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Sextape - You're My Disaster

GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Bill OC (Own Character) Tom
18.10.2017
01.03.2021
16
42.045
4
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23.02.2021 2.557
 
Bill wurde durch den Lärm um ihn herum aufgeweckt. Er drückte sein Gesicht tiefer in die Matratze und kuschelte sich ein. Jedoch blieb ihm keine Ruhe mehr vergönnt.

“Alex?”, nuschelte er verschlafen und streckte die Hand aus.
“Nein, Tom”, war die trockene Antwort, ehe er spürte, wie jemand an ihm rüttelte, “Du musst mit nach Hause kommen jetzt.”
“Wieso? Was machst du hier?”, Bill kam schnell zu sich und schlug die Augen auf; er blinzelte mehrmals und schaute in Toms Gesicht. Hinter jenem stand Alex ihm Türrahmen.

“Du musst nicht bei ihm pennen. Ich bin jetzt für dich da. Komm”, der ältere Zwilling streichelte seinem Bruder liebevoll über die Schulter. Bill runzelte die Stirn. Er wäre gern hiergeblieben. Für die Zeit hier im Haus hatte er sich sicher gefühlt. Er wusste, dass es Toms Beschützerinstinkt war, der ihn von allem fernhalten wollte, das schlecht für ihn war, aber Alex war es nicht. Zumindest nicht jetzt.

“Ich kann ja wohl selbst entscheiden, wo ich schlafe”, ein Grummeln, bevor der Sänger sich seufzend aufsetzte und sich durchs Haar strich.
“An Schlaf ist jetzt eh nicht mehr zu denken”, Tom stellte sich aufrecht vor Bill, “Wir haben einiges zu klären.”
Verständnislos sah jener zu ihm hoch: “Dafür weckst du mich auf und holst mich hier weg?”

“Es ist wichtig. Mir rennen alle die Bude ein, weil du dein Handy wieder aus hast. Wir sind es der
Band und unserer Familie schuldig, dass wir ihnen erklären, was Sache ist.”

“Es gibt nichts zu erklären. Was willst du ihnen sagen? Ja, ich hatte Sex, begrabt mich und steinigt mich. Dafür kann ich ja nur in die Hölle kommen”, Bill seufzte geschafft, ehe er aufstand und sich seine Schuhe anzog. Er hätte von sich selbst erwartet, dass er panischer sein würde. Jetzt gerade war er einfach müde und genervt. Ihm war klar, dass jetzt in Europa Ausnahmezustand herrschte. Doch er schob das alles so weit von sich, wie es ging. Er hatte resigniert. Es gab nichts klarzustellen; wirklich nicht. Die Fakten waren eindeutig.

“Darum geht es überhaupt nicht. Aber wir müssen mit der Band besprechen, wie es weitergeht”, der Dunkelhaarige redete ruhig weiter. Es war wenig einfühlsam von ihm, reinzuplatzen und Bill aus dem Schlaf zu reißen. Allerdings war er bei Alex auch nicht in guten Händen. Seine Anwesenheit würde nur zu einem noch größeren Drama führen.

“Muss das alles jetzt sein? Ernsthaft?”, Bill atmete zittrig aus und griff zuletzt zu seiner Jacke, die auf dem Bett lag. Er warf einen Blick zu Alex, welcher beinahe geistesabwesend wirkte. Schnell merkte er jedoch, dass der Blonde ihn musterte und erwiderte den Augenkontakt.

“Ja, jetzt. Dann hast du es hinter dir. Danach kannst du dich meinetwegen zurückziehen und das alles an dir abprallen lassen. Aber jetzt müssen wir handeln. Ich will auch, dass es schnell vorbei geht, glaub mir”, der Gitarrist unterbrach den Blickkontakt von Bill und Alex, indem er sich genau in ihr Blickfeld stellte. Wieder fasste er sanft an den Arm seines Bruders und schob ihn schließlich in Richtung Tür. Alex machte schlagartig einen Schritt zur Seite.

“Ich melde mich bei dir”, hauchte Bill jenem leise zu. Er nickte und lächelte ihm aufmunternd zu. Auch er durfte in den nächsten Stunden einiges klären.

Der Blonde kam sofort wieder in die bittere Realität zurück, als Alex' Haustür hinter ihnen zufiel. Ein kalter Windhauch wehte ihm um die Nase und die Dunkelheit nahm ihn ein. Es war bis auf Grillenzirpen und ihre eigenen Schritte komplett ruhig um ihn herum.

“Ich frage dich jetzt nicht, wie du auf die Idee kamst, zu ihm zu fahren”, brummte Tom, nachdem sie beide in seinen Wagen gestiegen waren.
“Er ist auch involviert. Versteh das endlich mal”, Bill schnallte sich gedankenverloren an. Er fühlte sich durch den unterbrochenen Schlaf so gerädert. Er wäre nicht in der Lage, jetzt noch endlos viele klärende, aber vor allem nervenaufreibende, Gespräche zu führen.

“Er ist dafür verantwortlich. Punkt, fertig, aus”, das Auto startete, “Melde dich bitte bei Herr Pearson. Er dürfte noch erreichbar sein. Danach rufen wir Mama an. Dann Gustav und Georg. Andi weiß es ja schon. Der PR-Abteilung sollten wir auch noch Bescheid sagen und besprechen, ob wir uns dazu äußern. Ansonsten musst du wissen, mit wem du drüber sprechen willst.”

“Ich hasse dich, echt”, seufzte der Blonde geschafft und starrte aus dem Fenster. So viele unangenehme Gespräche. Danach könnte er sich einweisen lassen.
“Ich bin nicht Schuld daran, Bill.”
“Ja, ich hab's verstanden. Lass mich, bis wir Zuhause sind, bitte in Ruhe mit deinem Gelaber. Danke.”


Sein Anwalt hatte ihm lediglich darüber unterrichten wollen, dass die Verbreitung des Videos aus dem Ruder geraten war. Das hatte er ja schon am eigenen Leib erfahren, dafür brauchte er Herr Pearsons Benachrichtigung nicht. Jedoch hatte der Anwalt ihm versichert, dass die Presse dem Verbot unterlag, Bilder oder Videoausschnitte zu veröffentlichen. Sie durften darüber schreiben, das war schlicht und einfach die Pressefreiheit, aber grafisch gezeigt werden durfte es nicht. Bill solle sich mit seinem Management darüber beraten, wie sie den Fall behandelten. Er arbeite immer noch daran, die Ursprungsquelle zu finden.

Allein diese Konversation hatte ihn so müde und depressiv gemacht, dass er absolut keinen Kopf dafür hatte, seine Mutter anzurufen. Tom hatte den Anfang gemacht und ein paar Fakten genannt; er hatte das Telefon dabei auf Lautsprecher gestellt. Simone war aufgelöst und schockiert. Sie versuchte, einfühlsam und ruhig zu wirken, aber man merkte ihr deutlich an, wie zerstreut sie war.

“Ich hab Lautsprecher an, Bill kommt jetzt auch dazu”, verkündete Tom mit einem auffordernden Blick zu seinem Bruder, der das Gesicht in den Händen vergraben hatte und schwer mit sich rang, dieses Gespräch jetzt souverän zu führen. Sie hatten sich in ihrem Arbeitszimmer eingeschlossen. Shermine und Aurelia schliefen bereits. Seine Freundin würde es morgen sowieso mitbekommen, wenn sie es nicht schon von Freunden oder allgemein aus dem Internet wusste. Trotzdem würde er mit ihr darüber reden.

“Billy?”, ertönte dann die Stimme seiner Mutter aus dem Handy. Angesprochener stieß daraufhin ein erschöpftes Schniefen aus. Es hatten sich schon beim ersten Klang ihrer Stimme am Telefon Tränen in seinen Augen gesammelt. Er schämte sich so.

“Ja, ich bin hier”, krächzte er und nahm die Hände vom Gesicht. Er wischte sich die Feuchtigkeit von den Augen.
“Wie geht es dir?”, sie sprach mitfühlend.

“Beschissen”, war die knappe und ehrliche Antwort, “Mama, ich wollte dich nicht enttäuschen. Es tut mir so leid, dass du das...miterleben musst.”

“Wovon redest du da?”, Simone seufzte, “Ich weiß, wie sehr du diesen Mann geliebt hast und da macht man manchmal dumme und unüberlegte Dinge. Mach dich nicht fertig für das, was du getan hast. Niemand möchte, dass die Welt einen in so einer intimen Situation sieht, aber daran war nichts Falsches, hörst du?”

“Hast du es dir angeguckt?”, seine Stimme war brüchig. Tom setzte sich so dicht neben ihn, dass sich ihre Schultern berührten. Es war eine Geste des Zusammenhaltes.
“Mensch, spinnst du? Natürlich nicht. Niemand innerhalb der Familie würde das tun, das weißt du.”
“Versprich es mir, ja?”

“Ach, Billy”, sie seufzte lautstark, “Ihr seid in LA erstmal sicher. Alles andere regelt eure PR-Tante. Ich bin mir sicher, dass ihr das zusammen schafft. Oder soll ich mit Gordon rüberfliegen?”

“Nein, um Gottes Willen”, Bill schüttelte hastig den Kopf, “Wobei es für euch vielleicht gerade jetzt auch nicht schlecht wäre, ein paar Tage wegzufahren. Nehmt Oma und Opa mit. Ich will nicht, dass Reporter vor eurem Haus stehen und euch ausquetschen.”

“Wir haben das schon im Griff. Du kennst mich, ich beschütze meine Jungs. Ich werde die sowas von in die Flucht schlagen, wenn hier irgendjemand aufkreuzt.”
“Und die Nachbarn?”
“Die können sich 'ne schöne Backpfeife abholen, wenn da jemand es wagt, einen dummen Spruch zu machen.”

Der Blonde musste trotz der tränenden Augen leise lachen. Tom grinste traurig. Was das anging, konnten sie sich wirklich auf ihre Mutter verlassen. Sie war wie eine Löwin, die ihr Junges beschützte. Sie würde niemals zulassen, dass jemand in ihrer Anwesenheit schlecht über sie redete. Zudem sie hundertprozentig hinter Bill und seiner Sexualität stand. Jeder Funke von Intoleranz, den man ihm entgegenbrachte, würde von ihr ausgebremst werden.

“Mach dir um uns keine Sorgen und mach dir bitte keine Vorwürfe. Ich weiß, für dich ist das gerade ganz ganz schlimm und mich frisst der Gedanke auf, dass du unglücklich bist und sich alle das Maul über dich zerreißen, aber auch das geht wieder vorbei.”

“Was schreibt die Presse denn?”, wagte es sich der Sänger schließlich zu fragen. Er hatte noch rein gar nichts mitbekommen. Tom linste argwöhnisch zu ihm herüber.

“Das Schwulenthema steht mehr im Fokus als das Video an sich”, kam es zögerlich von seiner Mutter, “Aber bitte lies es dir nicht durch. Das ist alles intoleranter Blödsinn, das musst du dir nicht antun.”

Bill konnte sich nur denken, was er zu lesen bekommen würde, wenn er seinen Namen googelte und die einzelnen Schlagzeilen sah. Er senkte den Kopf und schloss erneut die Augen. Das Herz in seiner Brust pochte heftig. Er wollte sich im Erdboden vergraben.


Der Sänger war nach dem Gespräch mit seiner Mutter zu aufgelöst gewesen, um noch weitere Anrufe zu tätigen. Er bat Tom, Nora, ihrer PR-Chefin, eine Nachricht zu schreiben, in der er ihr erklärte, dass sie sich bald meldeten, um zu besprechen, wie sie mit der Sache umgingen. Jetzt gerade hatte keiner von ihnen einen Kopf, sich damit zu befassen. Gustav und Georg hatten ebenfalls nur eine Textnachricht bekommen, in der geschrieben stand, dass sie bald miteinander über alles sprechen konnten.

Bill wollte sein Handy nach wie vor nicht einschalten. Er würde es morgen früh tun müssen, aber noch zögerte er es hinaus. Es wurde schon hell draußen, als er in einen unruhigen Schlaf fiel. Zum dritten Mal in dieser Nacht.

Am nächsten Morgen fand er seinen Bruder neben sich im Bett wieder. Jener hatte sich gestern auch keine Schlafsachen mehr angezogen. Er hatte gar nicht mehr gemerkt, wie er sich zu ihm gelegt hatte.

Bill gähnte und verspürte direkt massive Kopfschmerzen. Es war einfach zu viel Trubel gewesen. Es würde heute nicht besser werden, aber vielleicht morgen. Oder übermorgen. Wahrscheinlich jedoch erst in einigen Wochen, wenn überhaupt. Zumindest die Fans würden hartnäckig bleiben. Die Presse würde ihn auch drauf ansprechen, sobald er ihnen das erste Mal in Deutschland über den Weg lief.

Der Sänger hatte seinen Bruder mehr oder weniger sanft geweckt, woraufhin sie beide auch direkt wortkarg aufgestanden waren. Tom checkte sein Handy. Bill konnte gar nicht verstehen, wie er das schaffte. Zwar war er nicht beteiligt, aber jeder, der ihn selbst nicht erreichte, würde es sofort bei Tom versuchen. Sein großer Bruder schwieg jedoch darüber.

Bill machte sich auf dem Weg ins Bad, um sich frisch zu machen, bevor er sich den weiteren Hürden stellte. Er sah scheußlich aus und so fühlte er sich auch. Er sprang unter die Dusche und stand dort länger als nötig. Es war zumindest ein wenig entspannend, das heiße Wasser über seinen Körper und sein Gesicht laufen zu fühlen.

Als er fertig war, machte er sich auf den Weg nach unten in die Küche. Er kam dabei am Wohnzimmer vorbei, in dem er Aurelia friedlich mit Capper auf der Couch liegen sah. Sie streichelte ihn liebevoll. Bill lächelte verhalten. Und sein Lächeln erlosch, als er aus der Küche die Stimmen von Tom und Shermine hörte.

“Bitte sprich ihn nicht drauf an, ja?”, hörte er seinen Bruder leise sagen. Bill machte einen Schritt vorwärts, sodass er in den Raum schauen konnte. Shermine lehnte an der Küchenanrichte und Tom stand ihr gegenüber.

“Nein, auf keinen Fall”, sie schüttelte den Kopf und senkte bedrückt den Kopf, “Ich kann nicht verstehen, wie sein Exfreund ihm das antun kann. Das ist so schrecklich.”
“Er hatte schon immer den Drang, Bill zu demütigen”, Tom zuckte mit den Schultern, “Er wird damit aber nicht durchkommen.”

“Bill muss sich furchtbar fühlen”, seufzte Shermine, woraufhin sich besagte Person räusperte. Bill hatte sofort alle Augen auf sich. Er stand mit emotionsloser Miene im Türrahmen.
“Tut er auch”, kam es von ihm zurück; er wandte sich an Toms Freundin, “Ich bin mir sicher, dass du es schon gestern Abend erfahren hast. Spielt ja auch keine Rolle, wann. Ich möchte kein Mitleid oder so, okay?”

Shermine nickte knapp. Ihre Miene triefte vor Mitleid, aber Bill wusste, dass sie es nur gut meinte. Es erleichterte zumindest, dass er darin überwiegend Mitleid sah anstelle von Abneigung und Ekel.

“Und du, können wir mal kurz reden?”, er sprach Tom an, der sofort nickte. Er drückte der Dunkelhaarigen einen flüchtigen Kuss auf den Mundwinkel, bevor er mit Bill die Küche verließ. Schnurstracks ging der Jüngere in ihr Heimstudio und schloss die Tür hinter ihnen.

“Warum erzählst du ihr, dass es Alex war und dass du ihn dafür drankriegen willst?”

Der ältere Zwilling hatte alles erwartet, aber nicht das. Verwirrt runzelte er die Stirn. Es konnte nicht Bills Ernst sein, dass ihn gerade diese Aussagen so gestört hatten.

“Bill, er war es. Sieh es endlich ein. Jetzt ist der Moment, wo du ihm endlich mal irgendwas heimzahlen kannst.”
“Ich will ihm auch gar nichts heimzahlen. Du hast überhaupt keine Ahnung. Er hat damit nichts zutun. Es gibt genug Hacker und so einen Mist.”
“Warum sollte irgendjemand Alex hacken?”
“Es werden nicht nur berühmte Leute, bei denen irgendwas zu holen ist, gehackt. Meine Fresse. Ich glaube ihm. Er hatte keinen Grund, das Video zu veröffentlichen und das weißt du.”

Tom blickte verständnislos in Bills Gesicht, ehe er seufzend die Augen rollte: “Hat er dich also wieder rumgekriegt? Du lagst ja nicht umsonst in seinem Bett.”

“Ja, und wie du gesehen hast, lag ich angezogen in seinem Bett. Ich habe im Gegensatz zu dir noch einen gesunden Menschenverstand und bin nicht geblendet von Hass wegen Sachen, die Jahre her sind”, keifte Angesprochener zurück und schaute sein Gegenüber mit stechenden Augen an. Manchmal nervte ihn Toms beschützerische Art so ungemein. Natürlich hatte er nach wie vor allen Grund, Alex nicht zu mögen, aber in diesem Fall war es falsch, ihm so etwas zu unterstellen.

“Gesunder Menschenverstand? Du bei Alex? No way”, der Gitarrist schüttelte den Kopf, “Es hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass du dich immer und immer wieder von ihm verarschen lassen hast.”

“Ach, und wer hat sich letztes Jahr endgültig von ihm distanziert und all seine Annäherungsversuche erfolgreich abgeblockt? I'm better off on my own, erinnerst du dich? Es existiert sogar ein Song dazu”, Bill verschränkte die Arme vor der Brust, “Es war so klar, dass du ihn als Sündenbock auserkoren musstest. Es geht aber gar nicht um ihn. Er ist nur ein Nebencharakter in dieser ganzen Misere. Es wäre also schön, wenn du deine Energien dafür aufwenden könntest, mich zu unterstützen, anstatt ihn fertigzumachen.”

“Gut, dann brauchst du aber auch nicht mehr bei ihm rumzuhängen und bei ihm zu übernachten.”
“Mein Gott, Tom, ich bin achtundzwanzig Jahre alt und wenn ich mit ihm rumhängen will, dann tue ich das. Traurig, dass er mir aktuell eine größere Hilfe ist als du”, der letzte Satz war eher genuschelt.

Es stimmte leider. Er fühlte sich von Alex weitaus mehr verstanden. Von jenem musste er sich keine Moralpredigten und Vorwürfe anhören. Kein Zwang zu Gesprächen, die er nicht führen wollte. Sie bewältigten die Situation gemeinsam. Mit Tom schien Bill jedoch kontinuierlich zu diskutieren und zu kämpfen. Es sollte anders sein.
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