Wander: Nicolas Brown x Reader

GeschichteDrama, Romanze / P16 Slash
Alex Benedetto Nicolas Brown Worick Arcangelo
21.10.2017
23.10.2017
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Ich bin durch diese unbekannte Stadt gewandert, seitdem ich mich dazu entschloss zu wandern,  habe ich mich auch gleich verirrt. Sicher bin ich mir nicht wo ich bin aber ich bin nicht verloren. Ich trage eine Baggy-Cargo-Army-Hose und einem schwarzen Tank-Top, das für meine Büste etwas eng war und bin hier weil ich etwas nachforschen will und mehr über die Twilights erfahren will. Ich verirre mich weiter bis ich einen Waffenladen erreichte. Ich freue mich innerlich etwas, betrete ihn mit einem Lächeln und durchstöbere den Laden. Da war ein Mädchen mit kurzen Haaren im Laden und starrt mich an.

"Ich habe dich noch nie zuvor hier gesehen, was bringt dich zu Ergastulum?"

"Ähm ... ich weiß nicht, ich war in der Nachbarschaft und ich habe diesen Ort gefunden."

Ihre Augenbrauen ziehen sich zusammen. "Dies ist keine Stadt, in der man einfach herumwandern kann. Dieser Ort ist gefährlich, vor allem für jemanden der die Gegend nicht kennt."

"Ehh, ich glaube, ich kann es schaffen, ich liebe es zu wandern."

"Okay, was immer du sagst, sag einfach nicht, dass ich dich nicht gewarnt habe."

Ich lächle, bevor ich aus dem Laden gehe kaufe ich ein paar Wurfmesser als Souvenir. Ich gehe um die Ecke und ich sehe vor mir wie es aussieht, ein Drogendeal. Ich gehe leise zurück, aber dann entdecken sie mich.

"Wer bist du Süße denn? Du musst dich verirrt haben, brauchst du eine Eskorte?"

Er grinst als er auf meine Figur anstarrt, die mich erröten lässt: "Ich habe mich nicht verirrt, ich habe auf jemanden gewartet."

Lüge ich sie an und fing an den Weg zurück zugehen aber die beiden Männer folgen mir genau: "Oh, warum warten wir nicht mit bis derjenige auftaucht, wir möchten ja nicht das ein süßes Mädchen wie dich einfach so ausgenutzt wird."

Ich werde ein bisschen nervös, "N-Nah, es ist in Ordnung, ich kann es alleine schaffen. Ich habe an einen Tag jemanden kennengelernt, er beobachten den Bezirk und damit auch mich. Ich bin brauche keine weiteren Aufpasser."

Log ich wieder als ich dies sagte weiten sich ihre Augen und zogen sich schnell zurück. Ich seufze erleichtert. Ich kann es alleine schaffen.

Ich höre welche reden, also gehe ich zu diese um zu 'untersuchen'. Sobald ich um die Ecke schaue, sehe ich einige Männer und ein Mädchen, die sich miteinander unterhalten. Es war ein Mann in einem Streifenwagen und einem Polizisten vor dem Auto, dann ein blonder Mann um das Mädchen und ein Mann mit dunklem Haaren.

Ich sah das er eine Marke trug, er muss ein Twilight sein. Meine Augen weiteten sich leicht, als ich sah, wie der Mann seine Hände in einer komischen Bewegung bewegte ... Gebärdensprache? Er sieht anders aus als die anderen Twilights; er ist schöner als die anderen, die ich gesehen habe und wirkt nicht so aggressiv.

Aber er sah immer noch unnahbar aus. Ich sprang auf als ich sah wie derselbe Mann den Streifenwagen so  heftig tritt das er sich beinahe überschlagen hätte und etwas über das Mädchen murmelte. Ich bemerke, dass sein Akzent unruhig ist, er muss taub sein ... Warte ist er der taube Soldat von dem ich so viel gehört habe? ... Er muss es sein.

Sobald die Dinge die dort abgingen sich abkühlen beginne ich Notizen über sein Aussehen und seine enorme Stärke zu machen. Plötzlich drehte er sich um, um mich mit seinen kalten Augen anzusehen und sie schauen mich warnend an und als er sein Katana zur Hand nimmt, mir die Klinge zeigt drehe ich die Fersen und renne so schnell ich kann weg und biege um eine Ecke, um wieder meinen Atem zu holen.

Ich drehe mich um und ich sehe ihn nicht mehr ... Ich muss ihn verloren haben. Ich drehe mich um, um den Mann zu finden, doch dieser ist plötzlich nur ein paar Zentimeter von meinem Gesicht entfernt ist mit einem großen Grinsen und sein Katana ist aus der Schutzhülle.

Ich falle aus Schreck zurück doch er packt meinen Arm und scheint auf einmal verwirrt von mir zu sein als ich versuche in Gebärdensprache zu erklären was ich hier mache.

Er scheint amüsiert und schockiert zu sein: >>Du kennst die Gebärdensprache, die es hier selten gibt. Wer bist du?<

Ich bemerkte, dass er mir näher kommt als wir uns unterhielten aber ich habe mich ein wenig zurückgezogen damit er mir nicht zu nahe steht: "Ich bin [dein voller Name]."

"Nicolas Brown."

Ich lächle schüchtern und erröte ein wenig, seine Augen schreien formlich nach Gefahr aber ich kann nicht darum weg, ich fühle mich zu ihnen hingezogen. Auf eine abartige Art.

>>Nun, planen Sie hierher zu ziehen oder sind Sie nur für ihre Anlässen hier?<<

>>Ich weiß nicht, es scheint hier verrückt zu sein und die Leute sind hier so mürrisch.<<

Seine Augenbrauen zucken zusammen: >>Hat dich jemand angefasst?<<

>>Nein, nein, ich habe welche gelogen und gesagt, dass ich an einen Tag jemanden kennengelernt habe der den Bezirk überwacht und mich dann auch beschützt, dann sind sie weggelaufen, bevor sie die Chance hatten mir was an zutun.<<

>>Ich nehme dann mal an das du jetzt nicht mehr lügen wirst, ich kann ja auf dich aufpassen bis du wieder aus der Stadt gehst. Wenn du willst, brauchst du eine Unterkunft?<<

Ich wollte nicht bleiben aber da ich wirklich keine Ahnung habe wo ich bin nehme ich an: >>Ich werde deine Freundlichkeit ausnutzen.<<

Er lächelt grinsend wie auch gruselig und sagt: "Du bist gut in Gebärdensprache."

>>Meine Mutter hat mich dies gelehrt, sie war taub also war es ein Muss mit ihr so zu kommunizieren.<<

>>Vielleicht werde ich deine Güte auch ausnutzen und du kannst mir ein paar Dinge beibringen.<<

Ich erröte härter und kann nur nicken, dann schlägt er einen Weg ein und führt uns. Es war still, bis er seine Hand um meine Taille legt. Ich wich zurück.

>>Was machen Sie?<< frage ich ihn mit Gebärdensprache.

Er scheint schockiert zu sein: >>Was? ... Das macht mein Freund.<<

Ich denke zurück an den Blonden und wie er das Mädchen schimpfte: >>Normale Leute tun das nicht, nur Huren und ich bin nicht so, ich muss sie lange kennen um überhaupt eine Verbindung zu bekommen, dann Gefühle müssen da sein. Es tut mir leid, wenn ich dir die falsche Idee gegeben habe.<<

Er wirkt ein wenig traurig, dass ich mich jetzt ein wenig schlecht fühle, er holt Luft: "M-Möchten Sie mich kennen lernen?"

Er sieht ernst aus, ich muss lächeln und bewunder seine tiefe, abgehackte Stimme: "Sicher, du scheinst freundlich zu sein."

Wir erreichen ein Ziel von dem ich annehme, dass er dort lebt. Ich werde ein wenig nervös. Wir gehen die Treppe hinauf, um von dem Blonden und dem Mädchen begrüßt zu werden. Das Auge des Blonden wird breiter und er springt herüber um meine Aufmerksamkeit zu erlangen.

"Oh Nico, hast du für mich eine neuen Kundin gefunden? Sie ist so süß, klein und vollbusig."

Er greift nach mir aber ich packe Nicolas' Hemd und er stellt sich gleich vor mir und blockiert somit den aufgedrehten Mann.

Er zieht sich zurück um dann Nicolas einen seltsamen Überraschungseffekt zu geben und was ich nicht wusste war, dass Nicolas ihm mich als "Seins" unterschrieb.

"Sorry, mein Name ist Worick und sie hier ist Alex."

"[Dein Name]."

"Du warst also diejenige die Nico hinterherjagte, ich begann mir tatsächlich Sorgen um seine Sicherheit zu machen aber jetzt da ich dich sehe kann ich sagen, dass er nur abgelenkt war."

Ich schaue zu Nicolas und gebe ihn Handzeichen: >>Wo soll ich schlafen?<<

Worick gibt ein erstaunten Laut von sich: "Du kannst Gebärdensprache?"

"Ja, ich bin sogar gut-"

Nicolas unterbricht mich: "S-Sie wird mit mir schlafen."

Ich schaue ihn leicht geschockt wie auch panisch an: "E-Eh?"

Worick grinst uns nur an: "Nun, das macht Sinn, da Alex die Couch genommen hat und ich hoffe du machst nicht zu viel Lärm."

Ich erröte zu einer Tomate: "D-Das wird nicht passieren."

Nicolas gibt Zeichen: >>Sie ist eine gute Person und sie will mich kennen lernen, bevor wir ein Paar sind.<<

Ich erröte noch stärker: "Eh, das habe ich nicht gesagt." sage ich verlegen.

>>Du magst mich also nicht?<<

>>Das habe ich nicht gesagt, du bist sehr nett.<< gebe ich wieder die nötigen Handzeichen.

Worrick verliert sich in sein Gelächter: "Nico, mein Gott ..... Schätzchen, ich bin mir sicher das du die erste bist die Nicolas freundlich genannt hat."

Nicolas ging zu seinem Zimmer bevor ich es sehen konnte, ich will nicht anhänglich wirken und bleibe bei dem Blonden. Es vergehen einige Stunden bevor Nicolas aus seinem Zimmer zurückkommt, ich lächle ihn hell an und Worick lacht.

"Endlich fertig da drin zu wichsen? [dein Name] Daumen hoch zu diesem Kerl, er hält eine lange Zeit durch. Das ist ein Plus für dich."

"Was meinst du mit lange durch- Ohhh."

Mein Gesicht errötet wieder mal, Worick kichert neben mir. Nicolas dreht sich herum und geht zurück in sein Zimmer aber ich springe auf und folge ihm diesmal, doch er schließt die Tür bevor ich ihn erreichen kann. Ich lege meine Hand nieder und werde ein wenig traurig.

"Mach dir keine Sorgen [dein Name], er hat dich nicht kommen hören."

"Er kann doch die Vibrationen der Füße spüren, oder etwa nicht?"

Seine Augen erweitern sich: "Ich denke, du weißt über taube Menschen Bescheid aber nimm es dir nicht zu Herzen."

Ich schaue auf einen Schreibtisch und ich bemerke ein Buch, das leicht gebrannt wurde ... Zeichensprache Volume 1. "Habt ihr noch andere Bände?" frage ich Worick.

"Eh..Uh nein, das ist das einzige."

Ich lege das Buch wieder hin und da es spät war, entschied ich mich einen weiteren Versuch zu starten und die Tür von Nicolas' Zimmer zu öffnen aber die bewegt sich nicht, ich klopfe an und bekomme keine Antwort.

Ich klopfe noch einmal doch er antwortet immer noch nicht, was für eine Niederlage aber dann packt Worick mich an die Schulter und bewegt mich ein Stück von der Tür weg.

"Hier [Dein Name], so redest du mit ihm."

Er tritt plötzlich Nicolas' Tür auf und packt mich an meinem Hemd, so zieht er mich zu ihm. Unsere Gesichter nicht einmal einen Zentimeter auseinander.

Meine Augen werden breiter als er mit der anderen Hand meine Hüfte greift und mich scharf atmen lässt. Mein Rötung war sicher deutlich sichtbar, bis ich von Nicolas weggezogen wurde und er mich in sein Zimmer schleppt und die Tür wieder schließt.

Er hustet und steigt in sein Bett und legt sich dort hin. Es ist irgendwie peinlich, weil ich immer noch an der Tür stand. Er schaut mich an und klopft auf sein Bett um mir zu symbolisieren das ich mich setzen soll. Ich setze mich, versteife mich aber trotzdem.

"Hast du Angst vor mir [dein Name]?"

"N-Nein, es ist nur, es war ein peinlicher Tag."

Er gibt mir Handzeichen: >>Warum hat Worick das getan?<<

"Er sagte, es sei die einzige Möglichkeit, deine Aufmerksamkeit zu erlangen, was auch immer das bedeutet."

Er atmete tief durch. "Typisch von ihm."

"Nicolas?"

Er sieht mich an weiterhin an und bestätigt mit einem Nicken meine Worte, damit ich weiter rede.

"Ich würde gerne mehr über dich erfahren, bist du morgen beschäftigt?"

>>Ja. Entschuldigung.<<

Es macht mich wieder ein wenig traurig aber ich schüttle meine Hände: >>Es ist in Ordnung, vielleicht ein anderes Mal dann.<<

Ich sehe ihn an wie er meine Fähigkeiten studiert, meine Mutter hat das auch immer getan. Er weiß, dass ich leicht verärgert bin. Er setzt sich auf und packt mich am Oberschenkel um mich zu ihm zu drehe und er mir sacht in die Wange kneift. Mein Gesicht erwärmt sich als er näher kam.

"Nic-Nicolas?"

Er lehnte sich noch näher,ich fing an zu zittern und ich schloss einfach aus Reflex meine Augen, dann fing er an mir die Nase zu ziehen. Ich jammere ihn an das er aufhören soll aber er hat ein großes Grinsen im Gesicht. Es macht in Spaß meine Wangen wie ein Gör zu ziehen.

"Hörr auff  Nicolash, das tuuut weh!"

Er stoppt und wird wieder ernst, er bewegt seine Hände: >>Ich weiß; du bist traurig. Bitte mach dieses Gesicht nicht mehr, wir können doch etwas planen.<<

Ich melde mich zurück: >>Klingt lustig aber da du nicht hier sein wirst, muss ich morgen Pläne machen und mich weiter umschauen.<

Er packt meine Handgelenke und schüttelt den Kopf, dann ruht er seinen Kopf in meiner Brust und schüttelt weiter den Kopf.

"N-Nein, du kannst nicht gehen, bleib hier bei mir."

Ich erröte und betrachte nur sein seidiges Rabenhaar: >>Und was soll ich tun, während du weg bist?<<

"Warte auf mich, bis ich zurück bin."

Ich gebe Handbewegungen: >>Was, wenn du es nicht tust?<<

Er gibt mir ebenfalls Handzeichen und schaut mich dabei wieder an: >>Ich werde [dein Name].<<

Ich lächle nur zurück und weiß nicht wirklich was ich sagen soll. Ich lege mich einfach ins Bett, neben ihm und schließe meine Augen.

Nicolas POV

Während sie sich zu deckt seufze ich und lege mich auch hin, nach einer Weile beginnt sie zu wackeln. Ich schaue sie an und sie schaut gleich zu mir: "Ich zieh mir die Hose aus, es ist sonst zu heiß." lese ich von ihren Lippen.

Ich erröte ein wenig aber ich habe das Licht ausgeschaltet, somit ist es hier dunkel, also konnte sie es nicht sehen. Ich grunze nur, um sie anzuerkennen und drehe mich um.

Nach ein paar Stunden fängt sie an sich im Schlaf zu bewegen: "Deshalb schlafe ich nicht mit Menschen zusammen." kommen mir die Gedanken. Sie legt plötzlich ihr Bein um mich herum und lässt mich so versteifen, dann legt sie einen Arm um meinen nackten Oberkörper. Ich zittere bei ihrer Berührung. Tun alle Mädchen dies? Ich weiß wirklich nicht viel über Frauen.

Ich rolle mich auf den Rücken, damit sie sich wohler fühlt. Sie kommt mir näher, so das ich ihren Atem an meinem Nacken spüren kann. Während ich schaudere, dass sie ihr Knie woanders verlagert und es an meinem Schritt streift. Ich stieß ein leiser Keucher aus, während ihr Knie dort gehalten wird, ich bewege meinen Arm unter ihr und halte ihren Kopf, um einfach ihre Stirn zu küssen.

Sie rührt sich noch einmal, ihr Knie streift wieder an meiner empfindlichste Stelle und ich glaube ich habe ein seltsames Geräusch gemacht. Sie hört auf zu sich zu bewegen und ich merke das ich ein bisschen hart geworden bin.

Nun, sie ist fast auf mir und streift ihr Knie an meinem Schritt, also ist es nur natürlich, oder? Ich bewege ihr Bein von mir und stehe auf um aus meinem Fenster zu schauen ... "Diese Frau, all die Frauen denen ich bisher begegnete ... Warum ist sie so? Sie ist anders als jede andere, die ich je getroffen habe. Sie hat einen so unschuldigen Blick wie Nina aber scheint dennoch stark zu sein. Sie ist dann auch noch sehr hübsch, also warum hängt sie mit mir rum?"  

Ich sitze auf der Fensterdichtung und führe meine Finger durch meine Haare. Ich schlafe dort mit ihr in meinem Kopf ein.



Nächster Morgen

[Dein Name] POV



Ich wache gut ausgeruht auf, tatsächlich war dies der beste Schlaf den ich seit einer Weile hatte. Ich strecke mich herzhaft und sehe das Nicolas nicht im Bett ist. Ich schaue mich um und er schläft nur in seinen Boxershorts auf der Fensterdichtung.

Ich erröte zutiefst als ich seinen Oberkörper bewundere. Ich stehe auf und tippe ihn an seine Schulter und er grunzt nur aber rührt sich dennoch ein wenig.

"Ich bin in einem Raum mit einem wirklich gut aussehenden tauben Typ eingeschlossen, der mich töten könnte, wenn ich ihn wohl möglich störe." dachte ich mir.

Ich seufze aber schüttle ihn ein wenig mehr und seine Augen öffnen sich schnell und er ergreift mein Handgelenk, bevor ich an etwas denken oder sagen könnte.

"S-Sorry, du hast geschlafen und es sah so unbequem aus. Willst du in deinem Bett schlafen?"

Er seufzt und geht mit den Fingern durch seine Haare und gibt mir Zeichen: >>Es ist in Ordnung.<<

>>Wie lange hast du hier gesessen?<<

>>Die ganze Nacht.<<

Meine Augen erweitern sich als er mir dies per Gebärdensprache sagt: "Was!? Warum die ganze Nacht, bewegte ich mich etwa zu viel weshalb du neben mir nicht schlafen kannst?"

Er lächelt mich mild an: >>Ein bisschen.<<

Ich erröte: "'Schuldigung."

>>Es ist in Ordnung, ich bin einfach nicht daran gewöhnt, dass Leute mit mir im Bett schlafen.<<

Ich schaue ihn überrascht an: "Das finde ich schwer zu glauben."

Er schaut mich kurz ohne Miene an und steht dann einfach ohne was zu erwidern auf, packt ein paar Dinge in seiner Kommode und reicht mir ein Paar Boxer und ein Hemd. Ich danke ihm, dass er mir die Dusche angeboten hat und gehe rein. Ich will die Tür schließen doch er drückt sie auf und kommt mit rein.

"W-was machst du?"

>>Es spart Wasser zusammen zu duschen.<<

Ich erröte hart und wende mich ab aber mach das Wasser trotzdem an.

"Ich kann das nicht, ich... - ich habe noch nicht mal mich selber nackt gesehen und ich kenne ihn nicht mal." dachte ich mit einer Million Kilometer pro Sekunde.

Ich spüre eine Hand auf meine Schulte, ich drehe mich um und Nicolas studiert meinen Gesichtsausdruck und seine Augen scheinen traurig zu sein.

>>Geht es dir gut?<<

Ich drehe mich um und gebe ihn so das er es sehen kann Handzeichen: "Ich habe noch nie jemanden gesehen der nackt ist und ich war noch nie zuvor nackt vor jemanden."

Ich werfe meine Hände zurück und bedecke mein Gesicht in Verlegenheit. Ich war einfach nur in meinem Hemd und Unterwäsche und ich habe nie einen Kerl so viel Haut gezeigt, es ist zu peinlich und zu intim. Ich hatte Angst, aber gleichzeitig war ich auch nervös das er etwas tat. Ich kenne ihn kaum aber ich vertraue ihm komischerweise dennoch. Ich sollte es nicht tun, weil ich ihn nicht kenne aber etwas in mir möchte dennoch was bestimmtes.

"[Dein Name] .... Ich werde dich nicht verletzen, ich kann zwar ein Monster sein aber ich würde dich nie verletzen."

Ich drehe mich um und sehe in seine Augen. Ich atme tief durch: "Dreh dich um."

"...?"

"Dreh dich um und sieh mich bitte nicht an. Wenn wir unter der Dusche sind, werden wir Rücken an Rücken stehen."

Seine Augen leuchten ein wenig auf, er nickt und dreht sich um. Ich ziehe mich schnell aus und springe unter die Dusche. Nach ein paar Augenblicken tritt er auch ein und lässt mich steif werden als sein Rücken meinen berührt. Ich wasche meine Haare und tue so, als würde ich nicht mit einem Fremden duschen. Mit dem Duschkopf, der für uns beide groß genug war, war es nicht so schlimm und entspanne mich. Er seufzt.

"Könntest du mir den Rücken waschen?"

Er will sich für eine Antwort zu mir drehen aber ich packe sein Gesicht, so um ihn vom Schauen abzuwenden, er grunzt bei meiner Tätigkeit. Ich packe dann ein Tuch und wasche seinen Rücken und bewundere sein Tattoo, schaue auf meine linke Seite und betrachte mein Tattoo.

Nachdem ich fertig war drehe ich mich um und setze meine Dusche fort. Ich schreie fast als ich Nicolas' Hand an meinem Rücken spüre. Ich drehe mich um, um zu protestieren doch er tut dasselbe wie ich mit ihm vorhin und dreht mein Gesicht in die andere Richtung und beginnt mein Rücken zu waschen.

Ich bin ein schauderndes Durcheinander, ich bin extrem sensibel und ich bin mir sicher, dass er es mittlerweile bemerkt hat. Er berührt meine linke Seite und ich fühle seine Augen auf mich - auf meinen Tiger-Tattoo das an meiner Seite lief. Ich drehe mich um, um ihn anzusehen.

>>Ich liebe Tiger, ich fühle mich ermächtigt, wenn ich über sie lese, solche Kraft und Weisheit.<< gebe ich ihm mit und wende mich wieder ab, er zieht seine Hände wieder zu sich und wollte gerade aussteigen aber dann öffnet Worick die Tür und öffnet gleich dabei die Dusche. Ich gebe ein kleinen Schrei aus Reflex als Nicolas die Arme um meine nackte Brust legt und der andere meine untere Region erfasst.

"Oi Nico-uh ... Oh, sorry, ich lasse dich weiter machen."
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