The Legend of Spyro: Cynders Leben

GeschichteAllgemein / P16
Cynder OC (Own Character) Spyro
30.10.2017
10.11.2017
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30.10.2017 1.585
 
Cynder  war bei Spyro, als er die Welt gerettet hat, aber als sie ihre Augen wider öffnet, suchte sie nach Spyro. Er liegt nicht weit von ihr und sie schaut besorgt zu ihm, als auch er langsam seine Augen  öffnet  und lächelt sie zack Haft an.  „Hey wie geht's dir Cynder?“ lächelt er sie an, als sie sich langsam erhob und ein Stechen schmerz an ihrem Flügel, ein schmerz erfüllt Gesichts aus druck zum Vorschein. Spyro schaute sie besorgt an: „Cynder  was ist los?“  „ Es geht schon ist nur mein Flügel.“ Antwortet sie genervt wegen dem schmerzen. „Kaum zu glauben das wir noch Leben.“ Hing sie hinter her, wobei sie sich nach ein  Ausgang um sahen, nach einer zeit sahen sie ein Öffnung  wo licht  rein strahlt. Als aber die beiden los gehen wollten merkte sie, dass sie ihren Flügel nicht anlegen konnte, aber Spyro kam sofort  und tat ihren Flügel auf seinen Rücken. Die beiden kletterten  aus der Höhle, sie kneifen ihre Augen zusammen da die Sonne sie bländet.  

Als sie langsam ihre Augen wider öffnete  sahen sie die Welt  ein teil schwebte ihn der Luft, aber dennoch sah es so aus   als würde kein Ries  haben sie wahr wider ihn einen Stück, vor ihnen lag  eine Wunderschöne  Blumenwisse  mit blauen, gelben und roten Blumen drauf.  „Wow ist das schön.“  Sprach  Cynder mit einem lächeln, und nicht weit Wege sahen sie Warfang.  Spyros Augen wurden groß: „Cynder da hinten ist Warfang. Wollen wir los, bevor ich die Welt Geratet habe hast du was zu mir gesagt, was hast du noch mal gesagt.“ Sie  ihre Wangen wurden rot  und ihre Gefühle spielten Verrückt, sie wahr hin und her gerissene was sie nun sagen sollte: „am… ich...habe… gesagt… das… ich… dich….liebe.“ wurde sie noch röter im Gesicht. Spyro lächelt sie ermunternd an, doch wurde selber etwas rot im Gesicht: „ich am… libe dich auch Cynder.“ Danach nähet er sich  ihrem Gesicht aber kurz vor ihren Lippen hielt er ihn und wartete das sie die letzten Zentimeter über brückt. Das tat sie auch recht schnell es fühlte sich an als würde die Zeit stehen bleiben, doch als ein rumsen  hinter ihnen, die Zwei lösten den Kuss und  schauten hinter sich.

Terrador schaute die  beiden an und lächelt sie an: „Spyro, Cynder ihr lebt wir hatten uns sorgen gemacht. Ihr habt es geschafft, da ihr es vor bei ist könnt ihr eure Kind heit genießen, die anderen Drachen sind nach Warfang zurück gekehrt und darunter auch eure Eltern. Bei dir nur deine Mutter dein Vater ist  Ignitus, aber er ist nicht Zurück gekehrt.“ Schaut er bedrückt an. Spyro schaute irritiert und leichte tränen gelzen ihn seinen Augen: „ er ist mein Vater  gewesen.“ Plötzlich kam eine Elektro Drachendame: „hey Terrador, wo ist Spyro ich will wissen wo mein Sohn ist.“  Sie hatte die beiden Jung Drachen nicht bemerkt, aber als sie ein weinen  vernahm schaute sie runter zu Spyro der grad noch von Cynder getröstet wird. Die Drachendame  schaut Spyro an: „ oh mein kleiner Sohn  was ist los.“ Und kam mit ihrem Kopf runter, Terrador schaute auch runter und sprach: „Spyro das ist deine Mutter Elktrona.“ Lächelt er Spyro an. „Es ist wegen Ignitus, er ist Tot, weil er Cynder und mir helfen wollte.“ Elektrona bekam auch leicht Tränen: „ oh nein.“ Schaut sie besorgt, sie versucht ihn auf zu muntern. „Wir sollten nach Warfang, ihr lernt euch beide kennen Werden dessen  bring ich Cynder zu ihren Eltern.“ Sprach Terrador verständnis voll. „ am Terrador mein Flügel ist verletzt ich muss laufen.“ Dabei schaute er zu Cynder runter und kam tiefer, dabei sprach er: „ klettere auf mein Rücken ich werde dich tragen.“  Cynder sah ihn dankbar an und kletterte auf seinen Rücken.

Spyro hob auch ab, aber er flog nah an Elektrona, da er merkte das das er sie schon jetzt wie eine Mutter sah. Er folgte ihr auch so fort wehrend Cynder  und Terrador zu einem heiler flog. Wo sie später genervt   raus kam und ihr Flügel  ihn verband: „ jetzt bin ich 2 Monate an den Bode gebunden. Terrador am wo muss ich hin wen  ich mein Eltern kenn lehren soll. Am ich möchte es gerne alleine da hin.“ „klar Cynder.“, sprach er freundlich und erklärte ihr den weg, geht dann los, man merkte das sie etwas angst hatte. Als sie vor dem Haus an kam hörte sie zwei stimmen die sich unter hielten. „Kaum zu glauben das unsere Tochter so viel schlimmes getan hat.“

Als Cynder das hörte, lief ein Tränen über die Wange `sie hassen mich` dachte sie sich und ging weg in der nahe vom Markt war ein Park, dort ging sie hin und setzte sich auf eine Bank. Sie brach ihn Tränen aus: „sie hassen mich!“  Sie fühlte sich allein so wie nie zu vor ihn ihrem Leben, sie hörte die Zwei Stimmen hinter sich, die sie hinter der Tür gehört hat. „Hm Schatz was glaubst du was würde Cynder Schmeken wen sie nach Hause kommt. Ich freu mich richtig auf sie.“ Sprach eine weibliche Eis Drachendame die recht schön aus sah wehrend sie ein Männlichen Feuerdrachen an sah. Der ihr antwortet „ ja als ich gehört habe das sie geholfen hat die Welt zu retten. Ich bin stolz auf sie  auch wen sie so schlimme Sachen getan hat, aber sie konnte nix dafür sie wahr ja verflucht worden. Ich freu mich auf sie endlich unsere Tochter zu sehen.“ Man hörte das schwärmen aus seiner stimme. „Wann kommt sie nur Terrador hat uns gesagt sie hätte sich sofort auf den weg gemacht. Ich mach mir sorgen.“ Cynder schaute verwirrt sie hat doch gehört wie sie was gegen sie hatten, vielleicht hätte sie mit ihnen reden soll `was soll ich tun, soll ich zu ihnen und mit ihnen reden wie würden sie reagieren‘ sie schaute die beiden an.   Plötzlich schaute die Eis Drachendame zurück, sie stupst  ihren Partner  an und deutet auf Cynder wo bei er große Augen kriegt. Sie stand auf etwas zu schnell   und kam mit ihrem verletzten Flügel  gegen die Bank und schrie vor schmerz auf, sie wollte nur schnell weg doch zu spät die Eisdrachendame stand vor ihr: „Cynder wolltest du weg laufen?“ „ ich weiß das ihr meine Eltern seit.“ Sie erklärte auch warum, dabei lauschten die beiden Drachen und schauten beschämt runter. „Also Terrador war vor dir da und hat es  uns erzählt. Wir haben nur uns unter halten wie wir uns schämten das wir das nicht verhindern konnten das du zum Schwarzen Drachen wurdest. Du hättest Klopfen sollen um mit uns darüber zu reden Engelchen.“ Sprach der Feuerdrache. Als wieder die Eisdrachendame anfing zu sprechen: „es tut uns leid Cynder. Ach am immer hin solltest du unsere richtigen Namen auch wissen nun ja Falls du uns noch nicht mit Mama oder Papa ansprechen willst. Mein Name ist Chroma und der Name meines Mannes ist Nova.“  Nova lächelte Cynder an, aber bemert jetzt erst richtig den Flügel: „ was ist mit dein Flügel.“ „ er ist Gebrochen, Papa“, sagte sie und es fühlte sich auch richtig an dabei ging Nova etwas runter: „ klettre auf mein Rücken, aber gut das du da bist Cynder was würdest du gerne Essen  heute Abend.“ Wehrend Cynder  auf seine Rücken klettert. „Hätte Hunger auf Reh?“ fragte sie eher und die beiden erwachsenen lächelten nur. „ dann gibt’s heute Reh zum Abend Essen.“ Sprach Chroma mit einem lächeln, wehrend dessen machte sich  Cynder es gemütlich auf den Rücken ihres Vaters.

Was Cynder verwunderte war das ihre Mutter und Vater noch mehr als das Reh Kauften, sie dachte nur das sie  wissen was sie tun.  Ihre Augen schlissen sich langsam, sie wurde nach einer Guten Stunde geweckt, wo bei sie sich erst orientieren musste wo sie wahr, es wahr ein Wohnzimmer ein sehr Groß es hingen Gemälde an den wenden, ein Bücher regal an der rechten Wand, die Wende wahren aus Marmor, es sah sehr schön aus. „ Bist du wach Cynder,  Essen ist Fertig.“ Kam von ihrem Vater, sie merkte das sie auf ein Sofa lag, es war ihn einem Rot ton gehalten, sie gähnte kurz: „ja Papa.“, ihn ihre Nase kam ein sehr lecker Geruch.  Sie merkte wie groß der Raum war,  Nova ging so runter das Cynder auf sein Rücken konnte. Als sie auf sein rücken war ging er ins Esszimmer, er setzte sie auf eine Spezellen Stuhl, der etwas höher war.  Der Tisch war gedeckt ihre Mutter sitzt schon am Tisch, er tat ihr ein stück gebratenes Reh  mit einer braunen Soße und etwas Gemüse, auf ihren Teller. Als sie da rein bis ins Reh  machten ihre Geschmacksknospen ein so komisches  Gefühl, es schmeckt ihr so gut: „ ist das lecker!“ „ das freut mich.“ Lächelt ihre Mutter als sie alle fertig wahr.

Räumten sie ab wo bei Cynder nicht helfen konnte, da die sachen alle zu groß wahren und sie ja nicht Fligen kann: „ ich bin so Müde.“  Wo bei ein gähnen von ihr kam, ihre Eltern  schaute sie schmunzelnd an, ihr Vater lies sie auf sein Rücken und brachte sie ihn  einen Raum. Ihn dem Raum stand ein sehr Groß  Bett ein Schrank und ein Nachttisch, die Sachen bestanden aus sehr dunklen Holz, dort wahren zwei groß  Fenster.  Sie legten Cynder  ihns Bett, und decken sie zu, sie gaben ihr einen Kuss auf die Stirn. „Gute Nacht Cynder und schlaf gut.“ Sprach ihr Vater und ihre Mutter. „ Gute Nacht Mama und Papa“ ihre Eltern gingen Raus und schloss die Tür hinter sich, als sie weg wahren schloss Cynder die Augen und schlif langsam ein.