Hurt Soul

von Momoka22
GeschichteAllgemein / P18
All of Love / Snow Lilly Doubt Doubt / Jeje Mahiru Shirota Mikuni Alisuin OC (Own Character) Sleepy Ash / Kuro
26.10.2017
21.01.2018
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(Kodoku)
Die Einsamkeit auch Kodoku genannt läuft wie immer an ihnen vorbei.
Sie läuft an Mahiru vorbei ohne etwas zu sagen.
Er würde sich wundern das sie ihn kennt dabei kennt er sie nicht.
Niemand kennt sie und das wird auch niemals Jemand tun.
Frustiert...kann man es wirklich frustiert nennen?
Sie weiß es nicht trotzdem dreht sie um und folgt Mahiru.
Warum sie ihm folgt ist ihr nicht klar er wird sie eh nicht bemerken.
Kuro wird sie vielleicht wahrnehmen aber es wird ihn nicht interessieren.
Leise damit sie niemand hört fängt sie an zu sprechen eher zu flüstern.
Nur Kuro würde sie hören aber sie ist sich sicher das er es ignoriert.
Schließlich ist er einfach nur ein Kater zumindest denken es die meisten.
"Du wirst mich ignorieren oder?"
Es ist nur dieser eine Satz denn sie flüstert aber das reicht schon.
Kuro's Blick auch wenn es nur eine Sekunde ist wandert nach hinten.
Darauf bedacht sich nicht unnötig viel zu bewegen damit Mahiru nichts bemerkt.
Natürlich hat er schon öffters bemerkt das ihnen dieses Mädchen folgt.
Bisher hat sie aber noch nie etwas gesagt oder sonst irgendetwas getan.
Er ignorierte es deshalb einfach, heute hat sie zum erstenmal gesprochen.
Kuro wunderte es ein bisschen das sie fragte ob er sie ignorierte aber sie hatte schon recht.
Ihm war es einfach zu anstrengend auf sie aufmerksam zu machen.
Sie wunderte sich warum Kuro überhaupt eine Reaktion zeigte aber das heißt ja nichts.
Er hat nicht geantwortet aber zu ihr geguckt, warum ignorierte er sie dann?
Das muss sie nicht verstehen es war keine richtige Reaktion, es zählte nicht.
In Gedanken bemerkt sie überhaupt nicht wie Mahiru stehen bleibt.
Mahiur weiß gar nicht warum er stehen bleibt er machte es einfach nur so.
Nein so stimmt das nicht Kuro hatte ihn dazu veranlasst.
Auch wenn es nur eine kleine Bewgung war hat er sie mitbekommen schließlich sitzt
er auf seiner Schulter deswegen hat er sich entschieden kurz stehen zu bleiben.
Mahiru wusste schnell das es richtig war denn Jemand lief in ihn rein nach nur ein paar Sekunden.
Diese Person gab ein leises  ,,Aua,,  von sich als sie mit einem dumpfen Auschlag auf dem Boden landet.
Sie hat nicht damit gerechnet das war unerwartet trotzdem gibt sie nur ein leises  ,,Aua,, von sich.
Ohne Ausdruckskraft oder sonstiges einfach nur flüsternd nicht mehr und nicht weniger.
Er hält ihr seine Hand hin und lächelt dabei, eine normale Reaktion von ihm.
"Alles in Ordung?"
Mahiru Shirota ist hilfsbreit und liebt es simpel alles andere ist zu anstrengend.
Sie nickt nur kurz und lässt sich von ihm hoch ziehe.
Kuro mustert sie müde sagt aber nichts dazu, Mahiru macht es ihm gleich kann seinen Mund aber nicht halten.
"Verfolgst du uns?"
"Nein ich muss nur zum Einkaufen."
Es ist ungewöhnlich das sie normal redet aber die Lüge wäre dann nicht glaubhaft.
"Das will ich auch und ich hab schon gedacht wir werden verfolgt."
Mahiru fängt an zu lachen sie schmunzelt nur leicht mehr schafft sie nicht.
Wenigstens hat er es ihr geglaubt sie laufen weiter allerdings jetzt neben einander.
Auch wenn sie sich nicht unterhalten, sie sieht es als kleinen Triumph an.
Im Laden gehen sie dann von einander weg, er will sein Abendessen einkaufen und sie Süßigkeiten.
Schnell sucht sie sich ihre lieblings Leckerrein zusammen und geht zur Kasse.
Dabei war es so nicht geplant aber so schlecht war es am Ende jetzt auch nicht.
Vor Mahiru verlässt sie denn Laden und verschwindet in der nächsten kleinen Seitenstraße.
Sie hat keinen Festen Ort oder Platz wo sie wohnt aber am liebsten und ehesten kann man sie im
Park finden, meistens in der Nähe vom kleinen See auf einem Kirschbaum sie mag dessen Blütten.
Nicht weit entfernt steht eine kleine Hütte im Wald abschnitt darinn hält sie sich tagsüber auf.
Oder wenn sie etwas isst ihr Geld verdingt sie durch verschiedene Nebenjobs so schlimm ist dieses Leben nicht.
Eigentlich müsste sie ja nichts essen aber etwas Geld kann nicht schaden besonders wenn man lust auf Süßigkeiten hat.
Sie setzt sich immer auf einen bestimmten Baum während sie Süßikeiten isst und die Menschen beobachtet.
Dieser ist ganz leicht zu erkennen, schließlich ist er besonders groß und blüht immer.
Also kann man es schon ihr zu Hause nennen, sie schützt denn Baum und der Baum sie.
Nachts kann sie auch völlig Sorgenfrei darauf schlafen immerhin verdecken sie die Blüttenblätter.
Es wird schon Abend und fast keiner geht noch in die Nähe des Waldes oder an diesem Baum.
Entspannt läuft sie ihren gewohnten Weg, ihre Umgebung beobachtend.
Mit einem kleinen Sprung sitzt sie in der Baumkrone diese hat die Form eines riesigen
Volgelnest und ist innen etwas nach unten vertieft, das war schon von Anfang an so.
Sie hat diesen Kirschbaum deshalb so gern, es ist fast so als hätte man ein Nest für sie gebaut.
Das einzige was sie gemacht hat war ein kleines unauffäliges Dach zu bauen um denn Regen besser abzuhalten
und das Nest ist mit ein paar Decken ausgelegt an ihrer Schlafstelle ist unter der Decke etwas Heu.
Zum schlafen ist das einfach besser, sie lehnt sich etwas aus ihrem Nest um nicht rein zu krümmeln.
Morgen wird sie versuchen sie in das Alisuinanwesen zu kommen sie interessiert wie es Misono geht.
Lilly kümmert sich immer um ihn weil er schnell krank wird er erinnert sie an damals.
Wie oft ist sie krank geworden ohne das sich Jemand um sie gekümmert hat?
Deshalb hat sie eine gewisse interesse an ihm ansonsten interessiert sie sich nur für Lilly.
Obwohl sie sich auch fragt wie es wohl Jeje geht aber er ist bei Mikuni.
Mikuni macht ihr leichte Angst auch wenn selbst er ihr noch keine Aufmerksamkeit gescheknt hat.
Vielleicht geht sie morgen erst zu seinem Laden und holt eine Flasche Weihwasser.
Sie braucht es nur damit sie einen kleinen Schutz um ihren Baum zu ziehen.
Tsubaki's Abkömmlinge sind ihr in letzter Zeit zu nahe an ihr Nest gekommen.
Danach kann sie immer noch zum Anwesen gehen, erstmal muss sie rein kommen.
Wenn sie dann noch Zeit hat kann sie ja zu Lawless und Licht gehen denn ganzen Tag kann sie
nämlich nicht im Anwesen bleiben schon allein wegen denn ganzen kleinen Kindern.
Morgend Abend muss sie wieder arbeiten also kann sie auch diese beiden nur kurz besuchen.
Diese Streithähne bemerken sie eh nie die sind viel zu beschäftig mit streiten und prügeln.  
Es ist eine zeitlang lustig mit anzusehen aber nur wenn sie sich wirklich prügeln oder streiten.
Kodoku macht einen Knoten in die Tüte und legt sie unter die oberste Decke danach
verwandelt sie sich in ihre Tiergestalt und kuschelt sich in die gepolsterte Stelle.
Zudecken ist etwas schwierig aber selbst als Eichhörnchen wäre es ihr sonst zu kalt.
Sie muss nur eine Weile schlafen dann wacht sie von selbst wieder auf.
Nachts kann man sich viel freier bewegen und leichter in Häuser und Wohnungen schleichen.
Der Mond steht schon voll am Himmel umrahmt von unzähligen leuchtenden Sternen.
Kodoku liebt die Nacht, sie ist schön und kein Stern steht allein am Himmel.
Selbst der Mond ist von ihnen umgeben und nicht allein es ist schön anzusehen.
Mahiru müsste mittlerweile schlafen sie würde gerne Kuro noch mal sehen.
Er düfte noch wach sein und in seiner Menschengestalt so sehen ich ihn nur ganz selten.
Deshalb möchte sie ihn noch mal kurz besuchen wenn auch nur als Eichhörnchen.
Kuro wird sie wahrscheinlich wie immer nicht bemerken weil er so in sein Spiel vertief ist.
Sie greift in ihre Tüte holt Schokokränze raus und macht verstaut sie wieder mit einem Knoten unter der Decke.
Dann macht sie sich auf denn Weg zu der Wohnung in der die beiden leben, während sie ihre Kekse isst.
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