Vor dem Angriff der Monster

von Anne-Rose
GeschichteAllgemein / P12
01.11.2017
01.11.2017
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Feuer
Es war ein heißer Tag so das sich alle schon sorgen machte, das schon ein Funke ausreichen würde um das trockene Grass zu entzünden.
Genau in diesem Moment irgendwo im Wald fällt ein Sonnenstrahl durch ein Stück weggeworfenes Glas, wurde gebündelt und entzündet das das hinter liegende trockene Laub.
Der Wind fachte die Flammen und treibt sie vor sich wie tote Fähnchen vor sich er. Wenig später erreichten die Flammen die Hütte, in der die vier Freunde nächtigen wollten.
Vergeblich versuchten sie das Feuer einzudämmen alle packten an eimerweise wurde Wasser auf die Flammen gegeben, vergeblich.
Die vier namen im Keller zuflucht. Während die Tier hilflos den Flammen gegenüberstanden.
Sie fanden eine Lücke durch die sie die Flucht antreten konnten.
Die Tiere galloppierten weiter in die Wildnis. Am nächsten Tag suchten sie erstmal etwas zu Trinken. Dann ging es weiter. Langsam zogen sie an einer Felswand vorbei.
Ein Hupen schreckte sie auf, wenig später folgte ein Knall. Sie waren in einem Steinbruch geraten, der gerade in diesem Moment gesprengt wurde.
Geröll, Steine und riesige Brocken fielen herunter, Zum glück gelang es den meisten Tieren rechtzeitg zu fliehen. Nur eines wurde von den herunterfallenden Steinen getroffen.
Lian hatte sein  Unglück gemerkt und befreiten es davon und half diesem Tier aus der Patsche, was ihr aufgrund ihrer Zauberkräfte gut gelang.
Dann führte sie das Tier beiseite und untersuchte es. Es war unverletzt. Es wurde zurück zum Keller geführt, in dem die vier vor kurzem zuflucht gesucht hatten.
Dom fertigte aus Walnussextrakt ein Färbemittel, mit dem sie das Tier bestrich und so sein Aussehen veränderte. Es wurde auf einen Markt geführt. Wo es einen neuen Besitzer fand. Dieser staunte allerdings nicht schlecht, als das Pferd nach dem Waschen weiß wurde.
Aber da es brav seinen Dienst verrichtete durfte es bleiben. Zumal auch keiner nach dem Tier fragte.
Es ging an wilden Tieren vorbei, die sie und das Pferd als leichte Beute ansahen, aber Lian spürte diese Angreifer bereits frühzeitig auf, und wehrte sie mit einem Zauber ab, so dass ihr Weg ins Dorf der kranken Einheimischen ohne weite Vorkommnisse verlief.
Als sie endlich dort eintraf wurde sie mit einem großen Hallo begrüßt. Eine anwesende Krankenschwester verabreichte die M Shionizin so dass alle nach wenigen Tagen gesund waren.
Auch Lian konnte ihre Reise mit ihren Freunden und ihrem Brunder, der kurz nach ihr eingetroffen war fortsetzen.

An einer geschützten Stelle, an der ein Bach an der einen und Bäume an der anderen Seite sie verbargen schlugen sie ihr Lager auf. Lian machte Feuer bevor sie sich zur Ruhe bettete.
Am nächsten Morgen ging die Reise weiter. Gerade ritten sie über einen Hügel als sie bemerkten, das sie von Monstern verfolgt wurden.
Lian wäre es lieber gewesen von Banditen angegriffen zu werden. Diese Monster, die immer wieder scheinbar aus dem nichts auftauchten kannten nur ein – sie wollten töten.
Lian holte ihren Bogen vom Rücken und zielte auf eines. Das anvisierte Monster fiel zu Boden, gefolgt von dem das S* treffen wollte. Zwei waren erledigt aber der Rest kam immer noch näher.
+komm wir starten einen Angriff.+ sie holte ihr Schwert aus der Scheide und ritt auf die Monster zu.
S* rief auf, davon gewarnt wirbelte sie herum. Sie sah sich einem grossen Monser gegenüber, einem riesigen Kolloss mit grauem Haar. Lian warf einen Blick auf die scharfen Krallen des Monster. Sie duckte sich unter dem ersten Hieb des Monster such er führte einen weitern Hieb, den sie gerade noch mit ihrem Schild auffangen konnte.
Mit dem Schwung drehte sie sich um und versetze dem Monster einen schlag mit dem Schild, dem sie eine gekonnte Parade mit dem Schwert folgen liess.
Auch S* war nicht untätig gewesen er hatte sein Monster mit einem glatten Hieb den Kopf abgeschlagen. Schwer atmend standen sich die Geschwister gegenüber.
+scheint nur mir das so oder werden die Monster immer mehr.+ Lian schüttele den Kopf auch mir scheint es so das sie immer öfter auftauchen. Eines Tages werden sie uns überrennen, wenn wir sie nicht aufhalten können. Aber jetzt komm ich habe Hunger lass uns was essen. Unser Morgentrainig haben wir ja bereits absolviert.+ meinte sie mit blick auf die Monster S* lachte und gemeinsam gingen sie zum Lager zurück.

Dort angekommen betrachte Lian ihren Schild. +ich sollte mir mal einen neuen besorgen.+ meinte sie
Also machten gemeinsam mit Dom und dem Prinzen die Reise vor. Zunächst machten sich auf die Suche in de Bibliothek ihres Schlosses fanden sie eine Karte. S* und Lian studierte sie um den Weg zu dem legendären Schild zu finden. Ihre Eltern versuchten sie von der Reise abzuhalten was ihnen jedoch nicht gelang, denn sie sahen ein, das ein solcher Schild beim Kampf gegen die Monstern hilfreich sein würde.
Einige Tage später, als alles gepackt war ging es durch die Lichten Wälder, über weite Felder bis hin zu den nahegelegenen Bergen.
Sie fanden eine Höhle und betraten sie. Hier war es kühler und die Dunkelheit nahm zu je mehr sie sich vom Eingang entfernen. Lian entzündete eine Fackel, so das sie besser sehen konnten.
Dann sahen sie das Schild es lag eingebettet in der Höhlenwand. +Wir sollten es vorsichtig herauslösen+ meinte S* zu seiner Schwester.
Aber das war nicht so einfach. Mühsam einer dem anderen helfend erreichten sie den Absatz und suchten sich halt. S* suchte sich einen Dolch ebenso seine Schwester. Von beiden Seiten befreien sie den Schild aus dem Fels.
Noch bevor sie sich streiten konnten wem dieser gehörte, hörten sie ein Rumpeln das anzeigte, das sich Felsbrocken lösten schnell hüpften sie runter und rannten aus der Höhle raus. Die hinter ihnen zusammen fiel.
+Wir haben es gemeinsam befreit und wir sollten es gemeinsam benutzen+ sagte Lian zu ihrem Bruder. So war es beschlossen, denn nur gemeinsam konnten sie sich den Monstern stellen.
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