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Eines Tages... planen die Tiere ihre Rache

von sazuke93
GeschichteHumor / P12
13.11.2017
13.11.2017
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Eines Tages planen die Tiere ihre Rache und veranstalten eine Konferenz. Sie werden sich auf einer
von Menschen unentdeckten Insel treffen.
Der Löwe, der König der Tiere, eröffnet die Diskussion.
Die Eisbären beschweren sich: „Der Schnee unserer Heimat schmilzt und unser weißes Fell nun
auch und wir ändern dadurch unsere Fellfarbe, weil wir uns anpassen müssen. Wir möchten das
nicht.“
Der Löwe fragt: „Und was habt ihr dagegen vor?“
"Wir färben ihnen die Haare weiß, damit sie wissen, wie es ist, der Haarfarbe beraubt zu werden."
Der Löwe fällt sein Urteil und spricht: „Sie sollen wissen, wie es ist, der Identität beraubt zu
werden. Wer möchte sich zu der momentanen Situation äußern?“
Die Pinguine watscheln wütend zum Löwen und flattern aufgeregt mit ihren Flügeln. „Die
Menschen überfischen die Meere und für uns bleibt somit kein Fisch mehr übrig.“
Lasst uns die Fischtheken in den Supermärkten ausrauben und unseren Fisch zurückholen!"
Die Haie stimmen den Pinguinen zu und schlagen vor: „Wir sehen das genauso. Wir können die
Boote zerbeißen. So stoppen wir den Fischfang.“
Die Jaguare kommen auf ihren leisen Pfoten angeschlichen und flüstern geheimnisvoll: „Wir
können dabei helfen, den Fischfang zu stoppen. Wir zerbeißen ihre Kettensägen, damit sie keine
Boote mehr bauen können und die Abholzung können wir auch stoppen!“
Freudige Zustimmung machte sich unter den Tieren breit. Es wurde so laut, dass der Löwe sie durch
ein Brüllen wieder ruhig stellen musste.
Die Elefanten nutzten die Gelegenheit und stampften stark auf dem Boden, um ihren Frust deutlich
zu machen. „Die Menschen stehlen unser Elfenbein. Wir dürfen sie nicht ungeschoren
davonkommen lassen!“
Die Schafe mähten dann zustimmend: „Das sehen wir genauso! Die Menschen dürfen nicht
ungeschoren davonkommen lassen! Jeden Sommer müssen wir ihnen unser Fell opfern, nur damit
sie dann unser Fell selber anziehen können! So kann es nicht weitergehen. Wir wollen unser Fell
zurück. Also stehlen wir ihnen die Kleidung.“
„So sei es. Rawr!“
„Boak, boak boak! In den Ställen haben wir keinen Platz. Wir picken uns selbst die Augen aus und
werden bald blind sein. Wir können das nicht länger ertragen!
„Wir Schweine und Kühe haben das gleiche Problem“
„Wir Kaninchen sehen das genauso. Die Käfige sind viel zu klein. Sperren wir die Menschen in
Jules Käfig ein, damit sie sehen, wie das ist!“
Der Löwe nickte und sagte: „So sei es. Rawr!“
Die Tiger und Wölfe scharrten unruhig mit ihren Krallen auf den Boden und knurrten wütend. „Wir
sorgen dafür, dass die mächtigsten Menschen auf der Welt sterben. Dann können wir die
Weltherrschaft an uns reißen!“
Die Augen des Löwen funkelten blutrünstig und er knurrte zustimmend: „So sei es. Rawr!“
Die Insekten meldeten sich auch zu Wort. Eine Ameise krabbelte nach vorne bis zu den Pfoten des
Löwen, damit er seine Tatze heben konnte und sie somit auf Augenhöhe waren. „Ey! Wir werden
andauernd plattgetrampelt! Sie zerstören unsere Familien! Wir möchten nicht unsere
UrUrUrUrUrUrUrgroßeltern verlieren! Deshalb werden wir die Menschen mit Hilfe ihrer Panzer
plattwalzen. Aber dafür brauchen wir Hilfe!“
Skorpione, Spinnen und Schlangen sehen sich an, grinsen dann und bieten ihre Hilfe an.
Wir werden die Menschen vergiften, dann gehen die Panzer stiften. Wir wollen das Volk überrollen
und wir feiern dann unser Wohlwollen mit Donnergrollen und Rückwärtsrollen!
„Morgen in der Dämmerung erfolgt unsere Eroberung! Rawr!"
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