Meine Mätresse

GeschichteDrama, Romanze / P16
20.10.2017
06.07.2018
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Derek setzte sich in sein Arbeitszimmer. Er konnte Meredith nicht anlügen, er wollte ihr alles sagen. Doch dann hörte er wider die Stimme seiner Ex-Ehefrau in seinem Kopf.
"Derek, wenn du ihr alles sagst, bringst du sie in Gefahr."
Und Addison hatte recht, wenn er ihr alles sagen würde, wäre sie in Gefahr.
Derek kannte Addison, und er wusste das auch, wenn sie so tat als, ob Meredith ihr egal war, das sie Meredith mochte.
Doch sie nahm ihm seinen Fehler immer noch übel. Das ausgerechnet Derek, sich in seinen Auftrag verliebt hatte. Und Derek hatte das ungute Gefühl, das es auch Mark so ergangen war. Aber das war nun alles egal, denn jemand war bei Meredith, eine Person die von dem Auftrag wusste. Aber er wusste nicht, ob sie gut oder schlecht war.

Gerade als Owen, zu Meredith wollte wurde er zu einer Not-Op gerufen.
Er schrieb Meredith schnell noch eine Sms.
:Sry kann nicht, also noch nicht Op
:Gib mir eine Stunde, dann bin ich für dich da
Als er abschickte, nahm ihm schon eine Schwester, das Handy aus der Hand.

Meredith seufzte traurig, als ihr eine Schwester ihr eine Hand auf die Schulter legte.
"Entschuldigung? Sie müssen ihre Medizin nehme." Sagte diese zu ihr.
Im Normalfall, hätte Meredith sich erkundigt was es ist, doch, durch den ganzen Stress nahm sie es einfach ein.
Sekunden später brach sie zusammen.
Die Schwester, sah nur noch Blut unten, und fing an davon sein Foto zu machen.
Schnell schrieb sie eine Sms.
:Mark, du kennst deinen Auftrag bring es zu Ende.
:Addison hat mir erzählt, das du lieber Papa spielen willst, das haben wir wie du an dem Foto siehst beendet.
:Keine Sorge, ihr wird nichts passieren, noch nicht. Da ich schnell weg muss. Aber denk daran, wenn du die Mission wider vergessen solltest so wie Derek, kann es auch ihr tot sein, wenn sie nicht jetzt schon stirbt.
:PS Mark es tut mir leid für dich, und auch für sie. Ich mag Meredith auch. Wir tun das für die.

Meredith, wollte noch nach der Frau greifen, doch sie konnte sich nicht bewegen.
Sie spürte alles, sie spürte genau wie sie zum zweiten Mal ihr Kind verlor.
Überall war Blut, doch sie war auf einem Gang wo selten Personal war, also würde sie niemand retten. Und gerade als ihr der Gedanke kam, das da selten Personal war. Wie konnte sie so dumm sein, und von einer Schwester, die sie nicht kannte, Medizin annehmen.
Als Meredith sich damit abfand zu sterben, hob ein Mann sie hoch.
Meredith, kannte seinen Geruch, es war der Mann dieser Reddington.
"Ich habe...." Sagte sie unter Schmerzen.
"Bleiben sie ruhig, ich bringe sie zu einem Freund. Er wird sie retten. Aber nicht hier. Sie sind hier nicht sicher."
"Wer war sie?" Meredith krümmte sich vor Schmerzen.
"Ich sagte doch bleib ruhig. Es schwächt dich zu sehr. Sie ist eine Auftragsmörderin. Ihr Name ist Marie Ray."
Meredith ignorierte seine Warnungen, und sprach wider. "Aber wieso will sie mich töten."
"Ich werde dir diese Frage noch beantworten, aber danach bist du ruhig. Das kostet dich zu viel Kraft. Also, wenn sie dich hätte töten wollen, wärst du tot. Es scheint als, ob sie dein Kind töten wollte. Meredith, wenn du mir vertraust, und es zu lässt das ich dir helfe. Verspreche ich dir, wir finden heraus, warum."
Als er geendet hatte, war Meredith zu seiner Erleichterung in seinen Armen eingeschlafen. Denn das machte es für ihn leichter, da er Frauen kannte, die dennoch immer wider fragte.
Er musste in dem Moment an Lizy denken.
"Es wird alles gut." Sagte er zu ihr. Doch er wusste nicht, wie sehr der Tod ihres Babys sie belastete.

"Nein!"
Addison kam aus der Küche, um Mark zu sagen, das er leise sein soll.
Doch als, Addison sein bleiches Gesicht sah, wusste sie, es musste etwas Schlimmes sein.
"Was ist?" Fragte sie ihn besorgt. Mark reichte ihr sein Handy.
"Scheiße! Mark was sitzt du noch hier? Wir müssen los, sie kann sterben."
Erst diese Worte von Addison holten ihn zurück.
"Addi kannst du fahren?"
Addison nickte, sie wusste was Meredith ihm bedeutete. Und sie wusste auch, wie sehr er sich dieses Kind gewünscht hatte.

Als beide ihm Auto waren, musste Addison es ihm sagen.
"Mark ich habe es dir gesagt. Die Mission geht vor, der Chef ist sauer, weil du blind wirst."
"Denkst du echt das ist der Moment dafür? Das kannst du mir sagen, wenn wir bei Meredith sind."

Doch als die beiden, ankamen, war da niemand, nur eine Schwester die das Blut aufwischte.
"Wo ist die Person hin? Also der das Blut gehört?" Fragte Addison die Frau.
Die Schwester war sauer "Wenn ihr es herausfindet sagt es mir. Denn, egal von wem es auch ist. Es ist so viel, das die Person nicht alleine laufen kann. Egal welcher Arzt ihr geholfen hat, er hätte sagen können das alles voller Blut ist, denn ich bin es nun, der alles weg machen muss. Da meine Kollegen gerade Feierabend gemacht haben."
Doch Addison fragte ich, ob es wirklich ein Arzt war. Was, wenn die Auftragsmörderin sie mit genommen hatte.
Doch als die Schwester böse aufschrie, wurde sie aus ihren Gedanken gerissen.
Mark hatte sich auf dem Boden übergeben, und die Schwester sah ihn giftig an.
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