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Eine Milliarde Erden

von Knoerf
CrossoverSci-Fi / P12 / Gen
11.11.2017
28.02.2021
14
32.417
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Dieses Kapitel
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18.04.2019 2.226
 
Währenddessen in der Capsule Corporation
Bulma: Glückwunsch der Spionagechip von Manfred wurde erfolgreich entfernt. Nun kann euch keiner mehr verfolgen.
Manfred: Danke Bulma. So Rembrandt. Wir können weiterreisen.
Bulma: Nichts da. Ihr müsst uns jetzt helfen. Unser ganzes Universum ist in Gefahr dank euch. Wie konntet ihr es zulassen mit dem Wissen, dass Manfred eine biologische Wanze trägt in dieses Universum einzudringen und zu sorgen, dass ein Gott von uns entführt wird?
Rembrandt: Ich wusste ja nicht, dass die Nazis so stark sind und vor allem wie können sie auf so weite Planeten fliegen? Korrigiere mich Manfred aber Parallelwelten heißt, dass man immer zu dem gleichen Ort in der anderen Welt reist und unser Radius mit dem Timer war damals ebenfalls nur ca. 400 km.
Manfred: Du weißt gar nicht zu was die Nazis im Stande sind. Die besitzen bereits Portale um zu anderen Planeten in Minuten zu reisen, von fortschrittlichen Raumschiffen will ich erst gar nicht reden.
Rembrandt: Das sagst du mir erst jetzt? Dummkopf. Darf ich fragen woher du überhaupt stammst? Ich meine damit aus welcher Parallelwelt.
Manfred: Ich weiß nicht ob dir diese Welt etwas sagt. Man nennt sie auch die Kernwelt. Es ist eine der fortschrittlichsten Welten die ich kenne. Sie ist noch viel fortschrittlicher als die Naziwelt. Wenn du mich dorthin bringen könntest, dann könnten wir auch die Nazis und die Kromaggs besiegen und zwar mit Leichtigkeit.
Bulma: Wie wäre es, wenn ein guter und starker Kämpfer euch bei euren Reisen begleiten würde? Wenn Zen-Oh zurückkommt wird er unser Universum als erstes vernichten. Wir müssen Zen-Oh wieder zurückholen und ihm versuchen umzustimmen.
Rembrandt: Manfred bist du einverstanden, dass uns jemand folgt?
Manfred: Eigentlich wäre ich es aber das Problem ist, je mehr Personen ich in Parallelwelten mitnehmen, desto höher ist die Gefahr, dass die Reise oder du nennst es auch Slide schief geht.
Rembrandt: Sowas erzählte unser Quinn schon mehrmals, allerdings meinte er damit den Timer.
Manfred: Es ist egal wie wir den Übergang in andere Welten machen. Mehr Personen bedeutet immer mehr Risiko aufgrund von den Atomen und so um es einfach auszudrücken. Ich weiß wovon ich rede. Unsere Welt erfand ein großes Gebäude oder auch Wolkenkratzer genannt, der in andere Welten führt.
Rembrandt: Doch ihr könnt auch mit reiner Körperkraft sliden anscheinend.
Manfred: Dies können nur wenige von uns. Es ist angeboren und ich hatte einen guten Lehrmeister, der meine Fähigkeit erkannte und mir half die Fähigkeit zu kontrollieren und zu verbessern. Wir wollen doch die Kromaggs besiegen und Zen-Oh befreien oder? Wir benötigen die Hilfe von meinem Lehrmeister, denn in die Kernwelt zu gelangen gestaltet sich als sehr schwierig.
Rembrandt: Können wir jetzt eigentlich einen Kämpfer mit uns nehmen oder nicht?
Manfred: Ja, doch er darf nicht zu stark sein. Umso stärker ein Lebewesen ist umso mehr Energie besitzt es und ich muss mich mehr konzentrieren und somit steigt auch die Gefahr eines Fehlreisens und du weißt ja was sowas bedeuten kann.
Bulma: Der Kämpfer soll kämpfen können aber nicht zu stark sein? Hm da würden mir Kandidaten einfallen. Ich frage mal Yamchu, Kururin, Tenshinhan und Muten-Roshi.
Bulma telefonierte mit allen vier Kandidaten und sie kamen schließlich auch so schnell wie möglich vorbei. Sie erklärte das Problem sei dringend, da das ganze Universum auf dem Spiel stünde.
Nach einer Stunde waren alle vier da. Rembrandt erschreckte sich vor dem Anblick von Thenshinhan und Kururin.
Rembrandt: Der eine hat drei Augen und der andere hat keine Nase. Wie geht denn das?
Manfred: Ich schließe diese beiden Kandidaten schonmal aus.
Bulma: Ihr beiden seid ja nicht besser wie diese Nazis.
Manfred: Moment mal darf ich mal kurz erklären bevor du weiterredest Bulma?
Bulma: Darauf bin ich gespannt.
Manfred: In Parallelwelten soll man so unauffällig wie möglich sein. Wenn aber viele Parallelwelten von Menschen bewohnt werden, diese jedoch nur zwei Augen haben und eine Nase im Gesicht, wird das schwer werden. Verstehst du?
Bulma: Ich verstehe.
Manfred: Übrigens denke ich die beiden kommen sogar aus verschiedenen Parallelwelten und wurden gar nicht hier geboren. Ich war zwar nie persönlich dort, hörte aber von Parallelwelten, wo es nur Menschen gibt ohne Nasen und eine Welt wo ausschließlich Menschen mit drei Augen existieren.
Kururin: Ich wusste schon immer, dass ich nicht von hier komme.
Tenshinhan: Mein ganzes Leben ist vielleicht eine Lüge. Oh man. Das muss ich unbedingt Chao-Zu erzählen.
Manfred: Nun weiter im Text. Es bleiben noch Yamchu und Muten-Roshi übrig, doch Muten-Roshi erscheint mir ein bisschen zu alt für Parallelwelten reisen.
Muten-Roshi: Ich zeige dir gleich mein Alter du mit deinem vorlauten Mundwerk.
Manfred: Ich meine es nur gut.
Yamchu: Dann bleibe wohl nur noch ich übrig.
Manfred: Willkommen im Team Yamchu.
Rembrandt: Los hauen wir endlich ab. Genug gewartet. Danke Bulma für die Gastfreundschaft und auch für die Ohrringe.
Bulma: Ich suche für euch einen Ruheraum. Ich weiß einen geeigneten Ort. Der Trainingsraum wo mein Mann Vegeta immer trainiert. Derzeit ist dieser frei, da Vegeta gerade fort ist wahrscheinlich mit SonGoku über das große Turnier reden.
Nach ein paar Minuten waren die drei im Trainingsraum.
Rembrandt: So Manfred. Zeige was du kannst.
Yamchu: Wahnsinn ich reise gleich in eine Parallelwelt und zwar eine ganz andere als unsere 12 Universen bieten.
Manfred: So ruhe jetzt ich muss mich konzentrieren. Setzt euch hin und gebt mir eure Hände. Ich mache jetzt die Augen zu.
Manfred konzentrierte sich jedoch passierte auch nach langer Zeit nichts.
Manfred: Hm ich dachte ich hätte es schon drauf.
Rembrandt: Sag mal bist du unfähig für diese Fähigkeit?
Manfred: Ruhe Rembrandt mache es doch besser mit deinem Timer, den du gar nicht mehr hast.
Yamchu: Ich hoffe das wird bald was.
Manfred konzentrierte sich weiter und es fing schon in ihm zu kribbeln und ihm das Gefühl des Parallelwelten Reisens zu geben, doch dann stoß ihm etwas zurück. Er schaffte keinen Übergang.
Manfred: Ich weiß woran es liegt. Wir sind zu schwer so kann man sagen. Wir müssen Gewicht verlieren.
Rembrandt: Was heißt das im Klartext?
Manfred: Yamchu kann uns nicht begleiten.
Yamchu: Warum bleibt nicht Rembrandt hier? Er ist doch schwach.
Manfred: Erstens benötigen wir mehr Köpfchen als Muskeln tut mir leid für diese Aussage aber Rembrandt hat jahrelange Erfahrung durch Astralreisen und er weiß wie er sich in Gefahrensituationen verhalten muss und zweitens würden wir beide es auch nicht schaffen. Du bist einfach zu schwer bzw. um es anders zu formulieren. Du benötigst mehr Astralpunkte für das Reisen in Parallelwelten als Rembrandt.
Bulma: Ich hörte alles mit. Wenn Yamchu nicht funktioniert, dann gäbe es noch einen anderen guten Kämpfer, der euch begleiten kann.
Bulma rief Mr. Satan an.
Nach 30 Minuten war Mr. Satan zur Stelle. Er erklärte sich bereit als Kämpfer die beiden zu begleiten.
Mr. Satan: Es wird Zeit das Universum zu retten.
Manfred: Versuchen wir es nochmals. Sollte es dann nicht klappen dann reisen wir zu zweit weiter alles klar Rembrandt?
Rembrandt: Alles klar Manfred.
Alle setzten sich hin, gaben sich die Hände und Manfred konzentrierte sich nochmals. Plötzlich gab es einen dunkelblauen Blitz und einen lauten Knall. Sie waren alle weg.
Bulma: Ich bin froh, dass die beiden nichts merkten. Durch die Sensoren und allem drum und dran im Raum habe ich jetzt auch Informationen über den Ablauf des Astralreisens. Vielleicht hilft das uns in Zukunft.
Erde 74 (Weltsachsen - Gott der 12 Universen – Heiko Kreymeier)
Rembrandt: Manfred dein Astralreisen ist entspannender und geht schneller als das Reisen mit Quinn und dem Professor damals muss ich echt sagen.
Manfred: Danke für das Lob.
Mr. Satan: Alles sieht so anders hier aus. Ich muss mal paar Fotos mit meinem Smarthphone schießen. Diese Fotos und Videos sind Millionen Zeni auf meiner Welt wert.
Manfred: Mr. Satan wir brauchen dich hier als Kämpfer und nicht als Tourist und Geschäftsmann, ansonsten lassen wir dich hier zurück und du siehst deine Welt nie wieder. Verstanden? Suchen wir jetzt meinen Meister Heiko.
Derweil auf Erde 2 (The man in the high castle)
Holger Smith: Diese Gottheit ist widerstandsfähiger als ich dachte.
Zen-Oh: Ihr bekommt mich nicht so schnell klein. Ihr werdet alle dafür büßen. Dieser Gott der 12 Universen, der für euch zuständig ist, wird euer Verhalten an mir bestrafen.
Holger Smith: Du bist im Irrtum Zen-Oh. Wir haben guten Kontakt zu diesem Gott. Er duldet nicht nur unsere Welt, er ist erfreut darüber. Er liebt den Faschismus und das Böse das wir verkörpern.
Zen-Oh: Wie konntet ihr Kontakt zu ihm aufnehmen?
Holger Smith: Er nahm Kontakt mit uns auf.
Zen-Oh: Will er etwa meinen Tod? Will er meine 12 Universen ebenfalls kontrollieren? Keiner darf mehr als 20 Universen kontrollieren. Das sagt unser Obergott, der für je elf Götter der Universen zuständig ist. Weiter oben gibt es weitere noch höhere Bosse.
Holger Smith: Oh du redest mit uns.
Zen-Oh: Das war auch unbewusst.
Holger Smith: Wir wollen von dir alles wissen was du über Astralreisen weißt.
Zen-Oh: Fragt doch euren Gott.
Holger Smith: Er gibt kein Insiderwissen uns Menschen preis.
Zen-Oh: Dann habt ihr Pech gehabt, von mir erfährt ihr Nazis nichts.
Holger Smith: Dann wirst du eben weiter gefoltert. Unsere Gestapo weiß da Methoden wie wir dich gesprächig machen können. Du wirst nun der Gestapo überstellt und sie holen dich gleich ab.
Währenddessen auf Erde 74.
Manfred: Diese Erde wird von Sachsen regiert. Dresden ist die Welthauptstadt und hat ca. 100 Millionen Einwohner. Heiko wohnt hier etwas außerhalb in NeuSchildau. Er mag lieber das Landleben. Wir müssen zu seinem Heiko Tower. Dort ist seine Residenz und dort lenkt er das Geschehen seiner 12 Universen.
Mr. Satan: Moment mal dein Meister Heiko ist ebenfalls eine Gottheit?
Manfred: Ja ist er. Er hat sich diesen Status hart verdient. Alles weitere erklärt euch Heiko persönlich.
Nach ca. einer Stunde kamen alle drei in NeuSchildau an.
Rembrandt: Wahnsinn ich bin beindruckt von diesem Heiko Tower.
Aufeinmal kam eine Drohne herbei mit folgenden Worten.
Drohne: Folgt mir. Heiko Kreymeier erwartet euch bereits.
Manfred: Hallo Meister Heiko.
Heiko: Manfred, schön dich zu sehen. Doch du kommst sicher nicht um mich wieder zu besuchen. Du benötigst etwas von mir richtig?
Manfred: Richtig. Meine beiden Freunde haben diverse Probleme mit Kromaggs, Nazis und Zen-Oh der das Universum von Mr. Satan den Mitreisenden hier zerstören will.
Heiko: Zen-Oh ist ebenfalls ein Gott von 10-20 Universen so wie ich richtig?
Manfred: Genauso ist es. Vielleicht kannst du mit ihm reden damit er das Universum wo er entführt wurde begnadigt, nachdem wir ihm befreiten.
Heiko: Da wir sozusagen Gottkollegen sind, wird das eher kein Problem sein. Doch Götter machen Gefallen nicht einfach so. Sie wollen meistens eine Gegenleistung. Ich stehe dann sozusagen in seiner Schuld. Dafür seid ihr mir etwas schuldig.
Rembrandt: Darf ich fragen wie so eine normal wirkende junge Person wie du ein Gott von 10-20 Universen sein kann?
Heiko: Es sind derzeit 18 Universen und es ist ganz einfach. Ich verdiente es mir. Als ich zwei Jahre alt war, reiste ich das erste Mal in eine Parallelwelt. In dieser Parallelwelt war ich in einem dunklen Raum eingesperrt. Ich hatte so Angst und wollte nur noch weg von da. Dann reiste ich wieder zurück in meine Welt. Ich wusste aber bereits schon als Kind, dass dies kein Traum, sondern echt war. Ich besitze die Fähigkeit in Parallelwelten reisen zu können.
Ebenfalls kann ich sehr gut in die Zukunft sehen. Des Weiteren besitze ich die Gabe, wenn ich etwas mir wünsche, dann wird es auch sofort erfüllt und das 20fach. Als Jugendlicher wünschte ich mir das Ende der DDR, da ich nicht in den Militärdienst der DDR gehen wollte. Was passierte dann 1989 als ich ca. 15 Jahre alt war? Die Mauer fiel, die DDR war Geschichte und somit auch meine Sorge der Militärpflicht.
Jedenfalls verfeinerte ich meine Fähigkeiten und ich konnte perfekt in Parallelwelten reisen, perfekt in die Zukunft sehen und alle meine Wünsche gingen in Erfüllung. So entstand auch das Sachsen, dass über diese gesamte Erde regiert. Ein Gottboss erkannte auch mein Potenzial und er setzte mich zum Gott für dieses Universum und 17 weitere Universen ein.
Mr. Satan: Kannst du ebenfalls deine Universen zerstören, wenn du willst so wie Zen-Oh?
Heiko: Wenn ich will ja.
Manfred: Heiko, bringe uns bitte in die Kernwelt. Ich schaffe das nicht alleine.
Heiko: Das ist kein Problem, doch was bekomme ich dafür?
Manfred: Ich werde mich schon irgendwann bei dir revanchieren.
Heiko: Da du mein Lieblingsschüler warst, mache ich es diesmal umsonst aber das war das letzte Mal. Hier ich gebe dir dieses Handy, wodurch du mich in jeder Parallelwelt erreichen kannst. Sobald ihr Zen-Oh befreit habt, holt mich hinzu und ich rede mit ihm. So genug geredet wir reisen jetzt in die Kernwelt.
Heiko setzte sich hin und alle vier waren innerhalb kürzester Zeit in der Kernwelt.
Manfred: Komisch hier ist vieles zerstört und ich habe meine Welt anders in Erinnerung? Was ist das für ein Raumschiff am Himmel?
Rembrandt: Ich sage es nur ungerne aber das ist ein Mantaschiff von den Kromaggs! Rennt!
Heiko: Gut ich bin mal weg ich habe euch hergebracht. Das ist jetzt euer Bier und nicht meines. Tschüss.
Heiko verschwand.
Das Kromaggschiff sah Rembrandt, Manfred und Mr. Satan und zielte auf sie. Alle drei rannten so schnell wie möglich weg, doch andere Kromagg Soldaten fingen die drei ein und nahmen sie gefangen.
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