfindungen für ihn hatte ging er ihm gekonnt aus dem Weg.
Seit einer geschlagen Woche waren Rick und Morty zu keinem gemeinsamen Abenteuer mehr aufgebrochen. Solange war Morty schon lange nicht mehr hintereinander zur Schule gegangen
Doch der junge Mann bemerkte natürlich das was nicht stimmte und hatte sich schon lange vorgenommen dass aus der Welt zu schaffen. Aber mit Rick über ernsthafte Probleme zu reden war sehr schwierig. Denn immer wenn Morty mit ihm diese Woche hatte reden wollen benutzte Rick seine Portalgun um in eine andere Dimension zu verschwinden. Auch Mortys Mutter Beth und seine Schwester Summer hatten bemerkt dass etwas zwischen Rick und Morty anders war. Aber genau wie bei Morty hätten Gespräche mit Rick wenig gebracht. Rick machte sich immer aus dem Staub wenn einer mit ihm über Morty reden wollte.
Als Rick die Küche betrat saß Morty am Küchentisch und beobachte ihn wie dieser im Kühlschrank nach Alkohol suchte um ihn in seinem Flachmann zu füllen. Diesmal wollte Morty klären warum Rick ihn so aus dem Weg ging und würde sich nicht abwimmeln lassen.
,, Hey.. Rick“, stotterte er,, Wie.. geht’s dir?“
Rick zuckte zusammen:,, Gut  gut alles super. Ich brauche nur wieder was Stoff dann kann ich besser nachdenken.“
Er hatte endlich starken Wodka gefunden und füllte ihn in seinen Flachmann . Er vermied es Morty anzusehen.
Der stand auf und ging zu Rick.
,, Warum gehst du mir aus dem Weg Rick?“, fragte der Junge endlich ,, Ich.. Ich.. meine immer wenn ich mit dir reden will gehst du. Wir waren auch auf keinem Abenteuer mehr zusammen. Bist du sauer auf mich oder machst du irgendwas was ich nicht wissen darf?“
Rick hatte den Flachmann komplett gefüllt und trank den Rest der Flasche einfach in einem Zug leer. Er schmiss die Flasche weg und steckte den Flachmann ein. Dann schaute er endlich Morty in die Augen. Der ihn mit Angst anblickte.  Rick liebte diesen ängstlichen unterwürfigen Blick so sehr.
Aber er antwortete schnell:,, Es ist gar nichts ich will einfach mal was alleine machen .  Ja Und? Jetzt geh mir aus dem Weg ich muss arbeiten.“
Er schubste Morty unsanft zur Seite und ging zurück in die Garage.
Doch Morty folgte ihm und schnappte sich schnell Ricks Portalgun .
,, Mir reicht’s jetzt Rick! Sag mir endlich was los ist“, rief Morty wütend,, Und diesmal kannst du nicht abhauen! Warum gehst du mir aus dem Weg! Sag es endlich !“
Rick spürte Wut in sich hochkommen. Niemand sagte ihm was er zu tun oder zu lassen hatte. Er lief blitzschnell auf Morty zu , schlug ihm die Portalgun aus der Hand , zog ein Messer und hielt es ihm an den Hals. Während er ihn an die Garagenwand drückte.
,, Jetzt pass mal auf du kleiner Ficker! Niemand gibt mir Befehle , schrie Rick ihn an,, wenn dann gebe ich dir welche ! Klar!“
Morty nickte ängstlich. Er wusste Rick war so zu allem bereit.
,, Und du willst wissen warum ich dir aus dem Weg gehe? Weil mir die Erkenntnis dass ich dich brauche einfach zu wieder ist. Ich dachte immer ein Morty braucht einen Rick und kann sonst nichts. Aber es ist umgekehrt. Ich brauche dich Morty. Das merke ich an meinem Gefühlen für dich. Du bist der einzige dem ich mich so verbunden fühle.“
Langsam nahm Rick dass Messer runter und Morty sah dass er Tränen in den Augen hatte.
,, Ich fühle für dich wie ich nicht für dich fühlen sollte. So Nahe wollte ich noch keinem sein. Du siehst in mich und siehst was ich wirklich fühle und welche Ängste ich habe. Morty du hast die Mauer die ich Jahre lang um meine Gefühle gebaut habe durchbrochen.“
Endlich ließ er Morty los und wandte sich ab. Er ging eine Schritte von ihm Weg und drehte ihm den Rücken zu. Versuchte seine Tränen zu verstecken.  Die unaufhaltsam über sein Gesicht  liefen.
Morty strich erleichtert über seinen Hals und konnte nicht fassen was Rick da gesagt hatte. Und das er tatsächlich weinte .
Rick flüsterte:,, Du Morty bist alles was ich habe. Verstehst du? Ich will dir auch körperlich so nahe sein wie ich mich dir seelisch nahe fühle.“
Morty gibt zu ihm und legte ihm die Hand auf die Schulter:,, Rick es ist okay. Du hättest doch mit mir reden können..“
Doch Ricks Stimmung schwenkte wieder um. Er packte Morty um die Taille und zog ihn nah an sich. Sodass sich ihre Körper und ihre Nasenspitzen berührten. Morty roch sogar Ricks Alkoholatem. Den er tatsächlich als angenehm empfand. Rick küsste Morty plötzlich . Dieser war vollkommen perplex. Rick musste sich sehr beherrschen um nicht gänzlich die Kontrolle zu verlieren und über Morty herzufallen . Seine Lippen schmeckten süßlich und waren überraschend weich. Dies ließ Rick noch mehr spüren dass er Morty liebte und noch mehr wollte. Aber das war ein Verbrechen . Seinen Enkel so zu begehren . Der Weißhaarige beendete schweren Herzens den Kuss und sagte:,, Darüber willst du reden Morty? Dass ich dich küssen will ? Das ich dich auf eine weise Liebe wie ich es nicht tun sollte? Das ich dich ficken will,“
Morty starrte Rick fassungslos an und konnte erstmal nichts sagen.
,, Siehst du sag ich doch.  Es ist krank was ich für dich fühle.  Wir sind verwandt und ich bin auch noch viel älter als du. Ich wusste immer dass ich auf kranke Sachen beim Sex stehe. Aber das ist zu viel. Das erste Mal das ich so stark Liebe und dann ist es mein Enkel.“
Er genehmigte sich wieder einen großen Schluck Alkohol .
Morty ging auf Rick zu und kuschelte sich an seine Brust:,, Rick dann muss auch ich krank sein. Denn ich empfinde ebenso. Ich liebe dich auch und will das du mich nimmst .“
Vor Schreck verschluckte Rick sich:,, Was du … fühlst auch so?“
Morty sah ihn an und nickte. Dann küsste er Rick wieder . Das Rick mal so glücklich gewesen war daran konnte er sich nicht erinnern.
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