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~ Yakuza - Wenn die Dunkelheit nach dem Licht greift ~

Kurzbeschreibung
GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P18 / Het
Gestaltwandler Werwölfe
07.11.2017
17.01.2022
2
7.550
7
Alle Kapitel
24 Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 
12.12.2021 2.130
 
Hey Leute vielen Dank fürs reinschauen, hoffe es gefällt euch. ;)
Ich werde diese FF wieder zum Leben erwecken und zu Ende führen, es hat so gut angefangen, aber endete nicht gut. Die Story ging nicht nach meinem genauen Bild dem ich mir vorstellte, sondern war zusammen gefreestyled xD. Aber keine Sorge, ich werde aus einem Freestyle, einen Melodischen Song machen. Den Musik bleibt länger hängen als einfache Worte.....oder Buchstaben ;D
Lasst mir ruhig ein Review da, es würde mich motivieren weiter zu schreiben. Ebenfalls würde ich mich auch sehr darüber freuen. :)

Viel Spaß beim lesen
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Die Dunkelheit

Ketten raschelten, das Geräusch von schweren Atemzügen, etwas dickflüssiges tropfte in taktgleichem Rhythmus zu Boden und hinterließ einen starken metallischen Geruch. In einem Kerker in der Tiefe eines Anwesens, verborgen im dicken Schnee auf dem Berg Fuji.  Im Land der aufgehenden Sonne, Japan. Doch das Licht schaffte es sich nicht in den Lichtlosen und von purer Dunkelheit befluteten Kerker auszubreiten. Genau so wenig wie in dem Herzen des Bewohners dieses Kerkers . Aus der Dunkelheit des Kerkers starrten ein Paar von zwei silbernen, unnatürlich leuchtenden Augen, mit Eiseskälte der Dunkelheit entgegen. Deren Pupillen zu Schlitzen geformt waren und  diese noch bedrohlicher wirken ließen. Die Schwere Metalltür des Kerkers wurde mit einem mechanischen klicken am Schloss aufgezogen und eine Fackel ins innere gehalten. Das Licht der brennenden Fackel erhellte nur einen kleinen Radius um dessen Halter, das Licht der Flamme breitete sich  in dem Kerker aus und trotz Lichtquelle, erkannte man nur eine am Boden sitzende Silhouette. Es schien als würde der Schatten des Raumes das Licht verschlingen. An der Tür stand ein großgewachsener und mit Muskelbepackter Mann mit einem großen Knüppel bewaffnet, der langsam auf dem Insassen schritt.  Jedoch stoppte er ruckartig und hielt inne als das paar der silberne Augen ihn wachsam musterten und ein leises bedrohliches Knurren aus der Richtung des Insassen ertönte. Er zog blitzschnell den Knüppel aus der Halterung an seiner Hüfte, rollte kurz aufwärmend mit der Schulter und balancierte seinen Knüppel in seiner Hand. Der Besitzer dieser unnatürlichen Augen erhob sich, gefolgt von starken Rascheln schwerer Ketten. „Fenrir" flüsterte der großgewachsene stockend und trat weiter auf den Insassen mit vorsichtig zu. Das Knurren wurde lauter als der Insasse den Clannamen mit seinem verbesserten Gehör vernahm. Der Großgewachsene war nur noch wenige Fußschritte von seinem Ziel entfernt und schien mit dem Licht der Fackel voraus auf die Gestalt.  Das Licht jagte die Schatten die den Körper des Insassen umschlungen hatten mit der Fackel davon und legte einen kleinen menschlichen Körper frei, der Aufrecht auf seinen kleinen Füßen stand, die schweren Ketten schienen ihn wieder leicht zu Boden zu drücken, jedoch kämpfte er gegen diese an. Der Riese musterte das emotionslose Gesicht des nicht älter als vier bis fünfjährigen Jungen, seine feine Nase, seine ausgetrockneten Lippen, die Große Narbe an seiner Augenbraue, die bis über sein Auge reichte. Diese war noch blutig und lief mit Dicken Bluttropfen an seinem Gesicht herab. Mit geweiteten Augen über das blutige Gesicht des Jungen starrend, schluckte er hörbar ,, I-ich werde dich...." stammelte er und schien nicht die Worte heraus zu bekommen. Er der große Krieger Fauri des Ookami Clans, ließ sich von einem kleinen Welpen einschüchtern. Pah, zum Teufel mit den Warnungen, der anderen Brüdern und Schwestern, den kleinen Pisser nicht zu unterschätzen. In Fauri stieg die Wut auf, der Zorn verzehrte ihn wie so oft, sowohl Segen wie Fluch zu gleich,, Ich schlag dir deinen verdammten Schädel ein du Dämon, einer Dreckigen verfluchten Hure!." er holte mit seinem, aus dickem dunklen Holz bestehenden Knüppel aus und schwang sie mit ganzer Kraft seitlich nach dem Jungen, dieser jedoch lies sich auf seinen Hintern fallen und trat mit aller Kraft auf die Kniescheibe des stämmigen Hünen. Ein ekelhaftes Knacken hallte durch denn Kerker, gefolgt mit einem Wütenden und schmerzverzerrten brüllen. Fauri knickte ein und landete auf sein verwundetes Knie, was ihn nochmals aufjaulen ließ, er schlug kurz mit schmerzverzerrter Mine seinen Knüppel nach dem Jungen, dieser wich jedoch tänzerisch mit Ausfallschritten aus, bis Fauri dem jungen in die enge gedrängt hatte und diesem die Reichweite zum ausweichen nahm. Ohne mit der Wimper zu zucken schlug er nochmals nach dem Jungen und traf die Schulter. Die Luft wurde dem Insassen aus der Lunge gedrückt und seinen Körper auf den Boden gepresst. Er hatte keine Möglichkeit zum ausweichen gehabt, die Ketten hatten ihn daran gehindert. Der Junge Fenrir versuchte zu atmen, jedoch hinderte ihn der Schmerz in seiner demolierten Schulter, ihn überhaupt daran sich zu bewegen, es blieb ihm nichts anderes übrig wenn er nicht draufgehen wollte. Wenn er sich das recht überlegte war es gar nicht so schlecht zu sterben. Er schüttelte den Kopf um den Gedanken wieder zu verwerfen, nicht so. Nicht von so einem Kerl. Fenrir kroch zurück, damit die Ketten sich lockerten, die fallengelassene Fackel flatterte weiterhin am Boden vor sich hin und umspielte die Wände freudig mit den Schatten der beiden. Bevor Fenrir daran denken konnte, sich diese zu greifen schlug der Knüppel von Fauri Haarscharf neben ihn auf und zertrümmerte fast seine Hand. Fenrir zog sich auf die Beine und blickte seinem gegenüber entgegen, der stille Zorn entfaltete sich in ihm, er würde diesem Bastard das verfickte leben nehmen. Egal was komme. Fauri krabbelte auf alle vieren, oder eher gesagt auf dreien mit Wutverzehrter Miene auf den Jungen Fenrir zu und hob seinen Knüppel, er holte grade nach oben mit dem Arm aus und ließ ihn hinunter sausen. Genau den richtigen Moment abgewartet Umschlang der junge mit der Kette diesen Arm und zog die Kette samt Arm um den Hals Fauris. Fenrir zog den Kopf von Fauri hinunter auf seine Knie Höhe und rammte ihm sein Knie ins Gesicht mehrmals , es Knackte im Gesicht des Hünen ekelerregend, jedoch lies der Junge nicht von der Kette ab. Er sprang über dessen Schulter um die Spannung um dem Hals weiter aufrecht zu halten und drückte auf dem Rücken von Fauri mit seinem Bein dessen Kopf herunter, um denn griff zu verstärken und den Hals zu quetschen. Ein plötzlicher Ruck ging durch den Hünen und er lies sich erschöpft auf seinen Bauch fallen ,,Du kleiner verrotteter Köter, ich zerquetsche dich wie eine Fliege" presste Fauri aus zusammengebissenen Zähnen heiser heraus, Fenrir umfasste mit seinen kurzen Armen den Hals des Hünen, hob ihn an und lockerte etwas die Ketten um im nächsten Moment Fauri mit seinen Spitzen Reißzähnen die Kehle aufzureißen. Blut spritzte in alle Richtungen löschte sogar die am Boden liegende Fackel. Die vertraute Dunkelheit legte sich wieder wie ein Mantel um ihn und er ließ sich auf den leblosen Rücken von Fauri erschöpft plumpsen und atmete schwer. Verdammt, er spürte die schmerzen überall, seine Schulter pochte wie verrückt und die Splitter piksten ihn. Er erschrak aus seinen Gedanken als er ein lautes klatschen vernahm aber nicht wusste woher es kam da es von den Wänden abprallte und sich im ganzen Kerker hallte ,,Großartig Kenji." ertönte es aus allen Richtungen, es entzündeten sich sofort mehrere Fackeln an und blendete ihn stark, er Blinzelte ein paar mal und starrte in das Gesicht seines Gegenübers. SEINEM Vater. Dieser Grinste über beide Seiten seines Gesichtes jedoch erreichte es seine mit Eiseskälte gefüllten Augen nicht ,, Du hast dich bewiesen, somit wirst du aus dem Kerker nun in die Ausbildungsstädte oberhalb des Kerkers versetzt." Kenji sah seinen Vater nur Emotionslos an, dieser jedoch kam auf ihn zu und beleuchtete somit das Haar seines Sohnes das Rabenschwarz war. Der Vater straffte seine Schultern grade und sah auf den Jüngeren hinab. ,,Ookami Kenji, Clan Name : Fenrir, du wirst von heutigem Tage zum Alpha und Nachfolger ausgebildet durch meine eigene Hand, jedoch sollte ich sehen das du die Mühen nicht wert sein solltest, gesellst du dich zu dem Narr hinter dir" dabei zeigte er mit seinem Finger auf Fauri. Kenji beugte jedoch nur leicht seinen Kopf zu Boden. Die Ketten wurden zertrennt, dabei klimperte es durch den ganzen Kerker. Der Clanführer ging zügigen Schrittes aus dem Kerker und Kenji Folgte ihm schritt auf schritt. ,, Wir haben zu Jagen, mein Junge." war das einzige das er Kenji entgegenbrachte bevor dieser von einer Sekunde auf die Andere in die tiefen der Dunkelheit verschwand und bewusstlos auf dem Boden vor seinen Füßen plumpste.
Wenn Kenji damals wüsste das es besser gewesen wäre im Kerker zu sterben als hinaus zu treten, würde man ihm einiges erspart haben.



Das Licht

Lachend rannte das vier jährige Mädchen durch den weiten Garten des Japanischen Anwesens, dabei beobachtete ihre Mutter sie mit so viel  Zuneigung, gefolgt von einem engelsgleichen warmen Lächeln.
Das Energiebündel blieb stehen und lächelte glücklich und mit unendlicher Freude zu ihrer Mutter, winkend rief sie nach dieser „Mama komm fang mich, du kriegst mich nie" rief sie ihrer Mutter zu. Lächelnd erhob die Mutter sich und ging auf ihre Tochter zu, da es zu dieser Jahreszeit sehr warm war schnappte die Mutter sich den herumliegenden Gartenschlauch und bespritze ihre Tochter lachend mit eiskaltem Wasser, die kleine quiekte auf und hechtete durch den Garten als wäre sie im Krieg (SCHÜTZENGRABEN xD)„Mama das ist unfair" lachte sie und rannte dabei quer durch den Garten, gefolgt von ihrem golden Retriever der sie anschließend von der Seite ansprang und zu Boden, in den Matsch warf. Besorgt lies die Mutter denn Gartenschlauch fallen und eilte zu der nun mit Schlamm besudelten Ayaka, diese lachte nur herzhaft und versuchte den Hund von sich runterzukriegen. An der Terrassentür stand der Vater und Ehemann, er belächelte nur das Szenario das sich vor ihm abspielte. Jedoch wand er sich dem Szenario ab und blickte auf sein Klappbares Mobiltelefon, seine Augen verengten sich als die Nachricht über dem Tastenfeld auf dem Bildschirm erschien >>Die Wölfe haben die Fährte aufgenommen und folgen der richtigen Spur, sind nicht auf die Finte reingefallen. Leite Phase 2 ein<<

Einige Stunden später waren Mutter und Tochter zusammen in der Badewanne.
Nachdenklich blickte das kleine Mädchen über den Badewannenrand, während ihre Mutter ihr das Shampoo sanft aufs Köpfchen einmassierte.
Die Mutter bemerkte natürlich sofort das die kleine Ayaka etwas auf dem Herzen hatte. „ Stimmt was nicht Schatz?." Fragte sie sanft, die kleine Ayaka überlegte noch kurz „ich habe einen bösen Traum gehabt". Flüsternd stellte die Mutter ihrer Tochter sanft noch eine Frage und zog sie sanft an sich heran „was hast du denn genaues Geträumt?" mit ihren Hellbraunen Augen die sich mit Tränen füllten Antwortete die kleine Ayaka „ich bin ganz alleine, es ist ganz dunkel und ich rufe nach Mama und Papa, aber keiner hört mich. Keiner kommt zu mir. Ich habe angefangen zu weinen... ganz lange. Aber dann kam eine großes dunkles Monster. Ich hatte große Angst bekommen, aber es sah irgendwie auch so allein aus. Es hat mich nur angesehen und nichts gemacht. Das Monster sah aus wie ein ganz großer Hund und hat sich auf sein Bauch gelegt, genau wie Dokka. Das Monster hatte wunderschöne Augen, aber ich hatte zu große angst und hab angefangen stark zu weinen." beendete sie Wimmernd ihre Geschichte. Ihre Mutter drückte sie an sich und strich sanft über ihr Schwarzes Haar und sprach leise auf Ayaka ein „es war nur ein Traum, dir wird nichts passieren." dabei gab die Mutter, Ayaka noch sanfte Küsse auf die Stirn. Nachdem Bad wurde Ayaka zu Bett gebracht, angezogen und mit geputzten Zähnen. Wie es ich Gehörte.

Langsam wurde Ayaka behutsam zugedeckt „Mama ?" „hm ?" kam es sanft wieder,  die kleine sah ihr ängstlich entgegen „Du und Papa darfst mich niemals alleine lassen" die Mutter gab ihr einen Kuss auf die Stirn „ Niemals mein Engel“.  Ayaka schloss langsam gähnend die Augen und wurde im Satz immer leiser „Ich wollte das Monster aber reiten, es war so groß wie ein Elefant.“ kopfschüttelnd besah sie ihre Tochter lächelnd, das hatte sie bestimmt wieder Mannes Gene zu verdanken, der zog auch alles gefährliche wie ein Magnet an. Jedoch erhob sie sich und ging zum Lichtschalter „gute Nacht, mein Engel“  flüsterte die Mutter ihr noch zu und schloss die Tür leise hinter sich. Sie wusste nicht warum aber sie hatte ein unangenehmes Gefühl, mit einem bitteren Nachgeschmack.
Es würde sich schon Herausstellen was es war.

Zwei Welten, die eine so Hell, Behutsamkeit, Wärme und Licht.

Die andere so dunkel, voller Hass, Verachtung, Kälte und Dunkelheit.

Was passiert wenn diese zwei Welten aufeinander prallen ?



~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~
Danke fürs lesen ^.^
Die schreib Fehler könnt ihr gerne behalten und ein Haus damit bauen. ;D

Bis zum nächsten Kapitel.
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