F stand for Family

GeschichteAbenteuer, Familie / P12
Brian Dominic Elena Neves Han Mia OC (Own Character)
01.11.2017
07.01.2018
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01.11.2017 1.791
 
Lucys Sicht:
Entspannt saß ich da und dachte für einen Moment über die Vergangenheit nach. Ich blickte zu Mia Toretto und dachte sofort an den Moment an dem ich sie und ihren Bruder kennen gelernt hatte.

Sie und Dom hatten mich aufgenommen, als es mir dreckig ging obwohl ich ein Cop war. Sie hatten mir gezeigt was Familie wirklich heißt. Sie waren genauso, wie O'Conner meine Familie.

Ich war länger als O'Conner bei Toretto und bereute es auch nie. Es fühlte sich richtig an und ich tat immer das was sich für mich richtig anfühlte.

"Lucy Hobbs und Dominik Toretto. Sie beide werden zu einer Freiheitsstrafe von 25 Jahren verurteilt.", sprach der Richter und ich lehnte mich in dem Stuhl zurück. Ich tauschte einen Blick mit Dom und lächelte ihn leicht an.

Er erwiderte das lächeln. So würde das nicht enden, das wussten wir beide.

Die Wachen kamen, legten uns Handschellen an und zeigten uns das wir aufstehen sollten. So taten wir dies und wurden ohne umschweife weg gebracht.

Wir wurden sofort zu Polizeiwägen gebracht, die uns in verschiedene Gefängnisse brachten.

Seufzend tat ich das womit ich mir die Zeit vertreiben konnte. Nämlich aus dem Fenster kucken. Das geniale war, der Polizist der mich fuhr war richtig gechillt drauf.

Er hieß Ethan Banston, war 37, sah aber aus wie 29 und war geborene in Dallas. Was man nicht alles über Leute erfuhr wenn man ganz lieb war.... und langeweile hatte.

Naja. Am Ende kam ich in dem komischen Frauenknast an und mir wurde dieser Komische Orange Overal gegeben.

Den Rest bekam ich dann auch und wurde dann in meine Zelle gebracht. Es war eine Einzelzelle. Praktisch.

Am nächsten Morgen als die 'Gefangenen' dann zusammen kamen, gab es eine Reiberei zwischen mir und drei anderen.

Um es abzukürzen, am Ende lagen die Drei auf der Krankenstation und ich saß grinsend in meiner Zelle.

Entspannt saß ich auf dem 'Bett' und Bürstete meine Brustlangen Braunen Haare.

Gerade als ich fertig war, kam ein Wärter und meinte "Sie haben besuch."

Ich zog die Augenbrauen hoch, stand auf und ging nachdem die Tür geöffnet war, mit dem Wärter mit.

Ich sah natürlich wie die ganzen Tussis mich beobachteten, doch war es mir egal.

Nach kurzer Zeit steckten sie mich in eines dieser speziellen Verhörzimmer was es in Gefängnissen gab und meinten ich sollte warten.

So tat ich was man mir sagte und als die Tür aufging, stöhnte ich genervt "Och man! Von allen Cops in den USA muss ausgerechnet mein Bruder kommen."

"Ich wünsche dir auch einen schönen Tag Lucy.", kam es von Luke ehe er sich hinsetzte und mir zeigte das ich mich auch setzen sollte.

Ich blieb jedoch stehen "Was willst du Luke? Deine Schwester besuchen? Sie auf den rechten Pfad bringen? Dafür bist du ein bisschen zu spät."

"Denke ich nicht.", erwiderte er und ich zog die Augenbrauen hoch, während ich mich dann doch hinsetzte "Ich habe ein Einmaliges Angebot und will das du darüber nachdenkst."

"Spucks aus.", meinte ich dann und lehnte mich entspannt zurück.

"Erzähl mir alles woran Toretto schuld ist, erzähl mir von allen mit denen er gearbeitet hat und dir werden all deine Strafen nachlassen, du kommst wieder in den Polizeidienst und arbeitest nur noch an meiner Seite.", erklärte Luke und ich lachte bitter.

"Da brauch ich nicht einmal überlegen.", ich lachte weiter, während ich aufstand und Luke fixirte "Wenn es nur das ist, kannst du dich gleich wieder umdrehen und gehen! Ich verrate dir nichts von ihnen."

Luke seufzte "Das habe ich befürchtet. Ich kommen in ein einer Woche wieder, bis dahin kannst du es dir überlegen."

Er stand auf, drehte sich um und ging. Ich musste noch kurz warten bis ich wieder abgeholt wurde, doch war es mir egal. Ich hatte nie daran gedacht meine Freunde zu verraten und das würde auch nie in Frage kommen.

So war ich noch drei Tage in dem Knast, verschaffte mir ein bisschen respekt, freundete mich mit ein paar der Insassinen an und langweilte mich kein bisschen.

Als ich den vierten Tag in dem Knast war, saßen drei der Insassinen und ich zusammen und unterhielten uns, als mal wieder ein paar Wärter kamen.

"Hopps mitkommen.", meinte einer von ihnen schroff und so stand ich auf.

Während sie mir die Handschellen anlegten überlegte ich. Wer war den jetzt schon wieder da? Ich war ja richtig Fame.

Nachdem man mich mal wieder in den komischen Verhörraum gebracht hatte, wartete ich. Ich setzte mich zum Tisch und spielte mit meinen Fingern.

Als die Tür aufging schaute ich nicht auf, meinte nur "Bist du schon wieder da? Eine Woche ist doch noch nicht vorbei."

Als keine Antwort kam blickte ich auf und zog meine Augenbraue hoch wähend ich mich entspannt zurücklehnte "Sie sind aber nicht Luke Hobbs."

"Nein das wüsste ich.", kam es zurück und ich beobachtete den schwarzhaarigen wie er die Tür schloss und sich mir gegenüber setzte.

Ich legte den Kopf schief als er mir seine Hand hinstreckte. Ich hob meine Hände, zeigte somit das ich Handschellen trug und schmunzelnd griff er nach diesen.

Er holte einen Schlüssel aus seiner Tasche und öffnete die Handschellen. Er legte die Handschellen vor mir auf den Tisch und mit hochgezogener Augenbraue mussterte ich den Mann, während ich meine Handgelenke rieb.

Er sah eigentlich ganz gut aus. Rabenschwarze kurze Haare, kurzer Bart, gut gebaut und groß. Gut Propozioniert war er auch und so legte ich ein weiteres Mal den Kopf schief.

"Sie sind aber kein Cop.", stellte ich fest und schnappte mir dann  die Handschellen.

"Woher willst du das denn wissen?", wollte der Mann wissen und ich grinste, während ich aufstand und um den Tisch herum ging.

Er beobachtete mich und grinste. Selbst als ich hinter im ging, drehte er sich um, damit er mich im Blick hatte.

"Wenn DU ein Cop wärst, hättest du mir nicht die Handschellen abgenommen. Wenn du schon für die Seite arbeitest, dann vielleicht bei der Army, aber ein Cop bist du nicht. Außerdem hätte ein Cop oder jemand von der Army nur die Kameras und die Mikros ausgeschalten wenn er jemanden zusammenschlagen will.", stellte ich fest und lehnte mich neben ihm an den Tisch.

"Gut aufgepasst. Nur gehör ich auch nicht zur Army.", kam es von ihm während er aufstand und sich vor mich stellte.

"Wozu dann?", fragte ich mit hochgezogener Augenbraue und verschränkte meine Hände vor der Brust.

"Sagen wir ich bin mittlerweile selbstständig und suche noch jemanden der für mich arbeitet.", er grinste und stützte seine Hände neben mir am Tisch ab "Jemanden wie dich."

"Jemanden wie mich?", ich wiederholte seine Worte in einem fragenden Ton.

"Jemanden der schnell fahren kann, jemanden der kämpfen kann, jemanden der Menschen auf einen Blick durchschaut und jemanden der dabei auch noch gut aussieht.", sprach er und ich fing am Ende hin an zu schmunzeln.

Er legte seine Hand um meine Taillie und lächelte charmant. Er zog mich ein bisschen an sich und lehnte sich etwas vor.

"Ich habe bereits einen Job und die Leute die da dabei sind, sind wie eine Familie. Aber danke für das Angebot.", ich drückte den schwarzhaarigen weg von mir, ging wieder zu meinen Stuhl zurück und setzte mich hin.

"Ich habe bis jetzt jede dazu gebracht zu machen was ich will und ich will dich.", sprach er und stellte sich neben mich.

Er beobachtete mich wie ich mir die Handschellen selbst draufgab und ich meinte nachdem ich einen belustigten schnaufer von mir ließ "Oh das glaub ich dir gerne Blacky."

"Blacky?", er zog die Augenbraue hoch. "Ich kenn deinen Namen nicht. Irgendwie muss ich dich ja nennen.", ich zuckte nur mit den Schultern und blickte zu ihm hoch.

"Ich bin Owen Shaw Darling.", sprach er und ich zog mal wieder meine Augenbraue hoch.

"Willst du noch lange so rumstehen Owen?", fragte ich mit hochgezogener Augenbraue.

Er lachte, stand auf und ging richtung Tür "Ich komme in ein paar Tagen wieder. Mal schaun ob du dann immer noch hier bleiben willst."

Kaum war er weg und die Tür geschlossen fing ich an zu lachen "Ha im Gefängnis und immernoch wollen die Leute ständig was von mir. Boah. Rennt so Richtig."

Ab da vergingen ungefähr zwei Tage, als ich plötzlich mitten in der Nacht von einem der Wärter geweckt wurde und er mich zum Ausgang vom Gefängnis brachte.

Sie steckten mich in einen Polizeiwagen und noch bevor ich richtig realisiert hatte, was bei den Typen lief, fuhr der Wagen los.

Zu meinem Glück kannte ich den Fahrer "Hey Ethan. Sag mal was geht hier für ne scheiße ab?"

"O'Conner hat zusammen mit Toretto ihren Bruder befreit und bevor sie in deine Nähe kommen sollen wir dich in ein spezielles Gefängnis bringen, wo dein Bruder ein paar Leute kennt. Er meinte es wäre sicherer.", erklärte er und ich nickte.

So passierte es das wir Stunden lang fuhren, ich mich komplett langweilte. Sogar im Gefängnis hatte ich mehr spaß.

Als wir dann mitten in der Wüste waren und ich durch die Frontscheibe des Wagens blickte, grinste ich los. Zwei Sportwägen blieben vor uns mitten auf der Straße stehen.

Genau das gleiche passierte auch hinter uns und wer kam wohl raus? Da gab es zwei Möglichkeiten, doch es war die bei der es mir ein ehrliches Lächeln verlieh.

Kaum waren Dom und Brian aus ihren Wägen ausgestiegen, kamen sie zum Wagen und noch bevor jemand was sagte, befreite mich Ethan von den Handschellen. "Viel Glück mit denen.", meinte er nur und ließ mich aussteigen, ehe er wegfuhr.

Ich zog nur eine Augenbraue hoch und lief im nächsten Moment auf Dom und Brian zu. Ein fettes grinsen lag in meinem Gesicht, als ich Dom schnell umarmte.

"Hey ihr beiden.", grinste ich und umarmte auch schnell Brian. "Hey Lu. Orange steht dir.", grinste Brian und schon zeigte ich ihn den Mittelfinger "Fuck you Brian."

"Ich hab dich auch vermisst.", lachte er und gab mir einen Kuss auf die Stirn.

Das nächste was ich machte, war mich grinsend im Kreis zu drehen. "Was machst du da?", fragte Han lachend, der aus seinen Wagen ausstieg.

"Sie genießt die Freiheit.", antwortete Dom und läcgelte. Ich grinste nur noch mehr.

Ich war wieder da! Ich hatte meine Familie wieder.