[Valkyria Chronicles] Der Zeitzeuge

GeschichteAllgemein / P16
09.10.2017
31.01.2018
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Die folgende Geschichte spielt nach den Spielen, etwa zu der Zeit des Epilogs des ersten Teils (ca. 1939 EC). Enthält also Hinweise auf das Ende, nur so als Warnung.
Welkin ist inzwischen Lehrer in seiner Heimatstadt Bruhl und er wäre nicht Welkin, wenn er mal wieder eine unorthodoxe Idee hätte. Diesmal konfrontiert er seine Schüler mit der unmittelbaren Vergangenheit Galliens.
Wie ich auf diese Idee gekommen bin: wir hatten mehrfach Zeitzeugen in der Schule und in der Bekanntschaft. Es war zuweilen frappierend, was sie einem für ungewohnte Blickwinkel in die Geschichte eröffnen…
Warum sollte das in Gallien/Valkyria Chronicles anders sein?
Mich hat schon des Öfteren gereizt, zu beschreiben, warum sich so viele Bürger Galliens auf die Seite der GRA schlagen konnten, welche Rolle dabei die Anti-Darksen-Stimmung spielt, welche sonstigen sozialen Konflikte unter der beschaulichen Oberfläche Galliens brodeln könnten und wie das die GRA ausnützen würde (hier erlaube ich mir einfach ein bisschen Fantasie). Überhaupt mal einen Blick in die GRA hinein zu werfen…
Alle in den Spielen etc. erwähnten Charaktere gehören den jeweiligen Rechteinhabern.
Lob und Kritik herzlich willkommen.

P.S. Ich konnte es einfach nicht lassen, Kloden einen eigenen Dialekt zu verpassen.
Für etwas, das ein bisschen wie Erzgebirgisch klingt, habe ich mich aus mehreren Gründen entschieden:
1.     Kloden liegt wie das Erzgebirge an der Grenze.
2.     Auch im Erzgebirge gab es Wilderer und Schmuggler, genauso wie Landnot.
3.     Erzgebirgisch (und Sächsisch) klingt einfach toll und schreibt sich schön.
4.     Meine Vorfahren kommen aus dem Erzgebirge, deshalb bin ich mit Weihnachts- und Volksliedern in diesem Dialekt aufgewachsen.
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