Galaxy Of Our Own [Projekt]

von kweenron
GeschichteRomanze, Freundschaft / P16
Obi-Wan Kenobi OC (Own Character)
11.10.2017
29.03.2018
27
6890
2
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Heii ihr Lieben,
und herzlich wilkommen zu meinem neuen FF-Forum Projekt:
Galaxy Of Our Own - 25 Gefühle

>> Jüngling
Sehnsucht II Bewunderung II Wut II Nervosität

>> Padawan
Angst II Genugtuung II Hoffnungslosigkeit II Neugier II
Fassungslosigkeit II Hoffnung II Verwunderung II
Scham II Reue II Mut II Misstrauen II Hass II Neid II
Liebe II Einsamkeit II Mitleid

>> Jedi
Vertrauen II Langweilig II Selbsthass II Ekel II Freude II Trauer

Wer mitgezählt hat, hat gemerkt, dass es 26 Gefühle sind - ich habe aus Selbsthass und Hass verschiedene Kapitel zu mache.
Ein großes Dankeschön sage ich an dieser Stelle an meine Betaleserin und liebe Freundin, Candyblue. Du hast mir wirklich unglaublich geholfen - danke für dies Inspiration und Motivation und das Durchlesen.
Jeden Mittwoch kommt ein neues Kapitel, sprich es geht nun ein halbes Jahr. Und jetzt gebe ich euch das erste Kapitel, hoffe auf viel Rückmeldung und melde mich dann am Ende des Projektes wieder.



Sehnsucht
Lusiy wollte nach Hause und sie wollte das mehr als alles andere. Zuhause war alles gut gewesen; hier war es böse, kalt und einsam. Der Tempel war kein Ort für eine unbeschwerte Kindheit – alles, aber das nicht.
Lusiy vermisste ihr Zuhause. Die kleine Farm, auf der sie aufgewachsen war. Ihre Eltern und Geschwister. Sie war das einzige Kind, dass die Macht stark genug in sich trug, um eine Jedi zu werden. Ihre Eltern hatten ihr in den letzten Minuten ständig gesagt, wie stolz sie auf sie waren, doch das half dem kleinen Mädchen nicht. Sie hatte bitterlich geweint, geschrien und sich mit Händen und Füßen versucht zu wehren – ohne Erfolg.
Der Geruch von Stroh lag ihr noch jetzt in der Nase und die anderen meinten, sie würde wie einen Blumenwiese riechen – wie Zuhause. Jeden Tag, wenn sie aufwachte freute sich darauf, ihre Geschwister zu wecken und die Tiere zu versorgen, zu reiten und dann mit ihrer Familie zu frühstücken. Doch dann packte sie die harte Realität, wenn sie kein Holz an der Decke sah und bemerkte, dass sie nicht vom Sonnenlicht geweckt worden war.
„Du wirst deine Familie vergessen.“ Das hatte man ihr ständig gesagt. Doch auch das linderte ihr Heimweh nicht. Sie hockte im Bett ihres kleinen Zimmers, die Beine angewinkelt und das Köpfchen darauf gebettet. Es war stockdunkel, mitten in der Nacht, doch an schlafen war nicht zu denken.
Sie wusste besser als jeder dieser Meister, dass ihr ihre Heimat niemals entschwinden könnte.
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