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Der Traum von Freiheit

von JessiJJ
Kurzbeschreibung
KurzgeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 / Gen
Clarissa "Clary" Fray Jace Wayland / Jonathan Christopher Herondale
18.11.2017
19.01.2020
12
14.031
3
Alle Kapitel
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Dieses Kapitel
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18.11.2017 859
 
Viel Spaß beim Lesen
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1. Kapitel: Ein neues Leben?

Clary: sechs Wochen später

Ich wollte es so nicht! Ich dachte er wollte ein friedliches Leben mit mir und nicht eines in dem wir immer nur Stritten. Es stimmt schon, dass wir die ersten Wochen glücklich waren, doch seit dem Ich ihn gefragt habe was er von Kindern halten würde, ist er voll Passive und geht mir aus dem weg. Heute waren wir zusammen auf Patrouille eingeteilt und es läuft sogar nicht gut!  Jace und ich laufen nebeneinander her und reden kein Wort und genau das bringt mich um den Verstand. Nach ca. zweieinhalb Stunden halte ich es nicht mehr aus und spreche ihn an. „Jace was ist los mit dir? Was hab ich getan, dass du so abweisend zu mir bist?!“, fragte ich verzweifelt. „Nichts!“, sagte er genervt und sah mich nicht mal an. ´Will der mich verarschen?!´ . „Wenn nichts ist dann sieh mir in die Augen und sag es nochmal! Denn ich glaub dir nicht!“, sagte ich etwas Traurig aber auch sauer weil er mich anlog. „Man Clary, lass mich doch einfach mit dem scheiß in Ruhe, du gehst mir gerade richtig auf die Nerven, weißt du das?! Halt einfach den Mund und halt die Augen nach Dämonen auf!“, sagte Jace wütend und ging voraus. Wegen seinen Worten so schockiert blieb ich stehen und sah im nach. Als er einige Meter vor mir lief rief ich mit leiser Stimme und Tränen auf der Wange: „Ich nerve dich? Schön dann geh ich halt, vielleicht denkst du dann mal nach wie es mir geht wenn du so ein Riesen Arsch bist oder du entscheidest dich endlich mal was du willst, mich als deine Freundin oder als deinen Box sack um Stress abzubauen!“. Mit diesen Worten und den Stichen im Herzen lief ich so schnell und soweit ich konnte vor Jace, dem Mann den ich Liebte, weg in Richtung Brooklyn.

Jace

Was hab ich nur getan? Klar wollte ich sie als Freundin! Ich wollte doch nicht, dass sie sauer auf mich ist. Ich weiß nur nicht was ich machen soll, wie ich mit ihr umgehen soll. Vor einigen Tagen fragte mich Clary was ich von Kindern halten würde und ich habe sofort geblockt. Ich hatte Angst, dass ich so werde wie mein Vater und hab das Thema voll kommen auf Eis gelegt. Seit dem Tag gehe ich ihr aus dem weg. Ich will nicht, dass sie nochmal fragt, ich will nicht Antworten müssen. Und was hab ich nun gemacht? Ich hab sie in die Flucht geschlagen. ´Was nun? ´ Ich muss sie finden so viel war klar! Also rief ich Alec an, der sie per Handy orten sollte und mir Izzy schicken sollte, damit sie Clary als ihren Parabatei aufspüren konnte. „Alec, ich habe Scheiße gebaut und brauche Izzy sofort im Central Park! Schick sie zu mir und dann musst du bitte noch Clarys Handy orten, falls sie ihre Schutzrune aktiviert hat.“, kam ich gleich zum Thema. Ohne Nachzufragen was überhaupt passiert ist machte Alec was Jace verlangte und legte gleich auf.

Clary

Als ich auf dem Spielplatz, in Brooklyn ankam, wo ich immer als Kind gespielt hab, war ich immer noch am weinen. „Wie konnte er sowas nur sagen? Ich dachte er Liebt mich! Oder war das alles nur ein Spiel für ihn?“, sagte ich leise in meinen Gedanken vertieft. Doch mein denken wurde mit dem Abrupten schmerz in meinem Rücken unterbrochen und ich schrie vor Schmerz auf! Als ich auf dem Boden landete und mich umsah, sah ich Dämonen. Viele Dämonen, ich konnte 15 zählen und zog sofort beim aufstehen meine Seraphklinge, die zu Pulsieren begann und fing an zu Kämpfen. Doch mir war klar, dass ich nicht gewinnen konnte. Nach nur zwei getöteten Dämonen lag ich wieder am Boden und wurde von allen gleichzeitig angegriffen. Ich versuchte mich zu wehren doch es nutzte nichts. Niemand wusste wo ich war und meine Schutzrune ist aktive, also verlor nach einiger Zeit das Bewusstsein und somit jede Hoffnung.

Jace

Wie ich gedacht hatte war die Rune aktive und Izzy konnte sie nicht finden. Dafür hatte aber Alec mehr Glück und hat ihr Handy an ihrem Lieblingsort geortet, dem Spielplatz aus ihrer Kindheit. Doch als wir drei dort ankamen sah es aus wie auf einem Schlachthof! Über all war Blut und Clary war mittendrin. „Clary!! Nein tu mir sowas nicht an! Ich hatte doch nur Angst wie mein Vater zu werden! Ich wollte dich nicht vergraulen und schon gar nicht sterben sehen! Lass mich nicht allein ich liebe dich doch!!!“. Schrie Jace verzweifelt und fiel neben ihr auf die Knie. Unfähig was zu unternehmen machen Izzy und Alec sich ans Werk ihr eine Iratze und andere Heilrunen zu zeichnen. Als Clary in meinen armen lag und alle Runen aufgetragen wurden machten sie sich auf den Rückweg nach Manhattan und riefen Magnus ins Institut, damit er Clary helfen konnte. Als er da war musste ich meine Clary aus der Hand geben und warten. Es dauerte eine Woche bis sie wieder ihre wunderschönen Augen öffnete, doch als sie es tat waren ihre ersten Worte: „Ich liebe dich doch auch.“.
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