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Heroes of Pravda

Kurzbeschreibung
GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P16 / Gen
02.11.2017
14.08.2018
21
29.776
4
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02.11.2017 1.777
 
"Diese Fähre ist reserviert für unsere tapferen Soldaten der Pravda Oberschule. Angehörige haben kein Zutritt. Abfahrt in 10 Minuten" ertönte die ganze zeit von den Lautsprechern am Hafen. "Ich werde dich vermissen Ivan" sagte meine Schwester traurig. "Ich ziehe nicht in den Krieg sondern
gehe auf einer Oberschule mit Militärischen Hintergrund" sagte ich leicht genervt zu meiner Schwester. "Trotzdem"
sagte sie um mich zu ärgern. "Schade das unsere Eltern nicht mit hier stehen" sagte meine Schwester. "Eine Fabrik lässt sich nicht von alleine steuern" erwiderte ich nur. "Alle die jetzt auf die Pravda Oberschule gehen kommen jetzt sofort auf die Fähre. Wir legen ab" sagte der Politkommisar durch sein Sprachrohr und geht mit den anderen auf die Fähre. "Also ich muss dann mal los" sagte ich zu meine schwester und nahm mein Koffer.
"Viel Glück" sagte sie und drückte mich nochmal. Es war alles sehr eng als ich auf die Fähre ging. Zum Glück kein gedrängel. Alle waren nun auf die Fähre und die Fähre legte ab.


Nun sind wir auf hoher See. Auf dem Weg zum Schiff der Pravda Oberschule. Wir sind schon seit eine Stunde unterwegs und immer noch kein Schiff in sicht.
"Genosse Politkommisar erlauben sie mir eine frage zu stellen ?" fragte ich als er an mir vorbei ging. "Was gibts ?" fragte er als er vor mir stand. "Genosse wie lange
brauchen wir noch bis wir da sind ?" fragte ich als ich mich vor ihm hinstellte. Er schaute auf seine Uhr und schaute mich wieder an. "Hier hat es wohl einer eilig auf die Pravda
zu kommen. Keine sorge wir sind bald da und jetzt setz dich." sagte er und ging wieder. Ich setzte mich wieder und gedultete mich weiter. "Das was dich der Kommisar gerade gesagt
hat hätte ich dir auch sagen können" meldete sich eine Stimme neben mir. "Woher hätte ich das wissen sollen ?" fragte ich ihm. "Garnicht. Ich eben auch so wenig" sagte er
und fing an zu lachen. Ich grinste nur leicht. "Artjom. Artjom Smirnow" sagte er und reichte mir die Hand. "Ivan Danilow" erwiderte ich ihm und gab ihm meine Hand.
Ich musterte ihn ein bisschen. Er war ca. 1,85 meter groß und schlank gebaut. Er hatte mittellange schwarze haare sowie ein paar schwarze Augen und er war schlank gebaut.
Wer ich bin ? Ivan Danilow. Knapp 1,80 meter groß und bin leicht muskulös und schlank gebaut. ich hatte Blonde mittellange Haare und ein paar blaue Augen. Und bin 16 Jahre alt.
"Sag mal wie Alt bist du ?" fragte ich Artjom. "Ich bin 16. Und du ?" fragte er zurück. "Auch 16" antwortete ich. "Wieso gehst du auf der Pravda?" fragte er mich interessiert.
"Hab mich freiwillig gemeldet. Ner der Mittelschule wollte ich unbedingt auf der Pravda Oberschule." sagte ich zu Ihm. "Naja ich muss sagen meine Eltern haben mich mehr oder
weniger hier eingeschrieben. Ist aber besser als nichts." sagte er. "Das stimmt" sagte ich zu ihm. Er grinste nur leicht. Im Hintergrund war das Schulschiff der Pravda zu sehen.
Und ich hatte so ein kleines Gefühl das das eine besondere Freundschaft zwischen mir und Artjom wird.



Pravda Schulschiff, Schulgelände, später Nachmittag


Nun war es soweit. Jetzt gibt es kein zurück mehr. Alle neuen haben sich auf dem großem Schulgelände vesammelt. Dort war eine Bühne aufgebaut. Ein Politkommisar trat auf die Bühne und
stellt sich vor das Mikro. "Ruhe Allemann" sagte er durch das Mikrofon. "Wir heißen euch auf die Pravda Oberschule Willkommen. Unsere Kommandanten werden auch gleich auf die Bühne kommen
und euch was sagen. Danach werden wir euch anweisungen geben wo ihr hingehen sollt." Sagte er und trat zur Seite.
"Ivan da bist du ja" sagte Artjom und drängelte sich an den neuen Schülern vorbei. "Artjom ?" fragte ich und wunderte mich ein bisschen. "Was für eine drängellei. Haben sie dir schon gesagt
bei welchem Trupp zu bist ?" fragte er nach. "Ja beim dritten Trupp" antwortete ich ihm. "Da bin ich ja erleichtert. Ich auch. Wenigstens ein den ich dann kenne" sagte er und stellt sich gerade neben mir.
Katyusha, Nonna und Klara betraten die Bühne. "Das ist unsere Gloreiche Kommandatin Katyusha und ihre zwei erfolgreichen Vize Kommandanten Nonna und Klara. Mir vielen fast die Augen aus mein Gesicht
als ich Nonna ansah. "Wow ist sie schön" nuschelte ich zu Artjom. Er antwortete nicht darauf. "Artjom?" fragte ich nochmal und sah zu ihm. Er sah wie gestochen Klara an. "Artjom" sagte ich zu ihm und
rütelte ihn an. "ehm ja ?" fragte er nach. "Nichts Nichts" erwiderte ich nur. Ein Offizier brach ein Hocker auf die Bühne wo sich Katyusha draufstellte. "Nun Willkommen auf der Pravda Oberschule" fing Katyusha an zu sprechen. "Hier wird hauptaugenmerk auf dem Senshado gelegt. Also auf unsere Panzer und unsere erfolgreiche Infanterie.
Katyusha verlangt von jeden von euch seine Teamfähigkeit, Können und Siegeswillen dem Senshado zu witmen." sagte Katyusha dominant. Ich konnte meine augen aber nicht von Nonna abwenden.
Der Politkommisar nahm das Mikrofon in die Hand. Alle die lange oder mittellange Haare haben gehen sofort zum Friseur. Danach die Uniform ausgabe sowie Waffenausgabe. Wenn ihr das alles habt dann
werdet ihr euren Stuben zugewiesen. Und jetzt Los!" sagte der Politkommisar und wir gingen dann alle. "Komm Ivan wir müssen zum friseur" sagte Artjom und schob mich zu seite. "Ja natürlich" sagte ich
leise und wandte meine augen von Nonna ab.


Friseur

"Die nächstem" ertönte es aus ein Raum. Artjom und Ich gingen dann in den Raum. Der Friseur scherte und die Haare bis zu 5mm runter. "Keine sorge. Wir mussten da auch durch. Aber das mit dem Stoppelschnitt
gilt nur den Neuankömmlingen" sagte der Friseur mit ein Grinsen. Auch der Friseur hatte die Uniform der Pravda Armee an. "Hier wird dir anfangs die würde genommen" sagte der Friseur mit ein noch fetteren Grinsen
im Geicht. Als wir fertig waren standen wir auf. Artjom führ sich über die Haare. "Wow ich bin wirklich begeistert. Aber weist du was noch besser ist ?" fragte er dem Friseur. "Was denn ?" fragte er sich wundernt
Artjom nahm die Haarschneidemaschine und nahm den Friseur. "Das ich deine Würde jetzt auch mal nehme. Erneut." sagte Artjom und fuhr dem Friseur mit der Maschine einmal Quer über den Kopf. "Komm wir gehen" sagte Artjom zu mir udn legte die Maschine ab. "Okay das war Krass" sagte ich zu ihm und lachte. "Naja komm wir müssen jetzt unsere Uniformen holen.


Waffenkammer

Die Warteschlange war unerträglich. Naja es ging immerhin schritt für schritt voran. "Meinst du ich sehe sie wieder ?" fragte mich Artjom. "Wen ?" fragte ich zurück. Na die Blonde auf der Bühne. Wie hieß die nochmal... Klara oder?"
fragte er. "Ja Klara.. glaub ich. Das sind unsere Kommandantinen. Du wirst sie schon oft genug sehen" sagte ich zu ihm. "Und du dein Schätzelein auch. Die brünette namens Nonna" sagte er und lachte. "Garnicht" sagte ich leicht laut und wurde leicht rot. Zum glück hörte das keiner weil hier wirklich jeder mit jedem erzählte. "Die nächsten fünf in den Raum" sagte der Offizier der an der Tür stand. Wir gingen in den Raum. Da ist eine Art Tresen. Wo fünf Uniformierte Jungs standen. Also Feldbluse M43, Hose-Breeches M35, Stiefel, Rücksack, Schiffchen, Koppel, Stahlhelm. Und rest der Ausrüstung" sagte der Junge mit ein Klemmbrett und legte alles vor mir hin. "Dazu noch eine steifere ausführung für den Unterricht also die Allgemeine Schuluniform" sagte er und gab mir noch eine schickere Ausführung der Felddienstuniform. "da drüben sind die Umkleidekabinen. Da ziehst du die Feldbluse, Hose, Stiefel, Koppel und Schiffchen an. Der rest in den Rucksack. Danach kommst du wieder gibst deine Zivil sachen ab und bekommst deine Waffe." sagte er und ich nahm alles. Hier ist ja wirklich alles strenger als ich dachte. Sogar unsere Privatkleidung müssen wir abgeben. Ich ging zur Kabine und kleidete mich um. Den rest packte ich in den Rucksack. Der wirklich wie ein Sack war den man oben zu schnürrte und ihn als Rucksack trug. Den hing ich mir auch noch um. Ich setzte mein Schiffchen auf und sah in den Spiegel. "Sehr beeindruckend" flüsterte ich und richtete mein Schiffchen. Ich ging wieder zum Tresen wo Artjom schon wartete. Ich legte eine Tasche mit meinen Privat sachen auf dem Tisch. "Gut. Hier dein Gewehr. Eine Mosin-Nagant M91/30. 5 Schuss ladestreifen. Sowie zwei Patronentaschen." sagte der Junge und lag das Gewehr auf dem Tisch mit Schulterriemen, Munition und Patronentaschen. Munition und Patronentaschen packte ich noch schnell im Rucksack. "Jetzt mach wir müssen weiter" sagte Artjom und drängelte ein bisschen. "Ja warte" sagte ich und befestigte noch schnell den riemen an die Nagant und wir gingen los. "So jetzt bekommen wir unsere Zimmer. Denke ich zumidest" sagte Artjom und wir verließen das Gebäude.


Zimmerblock, Schulgelände

"Das heir ist euer Zimmer. Trupp 3 ist hier untergebracht. Morgen beginnt die Grundausbildung" sagte ein Offizier der an die Tür stand. "In den Schrank werden eure sachen Ordentlich hineingelegt" sagte er noch und ging. "Na dann wollen wir mal" sagte ich und packte den Rucksack aus und legte es in den Schrank. "Ivan kommst du mit auf das Doppelstockbett ?" fragte Artjom mich. "Klar" antwortete ich. "Gut. Ich lieg unten" sagte er mit ein Grinsen. "Verdammt da wollt ich" sagte ich zu ihm.
"Der Schrank war für dich doch wichtiger" sagte er zu mir mit ein zwinkern. Als ich fertig war Unterhielten wir uns noch ein bisschen bis wir schlafen gingen mussten. Ich welste mich in mein Bett hin und her. "Haben wir es da oben ?" flüsterte Artjom hoch."Ich kann nicht schlafen. Muss die ganze zeit an was denken." flüsterte ich zu ihm. "Ich auch" flüsterte er mit ein grinsen. "Versuch trotzdem zu schlafen. Nacht" flüstert er und dreht sich um. "Nacht" flüsterte ich auch und drehte mich weg. Der Morige Tag wird
anstrengend genug.
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