Always and Forever!My Family

GeschichteDrama, Übernatürlich / P16 Slash
Elijah Mikaelson Niklaus "Klaus" Mikaelson OC (Own Character) Rebekah Mikaelson
23.11.2017
24.11.2017
2
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24.11.2017 799
 
2.
Sie stand etwas eingeschüchtert im Wohnzimmer herum. Verschreckt und behutsam. Keine Schuhe an den Füßen und den verdreckten Mantel um sich geschlungen. Ihre Gedanken schweiften ab während sich Rebekah und Elijah unterhielten.
„Wir sollten sie hier behalten, natürlich unter Aufsicht und auf Niklaus warten. Es hat etwas mit ihm zu tun und wir sind seine Familie. Wir kümmern uns umeinander und wenn sie etwas mit ihm zu tun hat sollten wir sie hier im Auge behalten.“
„Aber Elijha, was wenn sie uns schaden will? Wir sollten sie irgendwo anketten und weg sperren. Ich denke da an die Sicherheit unserer Familie!“
„Sie sie dir bitte mal an. Hast du nicht auch dieses unbekannte Gefühl ,wenn du sie siehst?“
„Doch und das macht mich nervös!“
„Sie wird in diese Haus bleiben und du wirst ein Auge auf sie haben und begleiten. Niklaus wird wahrscheinlich morgen zurück sein.“
Auch wenn in Rebekahs Augen Zorn  aufflammte schwieg sie und ging auf das Mädchen zu. Der Urvampir war sich sicher,dass seine Schwester ihr nichts tun würde.Er konnte hinter den Zorn der entstand, wenn sich jemand widersetzte, schauen.
Rebekah packte das Mädchen etwas grob im Bereich ihrer Arme,woraufhin das Mädchen leicht zusammenzuckte. Ob sie Wunden am Körper hatte unter diesem Mantel?
Diese Frage stellten sich beide Urvampire.
Da ihr ganzer Körper bis zu ihren Knöcheln mit diesem Mantel bedeckt war konnte man außer den Wunden im Gesicht keine anderen erkennen.
Die Vampirin lockerte ihren Griff etwas und zog sie in die Richtung des Badezimmers.
Als sich die weiße Tür öffnete vergrößerten sich die Augen des Mädchens etwas wegen der edlen Einrichtung des riesigen Badezimmers.
Das ganze Badezimmer ist in weiß gehalten jedoch machen die goldenen Akzente das Badezimmer edel. Goldene Armaturen, Türknäufe,goldfarbene Handtücher und goldene Dekoration.
Rebekah schob das Mädchen in das Zimmer und befiehlt ihr sich auf den goldenen Hocker zusetzen.
Solange befeuchtete die Vampirdame ein Handtuch und ging zu dem Mädchen zurück. Sie kniete sich vor das Mädchen und hob das Handtuch.
„Damit kannst du dir erst mal etwas das Gesicht säubern vom gröbsten Dreck.“
Nach einem Nicken als Antwort gab Rebekah ihr das Handtuch und ging eine Haarbürste holen.
Sie merkte wie das Mädchen bei jeder zu schnellen Bewegung zusammen zuckte. Ihre Augen strahlten die Angst und die Nervosität förmlich aus. Auch sah sie wie ihre Züge angespannt waren und ihr Körper doch zitterte.
Sie tat ihr leid. Rebekah ging mit der Bürste zurück zu dem Mädchen und kniete sich wieder langsam zu ihr hin. Auch sah sie, dass sie das Handtuch bis jetzt die ganze Zeit in der Hand hielt und anstarrte.
„Ich werde dir jetzt den Dreck aus dem Haar holen und versuchen die Knoten zu lösen, ja?“
Wieder kam nur ein Nicken.
Sie ging hinter sie und zupfte erst einmal vorsichtig die Blätter und Stöcke aus ihren Haaren. Nachdem das erledigt war versuchte sie die Knoten zu lösen. Doch als das Mädchen direkt am Anfang scharf die Luft einzog legte sie die Bürste bei Seite und versuchte mit ihren Händen ein paar Knoten zu lösen, doch als sie ihre Hand auf den Ansatz des Mädchens legte zuckte diese zusammen.
Bevor sie fragen konnte bemerkte sie die Flüssigkeit an ihrer Hand. Blut.
Woher kommt das?
Rebekah schaut sich den Kopf vom Mädchen nochmal genau an und entdeckt eine blutige Stelle an ihrem Hinterkopf. Sie wollte die Haare wegschieben um sich die Wunde besser anschauen zu können, doch hörte sie wieder wie das Mädchen scharf die Luft einsog.
„Ich will mir nur die Wunde ansehen und versorgen.“
Sie schob ein paar Haarsträhnen zur Seite und sah wo es blutete. Es sah so aus als ob irgendetwas so an ihren Haaren gezogen hätte, dass es ein Teil der Kopfhaut mitgerissen hat. Die Wunde musste definitiv gereinigt werden.
Die Vampirin ging zum Bad und lies warmes Wasser ein.
„Komm ohne Wasser bekommen wir deine Wunden nicht gereinigt und damit können wir den Dreck aufweichen,dann sollte es besser ab gehen. Besonders aus deinen Haaren.“
Das Mädchen stand auf und gab Rebekah das Handtuch zurück. Diese legte es an das Waschbecken und kam wieder zu ihr zurück.
„Komm leg deinen Mantel ab und zieh dich aus.“
Wieder zuckte das Mädchen,aber sprach sie auch.
„Ich..Ich brauche meinen Mantel. Bi...bitte nicht wegnehmen. U..Und ich will mich nicht komplett aus..ausziehen.“
Rebekah versuchte das verschüchterte Mädchen war an zulächeln.
„Schon gut. Wir legen den Mantel hier über den Stuhl während du ein Bad nimmst. Niemand wird ihn die wegnehmen. Wie wärs wenn du dich bis auf die Unterwäsche ausziehst und einfach so ins Wasser gehst?“
„J..Ja in Ordnung.“
Als das junge Mädchen ihren Mantel ablegt unterdrückt die Urvampirin einen Aufschrei am Anblick des geschundenen Körpers.
Eine  tiefe Trauer durchzog sie. Was war nur geschehen?
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