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♥Bravely Second: Memory´s♥

GeschichteTragödie, Liebesgeschichte / P12 / Gen
18.10.2017
28.10.2017
5
3.904
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18.10.2017 574
 
Vorab!
In dieser Fanfiktion möchte ich die Erinnerungen von Vega in kleine OS umschreiben. Die OS werden alle aus Altair´s Sicht sein, da dieser auch im Spiel erzählt um welche Erinnerungen es sich dabei handelt. Wer das Spiel NICHT kennt wird hier jetzt gespoilert!!! Wer nicht gespoilert werden möchte dem empfehle ich diese Fanfiktion nicht zu lesen. Ansonsten wünsche ich euch viel Spaß dabei.




Seid einer weile verbringe ich einen erholsamen Urlaub in den Bergen des Landes. Auch wenn ich das forschen in dieser Zeit wirklich sehr vermisse, so tut es auch gut einfach mal die Seele baumeln zulassen. Aus diesem Grund machte ich auch einen Skiurlaub hier oben. Durch die kalten Temperaturen lag der Gipfel das ganze Jahr über im Schnee. Doch gerade jetzt im Winter häuft sich dieser umso mehr an wodurch die Berge ein beliebtes Urlaubsziel geworden sind. Gerade was diesen Skisport anging. Auch ich beschloss an einen der wunderbaren Tage dieser Tätigkeit nachzugehen. Nach einer kleinen Entspannungskur welche ich mir noch zuvor genehmigt hatte, ging ich auf mein Zimmer und kleidete mich entsprechend der Witterung. Aus meinem Schrank holte ich die Skier und machte mich schließlich auf den Weg zu dem Platz. Ich sah etwas später den großen Sessellift vor mir, welcher rauf in die Gipfel der Berge führte. Schon alleine dieser Anblick raubte mir den Atem. Innerlich spürte ich die Anspannung und die Aufregung von dort oben herunter zufahren. Ich machte mich also auf zum Sessellift und setzte mich in diesen. Zunächst saß ich alleine. Also blickte ich aus dem Fenster zu meiner rechten. Mal davon abgesehen das man außer den vielen Menschen und den weißen Schnee nicht wirklich viel sah. Es schien zu schneien. Der Lift setzte sich wieder in Bewegung und ich fuhr somit den Berg hinauf. Als ich meinen Blick vom Fenster lies, bemerkte ich das neben mir eine junge Dame saß. Sie sah wirklich hinreißend aus. Ich war ja nicht wirklich der Typ der Frauen nachsah, aber es musste wohl Schicksal sein das eine solch liebreizende Person neben mir saß. Der Sessellift verließ den Ausgang und bewegte sich allmählich zum Ziel. Ich bemerkte das der Schnee wilder wurde. Der Wind wirbelte die Flocken nur so umher. Mit jedem weiteren Moment wurde es immer schlimmer. Schon bald tobte ein Schneesturm durch den Ort. Es war sehr unangenehm den kalten Wind im Gesicht zu spüren. Allerdings war dies nicht unser einziges Problem. Ich bemerkte wie die junge Dame neben mir unruhig wurde. Ja sie sah gar ängstlich rein. Ich verstand sie. Wir befanden uns Kilometer weit in der Luft. Und ein Absturz wurde uns umbringen. Doch daran wollte ich nicht denken. Nun lag es an mir die Dame neben mir etwas zu beruhigen. Ich dachte kurz nach wie ich dies bewerkstelligen sollte. Als ich zu meiner rechten sah, erblickte ich einen Baum, welcher nicht ganz unweit von unserem Sessellift stand. Ich beschloss eine der Winterblüten zu pflücken und überreichte diese ihr. Zunächst blickte sie mich fragend an bevor sie diese annahm. Offensichtlich schien es geholfen zuhaben. Sie schien sich langsam zu beruhigen, als der Sessellift sich kurzerhand später wieder in Bewegung setzte. Ob es jetzt voreilig war oder nicht. Mein Versuch die Aufmerksamkeit der Dame zubekommen war vergebens. Noch an jenem Tag ging sie weg ohne mir auch nur ihren Namen verraten zuhaben. Somit endete auch ein paar Tage später mein Urlaub und ich kehrte zurück in mein Labor und ging meinen Forschungen wieder nach...
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