Murtaghs Liebe

von Dhampir
GeschichteAbenteuer, Romanze / P18
Anghus Mhor Claire Beauchamp Randall/Fraser Dougal MacKenzie James "Jamie" MacKenzie Fraser Murtagh Fraser Rupert MacKenzie
15.10.2017
19.12.2019
20
39.385
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15.10.2017 719
 
Hallo Leute
Ich überarbeite die Geschichte. Schaut einfach mal vorbei. Es wird sich einiges ändern, jedoch wird der Inhalt gleich bleiben. Wenn es klappt so wie ich es mir vorstelle, kommen noch ein paar Kapitel dazu.
Lg dhampir

PS: Meine Rechtsschreibung ist noch immer nicht der Hit. Also verzeiht wenn es irgendwo gravierende Fehler auftauchen. Viel Spaß beim Lesen.
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Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft


Drei ganz normale Begriffe, die aus einer Anzahl von angereihten Buchstaben besteht, von denen einer Jeder von uns die Bedeutung kennt. Jedoch hat jedes einzelne Wort seine ganz eigene Bestimmung. Betrachten wir doch nur mal die Vergangenheit. Fragen wir die Menschen, würden Sie nur eines Sagen. „Es liegt weit hinter uns, geschehen ist geschehen und man kann sowieso nichts mehr daran ändern.“ Allerdings könnte die Menschheit – so wenn sie es wollte – aus dem Geschehenen lernen.

Die Vergangenheit ist geschehen, nichtsdestotrotz hat die Gegenwart einen ganz entscheidenden Vorteil. Unsere Vorfahren, egal von welchem Rang sie waren, schrieben das Vergangene für uns nieder. Trotzdem taucht immer wieder die eine simple Frage auf. Wollen wir überhaupt aus unseren Fehlern lernen oder nicht? Leider hat die Menschheit aus den Geschehnissen nicht viel gelernt, da die Fehler – es wurde nur ein anderes Wort dafür verwendet – oftmals wiederholt wurden. Nun sollten wir uns der Gegenwart zuwenden, die aber auf aberwitzige Weise mit der Zukunft verbunden ist. Gegenwart ist Zukunft. Können oder sollten wir diese beiden Wörter überhaupt in ein und demselben Satz verwenden? Die Antwort lautet JA. Die Gegenwart beeinflusst die Zukunft.

Leider treten immer wieder die üblichen Fehltritte auf, die wir eigentlich aus der Vergangenheit hätten vermeiden können. Ob wir es nun lernen wollen oder nicht, liegt einzig und allein im Auge des Betrachters. Dessen ungeachtet unserer fehlerhaften Entscheidungen, die sich ab und zu wiederholen scheinen, gibt es die sogenannten Lichtblicke. In diesen kleinen Momenten, wo wir uns richtig entscheiden. Helfen wir den Schwächeren, stellen uns dem Unmöglichen oder schützen einen geliebten Menschen. All diese Geschehnisse – die ein Jeder von uns als eine ganz normale Sache bezeichnen würde – haben ihren Ursprung in unserem Inneren.

Trotzdem schreibt ein Jeder von uns Anekdoten. In den meisten Fällen schreiben wir unsere ganz eigene Geschichte, jedoch sollte es bei mir anders sein. Ich hätte nie für möglich gehalten, die Geschehnisse der Vergangenheit zum Vorteil für die Zukunft ändern zu können. Wo fange ich da am besten an. Es war einmal…In einem weitentfernten Land…viel zu klischeehaft, wenn ihr mich fragt. Egal wie wir es drehen und wenden, im Grunde bleibt es immer das Gleiche.

Nur um was für eine Erzählung handelt es sich, in die Ich verwickelt werden würde. Für mich sind Romane, Legenden oder Märchen nur eines, eine Anreihung von fantastischen Ereignissen einer Erzählung. Ich, Viktoria Blair, glaubte an solche Legenden nicht. In denen es sich um mysteriöse Sagengestalten handelte, wie Feen, Hexen oder Elfen. Es waren Fabelwesen, die Märchenerzähler gerne verwendeten, um ihr geschriebenes Wort noch mehr ausschmücken zu können. Dennoch gibt es einige wenige Überlieferung, die ihren Ursprung in der Wahrheit haben. Ungeachtet dessen wo die Wahrheit aufhört und die Lüge anfängt, so werden diese Überlieferungen von Generation zu Generation weitergegeben. Nur werden die Geschichten – Stille Post, das Wort am Ende ist ein anders als am Anfang – ausgeschmückt, sodass wir diese Personen belächeln, die uns in der heutigen Zeit eine dieser mysteriösen Sagen erzählen wollen.

Anderseits sollten wir diesen unbekannten Dingen gegenüber offen sein, denn dadurch wird unser Geist auf eine weitentfernte Reise der Fantasie geschickt. Leider verschließen wir uns davor, da die Angst vor dem Unbekannten uns den Atem rauben könnte. Für meine Person glaubte ich an solchen Hokuspokus nicht. Trotz alledem würde ich über kurz oder lang an mir selbst zweifeln. Zweifel, dieses Wort kam in meinem Wortschatz schon sehr lange nicht mehr vor. Andererseits werde ich im Laufe der folgenden Wochen meine Meinung bezüglich dieser Legenden ändern müssen. Da ich nicht mehr derselbe Mensch sein werde wie bis vor Kurzem noch. Allerdings welche Person bin ich, die behauptet die Geschehnisse der Vergangenheit verändern zu können. Nun wo sollte ich da nur anfangen. Es ist schwierig über sich selbst zu erzählen, da mir zurzeit die Objektivität fehlt. Ihr fragt euch sicherlich warum mir es so schwer fällt, ganz einfach. Mein Leben war in den letzten Jahren kein Zuckerschlecken.
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