Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Inazuma und Lady Bow-die nächste Generation

GeschichteAbenteuer / P12
Batman Flash Green arrow OC (Own Character) Superman
14.10.2017
14.10.2017
1
1.108
 
Alle Kapitel
1 Review
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
 
14.10.2017 1.108
 
Alles begann in meiner Heimatstadt Central City, auch bekannt als die Heimat des schnellsten Menschen der Welt, Flash. Flash ist von allen Helden der Justice League mein absoluter Favorit. Zu sehen wie er durch die Stadt rennt und Schurken wie Captain Cold, Wheather Wizard oder Heatwave zur Strecke bringt ist einfach inspirierend. Tja, was mich betrifft, ich bin ein 17jähriger Kerl und arbeite im Central City Jitters, einem Café in der Innenstadt. Zusammen mit dem besten Barista der Stadt, alias meiner besten Freundin Sylvia, halten wir den Laden am Laufen. „Kann ich Ihnen noch etwas bringen?“ fragte ich den blonden Herrn. „Oh, nein danke. Nur die Rechnung bitte“ antwortete er mir. Nachdem ich sie ihm brachte und er bezahlte, verschwand er auch gleich. Der Mann hieß Barry, er kommt oft her. Er ist sehr nett und gibt auch gerne Trinkgeld. Das Trinkgeld teile ich immer mit Sylvia und zwar 50/50. „Hier, dein Anteil“ sagte ich und gab ihr das Geld. Ihre Augen funkelten und sie freute sich darüber „Klasse! Das kommt sofort in meine Cosplay Kasse.“ Grinsend sah ich sie an, als plötzlich ein roter Streifen am Fenster vorbeizog. Flash war mal wieder unterwegs und instinktiv schaltete ich den Fernseher an. „Hier ist CCN. Wir berichten Live von einem Überfall auf die Central City Bank, der allem Anschein nach von Killer Frost verübt wird. Die Polizei ist schon vor Ort und versuchen das möglichste“ berichtete die Reporterin. Im Hintergrund war zu sehen wie Eiszapfen aus der Bank schossen, bis der rote Streifen in die Bank drang, der gerade erst an unserem Café vorbeirannte. Blitzschnell war Flash drin und übergab eine gefesselte Killer Frost der Polizei. Er winkte kurz in die Kamera und verschwand dann auch wieder. „Green Arrow hätte das sicher auch geschafft“ merkte Sylvia an. „Aber niemals so schnell wie der Scarlett Speedster“ antwortete ich ihr. „Nein, aber mit mehr Stil. Ein gezielter Schuss mit einem Pfeil ist doch viel cooler als einfach schnell jemanden zu verprügeln. Das ist viel zu klobig“ erklärte sie mir. „Bei seiner Vergangenheit würde er sicher das Geld selbst einstreichen“ sagte ich mit einem leichten Kichern. Sylvia gab mir darauf eine Kopfnuss „Rede doch nicht so einen Unsinn. Gut, er war mal ein Dieb, aber jetzt ist er ein Mitglied der Justice League. Außerdem sieh in dir doch mal an, er hat hypermoderne Ausrüstung und sieht in seinem grünen Anzug Hammer aus. Der hat sicher keine Geldprobleme.“ So sehr es mir auch missfiel, dass sie meinte Green Arrow wäre besser als Flash, musste ich ihr im letzten Punkt Recht geben. Gerade als ich auf die Uhr sah, schlug es drei Uhr. Feierabend für uns beide. Wir holten unsere Sachen und gingen nach draußen. „Na? Was wirst du heute so machen?“ fragte mich Sylvia. „Ach ich werde zunächst ein wenig schlafen, ein paar Animes gucken, vielleicht nen Film gucken…und dann wieder schlafen gehen“ antwortete ich ihr. „Kling ja spannend“ antwortete sie mit sarkastischem Unterton. Wir verabschiedeten uns und gingen beide unsere Wege. Zuhause angekommen, warf ich mich sofort aufs Sofa und setzte meine Brille ab. Es dauerte nicht lange bis ich einschlief. Nach einer Weile wurde ich von lauten Geräuschen geweckt. Noch im Halbschlaf setzte ich meine Brille auf und sah aus dem Fenster. Ein gewaltiges Gewitter brach herein, doch es schien kein normales Gewitter zu sein. Die Blitze waren rot und gelb, schlugen überall ein und richteten Chaos an. Zu meiner Überraschung war es aber gleich wieder vorbei. Mein Handy klingelte „Hallo?“ „Hast du das gerade gesehen?“ fragte Sylvia mich erstaunt. „Ja das habe ich. Was zum Teufel war das?“ fragte ich ganz verwundert. „Schade ich hatte gehofft du kannst mir was dazu sagen, da du dich so für Physik interessierst.“ „Was immer das war, das war nicht normal“ erklärte ich ihr. „Naja irgendjemand wird das wohl Untersuchen. Gut, wir sehen uns morgen“ sagte sie. „Oh ja klar bis dann“ sagte ich und legte auf. Es war nicht normal, aber es kam mir bekannt vor. Die Blitze sahen aus, wie Streifen die Speedster hinter sich herzogen. Könnte es was mit der Quelle ihrer Kraft zu tun haben? Fürs erste dachte ich nicht weiter darüber nach sondern ging in mein Bett. Am nächsten Tag stand ich wie immer um halb sieben auf und machte mich für die Arbeit fertig. Gähnend ging ich aus dem Gebäude als plötzlich etwas an mir vorbei raste. Zuerst dachte ich es sei Flash, doch es hinterließ keinen roten Streifen. Auf dem Weg zur Arbeit, sah ich mehr solcher Flitzer und ich hatte das Gefühl als hätte mich jemand beobachtet. Mit diesem Gedanken lag ich richtig denn ich wurde plötzlich in eine Gasse gezerrt und von drei Männern umringt. Sie sahen mich an und nannten mich Gefäß. Plötzlich fingen sie an im Kreis um mich herum zu rennen und Blitze auf mich zu schießen, bis ich Ohnmächtig wurde. Als ich wiedererwachte, lag ich auf einer Trage und war an Maschinen angeschlossen. Vor mir standen zwei unbekannte Personen die bemerkten das ich wach war. Sie riefen laut, er ist wach. Es erschien ein Mann in einem roten Anzug vor mir. Sofort erkannte ich wer vor mir stand „F…Flash.“ „Hallo Marcel. Du warst eine Weile weg“ sagte er mir und lächelte leicht. Ganz verwirrt blickte ich ihn an „Wie lange war ich weg?“ Flash zögerte aber letztendlich sagte er es mir „Ein Jahr.“ Schockiert blickte ich zu ihm „Ein Jahr?! Das nennst du eine Weile?“ Er grinste wieder leicht „Lass mich dir alles erklären. Vor einem Jahr, zog ein Sturm über Central City. Doch es war kein gewöhnlicher Sturm sondern ein Sturm der Speedforce, der Quelle unserer Kraft. Dieser Sturm hat einige Mitbürger getroffen und sie zu Speedsters gemacht, nur es waren nicht alle glücklich darüber. Es gab viele die wissen wollten wie sie das wieder loswerden und anscheinend haben drei Leute ihre Speedforce auf dich übertragen. Doch die Speedforce war nicht nur in deinem Körper wie bei den anderen, die Blitze haben dich so getroffen das die Speedforce sich mit deinen Zellen verband, sowie bei mir. Wir hatten das Problem mit einem Speedforcejäger namens Godspeed, der die gesamte Speedforce für sich wollte doch dieses Problem haben wir gelöst.“ „Moment...heißt das ich bin…ein Speedster?“ fragte ich ganz freudig. „Nun noch nicht, erst werden wir testen wie sich die Speedforce auf deinen Körper auswirkt aber wenn alles glatt läuft, dann ja“ antwortete mir Flash. Vor Freude sprang ich auf und rannte ausversehen durch das ganze Labor bis Flash mich stoppte. „Also, bist du bereit?“ fragte Flash glücklich. „Haha und wie ich das bin“ versicherte ich ihm. So begann mein Training. So begann mein Leben, als Speedster.
 
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast