Eine Milliarde Erden

von Knoerf
CrossoverSci-Fi / P12
11.11.2017
11.11.2017
1
1537
 
Alle
noch keine Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 
 
 
Eine Milliarde Erden - Folge 1 - Rembrandt Browns Slide

Der Vortex öffnete sich und Rembrandt war froh als er doch noch aus dem Vortex herauskam, doch fragte er sich ob er in seiner Erde wieder landete um die sein Volk von der Kromaggsplage nun endlich zu befreien. Rembrandt befand sich in einem leeren schon verlassenen Gebäude wieder. Er fragte sich ob er bald von einer Kromagg Armee überrascht werden würde. Er schrie laut ob hier jemand ist. Es kam keine Antwort. Er sah sich in den leeren und schon etwas heruntergekommenen Raum um sah lauter Dokumente, die in japanischen Schriftzeichen geschrieben waren.

Er fragte sich ob er nicht in Japan gelandet wäre? Doch dann sah er auf einmal eine Landkarte wo die USA abgebildet war. Diese USA sah aber nicht gewöhnlich so aus wie er diese gewohnt war. Es zeigte sich eine japanische Seite wo u.a. San Francisco und Los Angeles dazu gehörte und eine nazideutsche Seite wo u.a. New York dazugehörte. Dazwischen gab es die neutrale Zone. Rembrandt wusste sofort, dass diese Welt nicht seine Heimatwelt ist, doch wie soll er von hier wegkommen ohne einen Timer fragte er sich.

Er ging den Raum weiter entlang und öffnete danach die Türe. Auf den Gang war keiner zu sehen. So ging Rembrandt den Gang entlang und sah lauter japanische Schriftzeichen an Wänden und Türen. Danach ging er aus dem Gebäude raus. Plötzlich gab es Schreie von einer japanisch aussehenden Frau. Diese schrie irgendetwas auf Japanisch, dass Rembrandt nicht verstand. Die Japanerin rief mit ihrem Handy sofort die Polizei und diese kamen prompt zur Stelle.
Rembrandt war umstellt von der Polizei und verstand nicht was sie zu ihm sagten. Er legte sich schließlich zu Boden und ließ sich festnehmen. Die Polizei brachte kurze Zeit später ihm zum japanischen Geheimdienst "Kempeitai". Dort wurde er von den japanischen Geheimagenten auf Japanisch verhört. Als sie merkten, dass Rembrandt kein Japanisch kann, sprachen sie ihn auf Englisch an. Rembrandt sagte er wisse nicht was los ist und er habe gar nichts getan. Man sollte ihn wieder gehen lassen.

Die japanischen Agenten sagten ihn, dass sein Verbrechen seine Hautfarbe ist. Rembrandt verstand nicht genau was sie damit meinten. Die Agenten klärten ihn auf, dass Japan die Gesetze vom deutschen Reich ebenfalls einhalten muss. Rembrandt fragte dann also beherrschen die Japaner und die Nazis diese Erde? Der japanische Hauptagent war verblüfft, weil Rembrandt davon nichts wusste. Schnell wurde ihm klar, dass etwas nicht stimmt, weil er erstens schwarz ist und alle schwarzen Menschen im Jahr 2000 schon längst ausgerottet waren, zweitens er kein Japanisch oder Deutsch konnte und drittens nichts von dieser Welt wusste.

Der japanische Agent telefonierte mit dem deutschen Obergruppenführer der SS des deutschen Reiches. Dieser sagte man sollte Rembrandt den Deutschen überstellen. Sie wissen genau was mit ihm los ist und sie könnten ihn für ihre Zwecke gebrauchen. Man darf ihn nicht töten, sondern übergibt ihn in der deutschen Außenstelle in Los Angeles. Der japanische Agent befahl Rembrandt mitzukommen in dem Gefängnistransporter zur deutschen Außenstelle in Los Angeles. Rembrandt dachte schon man würde ihn sofort töten wollen oder in ein KZ geben und versuchte zu flüchten allerdings scheiterte er daran.

Die Agenten hatten ihn schlussendlich mit ihrem Knüppel eins übergezogen und ihn in den Transporter gesteckt. Schließlich kam Rembrandt beim deutschen Außenposten in Los Angeles an und war noch völlig benommen. Die deutschen Agenten hatten ihn in ein Zimmer gebracht. Als Rembrandt aufwachte, sah er den obersten deutschen Obergruppenführer gegenüber von ihn sitzen. Rembrandt war geschockt über die Uniform des Mannes und der ganzen Fahnen und der nazideutschen Musik in diesem Raum.

Rembrandt fragte den SS Obergruppenführer ob er gleich getötet werden würde. Der SS Mann gab Rembrandt Entwarnung und sagte normalerweise hätte man das sofort getan wegen seiner Hautfarbe aber es gibt etwas das viel wertvoller ist. Man weiß, dass er aus einer Parallelwelt stammt und sie wollten mehr von ihm erfahren. Wie ist seine Welt so? Gibt es noch andere Menschen draußen oder andere Lebewesen? Rembrandt antwortete die Wahrheit nämlich, dass seine Welt von den Kromaggs eine affenartige Lebensform besetzt wurde.

Diese sind in der Waffentechnologie weit fortschrittlicher als die meisten Parallelwelten die von Menschen bewohnt werden. Sie erobern Welt für Welt für ihre Zwecke ähnlich wie ihr Nazis das mit dieser Welt getan habt. Der SS Mann war erstaunt aber sah auch die Gefahren von Reisen in Parallelwelten. Rembrandt sagte auch er sollte eigentlich in seiner Welt landen um die Menschen von den Kromaggs zu befreien, weil er einen Virus in seinem Blut hat der nur den Kromaggs gefährlich werden kann, jedoch keinen Menschen und keinen Tieren. Die Nazis waren verblüfft und man nahm Rembrandt sein Blut ab und verpackte es sorgfältig.

Der SS Mann bedankte sich bei Rembrandt aber er sagte auch er kann ihn nicht gehen lassen, da man ihn noch gebrauchen könnte. Rembrandt sagte zu ihm warum sie ihn nicht gleich töten können, weil er in dieser Welt nicht bleiben wollen würde und er sowieso nicht mehr in andere Parallelwelten oder zu seiner Erde sliden könnte da er keinen Timer mehr dafür hat. Der SS Mann sagte, dass man auch in Parallelwelten ohne einem Gerät reisen kann. Man würde das auch mit seinem Gehirn schaffen.

Das können wir Deutschen schon aber noch nicht perfekt. Rembrandt war geschockt aber er wusste es gibt doch neue Hoffnung für ihn und seiner Erde. Zwar war es Rembrandt ein Dorn im Auge mit Nazis bzw. Faschisten die jeden seiner Landsleute nur wegen ihrer Hautfarbe getötet haben behilflich zu sein jedoch willigte er ein mit den Nazis zusammenzuarbeiten, weil er in seine Erde sliden will um die Kromaggs endlich zu besiegen bzw. überhaupt die gesamte Kromaggs Dynastie zu zerschlagen damit keine andere Welt mehr in Gefahr läuft von den Kromaggs besiegt zu werden und die Menschen als Sklaven oder ihre Augen als Futter zu enden.

Rembrandt hatte den Nazis alles erzählt was er in den ganzen fünf Jahren erlebte und die Nazis waren verblüfft. Rembrandt wusste, dass die Nazis nur ein Ziel verfolgen. Ebenfalls wie die Kromaggs andere Parallelwelten zu erobern und sei es nur die Rohstoffe doch ihm sind trotzdem Menschen auch wenn sie Nazis sind noch lieber als Kromaggs. Außerdem denkt er würden die Nazis keine mit Menschen vollbesetzte Welt erobern wollen sondern es eher auf die Rohstoffe der Welten abgesehen haben.

Währenddessen im Gesprächszimmer. Der SS Obergruppenführer hatte mit dem neuen Führer des deutschen Reiches darüber geredet. Der neue Führer war sehr begeistert aber er wollte, dass man Rembrandt mit dem Menschen zusammenbringt, der die Fähigkeit hat in Parallelwelten zu reisen. Dieser Mensch soll mit Rembrandt in eine Parallelwelt reisen. Wenn sie beide es nicht schaffen soll man beide töten und das auf langsame und schmerzhafte Weise. Nach ein paar Stunden fragte sich Rembrandt was jetzt los wäre.

Als der SS Mann reinkam, zerrte er mit weiteren Soldaten Rembrandt zu dem Mann mit der Rembrandt in Parallelwelten reist. Der Mann namens Manfred begrüßte Rembrandt. Die Nazis befahlen beide in eine Parallelwelt zu reisen und einen Beweis mitzubringen, dass sie in einer Parallelwelt waren. Manfred sagte er habe das schon ein paar Mal gemacht und er kommt auch ursprünglich aus einer anderen Welt als dieser hier.  Nur er kann auf einmal nicht mehr mit seinem Kopf sliden.

Die Nazis hatten genug von dem Gequatsche und verlangten, dass beide wegsliden sollen. Manfred versuchte es die ganze Zeit aber er konnte es nicht. Als nach längerer Zeit nichts geschah nahm der SS Obergruppenführer seine Pistole und drohte Manfred in den Kopf zu schießen. Rembrandt sagte zu Manfred er soll ganz ruhig bleiben und sich konzentrieren und seine Augen zu machen. Auf einmal gab es einen lauten Knall und Blitze. Kurze Zeit später waren beide in einer anderen Parallelwelt, wo alles sehr futuristisch aussah.

Rembrandt sagte zu Manfred gut gemacht jetzt haben wir diese schreckliche Naziwelt hinter uns. Wir brauchen doch gar nicht für die mehr arbeiten. Die können sowieso nicht hier her sliden dachte sich Rembrandt. Doch Manfred hatte die Freude von Rembrandt wieder zunichte gemacht. Manfred erzählte, dass sie bei ihm einen Sender eingebaut haben der sich quasi durch Zellebene in jeden seiner Zellen befindet und man diesen nicht entfernen kann ohne ihn zu töten. So können die Nazis ihn in jedem Paralleluniversum ausfindig machen und mit ihren Geräten welche auch in Parallelwelten sliden können zu uns mit schweren Kriegsgeräten sliden.

Rembrandt sagte die sind ja wie die Kromaggs nur Menschen. Manfred fragte was die Kromaggs seien? Rembrandt sagte ist ja jetzt egal erkunden wir diese Welt und ruhen uns danach aus. Als beide ein paar Schritte die Wege entlang gingen sahen sie, dass es einen großen Aufschrei gab da viele Leute zwei Typen kämpfen sahen. Rembrandt sagte der sieht aus wie eine lilane menschliche Katze und der andere ist ein Mensch aber er leuchtet mit blauen Haaren und sie kämpfen extrem schnell und zu professionell für einen normalen Menschen. Was sind das für Lebewesen und was ist das nur für eine Welt? Beide wussten sie sollten sich lieber nicht in den Kampf einmischen als plötzlich ein für beide außerirdisch wirkender Typ namens Monaka auf die beiden zukam. Was wird wohl passieren? Das erfahrt ihr in der nächsten Folge von Eine Milliarde Erden.
ENDE