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Eine Milliarde Erden

von Knoerf
CrossoverSci-Fi / P12 / Gen
11.11.2017
28.02.2021
14
32.417
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Dieses Kapitel
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08.04.2020 1.673
 
Auf der Kernwelt (Parallels)
Es begann ein heftiger Streit zwischen dem Herrscher der Naziwelt (Erde 2 – The man in the high castle) und dem Herrscher der Autistenwelt (Erde 6 – Der paranormal reisende Autist). Man drohte schon mit einem heftigen Krieg der Universen, doch dann erschienen plötzlich zwei noch bis dahin unbekannte Gestalten aus dem nichts. Sie teleportierten sich in die Kernwelt. Es war Evil Gregor Blau und Martin Heusmann. Sie stellten sich als König vom Allem von mindestens 20 ihrer herrschenden Universen vor. Darunter war auch Erde 6 die Autistenwelt bei Evil Gregor Blau und Erde 2 die Naziwelt von Martin Heusmann.
Man wusste bis dahin nichts von der Existenz dieser Götter. Evil Gregor Blau gab zu, den Virus auf die Naziwelt losgelassen zu haben, um Martin Heusmann zu provozieren und ihm zu einem Kampf der König von Allem herauszufordern. Besonders der Nazianführer der Naziwelt (Erde 2) wunderte sich über Martin Heusmanns Auftreten, da Martin Heusmann auf ihrer Welt als Verräter getötet wurde.
Nun stand wenig später die Entscheidung fest, dass dieses Turnier stattfindet. Der Gewinner, bekommt alle Universen des anderen und darf sie so formen, wie er möchte.
Martin Heusmann: In welchem Universum und in welchem Ort soll das Gottesturnier stattfinden?
Evil Gregor Blau: Da ich gebürtiger Linzer bin und die Nazis ebenfalls einen Fable für die Stadt Linz haben, würde ich sagen wir nehmen Linz in einer Parallelwelt.
Martin Heusmann: Ich habe nichts dagegen. Ich liebe Linz.
Evil Gregor Blau: In meiner Heimatwelt habe ich das alte Linz vernichtet und durch ein neues weitaus besseres Linz ersetzt. Es herrschen dort nur noch Autisten der höchsten Klasse. Sie sind mir treu und ergeben bis in den Tod.
Martin Heusmann: Auf meinem Linz werden alle Autisten euthanisiert ohne Gegenwehr. Ich freue mich schon dich zu besiegen. Dann wird dein Linz genauso werden. Mit einem 14-Jährigen behinderten Kind, werde ich locker fertig. Denke nicht nur weil ich alt aussehe, habe ich es nicht drauf.
Evil Gregor Blau: Das werden wir sehen. Dein Linz wird ebenfalls verändert werden, sobald es mir gehört, verlasse dich drauf.
Martin Heusmann: Man merkt, dass du keine Mimiken und Gefühle zeigst. Du weißt wahrscheinlich nicht einmal was das ist. Du kleines behindertes Würstchen. Du hast keine Chance gegen mich dem perfekten arischen Menschen mit perfekter Reinheit. Ich bin ein Lebensborn Kind, also mach dich bereit deinen Gottesstatus für immer und ewig zu verlieren.
Evil Gregor Blau: Ich kann unter Anderem in die Zukunft sehen und ich sah voraus, dass du verlieren wirst lieber Herr Heusmann.
Martin Heusmann: Du kleines vorlautes Kind.
Martin Heusmann wollte Evil Gregor Blau angreifen, doch der Präsident der Kernwelt hinderte ihn dran.
Kernwelt-Präsident: Halt! Nicht hier. Sucht euch irgendwo einen Ort um euren Streit auszutragen aber nicht hier auf dieser Welt. Verstanden?
Rembrandt: Ich würde sagen, wir sind hier fehl am Platz. Lassen wir doch die beiden kämpfen. Das ist sowieso zu hoch für uns.
Auf einmal kam wie aus dem Nichts der Chef-Gott von Zeno herbei (Dragonball Super).
Zenti: Darf ich vorstellen. Ich bin Zenti, der Chef von Zeno, den ihr schon kennt. Unter mir herrschen viele so eine Art Zenos. Ich hörte euer Gespräch mit. Ich würde sagen, ich suche einen passenden Ort für euch aus. Ihr wolltet doch die Stadt Linz in einer Parallelwelt. Richtig? Dann kommt mit.
Es wurde eine Parallelwelt gefunden. Ein Linz, dass sehr futuristisch war auf einer bisweilen unbekannten Erde. Man machte es über dem Himmel von Linz und sperrte das Kampffeld mit einem undurchdringbaren Schild ein.
Zenti: Das wird als Kampfzone reichen. Machts gut. Ich muss mich wieder um meine Universen kümmern.
Zenti verschwand und alle waren dorthin teleportiert. Nicht nur Evil Gregor Blau, sondern auch Martin Heusmann und die Truppe von Rembrandt Brown, Wade Wells, Manfred Kern und Mr. Satan.
Des Weiteren kamen noch Zeno, Beerus mit seinem Engel Whis und die Z-Truppe herbei.
Rembrandt: Na das kann ja lustig werden hähä. Rembrandt musste lachen.
Als Schiedsrichter des ganzen Turniers wurde Zeno (Dragonball Super) ernannt. Die Regeln waren Kämpfen bis in den Tod, zumindest für die erste und der letzten Phase des Turniers. Doch bevor die zwei König von Allem (auch Götter genannt) anfingen zu kämpfen, musste erstmal in der Vorrunde ihre über 20 Götter der Zerstörungen kämpfen.
Um es fair zu machen, wurden je 16 Götter herangezogen. Somit waren es insgesamt 32 Götter der Zerstörungen mit je 16 aus einem König von Allem Team. Evil Gregor Blau war jedoch so intelligent und nahm Manfred Kern, der ebenfalls ein Gott der Zerstörung war nicht mit in das Team, um seine Tarnung nicht zu gefährden.
Doch bevor dieser Kampf losging, musste noch jeder Gott der Zerstörung seine acht besten Kämpfer aus seinen jeweiligen Universen auswählen.
Während die einzelnen Kämpfe stattfanden, schauten Evil Gregor Blau und Martin Heusmann von der VIP Tribüne gespannt zu. Während die Kämpfer aus Martin Heusmanns Team, die eher arischen Menschen glichen und Soldatentugenden beherrschten, waren Evil Gregor Blaus Kämpfer eher der Intelligenz und der spirituellen paranormalen Kräfte gewidmet. Trotzdem aber beherrschten sie viele Kampfkünste. Die Zeit verging und es wurde heftig gekämpft.
Des Weiteren verwandelten sich die Kämpfer in verschiedenen Formen und Spannung blieb nie aus. Dennoch war Evil Gregor Blau ein bisschen gelangweilt und ließ sich etwas zu essen und trinken bringen, während Martin Heusmann seine Kämpfer richtig anfeuerte und auf sie einwirkte.
Nach einem Tag waren die Vorkämpfe entschieden. Es gewann das Team von Evil Gregor Blau, da sie mit ihren autistischen psychischen und paranormalen Fähigkeiten ihren Gegnern überlegen waren. Dennoch mussten ein paar autistische Kämpfer ihr Leben lassen. Während Martin Heusmann Gefühle zeigte und darüber sehr angeschlagen wirkte, zeigte Evil Gregor Blau weder Gefühle, noch Mimik. Ihm schien seine Lieblingssendung, nämlich Marcos Talk, die auf einer Parallelwelt sehr begehrt war, wichtiger zu sein.
Rembrandt: Es ist zwar alles spannend aber ich kippe gleich um vor Müdigkeit. Ich habe seit über 24 Stunden nicht mehr geschlafen.
Wade Wells: Geht mir genauso Remmy. Gähn.
SonGoku: Hey Leute aufwachen. Hier nehmt eine Senzubohne zu euch. Die stärkt euch.
SonGoku gab allen Anwesenden je eine Senzubohne. Sie wurde von allen gegessen.
Rembrandt: Wahnsinn. Ich fühle mich wieder topfit als wäre ich gerade aufgestanden. Wie funktioniert das?
SonGoku: Ich weiß es auch nicht. Diese Bohnen werden auf unserer Welt von göttlichen Wesen hergestellt. Fragt mich nicht.
Nach einer Stunde Pause ging das Turnier der Götter weiter. Nun waren die Götter der Zerstörungen dran. Die Kämpfe gingen noch heftiger zu mit Attacken, wovon selbst SonGoku und Beerus nur noch träumen konnten.
In dieser Phase des Turniers durfte man aber keine Engel und Götter der Zerstörungen töten, sondern nur so schwer verletzen, dass sie nicht mehr weiterkämpfen konnten. Nur der Gewinner des gesamten Turniers durfte, dann die andere Seite töten. Die zweite Phase des Turniers begann. Es wurden heftige Attacken eingesetzt wie Energie-Attacken, wo das Kamehameha von SonGoku wie ein Zuckerpüppchen aussieht.
Des Weiteren gab es Attacken zu sehen, die man vorher noch nicht kannte wie beispielsweise eine Teleportation in eine Parallelwelt um von dort Energie zu entnehmen, die für eine Attacke ausgeführt wurde, wo selbst ein Genkidama von SonGoku ein Kindergeburtstag war. Außerdem führten gerade die Götter der Zerstörungen aus den Autistenwelten Psychospielchen mit den Göttern der Zerstörungen aus den Naziwelten. Die verschiedenen Götter der Zerstörungen mit ihren Engeln hatten neben zahlreichen starken Attacken, ebenfalls verschiedene Formen zu bieten.
Doch die Götter der Zerstörungen aus den Naziwelten, wovon viele der Elite-SS 2.0 von Martin Heusmann angehörten, hatten die besseren körperlichen Attacken drauf, die den schwachen Körper der Götter der Zerstörungen aus den Autistenwelten schwächten. Es wurde so heftig gekämpft, dass sogar ein Loch des sonst undringbaren Schutzschildes von Zeno entstanden ist. Plötzlich flog eine Rakete eines Abfangjägers durch das Loch im Schild hinein. Sie flog auf SonGoku zu und SonGoku hielt die Rakete mit seinen Händen auf.
Er wusste nicht was er damit machen sollte. Alle schrien schon SonGoku an und waren ängstlich, schweißgebadet auf dem Kopf und geschockt. Sie befahlen, dass SonGoku die Rakete schnell loswerden sollte, bevor sie explodieren würde. SonGoku schmiss die Rakete wieder durch das Loch aus dem Schild hinaus.
Die Rakete explodierte kurz danach und der Abfangjäger gleich mit. Alle anwesenden Zuschauer waren erleichtert aber Beerus verurteilte SonGoku auch und schrie ihn nieder. SonGoku tat auf ahnungslos und schusselig wie immer. SonGoku wollte nur noch etwas essen und trinken wie er es immer gerne machte nach einer schweren Situation. Der Kampfpilot konnte sich gerade noch so durch den Schleudersitz retten. Zeno hatte das Schild aber sofort wieder repariert und das Loch dicht gemacht, dank seiner magischen Fähigkeiten.
Während im Turnier wortwörtlich der Krieg tobte, versuchten die Menschen aus dem futuristischen Linz dieser Parallelwelt den Schild anzugreifen. Es wurden moderne Abfangjänger losgeschickt, um das Schild anzugreifen, jedoch vergebens. Da Zeno noch nicht so weit denken konnte, wusste jedoch Beerus, dass diese Menschen aus dieser Welt eventuell Atomwaffen oder Schlimmeres einsetzen könnten, um diese Schildzone, wo das Turnier stattfindet zu durchbrechen.
Beerus ging es jedoch nicht um die Menschen von diesem Linz von diesem Universum, da er selber ein Gott der Zerstörung ist und schon viele Planeten einfach ohne Grund zerstört hatte, sondern um den Spieleablauf und dem Spielefluss dieses wichtigen Turniers von großen Gott-Persönlichkeiten, da entschieden werden sollte, wer nun die anderen 20-25 Universen übernehmen soll. Diese Phase des Turniers ging ganz knapp für Martin Heusmann aus, obwohl ein autistischer Gott der Zerstörung im Finale war. Sein Sohn, der ebenfalls Gott der Zerstörung ist, nämlich Joe Blake, gewann das Finale ganz knapp.
Nun begann die dritte und letzte Phase. Es standen sich die Könige von Allem oder auch Götter von 20 Universen gegenüber. Man merkte schon, dass die Erde bebte und das Schild nicht mehr lange zu halten schien, wenn es so weiter geht. Rembrandt, sein Team und die Z-Truppe bekamen das erste Mal richtig Angst, die sie vorher noch nie so heftig spürten wie an diesem Tag und an diesem Ort. Diese Phase war entscheidend über alles. Wie das weiter geht, erfahrt ihr in der nächsten Folge von „Eine Milliarde Erden.“
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