Richard Castle - Privatdetektiv

von Ahadi
GeschichteRomanze, Freundschaft / P16
Kate Beckett OC (Own Character) Richard Castle
24.11.2017
09.03.2018
15
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24.11.2017 2.872
 
Grüß Gott alle miteinander und Herzlich Willkommen zum ersten Teil meiner brandneuen und zugleich auch allerersten AU-Story.

Für die unter euch, die es vielleicht noch nicht wissen – AU bedeutet „Alternativ Universe“ zu deutsch „alternatives Universum“ – das heißt alles, was in dieser Geschichte passiert oder zumindest gewisse Teile davon, weichen von Verläufen und Begebenheit in unserer, der „realen“ Welt ab.

Vorab aber noch einmal ein ganz herzliches, größtmögliches Dankeschön an JohannaJames für das bedauerlicherweise einzige Review zu meinem letzten Oneshot.

Hört zu Leute, falls euch mein letzter Einteiler nicht gefallen sollte, so bitte ich euch inständig mir das auch offen und ehrlich mit zu teilen, denn ich erhalte viel lieber negative Kritik als überhaupt gar keine.

Und nun, ohne weitere Verzögerungen, geht es auch schon los.

Ich wünsche euch, wie immer, recht viel Spaß beim Lesen!

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Es war ein Tag wie jeder andere und von denen es jedes Jahr hunderte gab, so auch in der weltbekannten Millionenmetropole New York City, in dessen endlos erscheinenden Straßen reges und geschäftiges Treiben herrschte.

Richard Castle, seines Zeichens geprüfter Privatdetektiv, saß in seiner Privatdetektei, genauer gesagt am Schreibtisch seines geräumigen Büros.

Das Vorzimmer war nicht besetzt da seine Sekretärin Betty Marks, eine langjährige Mitarbeiterin und die gute Seele des Hauses, wie er sie nannte, zur Zeit außer Haus zum Mittagessen war.

Eine halbe Stunde zuvor hatte er einen Klienten zufrieden gestellt, indem er diesem die Ergebnisse seiner Ermittlungen, bezüglich des neuen Freundes seiner Tochter, mit geteilt hatte, welche zu Tage geführt hatten, dass sein „Schwiegersohn in spe“ schon so einiges auf dem Kerbholz hatte.

Na ja gut, die Tochter des Klienten war 16 und ihr neuer Freund gerade mal zwei Jahre älter, aber Auftrag war nun mal Auftrag für ihn und er konnte ja schlecht einen solchen ablehnen, nur weil der Auftrag, in seinen Augen, nicht spannend oder aufregend genug war.

Obwohl er ganz ehrlich zugeben musste, dass es ihm nicht ums Geld ging, keineswegs.

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Denn bis vor wenigen Jahren, noch bevor er die Prüfung zum Privatdetektiv abgelegt hatte, verdiente er sein Geld als renommierter Autor von Kriminalromanen. Von Bestsellern um genau zu sein.

Er schrieb insgesamt 26 Bücher, verdiente damit ein Vermögen und viele Jahre lief alles hervorragend, einfach perfekt.

Aber als er dann seine Romanfigur Derrick Storm umbrachte, weil ihm diese zu langweilig wurde und er nirgendwo Inspiration für ein neues Buch fand, beschloss er schließlich sein Leben vollkommen um zu krempeln und einen kompletten Neustart zu wagen.

Und nach langem Überlegen, entschied er schlussendlich Privatdetektiv zu werden.

Er legte die dazugehörige Prüfung ab, machte sich sofort selbstständig, eröffnete die Detektei und löste seitdem als anerkannter Privatdetektiv Fälle jeglicher Art.

Zu seinen Aufgaben gehörte es unter anderem Leute ausfindig zu machen oder zu überwachen, Hintergrundinformationen zu recherchieren und natürlich auch potentiell untreue Lebenspartner zu observieren.

Wobei Letzteres wohl bemerkt nicht zu seinen Lieblingsaufgaben gehörte.

Aber wie bereits erwähnt, war ein Auftrag für ihn nun mal ein Auftrag.

Und obwohl man zwar nicht gerade behaupten konnte, dass sein Geschäft brummte, so lief es dennoch alles andere als schlecht. Man konnte getrost sagen, dass es ziemlich gut lief, es rentierte sich so zu sagen.

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Doch im Gegensatz zu seiner gut laufenden Detektei, lief es in seinem Privatleben ganz und gar nicht gut.

Seit der Trennung von seiner letzten Freundin Gina Corwell, einer erfolgreichen Verlegerin, seiner Zeit auch seine Verlegerin, war er Single. Ein Single auf der stetigen Suche nach der großen Liebe. Allerdings war seine Suche bislang erfolglos verlaufen.

Zwar gab es schon die eine oder andere Frau, die an einer Beziehung mit ihm sehr interessiert gewesen ist, aber die Richtige, die Eine war bisher nicht dabei gewesen.

Und was seine Familie betraf, da gab es lediglich seine Mutter.

Martha Rodgers, eine alternde, ehemalige Broadway-Schauspielerin, auf der ewigen Suche nach dem Scheinwerferlicht.

Seinen Vater hatte er nie kennen gelernt, da er das Ergebnis eines One-Night-Stands war.

Seine Mutter hatte seinen Vater abends in einer Bar kennen gelernt, mit ihm eine leidenschaftliche Liebesnacht verbracht und als sie am nächsten Morgen aufwachte war er fort, weg, spurlos verschwunden.

Martha hatte ihn von klein auf alleine groß gezogen, hatte sie beide mit kleineren Engagements und unbedeutenden Rollen über Wasser gehalten. Zwischendurch hatte sie die eine oder andere wohlhabende Männerbekanntschaft, welche es ihr ermöglichte ihn auf zahlreiche, teure Privatschulen zu schicken.

Von denen er dann regelmäßig herunter flog, weil er es vorzog seinen Lehrern und Direktoren lieber irgendwelche Streiche zu spielen, anstatt zu lernen, den Schulstoff zu büffeln.

Aber zum Glück ist ja Gott sei Dank trotzdem etwas aus ihm geworden.

Zur Zeit befand sich seine liebe Frau Mutter in Europa, wo sie mit einer kleinen Theatergruppe auf Tour war, quer über den Kontinent.

Er hatte keine Geschwister, keine Onkel oder Tanten, Cousins oder Cousinen, keine Nichten oder Neffen, geschweige denn eigene Kinder.

Mit anderen Worten: Er war allein, allein und völlig auf sich selbst gestellt.

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Castle warf gerade einen Blick in seinen Terminkalender, um zu sehen, was für Termine er an diesem Tag noch hatte, als es urplötzlich an seiner Bürotür klopfte.

Er blickte auf und sah eine Frau im Türrahmen stehen, eine äußerst attraktive Frau um genau zu sein.

Besagte war jung, schätzungsweise Ende zwanzig, Anfang dreißig. Hatte langes, braunes Haar, welches ihr in leichten Wellen über die schmalen Schultern fiel. Sie hatte ein bildhübsches Gesicht, dunkle Augen, eine wohlgeformten Nase und volle Lippen.

Ihre Figur hatte, soweit ihre Oberbekleidung – bestehend aus einem schwarzen, offenem Mantel und einer dunkelblauen Bluse – es ihn sehen ließ, überaus weibliche Rundungen, mit einem sportlichen Touch. Und ihre langen Beine waren in eine schwarze Anzughose gehüllt und endeten in ebenfalls schwarzen High Heels, mit unglaublichen Zehn-Zentimeter Absätzen.

Zudem strahlte sie obendrein eine gewisse autoritäre und respekteinflößende Aura aus.

„Guten Tag. Sind Sie Richard Castle?“, fragte die unbekannte Schöne.

„Ja, der bin ich“, antwortete er daraufhin.

„Bitte entschuldigen Sie, dass ich hier so einfach herein platze. Aber Ihr Vorzimmer ist nicht besetzt und da dachte ich…“

„Ist schon in Ordnung“, beruhigte er die offenbar leicht nervöse Brünette und stand von seinem Bürostuhl auf.

„Bitte, kommen Sie rein, setzen Sie sich“, mit diesen Worten deutete er mit seiner rechten Hand auf den Stuhl, welcher auf der anderen Seite des Schreibtisches stand.

Die schöne Unbekannte zögerte nur kurz, kam dann aber doch seiner Bitte nach, trat weiter in den Raum ein und nahm schließlich auf den ihr angebotenen Stuhl Platz. Sie nutzte die kurze Stille, um sich in dem überaus geschmackvoll eingerichteten Büroraum um zu sehen.

„Darf ich Ihnen etwas zu trinken anbieten. Einen Kaffee oder ein Glas Wasser?“, fragte er seinen weiblichen Gast und lenkte deren Aufmerksamkeit, welche bis dahin der Einrichtung galt, damit wieder auf sich.

„Nein danke“, lehnte diese sein Angebot auf ein Getränk höflich ab, woraufhin Castle wieder auf seinem Stuhl Platz nahm, sich dann nach vorne beugte und sich mit beiden Armen auf seiner Schreibtischplatte abstützte.

„Also, was kann ich für Sie tun, Ms…?“, beendete er den Satz vorzeitig, da er ja bisher noch nicht wusste, wie die Frau gegenüber hieß.

Das sollte sich aber schon im nächsten Moment ändern, als die unerwartete Besucherin sagte:

„Beckett. Katherine Beckett.“

„Also gut, Ms. Beckett, was kann ich für Sie tun?“, wiederholte er seine Frage, verschränkte seine Finger miteinander und schenkte ihr ein freundliches Lächeln, welches sie, sehr zu seinem Bedauern, leider nicht erwiderte.

„Ich bin hier, weil ich Sie bitten möchte, dass Sie meinen Freund observieren“, rückte sie schließlich mit ihrem Anliegen heraus, nachdem sie tief durch geatmet hatte, da ihr dieser Satz alles andere als leicht fiel.

„Mhm. Gibt es denn einen bestimmten Grund, warum Sie möchten, dass ich Ihren Freund observiere, wenn ich fragen darf?“, hakte Castle nun genauer nach, da er jetzt war ihr Anliegen kannte, aber noch nicht den Grund.

„Ich möchte, dass Sie ihn observieren, weil ich den Verdacht hege, das er mich betrügt.“

Ihr Gegenüber sagte daraufhin nichts, sondern nickte stattdessen nur zustimmend mit dem Kopf.

„Wissen Sie, Mr. Castle…“, fuhr Beckett in der nächsten Sekunde fort „...Wir sind seit nunmehr fast einem Jahr zusammen und bis auf den einen oder anderen Streit, lief es auch bisher immer gut zwischen uns.
Aber seit einigen Wochen habe ich das Gefühl, dass er sich von mir distanziert, sich von mir zurück zieht. Außerdem macht er ständig Überstunden und ist dauernd auf Geschäftsreisen. Wissen Sie, er ist selbstständiger Architekt und bislang habe ich auch wirklich gedacht, dass er einfach viel arbeiten muss.
Bis ich vor ein paar Tagen, zufällig einen Kollegen von ihm getroffen habe, mit dem er zu dem Zeitpunkt angeblich in Vancouver auf Geschäftsreise war. Ja und jetzt will ich einfach wissen, woran ich bei ihm bin und ob er mir treu ist.“

„Okay“, erwiderte Richard knapp auf diese Ansprache, welche ihm wirklich sehr nahe ging, ihn in seinem tiefsten Inneren berührte.

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Und er fragte sich ernsthaft, welcher Narr von Mann eine solch attraktive und wunderschöne Frau wie sie belügen und betrügen könnte.

Denn ein einziger Blick in ihre warmen, wundervollen, braun-grünen Augen allein genügte schon, um ihm ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, sein Herz im Akkord schlagen zu schlagen zu lassen und ein angenehmes Kribbeln durch seinen Körper zu jagen.

Also wenn er an der Stelle ihres Freundes wäre, er würde nicht einmal ansatzweise auf die bescheuerte Idee kommen, sich mit einer anderen Frau zu vergnügen, wenn er so eine Freundin hätte.

Im nächsten Augenblick hätte er sich am liebsten selbst geohrfeigt.

Das war jetzt weder der Ort, noch der Zeitpunkt, um sich Gedanken darüber zu machen, was er anstelle von Becketts Freund tun würde. Und selbst wenn, was sollte bitteschön eine Wahnsinns-Frau wie sie, schon mit einem Mann wie ihm?

Einem Mann, welcher seine Karriere als weltberühmter Autor an den Nagel gehängt hatte, weil ihm die Inspiration verlassen hatte. Welcher eine Mutter hatte, welche jede noch so winzige Theaterrolle annahm, in der Hoffnung auf Ruhm und Erfolg. Und welcher seit Jahren fruchtlos auf der Suche nach der wahren Liebe war.

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Und so schaltete er flugs wieder in den Job-Modus und stellte ihr infolge dessen die Frage:

„Hätten Sie vielleicht ein Foto von Ihrem Freund dabei?“

„Oh, ja, natürlich“, antwortete die Braunhaarige, griff in ihre rechte Manteltasche und holte in der nächsten Sekunde auch schon ein Foto aus dieser heraus. Dann beugte sie sich nach vorne und überreichte ihm das Bild mit den Worten:

„Hier bitte.“

Er nahm das Foto mit einem dankenden Nicken entgegen und betrachtete es anschließend.

Und das, was er auf dem Bild sah, war ein Mann in Becketts Alter. Ein Mann junger, gutaussehender Mann, mit kurzen, schwarzen Haaren, freundlichen, braunen Augen und einem sympathischen Lächeln im Gesicht.

„Okay, ein Gesicht hätte ich schon mal, fehlt mir jetzt nur noch der Name und wo ich ihn antreffen kann.“

„Er heißt John Roberts. Hier auf dem Zettel steht seine Privat-Adresse und die seines Büros“, mit diesen Worten legte Katherine besagtes Stück Papier auf den Schreibtisch, welches Richard ebenfalls sogleich entgegen nahm.

„Danke Ms. Beckett, damit hätte ich alles, was ich brauche. Nur noch eine Frage: Wann soll ich mit der Observierung beginnen?“

„Am Besten gleich morgen, wenn das für Sie möglich wäre“, antwortete sie, bevor sie hinzu fügte:

„Ach, bevor ich’s vergesse: Ich bin die nächsten drei Tage nicht in der Stadt. Mein Freund weiß das und ich habe die arge Vermutung, dass er die Gunst der Stunde nutzen wird. Wenn sie verstehen, was ich meine.“

„Ja, ich versteh“, nickte er bejahend.

„Und machen Sie sich keine Sorgen, Ms. Beckett. Ich werde gleich morgen mit der Observierung Ihres Freundes beginnen und alles in meiner Macht stehende tun, um Ihnen Gewissheit zu verschaffen. Ach ja, Ihre Telefonnummer bräuchte ich noch, damit ich Sie anrufen kann…für eventuelle Rückfragen.“

Oder um einfach nur Ihre wundervolle Stimme zu hören, dachte er im Stillen.

Gesagt getan, Beckett gab ihm ihre Handynummer, welche er zu dem Foto und den zwei Adressen ihres Freundes legte.

„Also dann. Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für mich genommen haben, Mr. Castle.“

Mit diesen Worten und einem sanften Lächeln im Gesicht, stand sie von ihrem Stuhl auf und reichte ihm zum Abschied die Hand, welche er, ohne auch nur eine einzige Sekunde zu zögern, auch sofort ergriff. Ebenfalls mit seinem freundlichen Lächeln im Gesicht.

„Ich bitte Sie, das war doch selbstverständlich, ist ja schließlich mein Job“, winkte er ab, nachdem er ebenfalls aufgestanden war und schüttelte ihr zum Abschied die Hand. Und er hatte alle Mühe dem Drang zu widerstehen, seinen Daumen über ihren Handrücken streichen zu lassen.

„Na dann, auf Wiedersehen, Mr. Castle“, sagte sie, nachdem sie ihre Hände voneinander gelöst hatten, obwohl sie die seine am liebsten nie wieder los gelassen hätte. So schön und angenehm war das Kribbeln in ihrem Körper, welches diese simple Geste in ihr ausgelöst hatte.

„Ja, auf Wiedersehen, Ms. Beckett“, erwiderte er und sah ihr solange nach, bis er die Tür zu seinem Detektivbüro zufallen hörte.

Im nächsten Moment setzte er sich wieder auf seinen Stuhl und ließ sich, mit einem hörbaren Ausatmen, nach hinten fallen, bis er mit dem Rücken an der Rückenlehne des Stuhls lehnte.

Und plötzlich, mit einem Mal, von einer Sekunde auf die andere spürte er etwas in sich aufsteigen.

Etwas, was bislang offenbar tief in seinem Inneren geschlummert hatte, nun aber erwacht war und gerade drauf und dran war, sich seinen Weg an die Oberfläche zu bahnen.

Doch auch wenn er dieses besagte „Etwas“ nicht deuten, geschweige denn benennen konnte, so wusste er dennoch intuitiv, dass es etwas bisher Unbekanntes, etwas völlig Neues für ihn war und mit ziemlicher Sicherheit sein Leben auf den Kopf stellen würde.

Und noch eines wusste er: Und zwar, dass er das Erwachen dieses „Etwas“ tief in ihm einzig und allein der Begegnung mit dieser Frau zu verdanken hatte.

Mit ihr, Ms. Katherine Beckett.

Fortsetzung folgt…

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Na? Und? Wie hat euch der erste Teil gefallen?

Hoffentlich gut. Doch sei’s wie’s sei.

Denn auf alle Fälle freue ich mich schon riesig auf eure Feedbacks.

Part zwei kommt dann im Verlauf der nächsten Woche.

Apropos: Ich plane mindestens zweimal pro Woche zu posten und entschuldige mich schon mal im Voraus, falls mir das nicht immer gelingen sollte. Denn schließlich ist jeder Autor, ich eingeschlossen, auf seine Inspiration angewiesen und bedauerlicherweise schlägt diese bei mir in letzter Zeit nicht immer dann zu, wenn ich sie brauche.

Und wie viele Parts es insgesamt werden, kann ich ebenfalls nicht sicher sagen, da ich die Geschichte Stück für Stück – Kapitel für Kapitel schreibe. Aber so zehn, bis fünfzehn werden es bestimmt. Vielleicht auch ein paar mehr, mal sehen.

Lange Rede – kurzer Sinn.

Ich wünsche euch ein halbwegs schönes, erholsames Wochenende und alles Gute, bis zum nächsten Mal.

Mit freundlichen, lieben und respektablen Grüßen.

Euer Ahadi.

PS: Ich habe Castle Detektivbüro aus der 7 Staffel der Original-Serie übernommen, nach den Umbaumaßnahmen wohl bemerkt, jedoch ohne den geheimen Raum hinter dem Bücherregal. Nur so, als kleine Info für euch.
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