Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Eine Milliarde Erden

von Knoerf
CrossoverSci-Fi / P12 / Gen
11.11.2017
28.02.2021
14
32.417
1
Alle Kapitel
13 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
11.10.2020 2.723
 
Wade und Rembrandt waren zwar gerettet aber sie wussten nicht was sie jetzt machen sollen. Sollen sie die Geister besiegen oder sollen sie in ihre Heimatwelt zurückkehren wo gerade angeblich die Kromaggs abgezogen sind oder sollen sie sich in einer anderen schönen friedlichen Welt es sich des Rest ihres Lebens gemütlich machen? Rembrandt und Wade saßen an einem Lagerfeuer unter schönem Sternenhimmel und redeten über Gott und die Welt.
»Ich wusste schon immer, dass irgendwer die ganzen Universen und Planeten überwachen müsste. Wir nannten es immer Jesus Christus etc. Doch in Wahrheit ist es je einen Gott der Zerstörung und ein Kaioshin (Gott der Erschaffung) in jedem Universum. Dieser Manfred hatte Kräfte, dagegen sind die Kromaggs ein Fliegenschiss dagegen.
Es gibt so viele gefährliche Monster und Wesen da draußen in anderen Welten und Universen, dagegen haben wir normale Menschen keine Chance. Warum sollen wir Kriege der Universen beisteuern, die wir sowieso kaum beeinflussen können? Schau dir doch alleine unseren ehemaligen Begleiter Manfred an. Er war hyperintelligent mit einem IQ weitaus der 1000er Marke und hyperstark so stark um einen ganzen Planeten mit einem Fingerschnips zerstören zu können.
Ich war zwar Soldat bei der Navy und habe viele Erfahrungen gesammelt durch die ganzen Reisen in den Parallelwelten, doch meine Stärke ist alleine schon gegen SonGoku vergleichbar wie ein Cent und eine Milliarde Dollar. Ich würde sagen wir schauen erstmal, dass wir beide Quinn Mallorys auseinanderbringen und dann reisen wir alle ebenso mit Maggy in eine friedliche Welt wo uns nichts passieren kann, leben dort friedlich bis an unser Lebensende und vergessen einfach alles Geschehene.
Sollen sich doch die Götter der Zerstörungen, Könige von Allem, Dämonen, Geister was weiß ich doch alle bekriegen. Halten wir uns einfach mal raus Wade. Das hätten wir schon immer machen sollen, da hatte unser Professor Arturo vollkommen recht wie er das immer sagte. Dann wären nicht so viele Menschen in unserer Gruppe gestorben.
Eine Frage habe ich an dich Wade. Der Seher auf der Erde, wo ich dann durch das instabile rote Wurmloch gereist bin, sagte doch, dass er deinen Tod voraussah. Der Seher hatte eigentlich bei allem recht, außer bei mir und bei dir. Wie kann es sein, dass du trotzdem wieder lebst?«, fragte sich Rembrandt nach dem langen Gespräch.
»Ich war tot, das stimmt, doch aus irgendeinem nicht erklärbaren Grund war ich wieder am Leben auf irgendeiner Erde. Die Kromaggs fanden mich jedoch schnell, doch sie taten mir diesmal nichts, sondern verfrachteten mich in einen ihrer Manta-Schiffe und ich kam sofort in die Kernwelt. Danach weißt du ja was passiert ist.«, sagte Wade.
Wade, ich bin froh, dass du ebenfalls in Parallelwelten reisen kannst so wie Manfred. Durch deine Technik sind wir auch nicht mehr auf einen Timer angewiesen und haben keinen Zeitdruck mehr. Außerdem ist dein sliden viel angenehmer, schneller und sicherer. Ich würde sagen, wir reisen in die Welt wo der fusionierte Quinn Mallory mit Maggie Beggett festsitzt und wir befreien sie von dort.«, sagte Rembrandt.
»Gut, das machen wir. Morgen wenn wir aufstehen, dann machen wir uns auf den Weg.«, sagte Wade.
Beide gingen schlafen um für morgen gestärkt zu sein. Es war morgen und beide reisten ab. Wade reiste durch Rembrandts Hilfe und seiner Spuren zu der Welt (letzte Folge Staffel 5 von Sliders). In der Welt angekommen wurden sie wiedermal gefeiert wie Nationalhelden. Doch sie ließen sich nichts anmerken. Sie versuchten Quinn und Diana schnell zu finden.
Das war nicht so schwer wie gedacht. Sie fanden beide schließlich sehr schnell und Quinn und Diana waren erleichtert, dass Rembrandt noch am Leben war. Außerdem waren sie glücklich Wade wieder zu sehen. Sie begrüßten sich gegenseitig. Doch Rembrandt wollte nicht lange um den heißen Brei reden. Er erzählte von den Portara-Ohrringe, die Whis ihm gegeben hatte, womit man Personen auch wieder defusionieren kann. Er packte diese Ohrringe aus seiner Hosentasche raus und gab sie Quinn.
»Werde ich dann wieder im Rollstuhl sitzen, wenn ich defusioniert bin? Glaubst du das geht mit solchen einfachen Ohrringen so leicht, wenn selbst ein renomierter und intelligenter Wissenschaftler wie Dr. Geiger uns nicht mehr auseinanderbringen konnte?«, fragte Quinn misstrauisch.
»Vertraue mir. Ich war in meiner Abwesenheit in Welten unterwegs, dagegen sind die Welten die wir bis jetzt sahen noch sehr realistisch gewesen an unsere Heimatwelten. Da gibt es Wesen, Technologien etc. die weitaus höher sind als man sich vorstellen kann, ja gar schon göttlich.«, sagte Rembrandt.
»Ich weiß nicht. Doch ich vertraue dir Rembrandt. Der andere Quinn in mir also euer Quinn hat ein gutes Gefühl dabei und gab grünes Licht.«, sprach Quinn. Quinn setzte sich die beiden Ohrringe auf seine beiden Ohren auf. Plötzlich gab es Licht zu sehen, einen lauten Knall und alle hielten großen Abstand vor Quinn. Nach ungefähr 15-20 Sekunden war die Prozedur am Ende. Alle konnten es nicht glauben. Beide Quinns waren wieder komplett eigenständige Personen und defusioniert. Es gab auch keine Anzeichen dafür, dass der andere Quinn wieder nicht gehen kann. Beide Quinns waren sehr erleichtert.
»Quinn ich freue mich dich wieder zu sehen, wie in alten Zeiten.«, sprach Wade in Freudentränen. »Intelligenzbolzen, wie in alten Zeiten. Das habe ich vermisst.«, sagte Rembrandt in Freudenstimmung.
»Nichts gegen dich Quinn 2. Doch deine körperliche Behinderung ist noch gar nichts als ewig in einem fremden Körper zu sitzen und nichts machen zu können. Ich bin froh wieder befreit zu sein. Danke euch. Auf euch kann man sich doch immer verlassen.«, sagte Quinn 1 in Freudenstimmung. Alle feierten diesen Anlass und gingen etwas trinken. Da sie in dieser Welt gerne gesehen waren und wie Staatshelden gefeiert wurden, waren gute Getränke und gutes Essen aufs Haus kein Problem.
Nachdem alle wieder fit waren und bereit waren abzureisen, kam eine unbekannte Gestalt aus einer dunklen Gasse heraus. Wie sich nach einigen Sekunden herausstellte, war es Rickman (Sliders – Staffel 3). Er bedrohte alle Anwesenden mit einer Pistole.
»Na Maggie? Hast du mich vermisst? Du glaubtest wohl ich bin tot was?«, fragte Rickman fies lächelnd zu Maggie.
»Das gibt es nicht. Rickman? Wir haben doch gesehen, wie du in die Schlucht gefallen bist. So einen Sturz zu überleben ist doch für einen normalen Menschen so gut wie unmöglich., sagte Maggie völlig geschockt von dem Anblick von Rickman.
»Es kann auch sein, dass dieser Rickman nur ein Doppelgänger ist. Lass dich nicht beirren und täuschen, sonst legt er dich wieder rein Maggie.«, sagte Rembrandt.
»Nein Rembrandt, ich bin euer Rickman. Ihr habt weder gesehen, dass ich auf den Boden der Schlucht aufgeklatscht bin, noch habt ihr meine Leiche gefunden, denn ihr musstet ja ebenfalls bald abreisen. Kurz bevor ich aufgeprallt bin, gab es eine Vortex-Öffnung. Sie führte in eine Welt, wo die Nazis und Japaner über die Erde herrschen (Erde 2 – The man in the high castle). Dort wurde ich aufgenommen und ich arbeitete auch für sie als Kopfgeldjäger und weiteres.
Ich kann es auch beweisen, denn ich habe euren Professor damals getötet und auch den Mann von Maggie, der durch einen Skiunfall im Rollstuhl saß. Jetzt bekomme ich endlich die Chance meine ehemalige Schülerin Maggie zu töten und ihr Rückenmark zu entnehmen. Auf diesen Moment habe ich mich seit Jahren gefreut und darauf hingearbeitet. Maggie spürt auch, dass ich der richtige Rickman bin. Ich spüre die Angst in ihr.«, sagte Rickman.
»Du Schwein. Du solltest mich lieber gleich töten, ansonsten werde ich dich wieder jagen egal wohin und endlich meine Rache an dir vollstrecken. Darauf habe ich jahrelang gewartet.«, sagte Maggie wutentbrannt.
»Du hast anscheinend neue Freunde gefunden Maggie. Wer sind diese schwarze Frau und dieser weiße Mann da?«, fragte Rickman neugierig interessiert.
»Das sind nur weitentfernte Bekannte. Sie haben mit unserer Sache nichts zu tun. Lass die beiden gehen und auch Wade und Rembrandt. Klären wir doch unseren Streit zu zweit in einem Kampf von Lehrer zu Schüler mit fairen Mitteln okay?«, fragte Maggie.
»Och, nicht schon wieder ein Kampf. Ich hatte gerade erst ein Kampfsportturnier der Götter der Universen hinter mir.«, sagte Rembrandt. »Gut. Einverstanden Maggie Becket. Komm morgen um 1300 bei Lagerhaus 1 vorbei. Dort sind wir ungestört.«, sagte Rickman.
»Ich werde da sein und es wird mir eine Freude sein, dich zu töten Rickman. Du bist eine Schande für das Militär und für unsere Welt.«, sagte Maggie. »Tja aber unsere Welt existiert nicht mehr, ebenso nicht unser Militär. Ohne mich würden du und 140 andere Menschen auch nicht mehr leben.«, sagte Rickman.
»Das ist nicht wahr. Ich und der Professor haben euch geholfen viele Menschen in eine neue Welt zu evakuieren.«, sagte Quinn 1. »Wie auch immer. Wir sehen uns morgen Maggie. Wir klären das von Lehrmeister zu Schülerin.«, sagte Rickman. Plötzlich verschwand er wieder in einem Vortex.
»Maggie, geh nicht hin. Das ist garantiert eine Falle. Rickman hat dich ausgebildet. Er weiß genau wie du denkst. Er wird unfair kämpfen und dich danach töten.«, sagte Quinn 1. »Da muss ich meinen Doppelgänger Quinn 1 Recht geben.«, sagte Quinn 2. »Ich werde mich von euch nicht abbringen lassen mich an Rickman endlich zu rächen.«, sagte Maggie in saurer Stimme.
Der nächste Tag brach an. Maggie sagte den anderen, dass sie alleine hingehen will. Sie traf sich mit Rickman alleine im verlassenen Lagerhaus. Die Kampfregeln waren folgende. Alles ist möglich, ebenfalls das Töten des Gegners. Nur Waffen sind nicht erlaubt. Der Kampf hatte begonnen. Maggie und Rickman kämpfen wie wild und hatten viele körperliche Blessuren und bluteten von überall.
Maggie war so wild darauf es Rickman endlich heimzuzahlen für den Mord an ihren verstorbenen Mann. Auf einmal zog Rickman vom Boden heraus eine Spritze, jagte sie in Maggie hinein und Maggie wurde bewusstlos, wie alle anderen Opfer von Rickman. Bevor Rickman ihr jedoch den Todesstoß geben konnte, zielte Rembrandt mit einem Scharfschützengewehr auf Rickman und verletzte ihn auf seiner Schulter. Es kam Blut heraus.
Rickman zielte mit seiner Pistole, die er ebenfalls aus dem Boden nahm auf Rembrandt, der weiter oben auf einem Geländer stand. Rembrandt wurde durch einen gezielten Schuss seitens von Rickman ebenfalls schwer verletzt. Doch dann kam etwas Unvorhergesehenes. Man sah einen gelben Blitz in das Lagerhaus reinkommen. Danach stoppte dieser gelbe Blitz und es war ein jüngerer Mann mit rotem Anzug und einem gelben Blitzsymbol drauf.
»Na Leute, braucht ihr Hilfe? Ich heiße Barry Allen aber man nennt mich in meiner Welt auch The Flash.«, sagte Barry. »Bring Rickman zur Strecke. Er darf nicht wieder entwischen. Außerdem hilf Maggie und mir, bevor wir noch sterben.«, sagte Rembrandt schwer verletzt am Boden liegen.
Barry wollte Rickman besiegen, doch auf einmal kam eine Person mit blauer Hautfarbe, dunkelblauen Haaren und blauer Uniform wie aus dem Nichts, schmiss einen blauen Energieball auf Barry, wodurch Barry kurz beschäftigt war und haute mit Rickman ab in seine Parallelwelt (Erde 1943 – Winterlandschaft).
Barry konnte Rickman nicht mehr folgen. Doch mit seiner hohen Geschwindigkeit brachte er beide in ein Krankenhaus in der Stadt auf dieser Welt. Schnell wurden sie medizinisch versorgt, dank ihres Promistatus. Als beide wieder gesund waren nach einigen Wochen, bedankten sie sich bei ihrem neuen Verbündeten Barry.
»Danke Barry. Ich frage mich nur woher du kommst. Ist aber auch egal. Vielleicht kannst du unser neues Teammitglied werden. Ich hätte es gleich wissen sollen, dass man Rickman nicht trauen kann.«, sagte Maggie.
»Willst du Barry wirklich als Teammitglied haben? Ich denke da zurück an Manfred. Er hatte uns auch mal das Leben gerettet und schön und nett getan, doch am Ende stellte sich heraus, dass er ein Spion für einen bösartigen Gott von vielen Universen ist. Wir hatten richtiges Glück, dass wir dank Wade noch heile davongekommen sind. Einen Begleiter von uns hatte er innerhalb von nicht einmal einer Sekunde getötet, obwohl dieser Kampfsportler war.«, sagte Rembrandt.
»Ich denke mir kann man vertrauen, da ich ebenfalls schon so etwas ähnliches mitmachte. Zwei meiner ehemaligen Mentoren bzw. Lehrmeister stellten sich am Ende ebenfalls als meine Feinde heraus (The Flash – Staffel 1 und 2).«, sagte Barry.
»Rembrandt. Barry erzählt die Wahrheit. Ich spüre das. Bei Manfred habe ich genau das Gegenteil gespürt.«, sagte Wade. »Na gut, wir werden zusammenarbeiten und sehen was passiert.«, sagte Rembrandt.
»Ich werde euch in meine Welt mitnehmen und euch meinem Team vorstellen. Wir versuchen ebenfalls die Gefahren, die von anderen Welten und Universen ausgehen zu beseitigen. Wir brauchen solche erfahrenen Leute wie euch, die von Parallelwelten mehr Ahnung haben als wir. Vor kurzem dachten wir noch es gäbe höchstens ca. 80 Universen und Erden. Doch dann wurden wir irgendwann eines Besseren belehrt.«, sagte Barry.
»Tja das kommt mir bekannt vor. In einem Universum, wo es ebenfalls starke und Menschen mit Kräften gibt, so wie deine, dachten sie auch es gäbe nur 12 Universen (Dragonball Super), bis ich denen erzählte, dass es nicht so ist.«, sagte Rembrandt.
»Wie dem auch sei. Sagt bescheid, wenn ihr bereit seid von hier abzureisen.«, sagte Rembrandt. »Leute, der Kampf für das Gute in allen Ehren, doch ich glaube ihr braucht mich nicht mehr und von dieser Welt geht keine Gefahr aus. Ich würde sagen, ich bleibe hier.«, sagte Quinn 2.
»Wir haben nichts dagegen Quinn 2. Du bist erwachsen genug um selber zu entscheiden. Quinn 1 willst du mit uns mitkommen oder ebenfalls hierbleiben? Die gleiche Frage gilt auch für dich Diana.«, fragte Rembrandt.
»Ich denke ich und Diana sind einer Meinung. Wir sind Wissenschaftler und deshalb wissbegierig. Wir wollen weitere Welten und Universen erforschen. Das ist einfach unser Leben und unsere Berufung, selbst wenn es Risiken bedeutet.«, sagte Quinn 1.
Währenddessen auf Erde 1943 von Winterlandschaft.
»Na Rickman. Da habe ich dir wohl den Ar*** gerettet. Ich hoffe das hat sich auch gelohnt für mich. Hast du etwas über die anderen herausgefunden. Ich will Ergebnisse sehen.«, sagte Winterlandschaft
»Klar doch. Ich habe während dem Kampf mit Maggie, Maggie heimlich einen Chip in ihrem Körper implantiert. Wir wissen jetzt immer wohin sie gehen und was sie machen, da dieser Chip auch Tonaufnahmen ermöglicht durch die Parallelwelten.«, sagte Rickman.
»Das ist gut. Ich will endlich weitere Welten erobern. Ich will beweisen, dass ich es wert bin ein Gott der Zerstörung zu werden in meinem Heimatuniversum.«, sagte Winterlandschaft.
Währenddessen auf Erde 1986 – Evil Gregor Blau
Evil Gregor Blau besuchte Manfred Kern in seiner Villa.
»Na Manfred, alles wieder fit?«, sagte Evil Gregor Blau in Gedanken.
»Ja aber warum hast du das gemacht? Du wusstest doch, dass ich Wade und Rembrandt mit Absicht entkommen ließ, damit sie noch weitere Informationen für uns sammeln, denn ich habe denen einen Organismus eingepflanzt, der es mir ermöglicht mit meinen Gedanken ihre Gedanken auszulesen und mich in ihr Bewusst reinzuhacken.«, sagte Manfred in Gedanken.
»Nun, das weiß ich doch. Ich brauchte jedoch nur Energie, weil ich noch zu erschöpft war und knapp am sterben war.«, sagte Evil Gregor Blau in Gedanken und lachte dabei Manfred fies autistisch an.
»Tja du bist nicht umsonst Evil Gregor Blau, böse und psychopathisch wie eh und je. Du wirst bald alle Universen als deine bezeichnen können und ich bekomme ebenfalls einen Teil davon ab. Das ist schön. Wer hätte gedacht, dass ein Junge aus dem Hartheim in Linz, mal zu so einer Karriere fähig ist., sagte Manfred in Gedanken und lachte ebenfalls fies autistisch.«
»Tja wenn unser Lehrmeister Heiko Kreymeier nicht gekommen wäre und dich mitgenommen hätte in seine Welt (Weltsachsen – Erde 1974), würdest du wohl noch immer im Hartheim Flaschen zählen lieber Manfred. Ich gehe dann mal wieder. Meine Diener werden dir als Belohnung gutes Essen vorbeibringen. Des Weiteren zehn große wertvolle Goldbarren in Puzzleform. Viel Spaß damit.«, sagte Evil Gregor Blau in Gedanken.
Evil Gregor Blau teleportierte sich weg wieder in seinen großen Palast in Kanada auf Erde 1986.
»Sobald ich Manfred Kern und meine Leute nicht mehr brauche, werde ich sie alle töten. Ich hasse es mit Menschen zu kommunizieren und von Menschen umgeben zu sein. Danach werde ich alle Lebewesen in den ganzen Universen auslöschen. Ich hasse es einfach von Leben umgeben zu sein.
Deswegen habe ich ja alles pflanzliche und tierische Leben auf Erde 1986 auslöschen lassen. Vielleicht liegt das auch an meinem Autismus. Ich hoffe nur keiner bekommt meine wahren Absichten mit.«, sagte Evil Gregor Blau zu sich selber in Gedanken, die keiner mithören konnte. Kurz danach bekam er rote Haare und schwarze Augen mit roten Pupillen und lachte danach ganz fies.
Erde Sliders Staffel 5 letzte Folge: Alles war geklärt und am nächsten Tag reisten alle mit Barry auf die Heimaterde von der Serie The Flash von DC Comics.
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast