(Halb)Göttliches Weihnachten

GeschichteFamilie, Freundschaft / P6
02.12.2017
24.12.2019
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02.12.2019 2.498
 
So Kapitel 2 aus 2017, diesmal von mir. Würde mich freuen, wenn jemand darauf aufmerksam würde, ich brauche die validation :D

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Türchen 2: Winterklamotten shoppen

„Och Piper, du willst mich doch verarschen, oder?“
Mit langem Gesicht trat Jason aus der Umkleide und Piper und Percy konnten nicht mehr an sich halten. Jason hatte die Klamotten an, die Piper zielstrebig für ihn ausgesucht hatte, während sie fachmännisch durch den Laden geschlendert war und die er vertrauend entgegengenommen hatte.

Es war auf die Art statisch heiß in der Mall wie es nur Einkaufshallen zu der Zeit im Winter, in der es draußen arschkalt war, aber noch kein Schnee lag (falls der überhaupt irgendwann mal wieder fallen wollte) und lauter Leute missmutig durch das städtische Grau des winterlichen New Yorks stapften, schafften.
Kaum, dass Piper, Jason, Percy und Annabeth durch die mit viel zu viel warmen Wind „belüfteten“ Tür getreten waren, hatten Jasons Haare angefangen, wie elektisiert von seinem Kopf abzustehen, außerdem hatte er insgesamt schon 9 winzige Stromschläge verteilt und sich selbst mehrmals einen auf diversen Rolltreppen einen verpasst, sodass er von Annabeth, die sich den schmerzenden Arm rieb, zu mindestens einem Meter Sicherheitsabstand verurteilt worden war.
Percy hatte nach einer kurzen Weile angefangen, von der trockenen Luft zu husten wie ein alter Mann Mitte neunzig mit Keuchhusten und Annabeth sah aus, als würde sie die nächste Person, die sich an ihr vorbeidrängelte, -schob, oder sie auch nur berührte ohne zu Zögern ins Gesicht kicken.

Langsam hatte Piper begonnen zu glauben, dass sie die Einzige war, die diesen, wie sie fand, netten Einkaufsbummel tatsächlich zu genießen schien, was eventuell daran liegen könnte, dass sie immerhin diejenige gewesen war, die die drei anderen überhaupt zu diesem „dringend benötigten Ausflug“ überredet hatte. Nicht, dass er nicht wirklich dringend benötigt gewesen wäre, jedenfalls für sie selbst, sie fror seit Mitte Oktober wie ein Schwein, allerdings schien der Rest ihrer Shoppingmannschaft den Sinn hinter dieser Tour (oder für sie augenscheinlich wohl eher Tortur) ein wenig zu bezweifeln.
Immerhin war Percy der Typ von Mensch, der noch bis Ende September niemals auch nur ein langärmliges T-Shirt anziehen würde, geschweige denn Pullover oder Jacke, was wiederum Annabeth zunutze kam, die sich dieser ungenutzten Objekte meistens bediente.
Was Jason anging, der besaß genau zwei (2) Pullover und ach richtig, sogar Winterschuhe also hey, mehr braucht man ja eigentlich nicht um den Winter ohne ernsthaftere Frostbeulen zu überstehen.

Mehr als diese behelfsmäßigen Mittel schienen alle drei nicht für nötig zu halten und Piper hatte eine lange geduldige Rede mit ein paar Sprenkeln Charmsprech darin gebraucht, um erklären zu können, warum es wichtig war, richtige Klamotten für den Winter zu haben.
Um ehrlich zu sein, wusste sie selbst im Nachhinein nicht mehr, welchen Unsinn sie verzapft hatte, um sie auf ihre Seite zu ziehen, vermutlich war der Großteil ohnehin kompletter Müll gewesen, aber Piper für ihren Teil liebte Winterkleidung, es war das Einzige, was mit Klamotten, Aussehen und dem ganzen Rest zu tun hatte von dem sie nie verleugnet hatte, es von vorn bis hinten zu genießen.

Übergroße flauschige Pullover, in denen man beinahe versank und mit ihren viel zu langen Ärmeln eigentlich gleich auch als Handschuhe fungieren könnten, wenn Piper nicht auch Handschuhe viel zu sehr lieben würde, um darauf zu verzichten, seien es fingerlose Handschuhe, riesige Fäustlinge die quasi dafür geschaffen waren, damit Boxkämpfe zu veranstalten oder wasserfeste, die einem bei Schneeballschlachten unfaire Vorteile verschafften. Kniestrümpfe mit tausend verschiedenen Musterungen und Schnürstiefel, seinen Freunden komplett alberne Mützen aufsetzen und wieder vom Kopf ziehen bis keines ihrer Haare mehr sich dort befände, wo es sein sollte. Ewig lange Schals, die man sich zweihundert Mal um den Hals schlingen könnte, bis man nur noch aus Schal bestünde und immer noch drei Meter Schal zu beiden Seiten herunterhängen würden, lange Mäntel die man im kalten Wind wie eine Schleppe hinter sich her fliegen lassen konnte und Jacken dessen Kragen bei Wind hochgeklappt so hoch reichte dass niemand jemand einen jemals erkennen würde, ja, Piper liebte alles an Wintersachen.

Trotzdem musste sie zugeben, dass sie nicht besonders gut mit Jason umgesprungen war, bei den Sachen, die sie für ihn ausgesucht hatte.
Nahezu alles an ihm war flauschig, er sah aus wie eine merkwürdige Mischung aus Mensch und Eisbär, die Mütze, die Jacke, Schal, Handschuhe, Stiefel, selbst bei der Hose, die er trug, hatte ein besonders, ähm, kreativer Designer wohl den Drang verspürt, sie auf irgendeine Weise schon durch möglichst viel Flausch „winterfähig“ zu machen.
„Ich fühl mich als müsste ich morgen zum Nordpol ziehen und ich bin mir nicht ganz sicher ob als Tier oder als Mensch“, beklagte sich Jason und bewegte sich unbehaglich, was sofort ein knatschendes Geräusch mit sich zog.
Annabeth steckte nun ebenfalls den Kopf aus der Umkleide, um zu sehen, was vor sich ging und begann zu kichern, als sie Jason sah, der sich nun umständlich auf den Boden fallen ließ.

„Mehr krieg ich einfach nicht hin, so werde ich den Winter verbringen Leute, ich beginne jetzt meinen Winterschlaf in diesem Laden, diese Kleidung ist meine Höhle und mein Winterspeck gleichzeitig, vielen Dank und gute Nacht!“, verkündete Jason, ausgestreckt auf dem Boden liegend.
„Ach, und ich dachte, du hättest schon genug Winterspeck auch ohne diese Jacke“, neckte Piper ihren Freund grinsend.
Dieser richtete sich auf der Stelle empört auf.
„Ich hab überhaupt gar keinen Winterspeck und das weißt du ganz genau! Ich bin schließlich ein hart gestählter Krieger, der viele Jahre lang der Legion gedient hat!“
Gleichgültig zuckte Piper mit den Schultern.
„Okay, meinetwegen, ich galub dir, aber nur, wenn du zweihundert Sit-Ups machst!“
Engelsgleich lächelte sie Jason an, der fassungslos zurückschaute. Er hatte sich übrigens wieder zurück auf den Boden fallen lassen und starrte von da aus. Was seiner Fassungslosigkeit allerdings keinen Abbruch tat.
„Bitte sag, dass du Witze machst Pipes, wie soll ich denn mit dieser Montur auch nur zehn Sit-Ups machen?! Ich sterbe vor Hitze bevor ich Sit-Up auch nur DENKEN kann!“

„Außerdem machen Eisbären keine Sit-Ups“, fühlte Percy sich nun beflissen, in die Konversation einzusteigen, „Warum sollten sie schließlich auch, sie sind ja schon stark genug.“
„Oh Percy, Bruderherz, du bist ein Schatz“, stöhnte Jason leidend und warf Percy eine Kusshand zu, die er gekonnt auffang und zu Annabeth weitergab.
„Hast du etwa gerade meinen Kuss Annabeth geschenkt?! Nicht cool, Bro.“
„Okay Jason, ich hab meine Meinung geändert, ich glaube, du solltest doch zweihundert Sit-Ups machen“, grinste Percy verschmitzt.
Entzückt klatschte Piper in die Hände und gab Percy einen High-Five.
„Mach dich bereit, Jason, sobald ich pfeife, fängst du an! Und zähl auf jeden Fall laut mit, und wisse nur, wenn du vorher stirbst, hast du verloren, das ist das Halbgottleben.“
Augenblicklich stieß Piper einen Pfiff aus und leidend legte Jason los.
Dass direkt vor den Umkleiden eine Art Eisbär-Mutant Sit-Ups machte, begleitet von anfeuernden Pfiffen und Rufen dreier Jugendlicher, schien den restlichen Ladenbesuchern befremdlicherweise nicht besonders viel auszumachen, im Gegenteil, sie lächelten ihnen wohlwollend nickend zu, während sie geduldig in einer Schlange vor den Umkleiden standen.

„Warum – hat – Annabeth – eigentlich – nicht – so was – Lächerliches – an?“, stieß Jason zwischen mehreren Sit-Ups hervor. Man konnte bereits etwas Schweiß auf seiner Stirn erkennen, der begann, aus seiner Flauschmütze ihm langsam die Stirn herabzusickern.
„Annabeth hat auch etwas Lächerliches an“, berichtigte Percy ihn beleidigt, „Ich meine, wer bin ich denn, dass ich die Gelegenheit, meine Freundin anzuziehen, nicht nutze?! Gott??“
„Kommt drauf an, welcher, ich wette, Apollo hätte genauso gehandeln wie du“, gab Annabeth zu bedenken, während sie aus der Kabine trat.
Missbilligend schnalzte Piper mit der Zunge und schüttelte den Kopf.
„Percy, du hast das Ziel komplett verfehlt. Wir sind losgegangen um Sachen für den Winter zu kaufen, Winter heißt, es ist kalt, das bedeutet, man muss sich wärmer anziehen, und das wiederum heißt, man muss MEHR anziehen. Willst du, dass Annabeth irgendwie erfriert?“

„Ach Quatsch, wird sie nicht“, versicherte Percy zuversichtlich, „ich meine guck doch, der Schnee und die Kälte und das ganze Zeug kommt gar nicht an sie ran, wenn sie so heiß ist, wir profitieren quasi alle davon, das ist wie wenn wir einen lebensgroßen Ofen mit uns rumschleppen würden. Außerdem guck doch, sie hat Strümpfe an! Außerdem hat das ganze sehr winterliche Farben, wenn ich das mal so anmerken darf!“
Annabeth trug in der Tat Strümpfe, zwar Spitzenstrümpfe mit Strumpfbändern, aber Strümpfe definitiv, dagegen hatte Piper nichts einzuwenden. Dazu einen kurzen Rock mit Croptop in eisigen Tönen aka Blau und Weiß, sehr hochhackige „Winterstiefel“, fingerlose Netzschuhe (unglaublich kältepräventierend) und einen sehr dünnen um den Hals gewickelten Schal? Okay, ein Choker, es war ein Choker, man konnte es nicht anders interpretieren, selbst wenn man sch Mühe gab, aber schließlich hielten die ja den Hals an einem ganz kleinen Abschnitt auch ein ganz klein bisschen warm.
Trotzdem runzelte Piper die Stirn: „Ich erkenne den winterlichen Zweck von fast allem an, aber was soll die Brille? Versuchst du, auf eine Skibrille anzuspielen?“

„Du überschätzt seine Kreativität“, antwortete Annabeth an Percys Stelle erklärend, „seine einzige Motivation dahinter ist, dass er sich von Brillen unglaublich angezogen fühlt, was glaubst du, warum er mit Jason befreundet ist? Wegen Jasons Six-Packs? Sicher nicht.“
Entrüstet schnappte Percy nach Luft: „Lügen! Brillen halten die Augen warm!“
„Hast du gehört, Piper, Annabeth hat gesagt, ich hab ein Six-Pack, kann ich also bitte aufhören?“, ließ Jason von unterhalb hoffnungsvoll verlauten. Seine eignene Brille drohte ihm bereits vom verschwitzten Gesicht zu rutschen, was Percy gespannt verfolgte. Äußerst verräterisch, Jackson, das nächste Mal ein bisschen unauffälliger.

„Außerdem steh ich einfach auf Intelligenz“, erörterte Percy beiläufig weiter, „also nicht, dass Annabeth nicht auch ohne Brille intelligent wäre, aber mit Brille sieht man es ihr halt einfach an, also bitte sieh das jetzt nicht als Anlass, mich zu Boden zu befördern, Neunmalklug. Obwohl ich nicht mal weiß, ob du das in den hohen Schuhen schaffen würdest, aber ich will deine Fähigkeiten nicht anzweifeln, weil ich nicht weiß, wie glimpflich ich da davonkommen würde. Und wobei Brillen die Augen wie gesagt, ganz ungheuerlich gut warm halten, müssen Mode und Praktikabilität sich nicht unbedingt gegenseitig ausschließen. Und wo wir schon mal dabei sind drüber zu reden, wie heiß diese Brille an Annabeth aussieht, können die restlichen Leute in diesem Laden, die mir langsam wirklich unheimlich werden, vielleicht aufhören, sie so anzustarren? Sie ist schließlich immer noch meine Freundin.“

Langsam drehte Piper sich zum Rest des Ladens um. Verkäuferinnen, Aushilfskräfte, Shopperinnen, sie alle starrten mit intensivem Blick und ausgesprochen nettem Lächeln auf die vier Jugendlichen in zweifelhafter Winterkleidung.
„Können wir euch irgendwe behilflich sein?“, begann eine der Verkäuferinnen, mit lieblicher Stimme zu reden. Sie hatte nicht nur eine ausgesprochen schöne Stimme, sondern war auch abgesehen davon ungewöhnlich hübsch.
Lange schwarze Haare fielen um ihr Gesicht, die sie mit einer beinahe hypnotisierenden Bewegung zurückstrich, als sie den Kopf zur Seite legte und die vier, von denen jeder wie gebannt stehen geblieben war, aus dunklen mandelförmigen Augen ansah.
Wie ein Trance bemerkte Piper die langen Wimpern daran, Percys Blick hatte sich fest auf die roten Lippen von ihr gerichtet, Jason starrte liegend selig lächelnd ihre schlanken Beine entlang und Annabeth...hatte die Augen fest zugekniffen und fing lauthals an, zu brüllen.

Piper wollte, dass sie aufhörte. Die Verkäuferin sah so schön aus, sie wollte sich von ihr helfen lassen. Oder von der rechts hinter ihr. Oder ihretwegen auch von einer der wunderschönen anderen Mädchen, welches hier einkaufte. Langsam machte sie einen Schritt auf sie zu.
Annabeth hatte aufgehört zu schreien. Zum Glück. Zwar wusste sie nicht, warum, aber Piper wollte jetzt nicht woanders hinschauen.
„Ja...wir wollen das hier kaufen, bitte. Alles. Können wir den ganzen Laden kaufen, vielleicht?“
Aus dem Augenwinkel konnte sie sehen, wie Percy zustimmend nickte.
Huldvoll lächelte Die Verkäuferin ihn an und Piper wurde wütend. Percy sollte gehen, immer bekam er die ganze Aufmerksamkeit!

„Ja natürlich, ihr könnt für immer hierbleiben, wenn du mir einen Kuss gibst, Perseus. Klingt das nicht gut?“
Das klang überhaupt nicht gut, fand Piper! Überhaupt...nicht...gu – eine Alarmglocke schrillte in ihrem Kopf los. Was taten sie hier? Hatte diese blöde Kuh sie tatsächlich gerade mit Charmsprech, ausgerechnet Charmsprech, Pipers persönlicher Waffe, beinahe in die Falle gelockt?!
Diese Frau sah sie immer noch mörderisch mit spitzen Vampirzähnen an, heiliger Zeus, wie hatte sie die nicht bemerken können?!
Auch Percy schien sich gerade unsicher zu werden, irgendetwas blitzte in seinen Augen auf, was Piper nicht ganz deuten konnte.
Flammen schlugen aus aus dem Kopf der Verkäuferin und ihr Eselsbein und Bronzebein schienen auf einmal überhaupt nicht mehr attraktiv auf Piper.

Trotzdem blieb sie wie erstarrt stehen. Wo sollte sie hin, ihr kompletter Weg aus dem Laden war versperrt mit diesen Kreaturen und Annabeth...wo zum Tartarus war Annabeth hin?!
Percy bewegte sich immerhin immer noch nicht vom Fleck, woraufhin Verkäuferin, Piper beschloss, sie Lindsay zu nennen, ihrerseits begann, sich ihm zu nähern. Götter, was sollte sie tun?

„EMPUSA! PERCY! DENK AN KELLI! SIE IST EINE EMPUSA ODER WAS NOCH SCHLIMMERES!“
Erschrocken zuckte Piper zusammen, allerdings nicht so sehr wie Percy und Lindsay.
Annabeth Stimme dröhnte gottesgleich in unglaublicher Lautstärke durch die Lautsprecher, als ob sie die Apokalypse einmoderieren wollte.
Lindsay fauchte simultan mit dem Rest ihrer Meute auf, doch innerhalb von Sekunden artete das Geräusch in ein leises Rieseln aus und Lindsay war nur noch ein Häufchen Sand auf dem Boden.

Prcy hatte Springflut gezogen, seine Augen funkelten gefährlich, als er auf die Reihe der in Flammen aufgehenden Empusen losstürzte, doch ausnahmsweise mal hatte gab es noch jemanden der noch angsteinflößender aussah als Percy im Kampf.
Annabeth hatte sich von der Decke direkt in die Masse der Empusen gestürzt, ihre zusammengekniffenen Augen versprühten puren Hass und Pipers Augen konnten den Bewegungen ihres Messers kaum folgen, ein Monster nachdem anderen wurde von ihr zurück in den Tartatus geschickt, ihre nun zusammengebundenen Haare peitschten umher, während sie mit den spitzen Absätzen ihrer Winterstiefel Empusen direkt in Percys Schwert trat.
Auch Jason hatte sich nun aufgerappelt, sein Gladius aus den Tiefen des Eisbärfells hervorgezaubert und verstand sich nun wohl in der Funktion eines Bulldozers. Oder vielleicht auch eines tatsächlichen wütenden Eisbären.
Endlich stürzte Piper sich auch die Schlacht, Katopris ausgestreckt und ließ die konfusen Empusen in ihren Dolch laufen bis sie ihn keuchend sinken ließ und den nun entstandenen Sandstrand auf dem Boden zufrieden betrachtete.

Auch Jason steckte sein Gladius nun zurück und schaute Piper vorwurfsvoll an.
„Ich hab doch gleich gesagt, dass shoppen keine gute Idee ist.“

Langsam ließ Piper den Blick über den Kriegsort schweifen und grinste.
„Was heißt hier, keine gute Idee? Ich finde, wir waren sehr erfolgreich. Na los, zieht euch um und nehmt mit was ihr wollt, die Empusen haben uns keine Kriegsbeute hinterlassen. Nicht weinen, das ist, was sie gewollt hätten. Ach ja und Jason, Annabeth? Mit ,was ihr wollt' meine ich übrigens das, was ihr gerade anhabt. Das sieht an euch beiden ganz zauberhaft aus.“

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Hoffe, ihr habt einen schönen ersten Advent gehabt und startet jetzt gut in die Weihnachtszeit! Und hoffentlich warm.
LG, Sarile
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