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Schwarze Liebe

von Liaya
GeschichteMystery / P18 / Gen
29.11.2017
08.05.2018
34
122.437
6
Alle Kapitel
59 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
09.01.2018 2.538
 
Hi,
Ohne viel Gelaber folgt das nächste Kapitel :) Bald wird sich alles auflösen. Noch 11 Kapitel und dann ist diese FF vollendet. ;) Viel Vergnügen und bis zum nächsten Mal!

Ganz liebe Grüße,
Liaya

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Kapitel 22- Einsamkeit

Chiaki hatte keine Ahnung, wie er es schaffte, unfallfrei nach Hause zu kommen. Nachdem er Marrons Wohnung verlassen hatte, setzte er sich in seinen Wagen und fuhr in einem passiven Zustand durch die Straßen zu seinem Wohnort. Seine Gedanken waren die ganze Zeit über bei Marron gewesen. Er fühlte sich beschissen, leer und kraftlos.
Er kannte diesen Zustand noch aus der Vergangenheit sehr gut und er hatte so sehr gehofft, nie wieder in ihn hineinzufallen. Es war dasselbe Gefühl gewesen, das er bereits erlebt hatte, als seine Schwester ums Leben gekommen war. Erneut begann er keinen Sinn mehr darin zu sehen, sein Leben weiterhin fortzusetzen.
Für Marron war er jetzt gestorben. Nein, noch schlimmer. Für sie hatte er nie existiert. In ein paar Stunden würde sie aufwachen und vermutlich ihren Tag ganz normal beginnen. Eben so, wie gewöhnliche Mädels in ihren Tag starten. Aufwachen, Zähne putzen, vielleicht duschen, schnell frühstücken und sich auf zur Uni bzw. Akademie machen. Heute war Montag. Sie würde gewiss zu ihrem Unterricht gehen. Anschließend würde sie eventuell mit ihren Freunden Miyako und Yamato etwas unternehmen. Er stieg aus seinem Wagen aus und seufzte. Eigentlich sollte er sich aus tiefstem Herzen für sie freuen. Immerhin konnte sie jetzt wirklich ihr ganz normales Leben leben. Ohne Leid und ohne Schmerzen. Na ja, vielleicht doch aber es würden Schmerzen und Leid ganz anderer Dimensionen werden. Ja, womöglich hatte er wirklich die richtige Entscheidung getroffen, in dem er ihr Lebewohl gesagt hatte. Aber dennoch, dieser tiefsitzende Schmerz war höllisch. Diese Leere....die Welt ohne sie war für ihn jetzt schon unerträglich. Und es war erst der Anfang. Es tat weh. Unendlich.
Geistesabwesend stieg er die Treppen zu seinem Apartment hinauf und schleppte sich durch den schmalen Gang zu seiner Wohnungstür.
Die auf dem Boden hockende Gestalt vor seinem Eingang schreckte ihn aus seinen Gedanken und ließ ihn fast stolpern. Im letzten Moment griff er ans Geländer, hielt sich daran fest und fand seinen Halt wieder.
"Hallo Chiaki. Tut mir leid, dass ich einfach so hierhergekommen bin aber es ist wirklich wichtig!"
Chiaki sah ihn irritiert an. "Minazuki? Wie lange sitzt du hier schon?"
Der Braunhaarige erhob sich rasch. "Seit einigen Stunden schon. Ich habe einige Male bei dir geklingelt. Aber da du nicht aufgemacht hattest, hab ich begriffen, dass du nicht daheim bist. Also beschloss ich zu warten, weil ... weil es wirklich sehr wichtig ist!", wiederholte er und sah ihn mit einem bittendem Blick an.
Der Blauhaarige stutzte, verstand nichts aber nickte ihm schließlich nachgebend zu. "Also gut. Komm mit rein. Ich mache Kaffee und dann erzählst du mir, was so wichtig ist"
"Danke"
"Lass gut sein. Ich bin echt müde, Minazuki. Deshalb...."
Yamato beeilte sich, ihm zuzunicken. "Schon gut, schon gut. Habs schon verstanden!"
Nachdem Chiaki ziemlich erschöpft das heiße Getränk zubereitet hatte, nahmen Yamato und er selbst mit den Tassen in den Händen Platz gegenüber am Küchentresen.
Yamato nahm dankend einen Schluck und fing an zu sprechen. Er schilderte ihm das, was ihn so sehr bedrückte. Der Blauhaarige ließ ihn ausreden, unterbrach ihn nicht. Warf ab und zu einen Blick in die Leere und sah Minazuki wieder an. Als dieser mit Erzählen fertig war, entstand eine Schweigepause. Chiaki fuhr sich müde über seine Augen, holte tief Luft und nickte. "Uhum. Und jetzt willst du, dass ich dir auf die Sprünge helfe. Besser gesagt deinem Erinnerungsvermögen. Richtig?"
"Ja, bitte"
Chiaki räusperte sich, überlegte, was er sagen sollte. Er wusste, er musste es schon wieder tun. Lügen. Und er hasste sich dafür. Er war es so unendlich leid, es tun zu müssen. Dennoch ließ ihm die Situation keine andere Option offen.
"Nun eines kann ich dir mit Bestimmtheit sagen. Wir waren an diesem Abend, als du zu dir kamst, nicht gemeinsam unterwegs gewesen"
Der Braunhaarige blickte überrascht auf. "Nicht?"
Chiaki verneinte mit einem kurzen Schütteln seines Kopfes und redete weiter. Zumindest versuchte er die halbe Wahrheit zu erzählen. "Du warst wütend auf mich. Wegen..."
"Marron. Ich weiß", vollendete Yamato den Satz.
"Ja. Soviel wir wissen ist danach irgendetwas mit dir geschehen. Du warst nicht mehr du selbst. Bist total außer dir zu mir hierhergekommen, hast mir gedroht und bist wieder abgehaut. Dann bist du Marron und mir irgendwann im Florence-Park aufgelauert. Hast erneut damit gedroht, mich zu töten. Doch die Polizei ist aufgetaucht und kam dazwischen. Sie haben dich mitgenommen aufs Revier. Allerdings nicht für lange. Wie du es geschafft hast, da wieder rauszukommen, weiß ich nicht" Er machte eine Pause, blickte in Yamatos erschrockene Augen. "Irgendwann gingst du soweit und hast Marron entführt. Ich sollte sie retten kommen. Den Treffpunkt hast du selbst bestimmt. Und da sind wir schon. An dem Punkt, wo du erwacht bist. Ich kam in das Gebäude, sah Marron in der Ecke schlafend und fand auch dich. Bewusstlos. Als du aufgewacht bist, wusstest du nichts mehr"
Yamato starrte Chiaki ungläubig an. "Ich.... das ist ja schrecklich! Ich kann es nicht begreifen. Warum...weshalb hab ich ...? Ich kann mich immer noch nicht erinnern..."
"Tut mir leid, aber mehr kann ich dir auch nicht sagen. Übrigens...." Chiaki seufzte tief, schluckte. Rang mit sich selbst ehe er weiter zu sprechen begann. "Du hattest Recht gehabt. Ich bin nicht gerade das, was man einen Vorzeigepartner nennen kann. Ich bin kein guter Umgang für sie. Marron ist frei. Es ist Schluss. Aus. Bitte tu ihr einen Gefallen und sprich sie nicht auf mich an. Und sag Miyako das Gleiche. Es ist besser so, wenn sie nicht an mich erinnert wird" Er wollte nicht auf eine emotionale Ebene abrutschen und redete deshalb möglichst sachlich und trocken.
Yamato schwieg schockiert. Mit so einer Wendung hatte er nicht gerechnet.
"Ist das ein Scherz?"
Chiaki schüttelte ernst den Kopf. "Nein. Ganz und gar nicht. Mir ist momentan nicht nach Scherzen zumute. Ich habe einen Schlussstrich gezogen, weil ich eingesehen habe, dass sie viel zu gut für mich ist. Ihr Herz ist rein und das soll auch so bleiben"
"Ja aber...."
"Kein aber! Minazuki, bitte ich will nicht mehr darüber reden. Marron ist jetzt glücklich. Es geht ihr gut. Bitte sorg dich um sie. Und bitte erwähne nie meinen Namen in ihrer Gegenwart. Das ist wichtig", bat er eindringlich und musterte ihn ernst.
Der Braunhaarige schüttelte seinen Kopf. Immer wieder und versuchte dadurch zu realisieren, was ihm sein ehemaliger Mitschüler gerade offenbart hatte. Dann machte irgendetwas klick in seinem Schädel und er ballte seine Fäuste. Sein Blick wurde wütend. "Du! Ich wusste es doch die ganze Zeit! Du hast sie benutzt. Hast nur mit ihr gespielt! Und jetzt.....jetzt wirfst du sie weg wie ein kaputtes Spielzeug!", schrie er ihn an.
"Jetzt halt mal die Luft an, Minazuki! Ich habe sie geliebt! Liebe sie immernoch! Aber genug davon! Ich bin dir keine Rechenschaft über mein Verhalten schuldig!"
"Aber warum dann? Warum habt ihr euch dann getrennt, wenn ihr euch doch geliebt habt?", schnauzte der Braunhaarige.
Chiaki ging diese Diskussion entschieden zu weit. Er wollte nicht darüber reden und schon gar nicht mit Yamato. Er wollte mit niemandem reden. Das Einzige, was er sich in diesem Moment sehnlichst wünschte, war seine Ruhe zu haben. Deshalb stand er entschlossen von seinem Stuhl auf, ging um den Thresen herum und sagte Yamato ernst "Ich.Will.Nicht.Darüber.Reden." Danach bat er ihn zu gehen. Ihn alleine zu lassen.
Anfangs weigerte sich dieser doch je mehr er in Chiakis verzweifelte Augen schaute, desto mehr realisierte er, dass er es wirklich ernst meinte und dass die Trennung von Marron Chiaki tatsächlich mitnahm. Er senkte seinen Blick, nickte und machte sich zur Tür auf.
Chiaki schloss diese hinter ihm ab und ging in sein Schlafzimmer um sich total fertig mit den Nerven aufs Bett zu werfen.
Sobald er die Augen schloss, tauchte ihr Bild vor ihm auf. Unwillkürlich dachte er wieder an ihr Gesicht, ihr wunderschönes Lächeln, den Duft ihrer lockigen Haare, das warme Strahlen ihrer Augen.... und hasste es. Sein Leben. Es war die Hölle. Einmal in seinem Leben hatte er sich verliebt und musste diese Liebe gegen seinen Willen loslassen. Kappen. Streichen. Das Problem allerdings war, dass er seine eigenen Gefühle nicht losbekam. Liebe konnte wunderschön sein aber sie hatte auch andere Seiten. Jene, die Schmerz und Qualen brachten.
Chiaki drehte sich verzweifelt auf die Seite, zog sein Handy aus seiner Hosentasche und blickte kurz aufs Display. Dabei stellte er verwundert fest, dass eine Nachricht vom Boss vorhanden war. Er seufzte und verdrehte genervt seine Augen. Er wollte sie nicht aufmachen, weil er ahnte, was darin stand. Am Ende tippte er desinteressiert mit seinem Zeigefinger auf den Button "lesen" und blinzelte ein paar Mal um sich zu vergewissern, dass er sich nicht verlesen hatte.
"Neues Opfer: Tatsuki Sakamoto. 18 Jahre alt, Medizinstudent. Bring mir den Dämon"
Chiaki verzog sein Gesicht, stutzte. Was sollte das? Er war sich ziemlich sicher gewesen, dass Noyn ihn beobachtet hatte, als er Jeannes Erinnerungen genommen hatte. Warum schickte er ihm statt einer Drohung, einer wütenden Reaktion oder einer Bestellung zu ihm einen neuen Auftrag?! Weshalb hatte Noyn kein einziges Wort über Jeanne fallen lassen? Er musste doch explodieren vor Zorn auf Chiaki. Irgendetwas stimmte da nicht. Er hielt inne, nahm einen tiefen Atemzug und dachte nach. Sollte das eine Falle für ihn werden? Wollte die Organisation sich so an ihm rächen? Indem sie ihn den Jungen suchen ließ und dann selbst an dem Ort auftaucht,um ihm das Handwerk zu legen?
Bei dem Gedanken musste er bitter lächeln.
Nein, noch wollte er nicht sterben. Es war noch viel zu früh. Erst musste er dafür sorgen, dass Marron und Miyako in Sicherheit waren. Und erst dann würde er bereit sein, für seine Fehler bezahlen zu müssen. In Gedanken fing er schon an, einen Plan zu schmieden....

Im Hause Todaj herrschte Stille. Eigentlich sollte Yamato längst in der Uni sein aber stattdessen hatte er auf den Unterricht verzichtet und suchte Miyako auf direktem Wege von Chiaki auf. Er musste mit ihr reden und das tat er auch. Nachdem er ihr alles berichtet hatte, was er von Chiaki hinsichtlich Marron und seinem Ex- Mitschüler erfahren hatte, wurde die Schwarzhaarige still und nachdenklich. Sie schaute Yamato nicht an, wanderte mit zu Schlitzen verengten Augen im Wohnzimmer hin und her.
Yamato beobachtete sie.
Plötzlich hielt sie an, nahm neben ihm Platz. "Ich verstehe das nicht! Ich begreife es nicht! Warum? Ich meine, findest du das nicht ein bisschen seltsam? Was ist zwischen den beiden wohl vorgefallen, dass Chiaki sich so plötzlich von ihr trennt? Da muss doch etwas passiert sein!"
"Das denke ich auch. Aber .... er .... er wollte nicht darüber reden. Und hat mich wie gesagt, gebeten, dass wir seinen Namen vor Marron nicht mehr fallen lassen", wiederholte Yamato und ließ seinen Kopf angestrengt in den Nacken fallen.
Miyako kaute grübelnd auf ihrer Unterlippe. Das Ganze war ihr mehr als ein Rätsel gewesen.


Einige Stunden später, als Marron von ihrer Akademie zurückkehrte, stattete Miyako ihr einen Besuch ab und wunderte sich tatsächlich über das fröhliche Verhalten ihrer Freundin. Sie blickte in Marrons Gesicht und stellte fest, dass sie wirklich seit langem wieder glücklich war. Sie lächelte, plauderte ausgelassen mit ihr über die Akademie, über das herrliche Schneewetter und über ihre Pläne für das nächste halbe Jahr. Kein Wort über Chiaki. Kein Anschein über Trauer oder Liebeskummer. Nichts!
Miyako beobachtete sie genau. Entweder war Marron eine sehr gute Schauspielerin oder aber sie war tatsächlich endlich wieder glücklich. Da die Schwarzhaarige ihr ihre prächtige Laune nicht verderben wollte, beschloss sie auch kein Wort über Marrons Ex- Partner zu verlieren. Sie würde abwarten. Irgendwann würde die Brünette bestimmt von sich aus etwas sagen...

Sieben Stunden später wurde es Abend. Die Helligkeit des Tages wandelte sich zur Finsternis und kündigte Chiaki an, dass es Zeit wurde auf Jagd zu gehen. Eigentlich wollte er den Tag dazu nutzen, um auszuschlafen. Doch so sehr er sich bemühte, umso weniger funktionierte es mit dem Schlaf. Seine Gedanken schwirrten die ganze Zeit um das braunhaarige Mädchen, das ihm den Kopf verdreht hatte.
Chiaki stand hundemüde in seiner Küche am Tresen und kippte zwei Tassen Espresso auf Ex in sich hinein. Das musste reichen, um den Abend halbwegs durchzustehen. Müde strich er sich über die Augen, seufzte, griff nach seinen Schlüsseln und machte sich auf den Weg zu seinem Auto. Sein Ziel lag in Tokio, zwanzig Kilometer von seinem Wohnort entfernt.
Als er sich hinters Steuer setzte, wanderte sein Blick zu seinem Rückspiegel. Da war es. Ihr Kreuz. Jeannes Kette. Er brachte es nicht übers Herz, sie einfach wegzuwerfen. Also hatte er die Kette über seinen Rückspiegel gehängt. Schwer atmend umklammerte er es und schloss für einen kurzen Augenblick seine Augen. Sie würde nicht mehr kommen. Nie wieder. Er würde jetzt alleine kämpfen. Ohne sie.
Chiaki merkte, dass ein tiefer Herzschmerz wieder im Begriff war, ihn einzunehmen und ließ die Kette wieder los.
Er musste sich konzentrieren und auf andere Gedanken kommen.
Also startete er den Motor und fuhr zum Zielort.
Er verzichtete darauf, eine Ankündigung herauszuschicken. Sollte es doch von Nöten sein würden, würde sein Boss sein Kommen ankündigen. So wie beim letzten Mal. Das Zeichen auf seiner angeblichen Karte stammte von der Organisation. Er hatte es damals sofort erkannt, als Himuro ihm die Warnung hingehalten hatte. Black Smoke wollte Sindbad testen. Das hatte ihm eingeleuchtet. Wozu dies allerdings notwendig war, wollte ihm nicht einleuchten.
Nach einer halben Stunde war er vor dem Haus, in dem Tatsuki wohnte, angekommen und stieg aus seinem Wagen aus, um sich in der Gegend umzusehen.
Dieses Mal war die Gegend belebter. Chiaki lehnte sich an seine Motorhaube und beobachte Jugendliche, die ausgelassen herumspazierten. Was er direkt bemerkte, waren viele Pärchen, die Händchenhaltend durch den knirschenden Schnee tappten. Es gab auch andere, ältere Menschen, die ihre Hunde ausführten. Sein Blick wanderte zum Haus des Opfers. Ein zweistöckiges Gebäude der teuren Art. Er lachte in sich hinein. Der Junge war wohl Sohn eines wohlhabenden Vaters. Genau wie er. Und er studierte genau wie er selbst Medizin.
Aus einem Raum strahlte Licht durch die Vorhänge. Musste wohl die Küche sein, stellte er fest, da er vernahm, wie mindestens zwei Personen am Tisch saßen und ihren Bewegungen nach wohl gerade zu Abend aßen.
"Hier wohnst du also, Sakamoto", dachte der Blauhaarige und überlegte, wie er ihn aus seinem Zuhause herauslocken sollte.
Und im selben Augenblick, als er an den Studenten dachte, wurde ihm eiskalt. Ein feuchter Schauer rann ihm über den Rücken. Seine Nackenhaare stellten sich auf. Er zitterte am ganzen Körper.
Chiaki riss schockiert seine Pupillen auf.
Konnte es etwa sein, dass...?
Nein! Das war unmöglich! So etwas kam noch nie vor! Und doch spürte er, dass sein sechster Sinn nicht lügte.
Er fasste sich an die Stirn. Ihm wurde speiübel...
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