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No Pain That I Wont Go Through

von theSinner
OneshotFantasy, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Amberle Elessedil Crispin Islandbor
18.11.2017
22.11.2017
2
5.104
1
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2 Reviews
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18.11.2017 2.515
 
Heyho :D

Stylisch, dass ihr hier gelandet seid. Und krass dass ich hier gelandet bin…nach was weiß ich wie vielen Monaten hab ich es tatsächlich geschafft den Kram hier fertig zu schreiben… Darf ich mir da einmal auf die Schulter klopfen bitte?? :‘D

Aaaalso…GANZ WICHTIG:

Bevor ihr anfangt meinen Kram zu lesen folgende Infos.

1. Wie in der Kurzbeschreibung schon erwähnt: Twoshot… Nur zwei Kapitel. Das zweite kommt…irgendwann wenn ich Zeit und Lust habe es hochzuladen :D Aber das wir bald sein…Zu viel Zeit lass ich mir nicht, versprochen.

2. Die Story spielt im Pykon (Ihr wisst noch? 1. Staffel… Diese Festung im Berg durch die die Protagonisten durchgegangen sind und in der sie auf diesen Folterelf gestoßen sind… DER ÜBRIGENS NICHT IM BUCH VORKAM!!!)

3. ICH HAB DAS BUCH GELESEN!!!!!!!!!!!!!! (Sorry das geht jetzt etwas länger) Ich hab das Buch gelesen und daher sämtliche Dinge daraus übernommen zum Beispiel Schreibweisen * hust hust AndOr nicht AndEr hust hust* Gosh wie mich die E-Schreibweise abfuckt!!! Also das Buch ist halt EIN BISSCHEN ANDERS als die Serie (Ich frag mich immer noch ob die Produzenten das Buch überhaupt jemals in die Hand genommen haben…). Zum Beispiel hat Crispin den Weg durch den Pykon vorgeschlagen und sich NICHT wie in der Serie total dagegen gewehrt. Außerdem ist Crispin NICHT das Über-mega-ego-Arschloch, als das er in der Serie dargestellt wird, sondern ein lieber, ruhiger, besonnen aber durchaus fähiger Krieger. Wie ihr vielleicht merkt regt mich die Serie etwas auf (gut ist sie trotzdem…wenn man sie vom Buch trennt…).

4. Die falsche Darstellung von Crispin führt dazu, dass ihr bei dem OS hier jetzt vielleicht denkt WTF was geht eigentlich mit Icewolf schief… Aber ganz ehrlich…wenn man das Buch gelesen hat erklären alle CrispinxAmberle zum OTP… Also manche… Okay ich zumindest…Weiß nicht wie das mit den andern Leuten ist, die das Buch gelesen haben. (By the way: Gibt’s hier solche? Wäre nice, wenn ihr euch eben mal aus der Dunkelheit traut und kurz eure Hand ins Licht hebt und mich das wissen lasst.)

5. Wenn ihr nicht mehr wisst wer Crispin nochmal war, weil er ja „voll der unwichtige Charakter ist“: http://shannara.wikia.com/wiki/Crispin

6. Sorry, wenn ich euch mit meinen Punkten auf den Sack gehe but I dont give a fuck.

7. Kritik, Verbesserungsvorschläge oder Lobeshymnen unzensiert an mich ;) :*

8. Viel Spaß beim Lesen :* ♥ Ich hoffe euch gefällts. ♥

__________________________________________________

Es war dunkel und still. Kein Geräusch war an Amberles Ohren gedrungen, außer ihr eigenes Atmen, seit Wil die Halle verlassen hatte. Er hatte nur nachsehen wollen, ob dort draußen etwas war, aber er war nun schon ziemlich lange fort. Amberle war allein in der Halle. Die Angst kroch ihr immer weiter in die Glieder und sie fröstelte. Wie lange waren Crispin und seine Elfenjäger nun schon auf der Suche nach dem Ausgang? Wie lange genau war der Heiler schon fort? Amberle vermochte es nicht zu sagen, sämtliches Gefühl für Zeit war ihr verloren gegangen, seit sie die Festung im Schoß des Pykon betreten hatten. Sie erschauderte, wenn sie daran dachte, was da draußen im Gebirge auf sie lauerte. Was wenn der Raffer ihnen nun doch gefolgt war? Möglicherweise hatte er Wil, Crispin, Katsin und Dilph bereits getötet. Zerrissen und brutal zerfleischt, so wie den Rest der Elfenjäger, der mit ihnen aufgebrochen war. Amberle schloss die Augen. Sie wollte nicht daran denken, verbot sich diesen Gedanken. Sie hatten schon so viele gute Männer verloren. Crispin, Katsin und Dilph waren die einzigen Elfenjäger, die von jenen noch übrig waren, die mit ihnen den Weg zum Blutfeuer auf sich genommen hatten. Warum sie? Warum war ausgerechnet sie diejenige auf deren Schultern das Schicksal der gesamten Vier Länder lastete? Warum war sie die Einzige, die von den Erwählten übriggeblieben war?
Sie schreckte hoch, als es plötzlich klopfte. Verschreckt und ängstlich sah sie zu der Tür. War es Wil? Waren es die Elfenjäger? Oder war es etwas ganz anderes?
„Prinzessin Amberle, Will! Öffnet die Tür!“
Erleichtert eilte sie zu der hölzernen Tür und schob hastig den Riegel zur Seite. Noch bevor Crispin einen Schritt in die Halle tun konnte, fiel Amberle ihm um den Hals. Der Hauptmann der Elfenjäger wusste nicht wie ihm geschah, als das Mädchen ihn in die Halle zog. Erst als sie sich von ihm löste, sah er ihre Tränen, die ihre geröteten Wangen hinunterliefen. Alarmiert sah Crispin sich um. Wo war der Heiler? Was war passiert? Crispin trat einen Schritt zurück und verriegelte die Tür: „Was ist geschehen? Wo ist der Heiler? Und weshalb weint ihr, Prinzessin?“
Amberle senkte den Blick: „Ich glaubte dort draußen auf den Fluren etwas gehört zu haben, da ist er gegangen, um nachzusehen.“
Crispins Augen weiteten sich: „Er hat euch allein gelassen? Dieser Narr!“
Aufgebracht lief der Hauptmann hin und her: „Dieser törichte Halbelf. Wie lange ist er bereits fort?“
„Eine ganze Weile.“, brachte Amberle stotternd hervor. Der Blick des Hauptmanns verfinsterte sich. Amberle konnte ihm die gleiche unausgesprochene Frage ansehen, die auch sie seit geraumer Zeit quälte. Was mag in all der Zeit bereits geschehen sein? Amberle sah, wie Crispin mit sich haderte. Einerseits zog es ihn nach draußen, um den Halbelf suchen zu gehen, andererseits wollte er Amberle nicht allein lassen.
„Weshalb seid ihr denn wieder hier her zurückgekommen?“, fragte das Mädchen behutsam. Crispin hielt inne und sah sie mit grimmigem Gesicht an: „Weil der Gang, den ich für den richtigen hielt eine Sackgasse war. Und jeder andere Gang den ich fand ebenso. Tatsächlich wollte ich Katsin und Dilph suchen gehen, gleich nachdem ich nach euch gesehen habe, aber ich werde jetzt hierbleiben.“
Amberle fühlte plötzlich wie ihr leichter ums Herz wurde. Er würde sie nicht wieder allein lassen. Sie fiel dem Hauptmann erneut um den Hals und dieser war nicht weniger überrascht, wie schon beim ersten Mal. Er drückte sie sanft aber bestimmt von sich: „Ist alles in Ordnung bei euch Amberle?“
Sie nickte: „Diese ganze Reise zerrt nur an meinen Nerven und…dieses Monster, das eure Männer getötet hat…ich fürchte mich davor.“
Crispin strich Amberle geistesabwesend eine ungebändigte Haarsträhne aus der Stirn. Sie war so wunderschön. Er musste Acht geben, dass er sie nicht zu lange ansah. Nur ein kurzer Augenblick. Ein kurzes Stillen der Sehnsucht. Er führte sie zu einem Vorsprung, der aus der Wand hinausragte und setzte sich mit ihr gemeinsam dorthin. Er hatte ihr schützend einen Arm um die Schultern gelegt, als er sie dorthin führte. Ihr Körper war wohl geformt. Nicht zu dürr und deutlich geprägt von dem vielen Schwerttraining mit Prinz Andor. Crispin hatte ihr ab und zu beim Training zugesehen, als einer der Wachen, die immer irgendwo auf sie Acht gaben. Zu gerne hätte er einmal einen Trainingskampf mit ihr bestritten, nur um zu sehen, ob sie das Zeug hatte ihn zu schlagen. Er zog seinen Arm zurück und rückte etwas von ihr ab nachdem sie sich gesetzt hatten. Er, als Hauptmann der Elfenjäger, hatte nicht das Recht ihr überhaupt so nah zu kommen. Er war nur Soldat. Auch wenn er sich dessen sehr genau bewusst war, ließ er sich ab und zu hinreißen. Dann haftete sein Blick vielleicht ein bisschen zu lange auf ihr, dann funkelten seine Augen vielleicht etwas zu sehr vor Bewunderung, wenn er sie beim Training beobachtete oder er war einen Augenblick zu lange unaufmerksam, wenn er an sie dachte. Er vermochte nicht zu sagen wie lange das bereits so ging.
Amberle betrachtete Crispin von der Seite. Er sah nachdenklich aus. Auf seiner Stirn hatte sich eine steile Falte gebildet. Sie hatte den Hauptmann der Elfenjäger nie persönlich gekannt. Nur vom Hören, wenn ihr Großvater oder ihr Onkel von ihm gesprochen hatten. Und wenn über den ungewöhnlich jungen Hauptmann getuschelt worden war. Unweigerlich hatte auch Amberle sich gefragt, wie er so jung Hauptmann werden konnte. Doch nun wo sie ihn kennengelernt hatte, war ihr das kein Rätsel mehr. Er war ein geborener Kämpfer. In jeder Situation entschlossen und er fand für jede missliche Lage eine Lösung. Niemals hatte sie ernsthaft eine seiner Entscheidungen angezweifelt. Er war ein guter Anführer, ein guter Soldat. Amberles anfängliches Betrachten wurde zu einem unverwandten Starren. Bei Crispin blieb das nicht unbemerkt und er sah sie aus den Augenwinkeln an: „Ist alles in Ordnung bei euch?“
Sie schreckte auf, als Crispin sie ansprach und damit brutal aus ihren Gedanken riss. Er schien bemerkt zu haben, dass sie ihn angestarrt hatte und ihre Wangen wurden heiß vor Scham. Crispin lächelte nur, als er sah wie sich die Wangen des Elfenmädchens röteten.
„Wenn Katsin, Dilph und der Heiler in ein paar Stunden nicht hier sind, werden wir sie suchen gehen. Amberle nickte erleichtert darüber, dass Crispin nicht weiter auf ihr Starren einging.
Bevor Amberle zu dieser Reise aufgebrochen war, hatte sie den Hauptmann nie wirklich wahrgenommen. Sie hatte seinen Namen gekannt, aber kein Gesicht und nun bewunderte sie ihn so sehr. Für seine Entschlossenheit, seinen Mut… Mut den sie selbst nicht hatte. Sie war froh, dass er hier war.
„Wie lange seid ihr schon Hauptmann der Elfenjäger?“, fragte sie neugierig. Sie wollte mehr über ihn wissen…Nein…Sie wollte alles wissen, was es über ihn zu wissen gab… Crispins Mundwinkel zuckte: „Ein paar Jahre.“
„Mein Großvater schätzt euch sehr.“
Der Hauptmann drehte den Kopf zu ihr: „Ach ja?“
Das Mädchen nickte: „Ja… Und ich tue das auch, Crispin. Ich bin froh, dass ihr hier seid.“
Sie ergriff seine Hand und zog sie ihn ihren Schoß. Crispins Augen weiteten sich erstaunt und er betrachtete ihre ineinander verschlungenen Finger. Sein Herzschlag beschleunigte sich. Ihre Berührung jagte ihm einen Schauer über den gesamten Körper. Und er wollte mehr davon. Viel mehr…
Er schluckte: „Amberle…“
Doch das Elfenmädchen schnitt ihm das Wort ab: „Du machst mir Mut Crispin.“
Amberle rückte etwas näher. Crispin wurde starr und hielt den Atem an. Es wäre so einfach gewesen, die Kluft zwischen ihnen zu überbrücken. Aber er durfte nicht… Er durfte nicht! Doch Amberle kam immer näher. Und plötzlich streckte sie eine Hand nach ihm aus und strich ihm beinahe ehrfürchtig über die Wange. Crispin schluckte. Er wollte ihre Berührung nicht unterbrechen, aber das war falsch und auf dieser Reise war schon gar nicht Platz dafür.  Möglicherweise wenn das alles vorbei ist… Nein! Er durfte nicht. Es gab keine Zukunft für ihn und Amberle… Keine gemeinsame Zukunft…
Seufzend löste er seine Hand von ihrer und streifte ihre Hand von seiner Wange: „Amberle, was soll das?“
Das Elfenmädchen sah ihn traurig an, dann senkte sie den Blick. Crispin betrachtete sie niedergeschlagen. Er wollte doch. Er wollte so sehr.
„Amberle?“
Sie hob den Kopf. Ihre Augen waren glasig.
„Amberle…“, er flüsterte ihren Namen. Er wollte sie trösten und strich ihr erneut eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Sie schluckte. Er war wieder so nah…Ihr Herz fing an wie wild zu schlagen. Crispin sah sie nachdenklich an.

So nah…


Aber es reichte nicht. Sie wollte ihm noch näher sein. Jetzt… Genau jetzt! Sie wollte endlich von ihm gehalten werden, seine Lippen schmecken, sie wollte von ihm berührt werden…sie wollte ihn berühren.
Crispin schloss die Augen… Mochten ihn doch die Dämonen holen! Er vergrub eine Hand in Amberles Haar und zog sie zu sich. Er überbrückte die letzten Zentimeter und legte seine Lippen auf ihre. Sie waren warm und weich. Sanft stieß er mit seiner Zunge gegen ihre geschlossenen Lippen und sofort wurde ihm Einlass gewährt. Sie schickten ihre Zungen auf Erkundung. Schon bald wurde aus der zaghaften Erkundung ein leidenschaftlicher Kampf. Amberle keuchte auf, als Crispin sich von ihr löste. Sie hatte die Stirn gegen seine gelehnt und atmete schwer. Sie öffnete die Augen und sah ihn seine. Sie glitzerten vor Lust und Verlangen…und Entschlossenheit und auch Amberle spürte ein starkes Ziehen im Unterleib. Ihr wurde heiß am ganzen Körper und sie verwickelte Crispin in einen weiteren leidenschaftlichen Kuss. Der Hauptmann der Elfenjäger streifte ihr den Umhang von den Schultern und beugte sich immer weiter über sie, bis er über ihr lag. Sie fing an die zahlreichen Schnallen und Verschlüsse seiner Uniform zu lösen. Sein Harnisch fiel krachend zu Boden. Auch Crispin fing an Amberle von ihren Klamotten zu befreien. Zu viel Distanz schufen die Kleider, seiner Meinung nach. Nachdem er sie von dem schlichten Band, das um ihre Brust geschlungen war befreit hatte nahm er sich kurz Zeit sie zu betrachten. Amberles Hände ruhten auf ihrem Bauch und sie konnte das Verlangen in Crispins Augen sehen. Sie zog ihn zu sich hinunter und küsste ihn. Sie wusste nicht was sie zu all dem verleitete, aber sie wollte ihn. Hier und jetzt. Sie wollte ihn spüren…überall. Und sie wollte nicht noch länger warten. Crispin schickte seine Hände auf Wanderschaft. Er strich seitlich ihre Hüfte hinauf. Amberle erschauderte, seine Berührungen jagten ihr eine Gänsehaut über den Rücken und sie unterdrückte ein Keuchen. Seine Hände wanderten wieder nach unten und mit ihnen auch seine Lippen. Sie wanderten von ihrem Hals hinab zu ihrem Schlüsselbein. Amberle unterdrückte ein Stöhnen, als seine Hand immer weiter hinab wanderte und ihr dann die Hose von den Beinen streifte. Sie wollte nicht mehr warten. Zärtlich streichelte er die Innenseite ihres Schenkels. Er sah kurz auf. Amberle hatte die Augen geschlossen und genoss seine Berührungen. Als er plötzlich Inne hielt richtete sie sich auf und strich ihm über die nackten, muskulösen Schultern. Sein Oberkörper konnte sich sehen lassen, geprägt von intensivem Kampftraining.  Fasziniert fuhr sie die deutlich definierten Linien nach und ließ ihre Fingerspitzen über seine Brust wandern. Er flüsterte ihren Namen. Amberle.
„Bist du dir sicher, dass du das willst.“
Sie hob den Blick und er konnte das Verlangen in ihren Augen aufblitzen sehen. Zu Antwort legte sie ihre weichen Lippen wieder auf seine.

****
Amberle krallte sich immer noch an ihn. Ihr Atem ging keuchend, aber gleichmäßig. Crispin breitete seinen Umhang über sich und Amberle aus und sie schmiegte sich eng an ihn. Sie strich ihm zärtlich über die Brust und immer wieder küsste er sie. Sie wollte, dass dieser Moment nie zu Ende ging, dass sie für immer so liegen bleiben konnten. Crispin schlang einen Arm um sie und strich ihr über den Rücken. Lange lagen sie so da und beide wünschten sich, dass dieser Moment niemals endete. Amberle fing an sein Schlüsselbein zu küssen und wanderte über seine Schulter und seinen Hals bis zu seinen Lippen. Crispin erwiderte ihren zarten Kuss und strich ihr durch ihr langes braunes Haar. Amberle seufzte wehmütig, als Crispin sich von ihr löste: „Wir sollten uns auf die Suche nach den Andern machen.“
Amberle seufzte.
„Ich würde auch lieber liegen bleiben.“
Das Mädchen kroch unter dem Umhang hervor. Crispin verfolgte jede ihrer Bewegungen, als sie sich wieder ankleidete. Ein schalkhaftes Lächeln stahl sich auf seine Lippen. Seins…sie war seins… Amberle sah über die Schulter. Sie wurde rot, als sie Crispins Blicke bemerkte. Auch Crispin fing an sich wieder anzukleiden und seine Uniform wieder anzulegen. Nur den Umhang ließ er liegen. Sie standen vor der Tür und sahen sich an. Crispin küsste sie noch einmal bevor er den Riegel der Tür zur Seite schob und sie öffnete.
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