Zwei Ärzte sind einer zu viel

GeschichteMystery, Romanze / P18
08.11.2017
11.01.2019
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____________Auf der Polar Tang zehn Meilen unter der Meeresoberfläche________________

Bepo

Mit Daenerys auf der Schulter huschte Bepo durch die vertrauten Gänge der Polar Tang.
Ich hoffe, es ist richtig, Daenerys mit an Deck zu nehmen, aber wie ich dich kenne hast du deine Gründe, Käpt’n Law.
Bepo richtete seine Ohren auf und schaute mit hoch erhobenem Kopf in den Gang vor sich. Je näher er dem großen Operationsraum herantrat, umso lauter wurde das Stimmengewirr der Crew. Die schwere Metalltüre, die in den großen Operationsraum führte, stand offen. Er trat über die Türschwelle in den Raum. Uni lehnte rechts von der Türe mit verschränkten Armen an der Wand. Die gesamte Crew hatte sich hier eingefunden.
Die neuen Crewmitglieder scharrten sich um Käpt’n Law, der bewusstlos auf der Liege lag. Sie redeten alle durcheinander, so dass man kaum einzelne Stimmen zuordnen konnte. Penguin stand neben Shachi und Ikkaku. Auf dem Boden hatte sich Shachi niedergelassen. Er stütze seine Hände auf den verschränkten Beinen und sah zu Penguin hinauf. Dieser bettete seine Hände auf der Hüfte und sah zu Shachi und Ikkaku hinunter. Ikkaku sitze neben Sachi. Sie hatte ihre schmalen Knie umfasst.
Bepo steuert auf die zweite Liege zu, die links von dem Käpt’n Laws lag.
Wie Hammerschlägen klopft es, Bepo gegen die Schädeldecke.
Clione wippte auf der Liege mit den Füßen nach vorn und zurück. Als er Bepo bemerkte, stieß er sich von der Liege ab und landete leise auf den Füßen. Er half Bepo Daenerys von seiner Schulter zu nehmen und sie vorsichtig auf die Liege zu legen.
Bepo linste sich über die Schulter zu den Neulingen rüber.
Aus dem Stimmengewirr über die Folgen des Kampfes zwischen Käpt’n Law und Daenerys schälten sich erst langsam einzelne Stimmen heraus.
„Der Käpt’n hätte uns nicht unter Deck befehlen sollen, dann wäre nichts passiert“, bemerkte Pâma. Er ballte seine Hände zu Fäusten. Seine Pompadour Frisur vibrierte vor Zorn.
„Zusammen hätten wir sie besiegen können.“, brüllte Kushi.
„Das Mädchen ist ein geflügeltes Biest.“, knurrte Hachimaki.
„Jungs, macht mal halblang.“, mischte sich Ikkaku ein.
Sie stützte sich von Boden ab und trat näher an die Jungs heran. Vor ihnen stemmte sie ihre Hände in die Hüfte.
„Was mischt du dich da ein, Ikkaku! Du hast sie doch an Deck gesehen. Schau mal was sie uns und unserem Käpt’n angetan hat“, brüllte Pâma ihr entgegen.
„Was machst du an ihrer Stelle, wenn man dich wegen einer Verwechslung foltert?“, schmiss Ikkaku die Worte den drei Neulingen entgegen.
Bepo sah zu Uni rüber, der nur mit dem Kopf schüttelte.
„Frauen haben in einer Piratencrew nichts verloren“, packte Kushi, Ikkaku grob ihren bandagierten Arm. Sie riss sich aus seinem festen Griff. „Schalt ein Gang zurück, Kushi!“, griff Penguin ihn an der Schulter.
Kushi schlug Penguins Hand weg.
Ehe sich Kushi versah, gab ihm Ikkaku eine Ohrfeige, die von den Wänden wiederhallte. Kushi sah Ikkaku mit weit aufgerissen Augen an.
„Nimm das sofort zurück“, presste Ikkaku aus ihrem Mund.
„Schaltet mal ein Gang wieder runter“, mischte sich Shachi ein, der Ikkaku von ihnen wegzog.
Pâma sah zu Bepo rüber und verzog sein Gesicht.
„Hey Bepo, was macht sie hier? Sie hat schon genug angerichtet! Wir wollen die hier nicht!“, brüllte Pâma, der mit dem Finger auf sie zeigte. Er stürmt auf Bepo zu, der sich vor im aufrichtete.
„Ja genau, warum schmeißen wir sie nicht über Board?“, schloss sich Hachimaki an.
Jetzt reichts!
Bepo Schritt nach vorne und packte Pâma und Hachimaki an den Krägen. Mit verzogenen Augenbrauen sah Bepo die Beiden an. Die schwarze Pompadour Haare von Pâma, blieben standhaft bei dem Schwung auf dem Kopf an Ort und Stelle, während Hachimaki das Stirnband über ein Auge rutschte.
„So ihr Beiden. Da ihr noch nicht lange zu unserer Crew gehört, erkläre ich euch folgendes. Ich bin hier der Vize-Käpt’n und sobald Käpt’n Law verhindert ist, gebe ich hier die Befehle! Meine Entscheidungen, meine Befehle. „Die“, wie sie ihr bezeichnet hat einen Namen. Ihr Name ist Daenerys. Ich kenne unseren Käpt’n seit Jahren. Es hat immer einen Grund gegeben, wie, was und warum der Käpt’n handelte wie er handelte. Da der Käpt’n Daenerys nicht getötet hat, gibt es einen Grund. Diesen Grund werden wir erst erfahren, sobald der Käpt‘n zusammengeflickt und wieder aufgewacht ist. Das kann er leider nicht, weil ich mich mit drei Idioten wie euch herumschlagen muss, die hier meine Zeit verschwenden. Ist das jetzt angekommen?“
Bepo knurrte und fletschte die Zähne, dabei schaute er abwechseln zwischen den Beiden hin und her. Beide nickten ihn mit aufgerissenen Augen zu. Nach einer kurzen Weile, ließ er sie los. Sofort fielen Beide auf ihre Hintern.
„Da ihr viel Zeit zum Schimpfen habt, verweise ich euch für diese Woche zum Küchendienst. Das Essen sollte in zwei Stunden fix und fertig auf dem Tisch stehen, ansonsten überlege ich mir eine Strafe, die ihr so schnell nicht vergessen werdet! Habt ihr mich verstanden?“
Alle drei nickten nur und verschwanden in Eiltempo den Raum.
Bepo sah sich kurz in der Runde um.
Clione, Uni und Jean Bart waren die Einzigen, die nicht in dem Kampf verwickelt waren.
„Clione, Uni und Jean Bart ihr steht an meiner Seite? T’schuldigung“, schaute Bepo abwechseln zwischen den Dreien hin und her.
„Aye Vizekäpt‘n“, sagte sie im Chor.
„Wir helfen dir und bleiben bei Daenerys und bewachen sie.“, unterbrach Clione Bepo, als dieser etwas zu ihnen sagen wollte.
„Ich werde in die Kommandobrücke unseren Kurs bis zur nächsten Insel halten“, zeigte Jean Bart mit dem Daumen hinter sich.
Bepo nickte ihnen zu und wand sich zu Shachi, Penguin und Ikkaku.
Jean Bart verließ mit schnellen Schritten den Raum und ließ die Türe hinter sich ins Schloss fallen.
„Wie sieht es bei euch aus? t’schuldigung“, fragte Bepo.
„Shachi muss noch verarztet werden. Danach sollte er in seiner Kajüte für ein paar Stunden ein Nickerchen machen. Das gilt auch für Penguin. Ich helfe den Verletzten“, übernahm Ikkaku das Reden und griff ihren bangagierten Arm.
Shachi und Penguin stimmten mit einem Nicken ein, ohne dabei wie üblich das diskutieren anzufangen.
„Chairo und ich können auch helfen.“, mischte sich Panda ein. Panda ist ein Pandabär, auch er kann sprechen wie Bepo. Chario nickte und zog seine gelbe Mütze tief ins Gesicht. Er kratzte sich an der linken Wange auf der ein Pflaster klebte. Seine zwei geflochtenen Zöpfe sind wegen des Kampfes total verfilzt.
„Gut. Ihr drei kümmert euch um die restlichen Verletzten, während ich mich um unseren Käpt’n kümmere. Ihr nehmt am besten den kleinen Operationsraum, als Krankenzimmer.“
Gegenseitig halfen sie sich auf die Beine und verließen gemeinsam den Raum.
Zum Glück ist keiner lebensbedrohlich verletzt. , sah Bepo seinen Crewkollegen hinterher.

Uni schloss hinter sich die schwere Metalltüre, sodass sie allein waren.
Clione, Uni, Käpt’n Law, Bepo und Daenerys.
Aus einem Einbauschrank neben Daenerys zog Clione eine Decke heraus und legte sie über ihren bewusstlosen Körper.
Bepo trat näher an den Tisch heran, auf dem die Operationsinstrumente fein säuberlich geordnet waren. Zuerst wusch er sich gründlich die Pfoten, danach halfen ihm Clione und Bepo beim Anziehen des Arztkittels, der Kopfbedeckung und den Handschuhen, bevor sie sich umzogen.
Uni zog sich Handschuhe an und schnitt den Pullover von Käpt’n Law auf. Achtlos schmiss er den zerschnittenen Lumpen in den Müll. Er legte eine Decke über Laws Körper bis zum Bauchnabel hinauf. Bepo trat näher an den Operationstisch heran. Seine behandschuhten Pfoten hielt er wie alle Ärzte nach oben, damit er mit keinen Keimen in Berührung kam.
„Die Wunde am Kopf sieht schlimm aus. Der Oberkörper hat einen tiefen Kratzer abbekommen und im Unterarm ist noch eine kleine Schnittwunde. Außerdem hat der Blutergüsse auf dem Oberkörper verteilt. Er müsste auch innere Blutungen haben.“, listete Uni die Wunden auf.
„Wir fangen mit dem Kopf an. Im Moment ist das, das wichtigste.“
Bepo linste zu Daenerys rüber.
Das Geräusch des Rasierers riss ihn von Daenerys weg.
„Tut mir leid Käpt’n, aber ich muss dir leider einen Sidecut verpassen.“, flüsterte Uni.
Er rasierte dem Käpt’n nur so viel weg, wie es sein muss. Nicht mehr und nicht weniger.
Bepo inspizierte die klaffende Kopfwunde, die sich nur als Platzwunde herausstellte. Erleichtern sah er zu Uni rüber, der sich von Clione mit dem Anziehen des Arztkittels helfen lies.
„Seid ihr bereit? Wird schon schief gehen.“, motivierte er sich selbst.
Bitte lass die Operation gut verlaufen und mögen meine Pfoten ruhig sein, t’schuldigung.
Er zog sich den Tisch mit den Operationsinstrumenten näher an sich heran. Clione gab ihm eine Spritze, die Bepo dem Käpt’n in die Ader in der Armbeuge spritze.
Träum was Schönes, Käpt’n.

Trafalgar Law
Leicht und schwerelos fühlte sich sein Körper an, als läge er auf der Meeresoberfläche. In den Ohren rauschte es, wie bei voller Fahrt auf der Polar Tang durch die Weiten des Meeres. Die Luft um ihn herum schmeckte nach verbranntem Holz. Law öffnete seine Augen und fand sich in undurchsichtige Finsternis wieder.
Was ist das hier für ein Ort?
Von Minute zu Minute sank die Temperatur. Er verschränkte seine Arme vor der Brust, als ob er sich selbst umarmte.
Der Tag begann ssso viel versprechend. Und jetzt dasss hier. Meine Chance esss Daeneryss endgültig heimzuzahlen zum Greifen nah und meine Freiheit habe ich immer noch nicht. Und das ist allein dein Werk, Kapitän Trafalgar D. Water Law.
Vor ihm erschien eine mittelgroße schlanke Frau mit schwarzen langen Haaren, die in der Luft schwebten. Ihre Haut zeigte eine unnatürliche bleiche, wie die eines Toden. Sie trug ein schwarzes, schulterloses, bodenlanges Kleid, das am Boden wie dicker, schwarz, beißender Rauch in die Luft aufstieg.
„Aha, und wer bist du?“, fragte Law.
Nyx, Göttin der Finsternisss und der Nacht. Du hassst bestimmt Mythen von mir gehört und Malereien an Tempelmauern gesssehen.
Sie schwebte zurück und baute sich vor ihm auf und vergrößerte sich. Der dicke, schwarz, beißende Rauch wurde dunkler und unheimlicher. Während die frostige Finsternis von ihm ein wenig ablässt. Sie sah aus, wie das eines Wesens, das man nachts nicht freiwillig allein begegnen wollte.
Ihm stellten sich die Nackenhaare auf.
„Nein und nein.“
Ich habe eine Menge alter Geschichte nachzuholen.
Sie verwandelte sich zurück in die menschliche Größe.
Ihre Augenhaut und ihre Iriden waren schwarz ausgefüllt, wie bei dem Kampf auf der Polar Tang.
„Du bist also die Göttin, die durch Daenerys Körper gesprochen hat.
Jetzt kann ich wenigstens ein Gesicht zu ordnen, das sich von Daenerys unterscheidet.
Ein kleiner gessscheiter Mann, du doch bist.
„Was willst du von mir?“, fragte Law und verschränkte die Arme.
Wo ist mein Nodachi?
Hier wirsssst du dein dämliches Metallblech nicht brauchen. , seufzte sie übertrieben.
„Erteil mir keine Vorträge, sondern antworte mir. Was willst du?“
Warum ssso angriffslustig? , verzog sie den Mund.
Er versuchte, keine Miene zu verziehen, während ihr Grinsen breiter wurde.
Genug geredet, Zeit für mehr Stimmung, findessst du nicht.
„Die Stimmung ist jetzt schon zum Niederknien. Du brauchst dir wegen mir keine Umstände machen.“
Die Göttin fixierte ihn mit belustigender Miene.
„Was zum…was ist das jetzt?“, stach es Law in seinem Herzen.
Deine Seele ssschwebt momentan zwischen den Welten. Wie sssehr ihr euch an eurem jämmerlichem Leben krallt, obwohl esss zwecklos ist.
„Ich stelle hier die Fragen!“, brüllte er, als er zu Boden sank und sich an der Stelle des Herzens in seinen Pullover griff. Es fühlte sich an, als das elektrische Stöße durch sein Herz jagten.
Wie ssehr ihr umss Leben kämpft, und doch habt ihr keinen Einfluss darauf. Erbärmlich.
„Klappe“, knurrte Law
Ssso frech wie eh und je. Ssschieß los. Ssstell deine Fragen?
„Warum bist du in Daenerys Körper?“
Der dicke, schwarze Rauch schwebte an Ort und Stelle und legte sich schützend um ihren Körper.
Ihr Menschen seid so berechenbar. , lachte sie hysterisch.
„Was meinst du?“
Ishigo* oder wie der Trottel hieß musste mir die Gunst erweisen und du konntest nicht als Daenerys für den Angriff auf deinen Kameraden verantwortlich zu machen.
„Das warst du! Du bist dafür verantwortlich, dass ich Daenerys im Visier hatte. Das wirst du bitterlich bereuen. Ich werde dich…“, brach Law ab und spürte neue Elektrostöße.
Er japste nach Luft und spuckte den schimmligen Geschmack aus dem Mund.
Tut weh nicht war. Genau wie bei Daenerysss. Dasss war fantastisch. Du hast ihr nicht nur die Freiheit geraubt, sssondern die Persönlichkeit zerstört. Tief in deinem Herzen weissst, du das ich recht habe.
„Und warum hat Daenerys versucht, mich aufzuhalten?“
Sssie hat die Angewohnheit jeden vor sssich bzw. vor mir retten zu wollen. Sssie zwingt sich dazu, die Kontrolle über mich zu erlangen, sodass ich keinen Ssschaden anrichte, doch leider vergebens. Ihr Körper wird ssschwächer und ssschwächer, somit auch das Sssiegel, das mich hier hält. Eins musst du dir eingestehen. Dein Herz ist genaussso schwarz wie meinsss.
Da gibt es eine Sache, die du für mich erledigen musst. Hilf mir das Siegel zu brechen, das mich hier festhält. Du wirst dafür entlohnt werden.
„Was könnte ich von einer Göttin bloß wollen?“
Kapitän Law, ich kann in die tiefsssten Ecken deiner Seele schauen und weiß, wasss dich begehrt. , zischte sie.
„Wirklich? Und das wäre dann genau was?“
Die Wiederbelebung einer geliebten Person. Wie heißt er doch gleich. Ah ja, genau Don Quichotte Rocinante viele kannten ihn unter dem Decknamen Corazón.
Woher weiß sie von ihm? , biss sich Law auf die Lippe und stand auf.
Innerlich zog sich alles zusammen, die schmerzlichen Erinnerungen spulten wie ein Film von Anfang bis Ende. Das erste Treffen mit Corazón, die lustigen, schönen Erinnerungen mit ihm, das Heilmittel als Teufelsfrucht, seinen Tod und die Freiheit, die Corazón ihm schenkte. Kalter Schweiß, lief ihm über dem Rücken.
Deine Rache hassst du an seinem Bruder schon bekommen. Alssso warum nicht der Ausgleich. Rückkehr gegen Freiheit.
„Niemals! Eher lass ich mich töten, als Freiheit mit einem Pakt des Bösen einzugehen. Daenerys ist keine schwache Frau, wie du sie beschreibst.“, brüllte Law.
Einige Sekunden vergingen, bevor sie im ruhigen Ton antwortete.
Warum interessierst du dich so für sssie? Du kennst sie doch gar nicht. , schwebte sie um Law herum, der sie dabei nicht aus den Augen verlor.
„Wer ist sie? Die Tatsache, dass du in ihr versiegelt wurdest, sagt mir, dass sie Stärke besitzt.“
Sssie ist nur eine Sterbliche, die ihrer Leidenschaft als Ärztin nachgeht. Ihr wird viel Ressspekt und Ansehen entgegengebracht wird.
Was ihn umgab, war nicht mehr die frostige Finsternis, sondern ein samtenes, warmes Dunkel.
„Du bist eifersüchtig auf sie.“, stellte Law fest.
Wie lächerlich. Wie kommst du auf ssso etwas? Von jedem gemocht und begehrt zu werden. Sssich mit sssterblichen Abzugeben und gute Laune zu verbreiten. Nein, das ist nichtsss für mich. Was für ein fürchterlicher Gedanke, der dir durch deinen dummen Kopf herumschwirrt.
„Wie kam es dazu, dass du in sie versiegelt wurdest?“
Du lässt wohl nicht locker, wasss? Na gut. Ich kann mich leider nicht mehr erinnern wer mich in Daenerys Körper versssiegelt hat. Wäre auch schön, um wahr zu sein.
Law spürte, wie sein Herz schwerer wurde. Er hielt sich seine Hand an seine Brust.
Glückwunsch, du bissst jetzt komplett mit Daenerysss Seele verbunden. , grinste sie.
„Wie meinst du das?“, fragte er und sah sie an.
Was glaubst du, wie du hier bei mir landen und wir uns so gut unterhalten konnten.
Law drehte ihr den Rücken zu und schloss die Augen.
Das kann nicht real sein. Ich habe mächtig was auf den Kopf bekommen. Aber es fühlt sich so real an.
Er ballte seine Hände zu Fäusten.
Law, hast du die Chance in die Freiheit zu gelangen genutzt? , hallte es in seinen Ohren wieder.
Das ist doch Corazóns …
Law linste über seine Schulter. Sogleich fing sein Herz an zu pochen. Mit aufgerissenen Augen drehte er sich vollständig um und sah in die schwarzen Augen und in das teuflische lachen von Nyx, die die Frechheit besaß, die Stimme von Corazón zu imitieren.
Diese Art von Freiheit habe ich nicht für dich gesehen. Du hast deine Chance nicht genutzt. Und jetzt bin ich Tod. Ich bin für dich gestorben. Ich habe mich geopfert und so dankst du es mir? Ich bin enttäuscht von dir…
„Halts Maul", schrie Law und griff nach ihr.
In dem Moment riss Law die Augen auf und fand sich in seiner Kapitänskajüte wieder.
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Hallo ihr Lieben,

ich wünsche euch ein erfolgreiches und gesundes neues Jahr 2019.
Die Geschichte geht spannend weiter....

LG Shirayuri
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* Ishigo Shitemanna lebt auf Water Seven.
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