Vor dem Angriff der Monster

von Anne-Rose
GeschichteAllgemein / P12
01.11.2017
01.11.2017
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Beim Bufett näherte sich ein junger Mann den Beiden. Er stellte sich als Prinz vorstellte. Er erkundigte sich danach wie Lain es geschafft hatte eine so gute Kämpferin zu werden.
Lian erzählte, das sie schon immer eine gute Bogenschützin gewesen wäre und immer dann mit dem Schwert trainiert hatte, wenn alle anderen schliefen. Immer im Geheimen.
Der junge Mann überlegte wie es bei ihm gewesen war, auch er musste viel trainieren. Ihr Bruder erzählte ihm, das er lieber Ritter werden würde, statt König.
„Ein König der auch noch Ritter ist, ist viel stärker. Meinte dieser. Aber kommt jetzt ich habe gemerkt, das ihr noch kein gutes Pferd habt ich möchte dir Lian eins schenken und wie jedes hat es eine Geschichte. „

Es war später Nachmittag. Die Sonne hatte viel von ihrer Kraft verloren und es versprach ein lauer Sommerabend zu werden.
Die Vögel, während der Mittagsglut verstummt waren erwachten zu neuem Leben. Robby lag bäuchlings unter einer Bursche und kaute Gedankenverloren auf einem Strohalm. Sie hatten keine Blich für die Schönheit der kleinen Lichtung, auf der ein prachtvoller Hengst graste.
Anders las der Hengst wusste Robby, dass die schöne Zeit heute zu Ende ging.
Vom Dorf klang das helle Bimmeln einer Glocke herüber. Robby schreckte aus ihren trüben Gedanken auf und zählte die Schläge.
Beim fünften sprang sie geschmeidig auf und rief ihren Hengst, sie mussten nach Hause zurückkehren.
Da das Tier nicht reagierte ging sie darauf zu. Das Tier ließ sich beim Grasen nicht stören, behielt aber Robby weite im Augen. Doch sie war nicht zu Spielereien aufgelegt.
Als sie hinter ihm war, nahm der Hengst den Kopf zur anderen Seite, Darauf hatte Robby gelauert. Wie ein Blitz war sie am Hengst vorbei und schlang ihren Arme um seinen Hals.
Der Hengst steigt hoch, doch Robby war wie eine Klette und fing ihn so ein und schwang sich auf seinen Rücken.
Wenig später ritt Robby durch den lichten Wald zum ärmlichen Hof ihres Vaters. Schon von weitem erkannte sie an der Haltung ihre Familie, das der befürchtete Besuch eingetroffen waren.
Ihr Vater stand mit seiner geflickten Kappe in der Hand demütig vor dem Anführer einer kleinen Reiterschar.
Der Graf war erschienen, sein Eigentum zu fordern. Robby schwang sich vom Rücken ihres Hengstes, griff in das Backenstück des einfachen Halfters und führte das Tier aus dem Schatten des Waldes auf den Hof.
Die Reiter blickten ihr entgegen, aber Robby wusste die Blicke, der Herren galten nicht ihr, sondern allein dem kräftigen Hengst an ihrer Seite.  Es war ein prachtvolles Tier.
Erstaunt beobachtete sie, wie der Graf ihrem Vater eine Münze zuwarf und dann das Tier mitnehmen wollt. Aber er hatte die Rechnung ohne das Tier gemacht.
Plötzlich ertönte hinter Robby ein raues Glucken, ein trompetengleiches Wiehern, dann das Trommel schwerer Hufe, die rasch näherkamen.
Dann war der Hengst an ihrer Seite. „ihr hat keine Wahl, ich nehme euren Sohn mit als Stallknecht, denn sonst kommt das Tier nicht mit.“
Der Vater legte Widerspruch ein, und büßte sein Vorgehen, denn der Graf ließ seine Peitsche auf seinem Rücken tanzen..
Damit er nicht länger leiden musste, erklärte sich Robby bereit, den Grafen zu folgen und schwang sich auf den Rücken des Pferdes.
Sie verabschiedete sich kurz von ihrem Vater und der restlichen Familie, bevor es weiter zur Burg ging.
Nun würde sie auf einem großen Schloss leben und war mit ihrem geliebten Tier zusammen.
Vielleicht konnte sie auch irgendwie ihrer Familie helfen. Keiner der Ritter drehte sich zu ihr um.
Für die  Leute war es selbstverständlich, dass ihr Befehle ausgeführt wurden. Nur zwei des Gefolges schenkten ihr kurz Aufmerksamkeit, bevor sie sich ihren Tieren zuwandten.
Die Reise ging durch die Felder. Zwei Stunden später tauchte die mächtige Burg vor Robby auf. Sie hatte noch nie eine so gewaltiges Gebäude gesehen. Sie war tief beeindruckt. Noch mehr staunte sie als sie die große Box sah, die jetzt die Unterkunft ihres Pferdes sein sollte.
Als ihr Freund versorgt war, erkundigte sie sich wo sie denn schlafen sollte. Es wurde ihr der Heuboden gezeigt, wo sie nächtigen sollte.
Die folgenden Nächte weinte sie sich in den Schlaf, wenn sie nicht müde war, denn die Versorgung der Tiere erforderte ihre ganze Kraft.
Es dauerte Wochen, bis sich der engst an richtiges Zaumzeug und den schweren Sattel gewöhnt hatte.
Robby verbracht ganze Tage damit ihren Hengst nur herumzuführen oder neben ihm her zulaufen, während der Hengst schwere Säcke auf seinem Packsattel hatte mit dem doppelten Gewicht eines Reiters.
Das Begriff Robby noch, diente es doch die Leistungsfähigkeit des Hengstes zu stärken.
Aber als der Winder kam, begannen ihre kummervollen Nächte wieder. Denn nun begriff Robby wirklich, wozu ihr Hengst gebraucht werden sollte.
Er war als Streitross für den Grafen bestimmt, wenn er im Frühjahr den König ins Heilige Land begleiten sollte.
Dafür musste er die Hohe Schule erlernen, diese leite sich von den natürlichen Bewegungen und Verhaltensweisen der Pferde ab. Diese werden ohne Zwang und Unterdrückung gefördert und zu verfeinert.
Doch bis zur perfekten Beherrschung aller Lektionen war es ein langer Weg. Nach der sorglosen Jugend, die der Hengst auf dem Wiesen des Bauernhof verbringen konnte, begann jetzt der Ernst des Lebens.
Es beginnt mit systematischen Gymnastik an einer langen Leine, hier  werden zunächst die Muskeln gestärkt und so allmählich elastische rhythmische Grundgangarten erzieht.
Nachdem zweimal die Jahreszeiten gewandelt waren begann der der Stallmeister mit dem Training der Hohen Schule.
Zunächst ging es um weniger spektakuläre Übungen wie die Piaffe und Passage. Mit diesem stark verlangsamten Trab auf der Stelle oder im langsamen Vorwärts will sich ein Pferd vor den anderen aufspielen, dem anderen imponieren. Die Seitengänge dagegen werden als Drohgebärde eingesetzt.
Dass aus diesen instinktiven Bewegungen und Handlungen mit Hilfe des Bereiters Übungen der klassischen Reitkunst werden, die dem Wesen des Pferdes entsprechen und es zugleich geschmeidig macht.
So wurden besonders die Sprünge der Schule über der Erde dem normalen Zusammenleben in der Herde nachempfunden.
Will ein Pferd einem Gegner seine Überlegenheit zeigen, richtet es sich auf den Hinterbeinen auf, es steigt, dies wird in die Courbette umgewandelt.
Ähnliches ist es mit dem Ausschlagen, das in der Croupade oder der Capriole, wo beide Übungen miteinander verbunden werden.  (Das sind bestimmte Übungen aus der Hohen Schule der Dressur mit Pferden).
Das Tier musste nun lernen, diese Figuren auf kleinste Hilfen korrekt und sauber zu reagieren – sowohl unter dem Reiter als auch an der Hand, wenn es geführt wurde.
Hier konnte man die Signale durch einen langen Zügel und leichtes Petischenunterstüung an das Pferd eingewirkt werden.
Beim morgendlichen Training kann man sich als Zuschauer eine Vorstellung von der ungeheuer schwierigen aufwendigen Lernarbeit on Reiter und Pferd machen.
Erst als von der enormen Anstrengungen bei den Übungen nichts mehr zu sehen war, als der Hengst sich eine fast tänzerischen Eleganz angeeignet haben, durfte er unter dem Graf sein Können beweisen und dieser war zufrieden mit dem Training.
Viel Lob und wenig Strafe lautete das Erfolgsrezept des Trainers, die das Talent jenes  Tieres erkannte und dem Hengst Robbys nur die Lektionen abverlangte, die ihm noch nicht überforderten.
Hilflos musst sie zusehen, wie ihr Pferd darauf trainiert wurde, ein am Boden liegende Puppe mit seinen Hufe zu zermalmen. Doch sie schwor sich, alles zu tun, ihn davor zu bewahren, das Erlernte anzuwenden.
Oft dachte sie daran, einfach mit dem Tier in die Wälder zu flüchten, doch ebenso wusste sie, dass dann ihre Familie leiden würde.
So bleib ihr nur eine Hoffnung. Vielleicht konnte sie den Grafen nach Palästina begleiten. Den ganzen Winter arbeitete sie auf dieses Ziel hin, während ihr Freund weiter ausgebildet wurde.
Robby hatte Erfolg, sie durfte den Grafen begleiten. Aber sie kam nie im Heiligen Land an.
Sie ritten durch die Wälder und quer über die Felder als eines Tage ein junges Mädchen den Weg des Grafen querte. Obwohl es sich umständlich entschuldigte war der Graf sehr ungehalten und wollte das Mädchen schlagen, doch der Hengst richtete sich auf, so das der Graf herunterfiel.
Diese war so sauer, das der Graf jetzt das Tier statt dem Mädchen schlagen wollte. Diese stelle sich jedoch  schützende vor das Tier.
Der Graf nahm jedoch keine Rücksicht auf die Frau, stieß sie beiseite um das Tier zu schlagen. Mutig schwang sie sich auf den Rücken des Tieres, gab ihm die Sporen und floh so vom Ort des Geschehens.
Sie ritt in einen nahegelegenen Wald wo sie in einer Höhle Zuflucht fand. Gemeinsam verbrachten sie eine lange, unruhige Nacht dort.
Er tat die Tür auf, und sie betraten die Kate, die nur schwach vom Mond erhellt wurde.
Er stellte den Sattel ab und umarmte sie vergrub das Gesicht in ihrem Haar.
„ich habe deinen Duft vermisst.“ meinte er.
Lachend rückte Robby von ihm ab. „Wenn man dich hört, könnte man meinen, wie wären ein Ewigkeit getrennt gewesen.“
„Mir ist das auch so vorgekommen. Jeder Moment ohne Dich scheint mir wie eine Ewigkeit.“ meinte er.  
Nachdenklich betrachte er im Halbdunkeln ihr Gesicht, die fein geschnitten Züge und die graugrünen Augen.
„Ich bin froh, das du mit mir gekommen bist. Ich hatte Angst, das du bei dem Grafen bleibst und lieber ins Heilige Land reist.“ statt einer Antwort, schüttele sie den Kopf.
Er zog sie noch näher an sich, indem er einen Arm um die Taille lege und auf die Nasenspitze küsste.
Noch nie hatte er sich so sehr danach verzehrt eine Nacht mit einer Frau zu verbringen, aber konnte er ihr das jetzt sagen?
„lass dich mal ansehen.“ meinte er jetzt.
Robby protestierte nicht, als er sie in die Arm nahm, und sie sachte gegen die Wand drückte.
Die laue Sommerluft umgab sie wie eine warme Hand, sie umspielte samtig die Haut, der Beiden jungen Menschen.
Er schob eine Hand unter ihr Hemd, das sie immer noch angezogen hatte, um als reisender Junge nicht so viel aussehen zu erregen.
Es sank zu Boden, wo es wie eine dunkle Pfütze gleich liegen blieb.
Robby suchte seinen Blick und er sah in ihren Augen dieselbe flackernden Unsicherheit wie jedes Mal.
Die Stimme der ungeliebten Ehefrau, die sich fragte, ob es tatsächlich sein konnte, dass ein Mann sie begehrenswert fand.
Sie ahnte ja gar nicht wie sehr er sie wollte. Er begehrte sie nicht nur; sie verkörperte alles, was er sich je in einer Frau gewünscht hatte. So ließ er seine Hände und Lippen sprechen.
Robby bog den Kopf zurück, und das Haar fiel ihr in nassen Strähnen auf die Schultern, das Wasser des Regens rann zwischen ihre Brüste hinab.
Der junge Mann bückte sich und fing es mit der Zunge auf. Es schmeckte süßer wie das Regenwasser, das immer noch unablässig vom Himmel fiel.
zurücksinken, die ihr ein Stein ins Kreuz bohrte.
Sie bot ihm ihre Hilfe an. Gemeinsam luden sie einige Säcke auf den Rücken des Hengstes, der diese Last zuverlässig trug. So erleichtert konnte der Kutscher seinen Weg fortsetzen.
Aber ihre Hilfe wurde ihr nicht vergolten. Der Mann wollte ihr den Hengst abspenstig machen. Aber erneut gelang es ihr sich in den Sattel zu schwingen und zu fliehen.
Im nächsten Dorf erging es ihr nicht besser auch dort wollten die Bewohner den Hengst stehlen. Aber dieser war so trainiert, das er auf ein Zeichen von ihr stieg.
Erneut gab sie ihm die Sporen und galoppierte davon. Weiter ging der wilde Ritt zu einem See. Dort wollte sie Enten fangen, aber sie verlor ihr Gleichgewicht und fand sich im Wasser wieder.
Auch im Wald war ihr das Glück nicht holt, es gelang ihr nicht sich einen Hasen oder ein Reh zu fangen. So tat sie sich an den Früchten des Waldes gütlich, Beeren und anderes Essbares wuchs hier überall.
In diesem Moment schreckte sie ein Geräusch auf, neugierig suchte sie die Quelle und fand sie in Form einer umgekippten Kutsche.
Schnell tat sie näher um den verunglückten zu helfen. Sie holte sich ein Brett, hob die Kutsche an und zog einen der Reisenden darunter hervor, schleifte ihn beiseite.
Kaum waren sie hinter einem umgestürzten Baum Zuflucht gesucht kamen andere Personen aus dem Wald heraus. Sie durchsuchten die Kutsche offensichtlich waren sie auf der Suche nach Wertgegenständen.
Sie fanden eine Kiste die sie mühsam beiseite schleppten. Sie versorgte unterdessen die Wunde, säuberte diese mit Wasser und verband sie mit einem Streifen ihres Unterrocks.
Dann schwang sie sich erneut auf den Rücken des Pferdes um im Dorf Hilfe zu holen. Während sie durch den Wald ritt, bemerkte sie den Schimmer eines Feuers. „Dort sitzen bestimmt die Gangster um den Inhalt der Kiste zu verteilen.“ Überlegte sie.
Schnell war sie am Dorf, und die Bewohner waren bereit ihr Hilfe zu leisten.
Wenig Später waren sie erneut am Lager der Gangster. Sie überlegte, dann gab sie dem Tier erneut die Sporen, das es anfing zu galoppieren.
Im vollen Galopp ritt sie auf die Gruppe zu, griff sich einen brennenden Holzscheit aus dem Feuer mit dessen Hilfe sie die Pferde der Gangster vertreiben konnte.
Die Banditen müssen auf der flucht vor den Pferden durch einen schmalen Felsabschnitt, wo sie die Bewohner des Dorfes schon erwarteten.
Wenig später waren die Banditen überwältigt und mussten wenig später am Galgen baumeln, denn das war nicht der einzige Überfall, der ihnen zur Last gelegt worden konnte.
Diese Nachricht drang auch zu dem Jungen Mann, der mit Robby gereist war und er kehrte zu ihr zurück, um seine Verlobung kund zu tun.
Erfreut darüber, das er ein neue Bekannschaft machte, besonders, wenn es sich um so einen jungen starken Mann handelt lud der Verunfallte die Beiden auf sein Hof ein.
Der Mann dem sie geholfen hatte, richte ihnen die Hochzeit aus. Er bot ihnen an, das sein Priester sie vermählte.
So waren die Beiden jungen Menschen endlich glücklich vereint. Der Mann bot an, das die Beiden als freie Bauern für ihn tätig werden konnten.
Dieser Hengst hat meine Stute gedeckt und so sind diese wunderbaren Pferde entstanden. Von denen ich Euch eins schenken müssen als dank dafür das ihr mich gerettet habt.
Dankbar nahmen die beiden Geschwister das grosszügige Geschenk an. Wohl wissend, das ein gutes Pferd einem das Leben retten kann.
Am nächsten Tag wurde der Prinz krank, da Lian auch in der Heilkunde bewandert war, machte sich die jungen Frau mit ihrer Freundin auf den Weg in den Wald, um dort die Kräuter zu suchen. Das Licht brach sich sacht in den Blättern und malte wunderschöne Strahlen auf den Boden, sodass alle verzaubert waren ob dieses Bildes.
In diesem Moment hörte Dom ein Geräusch und sie blickte auf, durch das dichte Gestrüpp brach ein riesiger Bär und stürmte in mächtigen Sätzen auf die junge Frau zu.
Voller Angst blickte Dom sich nach einer Fluchtmöglichkeit um. Zwar standen genügend Bäume auf die sie klettern könnte, aber sie wußte genau, das dies auch Bären konnten.
Dann hatte sie eine Idee, sie nahm ihren Gürtel, legte eine Kastanien, die sie auf dem Boden entdeckt hatte, in die Schlaufe, die sie daraus gebildet hatte und schleuderte diese Frucht dem Tier genau zwischen die Augen.
Von diesem Treffer verwirrt stolperte der Bär. Gerade als er sich wieder gefangen hatte und erneut auf Dom zu stürmte, kam Lian ihr zu Hilfe.
Dom wußte nicht, wohin sie zuerst blicken sollte - auf das Tier, das sich drohend vor ihr aufrichtete oder auf ihre Freundin, die am Rand der Lichtung stand.
Auf ihrem Gesicht war ihre Konzentration zu sehen, da sie einen Zauber wob. Jetzt merkte Dom auch, welchen sie angewandt hatte, denn der Bär sackte zusammen und trollte sich.
Erschöpft ließ sich Dom an einem Baum auf den Boden gleiten. Lian trat zu ihr nahm sie in den Arm um ihr so über den Schrecken und die Angst hinwegzuhelfen.
Zitternd vor Angst schmiegte sich Dom an ihre Freundin und ließ sich von ihr aufhelfen. Eine Weile standen die beiden dicht nebeneinander. Dann rafften sie sich auf.
Lian reichte Dom ihr Taschentuch damit diese sich an dem nahegelegenen Bach frisch machen konnte.
Nachdem Dom sich mit dem kühlen Wasser erfrischt hatte, machten sich die beiden auf die Suche nach der anderen jungen Frau, die sie wenig später auch fanden.
Gemeinsam machten sie sich auf den Weg zurück zur Stadt.
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