He needs a Daddy

GeschichteRomanze, Familie / P16
18.10.2017
26.03.2020
6
4.576
4
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Dieses Kapitel
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22.06.2018 659
 
*klopf klopf* *guckt sich suchend um und flüstert* sind noch ein Paar liebe Leserchen da? Ja? Echt?

Ich hab es endlich, endlich, endlich, nach gefühlten Jahren geschafft, weiter zu schreiben!! WOOHOO!!!

Ich hoffe,das hier liest noch irgendwer und das Kapitel gefällt euch... naja jetzt jedenfalls viel Spaß mit dem Kapi...

GLG Jae♡♡

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POV Yumi:

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, war es schon sehr spät und ich durfte auf keinen Fall zu spät kommen. Fünf Minuten zu spät und ich wäre meinen Job los.

Ich weckte schnell Jiho und machte mich fertig während er frühstückte. Später als normalerweise verließen wir zusammen das Haus und machten uns auf den Weg zum Kindergarten.

Wie konnte ich auch vergessen, meinen Wecker zu stellen?!

Am Tor zum Kindergarten begegnete uns Jiyong mit einem jüngeren Braunhaarigen Mann. "Hi, Yumi. Na, Jiho, wie geht's dir? Bringst du deine Mama in den Kindergarten?", begrüßte Jyong uns grinsend und Jiho kicherte.

"Nein, Mama geht doch nicht in den Kindergarten. Da muss ich doch hin.", korrigierte er den älteren lachend und dieser grinste: "Ach ja stimmt. Andersrum wäre ja auch komisch."

Jetzt schien Jiho den anderen zu bemerken. "Hallo RiRi, machen wir heute die Blätter fertig damit wir die an unseren Baum hängen können?", fragte er.

"Ja und wir machen noch Vögel, die auf dem Baum sitzen.", antwortete er und fügte dann flüsternd hinzu: "Und heute üben wir nochmal singen, für Daesungs Geburtstag morgen."

"Jaaa, das ist toll. Daesung freut sich bestimmt!", rief Jiho erfreut aus und hängte seine Jacke an seinen Haken.

"Jiho, unsere Tankstelle ist eingestürzt." Jihos bester Freund Kyung kam zu uns und Jiho rief: "Ich komme, wir müssen die schnell reparieren! Tschüss Mama, ich muss mich beeilen und die Menschen retten."

"Tschüss mein Schatz, sei lieb und lass dich nicht ärgern. Ich hab dich lieb.", verabschiedete ich mich und er gab mir noch einen Kuss, bevor er zu Kyung und der kaputten Lego-Tankstelle lief.

Jiyong musste in die gleiche Richtung wie ich und so gingen wir zusammen weiter. Auch wenn es zum Café nicht besonders weit war, von hier aus, musste ich mich jetzt ziemlich beeilen, um nicht zu spät zu kommen.

Ich verabschiedete mich von Ji und betrat das Café eine Minute früher, als ich musste.

Es war ziemlich groß und wirkte trotzdem erdrückend. Die Chefin war unfreundlich und kalt. Die Wände waren dunkel-rot und die Ecken wirkten dadurch noch dunkler.

Ich zog mich schnell um und ging dann in die Küche um die Spülmaschine auszuräumen. Als ich hörte, wie jemand das Café betrat, ging ich nach vorne um die Kunden zu begrüßen, doch zu meinem großen Glück (dachte ich in dem Moment zumindest) hielt mich Frau Choi auf.

"Mach deine Arbeit, ich kümmere mich darum.", sagte sie und ging an den Tisch, an dem sich jetzt Taeyeon und ihre Freundinnen niederließen.

Waren die jetzt extra gekommen um mich auch noch bei der Arbeit zu belästigen? Musste das sein? Was hatte ich ihnen denn getan, dass sie so waren?

Ich war wieder in der Küche und wollte gerade die Tassen in den Schrank räumen, als plötzlich die eisige Stimme von Frau Choi hinter mir erklang und ich vor Schreck fast die Tasse hätte fallen lassen.

"Fräulein Gong, ich glaube, sie möchten mir etwas erzählen. Wenn sie mir etwas verschwiegen haben, dann erzählen sie es jetzt.", sagte sie.

"Ich habe ihnen nichts verschwiegen, was mit meinem Arbeitsleben zu tun hat. Sie wissen alles, was sie wissen müssen.", antwortete ich höflich.

"Ach, ist das so? Und was ist dann mit ihrem unehelichen Kind? Sie haben keinen Freund oder Mann. Woher kommt dann das Kind? Ich habe gehört, der arme kleine ist vier? Sie sind achtzehn? Sie haben mir also nichts zu sagen?", fragte sie immer noch kalt und ich zitterte.
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