Urlaubsliebe

GeschichteRomanze, Fantasy / P18 Slash
Adam Lambert
06.10.2017
27.11.2017
20
34.459
 
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08.10.2017 1.625
 
ok das Kapitel ist etwas länger geworden, wie gewohnt meine 7 seiten. War nicht geplant aber was soll´s. mal sehen wann Nummer 3 kommt, da ich Sonntag Abend früh ins Bett muss da ich ja nach Holland am Montag fahre wird es Schwer was hochzuladen aber ich werde hoffentlich 2-3 Kapitel schreiben. Freut euch und viel Spaß beim Lesen.
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Kapitel 2: Überraschend aber gut

Nachdem Adam in sein Bett gegangen war und endlich in ruhe schlafen konnte wurde er dann mitten in der Nacht geweckt und als er auf die Uhr sah sagte die ihm das es 2 Uhr war. Der Schuldige der ihn weckte konnte er erst nicht glauben also ignorierte er es weil er dachte es sei ein Traum gewesen doch am nächsten Morgen beim Frühstück schien es keiner gewesen zu sein.
Er ist dem Jungen Mann von gestern noch nicht begegnet das sollte sich zum Frühstück ändern.
Unten angekommen lief er am Buffet vorbei und sah sich um als er gegen jemanden lief.

„Sorry hab Sie nicht … … … .“

Der junge Mann drehte sich um und sah dem Schwarzhaarigen direkt in die Augen.

„Ach … … der Mitternachtsklopfer.“
„Morgen auch.“
„Konntest du wenigstens Schlafen?“
„Danach ja.“
„Freut mich.“
„Wieso sagtest du gestern das ich der erste sei? Hatte sich wohl keiner getraut?“
„Nicht wirklich … … es hat sich noch keiner gewagt an Sam´s Zimmer Tür zu klopfen.“
„Sam?“
„Der Typ der so Laut war … … So laut wie er beim Singen ist so laut stöhnt er auch.“
„Er ist also Sänger?“
„Ja … … .“ Der Junge Blonde nahm sich was zu essen und lief weiter gefolgt von Adam der sich auch was auf seinen Teller machte.
„Und das weißt du woher?“
„Weil ich sein Gitarrist bin.“
„Du Spielst Gitarre? Nicht schlecht.“
„Dein ernst? Der letzte dem ich begegnet bin hatte mich ertappt da hab ich nicht mal erwähnt das Sam Sänger ist.“
„Tut mir wirklich aufrichtig leid das ich nicht deine Gedanken lesen kann.“
„Du bist merkwürdig weist du das?“
„Ich? Was soll ich sein? Ist das dein ernst?“
„Ja irgendwie schon.“ Der blonde musste lachen und ging zu seinen Kollegen an den Tisch. Adam sah ihm nach war leicht verwirrt ging dann aber zu seinen Tisch, seine Freunde waren nicht anwesend wobei ihn das weniger störte da einige Minuten nachdem er was aß sein Handy klingelte. Genervt ging er ran ohne auf den Display zu gucken und versuchte leise genervt zu reden.

„Was ist!“
„Oh Entschuldige. Störe ich dich?“
„... … … Sauli?“
„Ja … ich wollte schon früher anrufen wusste aber nicht ob du damit einverstanden wärst.“
„Eigentlich nicht. Was willst du?“
„Ich muss mit dir reden. Wann hast du Zeit?“
„Sauli 1. bin ich im Urlaub. 2. Mache ich den in der Karibik … … ist also schwer mit reden.“
„Dann komme ich vorbei.“
„Du willst so weit fliegen nur um mit mir zu reden? Was ist los?“
„Adam bitte … … gebe mir eine 2. Chance.“
„Weißt du ich glaube nicht dass das so gut ist. Weder für dich noch für mich.“
„Ich Liebe dich immer noch.“
„Sauli bitte, hör auf damit.“ Adam legte einfach auf doch er konnte ja nicht wissen das es Sauli wirklich so ernst meinte und vor allem wusste er nicht mal das er in der nähe der Karibik war.
Nachdem Adam aufgelegt hat und zu ende Frühstückte versuchte er seine Laune wieder auf gut zu bekommen also ging er nach dem Frühstück lange duschen ehe er sich seinen Tag gönnte und sich die Stadt ansah. Die Straßen zogen sich und überall waren Einkaufsläden, Frisöre, Blumengeschäfte, Schuhgeschäfte, Klamotten Geschäfte und genau in diesen Zog es ihn rein.

Schwarz! Adam liebte Schwarz und dies zeigte er auch und kaufte sich schicke Schwarze Klamotten, natürlich war zwischen drin auch ein Weiß oder Braun aber am meisten Schwarz. Er wusste nicht wie lange er in der Stadt war aber als er bei seinem Hotelzimmer ankam bemerkte er eine Person die dort anscheinend auf ihn wartete, beim näheren Betrachten bemerkte er das es der Blonde Jüngling war der anscheinend auf ihn wartete.

„Du weißt das es 16 Uhr ist?“
„Natürlich … … .“ Log er leicht denn die Zeit hatte Adam nicht im Kopf während er einkaufen war.
„Ach … … .“
„Warum wartest du vor meiner Tür?“
„Hatte Spaß gemacht weißt du.“
„Wir kennen uns nicht mal.“
„Das könnte sich ja vielleicht ändern.“
„Inwiefern?“

Der Blonde zuckte mit den Schultern und stellte sich aufrecht hin.

„Jetzt bist du Komisch.“ Adam ging zur Tür und Schloss diese auf, natürlich bemerkte er die Blicke des kleineren versuchte es aber zu Ignorieren.
„Du, ich hab dich gestern bemerkt wie du mich angestarrt hast.“
„Hab ich gar nicht, ich habe an dir vorbei geschaut.“
„Schlechter Lügner.“
„Tut mir ja leid das du meinem Blick im Weg warst.“
„Du bist ganz schön Arrogant weißt du?“
Adam schüttelte nur seinen Kopf und betrat sein Zimmer gefolgt vom Blonden.

„Eigentlich wollte ich nur was Fragen.“
„Na dann Schieß los.“ Erwiderte Adam knapp und schüttete seine Einkaufstüte mit Klamotten auf sein Bett.
„Die Schwarze Liebe.“ Entkam es dem Blonden und Adam sah ihn an.
„Die Frage?“
„Oh … … Entschuldige. Ich sollte dich von Sam aus Fragen ob du heute Abend was vor hast.“
„Warum kommt er nicht selbst?“
„Woher soll ich das wissen? Vielleicht hat er angst vor dir weil du gegen seine Tür gehämmert hast wie so ein irrer.“
„Ich wollte Schlafen?“
„Ja ja wie auch immer. Ja oder nein?“
„Keine Ahnung. Kommt auf meine Laune an.“
„Dann versüße die etwas.“
„Du kannst ihm ja ausrichten das er mich selbst Fragen soll wenn er das nicht tut dann nein.“

Der Blonde verstand und verließ das Zimmer um mit Sam darüber zu reden und Adam? Ja der stöberte durch seine neuen Klamotten und hängte diese auch gleich Ordentlich in den Schrank, nur gut das auch etwas Feineres dabei war.

Da es draußen immer noch brannte und es mehr als 28 Grad waren lies er es sich noch am Pool gut gehen doch irgendwie hatte er das Gefühl das jemand einen Narren an ihn gefressen hatte.

„Na Schönling.“
„Wie viele Spitznamen bekomme ich noch?“ Adam betrachtete den kleineren neben sich als er etwas Glitzer in dessen Haaren und im Gesicht bemerkte.
„Kann es sein das du genervt bist?“
„Woran mag das bloß liegen?“
„An mir?“

Adam zog eine Augenbraue hoch, dann fiel es ihm wie Schuppen von den Augen.

„Weißt du Glitterkitty … … ich habe das Gefühl das du zu wenig Aufmerksamkeit von deinemFreund bekommst.“
„Glitterkitty? Dein ernst?“
„Passt doch ganz gut denke ich.“ Meinte Adam grinsend und wies auf die Haare des Blonden.
„Mmmm Glitterkitty … … … finde ich echt nicht schlecht.“
„Also bist du jetzt mein Glitterkitty.“ meinte der Schwarzhaarige nun lachend und machte es sich bequem.
„Was sollte das eigentlich mit Aufmerksamkeit?“
„Na scheint so als wäre dein Freund nicht wirklich die Treue Seele.“
„Ich weiß nicht was du meinst?“
„Gestern, als ihr an den Pool kamt hast du dich mit jemanden geküsst … … .“

getroffen von diesen Worten wurde Tommy rot lenkte dann aber ab.

„Hab es ihm übrigens ausgerichtet.“
„Und? Was bringt mir das?“
„Er will mit dir reden … … .“ Mit diesen Worten entfernte sich der kleiner und ging in den Pool und keine 5 Minuten später spürte er eine Hand auf seine Schulter. Leicht zusammen zuckend sah er auf.

„Ich glaub es nicht … … du bist es wirklich.“ Entkam es einem Rothaarigen.
„Ääähhh Hallo?“
„Du bist also Adam Lambert der Glam-Rock Sänger.“
„Ja der bin ich, wie er leibt und lebt.“
„Hast du heute Abend Zeit?“
„Du bist also dieser Sam?“
„Ja … … Wieso fragst du.“
„Dann warst du in der einen Nacht so Laut?“
„Du hast also gegen die Tür gehämmert? Wow, du hast Mut.“

Sam beugte sich zu Adam runter und kam diesen sehr nahe doch Adam zog seinen Kopf weg drehte sich und stand auf.

„Ich bin hier im Urlaub und es ist nicht wirklich cool im Nebenzimmer Sex Gestöhne zu hören.“
„Woher willst du wissen das ich Sex hatte?“

Adam drehte sich zu ihm jetzt wurde ihm das langsam zu Blöd.

„Ich werde heute Abend kommen schließlich gibt es nur einen richtig guten Club hier … … aber lass deine Versuche ja.“ Mit diesen Worten ging Adam dann auf sein Zimmer denn da hatte er einen Balkon und seine Ruhe. Da seine Kollegen aus der Band Pech hatten und es nicht rechtzeitig Geschafft hatten im selben Hotel unter zu kommen mussten Sie leider ein anderes nehmen aber vom Club war es nicht weit weg.
Adam hatte seinen Laptop dabei und schaltete sein Skype an um mit seinen Kollegen zu Skypen allerdings schien die Hälfte von ihnen was anderes zu machen.

„na was macht ihr feines Monte und Terrance?“
„Also ich Liege am Pool.“ kam es von Terrance. Und wartete auf Monte´s antwort.
„Ich bin wie man sieht auf meinem Zimmer in meinem Bett.“
„Sieht man.“ Entgegnete Adam und grinste.
„Habt ihr heute Abend was geplant?“ Kam es von Terrance.
„Ich gehe in einen Club … … wollt ihr mit?“
„KLAR!“ kam es von beiden und alle 3 Lachten.
Das Skypen ging noch 1h und es wurde dunkel, die Uhr zeigte 20 Uhr und die 3 wollten sich um 21 Uhr treffen das hieß für Adam er konnte sich noch Frisch machen und sich in seine Neuen Klamotten werfen.

Frisch geduscht und in seinen neuen Klamotten stellte er sich noch mal vor den Spiegel im Zimmer und betrachtete seine neuen Klamotten und er stellte fest das er ausnahmsweise Gelb  an hatte weil dies irgendwie zu dem Outfit passte. Ausnahmsweise hatte er auch mal Gelb in seiner Sammlung aber das war ihm egal, zufrieden ging er dann aus dem Hotel und ging zu seinem Auto. Danach fuhr er zum Club.

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Übrigens hab ich hier ein Bild wie Adam in den Club geht.
Ich finde es cool:

Bild: http://s1125.photobucket.com/user/gelly414/media/ATOP/ATOPN/05-7.jpg.html
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