Things that we share

GeschichteAllgemein / P18 Slash
Miyuki Kazuya Sawamura Eijun
26.10.2017
30.10.2017
3
3304
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HAHA OMG ES TUT MIR SO LEID
ICH GEH MICH JA SCHON SCHÄMEN HAHA
Ich hab einfach gemerkt wie lange ich nichts mehr geschrieben hab?! Keine Sorge meine anderen DnA FFs sind nicht abgebrochen oder so ~ Manche haben sogar schon fast fertige Kapitel. Ich bin gerade nur extremst im Stress weil ich nächste Woche schon ausziehen muss und immer noch keine Wohnung habe :´D
Ich schreibe zwar auch viel im Moment aber ich nehme eher an einer Ausschreibung nach der anderen Teil und schreib grad auch etwas an meinem ersten eigenen Buch. Also ... Bitte hasst mich nicht :´D
Diese FF hier ist schon weiter vorraus geschrieben hehe bzw eig fertig. Also werde ich Tag für Tag oder so wie es eben passt sie langsam hochladen :3
Es ist mal ... was anderes denk ich mal. Ich hoffe sie gefällt trotzdem und ihr lasst ein paar Kommis da .. Auch wenn ich vermutlich gehasst werde haha
LEBT BANANIG!

LG
Banane


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~ Kapitel 1 – It´s not a phobia, he´s just an asshole  ~



„Some people may hate you for being different and not living by society´s standards,
but deep down they wish they had the courage to do the same.”
– Kevin Hart -



„Ich bin .. schwul.“

Es folgte eine eiserne Stille und in dem Moment wusste er das dies nicht gut ausgehen würde. Er hatte sehr lange mit sich gerungen es ihm zu sagen. Er sah seinen Vater kaum und wenn dann auch nur Abends nach seiner Arbeit. Also hatte er nie wirklich einen Grund es ihm zu sagen, schließlich nahm er nicht mehr wirklich an seinem Leben teil nach dem Tod seiner Mutter.
Aber es war eben immer noch sein Vater. Er wollte es ihm nach all den Jahren sagen, sich outen, damit er nicht mehr Verstecken spielen müsste, wenigstens bevor er nach Seido ging und er ihn nicht mehr sehen würde. Jetzt wo er so daran zurückdachte, wusste er es schon seit er 12 war und angefangen hatte lieber die Jungs anzuschauen als die Mädchen, auch wenn natürlich Baseball im Vordergrund stand. Ihm entging selbst eben nicht wie er selbst beim Training ab und zu ganz niedliche Jungs ansah.
Doch er versteckte es. Seine Mutter war krank und er wollte nicht mehr Probleme bereiten. Außerdem war er sehr verwirrt von sich selbst.
So lebte er die Jahre und fokussierte sich voll und ganz aus Baseball. Es zahlte sich aus und schließlich wurde er dann auch von Seido gescoutet. Er dachte sich das er es wenigstens jetzt seinem Vater sagen sollte. Quasi als neuer Start. Und das tat er auch. An einem der seltenen freien Tage die sein Vater mal zuhause verbrachte. Kazuya dachte das es schon nicht so schlimm werden würde, schließlich zeigte sein Vater allgemein wenig Interesse an ihm. Doch da hatte er sich wohl sehr stark geirrt.
Die eisige Stille schien ihn schon fast auffressen zu wollen und er hoffte das er sie endlich bald durchbrechen würde indem er etwas sagte. Er traute sich schon fast gar nicht hoch zu schauen doch als er dies tat hoffte er schon gar nicht mehr das er sprach. Denn die Worte würden nur umso verletzender sein. Der Blick seines Vaters sprach Bände. Ekel, Enttäuschung und auch Wut und Trauer spiegelten sich in seinen Augen und auch in seiner Mimik wieder sodass es ihn schwer schlucken lies.
Gerade als er etwas sagen wollte meldete sich sein Vater zu Wort und es schlug bei ihn ein wie ein Blitz. Schmerzend zog sich sein Herz zusammen und er lächelte leicht gequält.

„Raus, du bist nicht mehr mein Sohn.“

Nun lief er mit einem Rucksack die Straße entlang. Er wusste nicht wohin er gehen sollte aber zum Glück konnte er noch einen Rucksack, mit dem Nötigsten, packen ehe er hinaus geschmissen wurde. Die Worte nagten immer noch an ihm und er fragte sich tatsächlich ob er so ekelhaft war, ob seine Neigung so ekelhaft war.
Schnell schüttelte er den Kopf und blieb stehen. Nein das war vollkommener Blödsinn, das wusste er selbst. Er konnte eben nichts dafür das sein Vater ein homophobes Arschloch war. Schnell kramte er nach seinem Handy und suchte seine Kontakte durch. Naja was hieß suchen, er hatte wenige Kontakte zu Beginn an. So rief er die einzige Person an die ihn in den Sinn kam, die ihn helfen könnte. Rei-chan.

So erzählte er ihr knapp was vorhin geschehen war. Versuchte seinen Schmerz und seine Enttäuschung mit lachen und sarkastischen Anmerkungen zu überspielen und tat so als wäre das kein großes Ding. Er geht ja sowieso zu Seido welches sein neues Zuhause wird, für die nächsten drei Jahre.

Rei war zum Glück recht verständnisvoll und nach einer kurzen Absprache mit dem Coach und dem Direktor der Schule, durfte er schon früher anreisen. Er konnte von Glück sprechen das er nicht wirklich weit weg wohnte. Denn so konnte er selbst zur Schule kommen ohne das er lange auf Rei-chan warten müsste. Sowieso wollte er nicht noch mehr Probleme bereiten. Das konnte er im Moment am wenigsten ab.
Dort angekommen wurde er auch schon von der jungen Frau in Empfang genommen. Man sah ihr an das sie Mitleid hatte doch es wurde ihr schnell klar das, wenn sie es zeigen würde, die Stimmung noch mehr kippen würde. Also sagte sie nichts und zeigte Miyuki sein Zimmer in welchem er erst einmal alleine leben würde. Der Catcher war doch sehr froh das noch niemand anderes mit im Zimmer vorgesehen war und hoffte einfach mal das es so bleiben würde.
Recht schnell schmiss er seine Tasche in die nächste Ecke und legte sich auf das untere Bett des Doppelbettes. Seine Arme waren hinter seinem Kopf verschränkt und er schloss etwas erschöpft die Augen, erlaubte einer Träne ihn über die Wange zu laufen.

„Neues zuhause huh?“ murmelte er leise.



....To be continued....
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