Verschlungene Wege

von MiaMaya
GeschichteRomanze, Tragödie / P16
Elijah Mikaelson OC (Own Character)
20.11.2017
03.12.2019
20
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03.12.2019 495
 
Kapitel 19
Er war so schnell wieder gegangen nach dem Kuss, obwohl er von ihm ausgegangen war hatte sie das Gefühl er konnte danach nicht schnell genug von ihr wegkommen und so beschloss sie ihn erstmal in Ruhe zu lassen.
Sie musste mit ihrem Chef sprechen, sich um die Beerdigungen kümmern und dann auch noch entscheiden was mit der Kneipe ihres Bruders passieren sollte. Es gab soviel zu tun aber im Moment konnte sie nur daran denken dass sie ganz alleine war.

Elijah war dabei ein paar lose Stücke des Türrahmens zusammen zu tragen und räumte die Sachen weg die sich in den letzten Tagen so angesammelt hatten. Aber seine Gedanken kehrten immer wieder in die Nachbarwohnung zurück. Sie hatte viel durchgemacht und wie alle anderen die seiner Familie zu nahe kamen war sie in seine Angelegenheiten reingezogen und verletzt worden. Wenn er ein besserer Mann wäre würde er die Stadt verlassen und sie nicht mehr anrufen, aber er war zu egoistisch um sie nicht wieder zu sehen. Er kannte sie kaum aber sie zog ihn irgendwie an. Sie war seid langer Zeit mal wieder etwas was ihn davon ablenkte wie grau sein Leben geworden war.

Am nächsten Tag trafen sich alle in der Kneipe, Melissa machte sich mit den anderen Frauen daran die Beerdigung zu organisieren, die anderen Frauen waren ihr wirklich eine Unterstützung und sie war dankbar dafür. Elijah versuchte die ganze Zeit unauffällig in ihrer Nähe zu bleiben um ihr zu helfen aber sie war wirklich eine starke Frau. "Ich wollte nochmal die Gelegenheit nutzen um euch zu danken dass ihr mir in dieser Zeit beisteht und ich weiß noch nicht genau wie es weiter gehen soll, aber in dieser Stadt hält mich nichts mehr. Ich möchte nochmal von vorne anfangen." Elijah kam zu ihr und bevor einer der anderen etwas sagen konnten legte er den Arm um ihre Hüfte und blizte mit ihr aufs Dach. "Wow daran werde ich mich nicht gewöhnen können." Sie lehnte sich halt suchend an ihn und er zog sie wie selbstverständlich in seine Arme. "Es tut mir leid, ich wollte dich nicht erschrecken. Was du da gerade gesagt hast war das ernst gemeint? Wenn du hier weg möchtest dann würde ich dich gerne begleiten. Meine Familie kehrt wieder nach Hause zurück und ich würde gerne bei dir sein. " als er ihren Blick sah fügte er hinzu " nur als guter Freund wenn du das möchtest." sie wurde rot und trat ein paar Schritte zurück. "Elijah ich verdanke dir soviel, aber wir kennen uns doch kaum und jetzt sollen wir zusammen durchs Land fahren. Ich denke Freunde sein klingt gut." er nickte nur und sie war erleichtert. Gerade als sie sich vom Dach wieder zu den anderen begeben wollten griff Elijah nach ihrem Arm und zog sie an sich und bevor sie noch was sagen konnte zog er sie an sich und drückte seine Lippen auf ihre.
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