Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Der kleine Prinz - Ein Arbenteuer der besonderen Art

GeschichteAbenteuer, Fantasy / P12
05.10.2017
02.11.2020
18
68.184
4
Alle Kapitel
12 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
11.05.2019 2.400
 
RIIIIINNNNG. Ich wurde von meinem nervigen Wecker wach geworden, ich öffnete meine noch müden Augen und musste feststellen dass ich an meinem Schreibtisch eingeschlafen war. (War das etwa alles nur ein Traum) dachte ich da sah ich dass das Buch offen auf dem Tisch lag und anstelle einer zerlegten Uhr zusehen sah ich stattdessen den Planeten der Zeit. (Okay, dann war das anscheinend doch kein Traum) dachte ich rieb mir den Schlaf aus meinen Augen, stand auf, holte mir ein paar Sachen zum Umziehen und ging dann ins Bad. Als ich fertig war mich für die Schule fertig zu machen ging ich nochmal in mein Zimmer um meine Schultasche zupacken. Natürlich packte ich auch das Buch hinein vielleicht kommt ja noch so ein Rätsel das mich dann in die Welt vom dem kleinen Prinzen bringt. Ich ging dann die Treppe runter wo schon der Frühstückstisch gedeckt war und meine Familie sahs auch schon am Tisch. Naja meine Mama und mein Papa sahsen schon am Tisch meine Zwillingsbrüder schliefen noch
>> Soll ich Sam und Tom aus den Federn werfen? << fragte ich meine Eltern
>> Ja, das kannst du ruhig machen Stella << sagte meine Mama zu mir. Ich ging in das Zimmer meiner Zwillingsbrüder und zog Sam und Tom mit einem Ruck die Decken weg.
>> Aufstehen ihr Langschläfer oder wollt ihr schon wieder zu spät zur Schule kommen! << sagte ich laut wo meine beiden Brüder wach wurden und sich den Schlaf aus den Augen rieben.
>> Ist ja gut Sis wir stehen ja auf << sagte Sam
>> Dann beeilt euch der Bus kommt fünfzig Minuten << sagte ich zu ihnen und ging wieder runter um zu frühstücken. Als ich gerade die Hälfte von meinen Cornflakes aufgegessen hatte kamen Sam und Tom die Treppe runter und fingen auch an zu frühstücken. Als ich auf gegessen habe holte ich meine Tasche aus meinem Zimmer und versorgte noch schnell Spring und Cherry mit Futter und frischen Wasser. Ich schnappte mir noch meine Regenjacke und ging dann zur Bushaltestelle die nicht weit von unserem Haus entfernt war. Eigentlich nahm ich immer mein Fahrrad aber heute sah es so aus als ob es heute regnen würde, zehn Minuten später kam der Bus auch und ich zeigte meine Schülerbuskarte. Nach acht Haltestellen stieg ich dann an meiner Schule aus als auf meiner Nase ein Regentropfen landete (Ich hab es doch geahnt das es regnen würde) dachte ich und ging dann auf den Schulhof wo sich schon viele Schüler dort versammelt waren. Ich suchte mit meinen Augen den Hof ab und entdeckte Kim und Luna und ging zu ihnen hin.

Als es dann zur ersten Stunde klingelte strömten die Schüler ins Gebäude hinein, zum Glück hatten wir in der ersten Stunde Deutsch was nicht zu meinen Lieblingsfächern zählte aber mir machte es trotzdem Spaß.
>> Guten Morgen Klasse, so heute fangen wir nicht mit dem normalen Unterricht an sondern wir fangen an die Abschlussfeier für die Schüler die ihren Abschluss machen zu planen << sagte unsere Deutschleherin Mrs. Vogel zu uns. (Aha, okay das ist ja mal ein interessantes Thema) dachte ich. Dann fragte uns Mrs. Vogel welche Sachen für die Feier organisiert werden könnten sie schrieb dann die Punkte auf die Tafel auf und stellte dann ein paar Gruppen zusammen die sich darum kümmern sollten. Natürlich waren ich, Kim und Luna waren in einer Gruppe wir hatten auch noch Felix und Terra in unserer Gruppe und wir sollten uns um die Deko kümmern. Zum Glück war heute Freitag und wir hatten nur fünf Stunden Unterricht, nach Deutsch hatten wir noch Physik und Chemie und Musik was eines meiner Lieblingsfächer war.

Als die Schule zu Ende war gingen wir zu mir nach Hause um mit den planen der Deko für die Feier weiter zu machen. Wir aßen bei mir noch zu Mittag als wir dann in mein Zimmer gingen Kim und Luna setzten sich auf mein Bett, Felix und Terra setzten sich auf den Teppich und ich setzte mich auf meinen Schreibtischstuhl hin. Wir Arbeiteten mindestens eineinhalb Stunden und hatten auch schon ziemlich viele Ideen gesammelt. Die Jungs sind dann gegangen aber meine Freundinnen blieben noch, sie riefen dann noch ihre Eltern an damit sie noch ein paar Sachen für sie holten weil sie bei mir schlafen wollten.
>> Wollen wir uns heute Abend ne DVD an kucken? << fragte Luna mich und Kim und wir nickten nur. Wir gingen dann runter ins Wohnzimmer und wollten uns eine DVD aus unserer Sammlung heraus suchen und wir hatten dann auch einen schönen Film gefunden. Nach zwei Stunden klingelte es an unserer Haustür und die beiden Mütter von Kim und Luna standen dann vor der Tür. Sie drückten mir einfach nur die Taschen in die Hand und gingen dann auch wieder, ich brachte dann die Taschen in mein Zimmer und stellte sie so hin dass sie nicht im Weg standen. Ich holte dann aus dem Schlafzimmer meiner Eltern noch Bettsachen für meine Freundinnen und fütterte noch Spring und schaute nach Cherry die auf ihrer kleinen Koppel stand und graste. Ich ging wieder ins Haus zurück und bereitet schon mal was fürs Abendbrot vor weil meine Eltern sich heute Abend mit Freunden verabredet hatten und meine Brüder schliefen heute bei Freunden. Ich hatte heute also sturmfrei Bude.

So gegen acht Uhr abends hatten wir es uns auf meinem Bett gemütlich gemacht, hatten uns etwas zum Knabbern geholt und schauten uns den Film an. Wir sahen uns gerade einen Cinderalla an aber nicht die Zeichentrick Version sondern eher die Realverfilmung. Wir hatten uns schon umgezogen und mussten uns dann später nur noch die Zähne putzen. Nach eineinhalb Stunden später war der Film zu Ende wir putzten uns dann die Zähne ich, Luna und Kim legten uns dann in mein Bett das schon richtig groß war, wir deckten uns dann zu und reisten ins Land der Träume.

Stella´s Traum:
Ich stand in der Aula unserer Schule wo gerade die Abschlusszeugnis vergabe stattfand. Ich trug ein Figur betonendes weißes Kleid, es ging bis zum Boden und sah aus wie eine schmale Tulpenknospe, es hatte ein hellgrünes Rankenmuster mit dunkelblauen Sternenblumen, einen cremefarbenen Gürtel um die Hüften. Ich trug darüber eine hellgraue kurze Jacke mit kurzen Ärmeln, weiße Ballerinas, kleine türkise Perlenohrringe, ich trug ein kleines Silberkreuz um meinen Hals und ich hatte mich dann dezent Geschminkt. Nach der Zeugnis vergabe gingen wir nun in die große Turmhalle die sehr schön geschmückt war und es standen auch Lautsprecher für die Musik, ein leckeres Büffet mit Essen und Getränken. Ich holte mir etwas zu trinken ich stellte mich etwas verloren an die Seite und schaute mich um weil ich mich mit Moritz verabredet hatte aber ich hatte ihn noch nicht gesehen.

>> Hallo schöne Dame warum stehen sie den so ganz alleine da << sagte eine dunkle, ruhige und charmante Männerstimme hinter mir ich zuckte kurz zusammen und drehte mich um.
Hinter mir stand ein junger Mann der mindesten 2 Meter groß war und mich damit über ragte, er hatte dunkelblaue Haare die bis zum Boden gingen und waren unten zu einem Zopf gebunden, mir viel auf das seine Haare oberhalb wie Nackenblätter von einer Kobra aussahen aber wahrscheinlich nur zu fall, er hatte dunkelbraune Augen und hatte einen sportlichen Körperbau. Er trug einen schwarzen Trenchcoat der bis zum Boden ging wo die Ärmel hochgekrempelt waren, da drunter trug er ein weißes Hemd wo die Ärmel in einem ovalen Bogen nach unten hingen, eine dunkelblaue Hose wo die Hosenbeine hochgekrempelt waren, schwarze Stiefel und schwarze Handschuhe die mit Gürtel versehen waren.
>> Hallo ähm nein eigentlich warte ich auf jemanden aber ich hab ihn noch nicht gesehen << sagte ich zu dem Mann den ich verwundert an sah
>> Ach ja und was ist wen deine Verabredung nicht kommt << sagte er zu mir doch da legte der DJ gerade ein etwas langsames Lied auf und die Leute um uns herum begannen nun langsam zu Tanzen was mich etwas verlegen machte. Da verbeugte sich der Mann etwas vor mir
>> Darf ich dich um diesen Tanz bitten? << fragte der Mann mich und hielt mir seine linke Hand hin. Ich war total überrumpelt und streckte meine rechte Hand aus. Er nahm meine Hand, um schlang mit seinem rechten Arm meine Taille und wir fingen an zu tanzen. Ich sah dem Mann die ganze Zeit in die Augen und war wie verzaubert von denen, ich lehnte mich nun an seiner Brust an und schloss meine Augen.

Dabei merkte ich nicht wie sich die Augenfarbe des Mann von dunkelbraun in ein golden verwandelte und seine Lippen verzogen sich in ein böses Lächeln
>> Hahahaha, dich kann man ja sehr schnell teuschen << sagte der Mann zu mir. Erschrocken ries ich meine Augen wieder auf und sah nun in goldene Augen, die Haut auf seinem Gesicht hatte sich nun dunkelblau gefärbt, von seiner Nase bis zu seinem Kinn hatte sich hellgrau gefärbt, auch der Rest seines Körper hatte sich dunkelblau verfärbt und auf seinem Hals und auf seinen Armen waren hellblaue Ranken zusehen. Ich wollte von ihm weg rennen doch da griff er mit seiner linken Hand nach meinem rechtem Handgelenk und zog mich wieder nahe an sich heran.
>> Na  hast du jetzt begriffen wer ich bin? << fragte der Mann mich und ich konnte aus den Augenwinkel sehen wie seine Beine sich in einen dunkelblau geschuppten Schlangenleib verwandelt, mich umschlang und mir so noch mehr Möglichkeiten zur Flucht nahm.
>> Du bist die Schlange! << sagte ich wo diese ein dunkles Lachen aus stieß
>> Ganz recht meine Schöne << sagte sie, hatte mein Handgelenk losgelassen, ich hatte mich wieder umgedreht um sie nicht anzusehen. Die Schlange umschlang mit ihren beiden Armen nun meine Taille und legte ihren Kopf auf meine linke Schulter.

Vor meinen Augen wurde die Umgebung pechschwarz
>> Bist du dir eigentlich wirklich sicher das deine Freundinnen dir immer zur Seite stehen? << fragte sie mich und sofort standen Kim und Luna vor mir die mich nicht gerade begeistert ansahen.
>> Du bist echt so kindisch weist du das eigentlich << sagte Kim
>> Ja genau und du bist auch manch mal richtig peinlich da, will man sich mit dir in der Öffentlichkeit gar nicht mehr sehen lassen << sagte Luna zu mir. Ich ahnte zwar dass das nur ein Traum war aber trotzdem bildeten sich Tränen in meinen Augen und sie liefen mir auch über meine Wangen.
>> Und was sollen eigentlich diese pikeförmigen Zöpfe so läuft doch keiner rum << meinte Luna
>> Komm Luna mit diesem Freak wollen wir nichts zu tun haben << sagte Kim und dann lachten sie mich fies aus. Langsam lösten sie sich auf und ich hörte nun die dunkle, ruhige und charmante Stimme der Schlange
>> Siehst du selbst dein besten Freundinnen können sich gegen dich wenden und dann wirst du ganz allein sein << säuselte sie mir in mein linkes Ohr und ihre Lippen verzogen sich in ein böses Lächeln wo mir noch mehr Tränen herunter liefen und ich schloss meine Augen.

>> Ahahahaha, ich kann deine Unsicherheit in deinem Herzen spüren, du bist dir tief in deinem Herzen nicht sicher ob deine Freundinnen wirklich treu zu dir sind.
>> Ich kann dir versichern das man niemanden vertrauen kann und vielleicht wäre es besser für dich, dich von diesen lästigen Blagen zu befreien << sagte die Schlange zu mir. Sie drehte mich mit ihren Schlingen nun wieder herum wo ich nun die regt vor ihr stand, ich schaute ihr nun in ihre goldenen Augen wo sich ihre Pupillen in schmale schlitze formten. Ich schaute sofort weg doch sie griff mit einer Hand mein Kinn und zwang mich so wieder in ihre Augen zu schauen.

Ich sah dass ihr Gesicht ein böses Lächeln zierte. Bei diesem Anblick verwandelte sich meine Trauer in Wut um und sah sie mit einem wütend Blick an.
>> Du bist so arrogant, eingebildet und feige Schlange! << sagte ich wütend zu ihr und dann knallte ich ihr eine, mein Handabdruck konnte man auf seiner Haut sehen, mit einem wütenden Blick sah sie mich an.
>> Wage es nicht nochmal die Hand gegen mich zu erheben du schwaches Geschöpf ich bin nämlich mächtiger als jeder König! << sagte sie zu mir und sah mich wütend an und dann löste sie sich in einem schwarzen Nebel auf.

Im nächsten Moment erschien sie wieder vor mir doch dieses mal in ihrem Schlangenkörper, ihr riesiger Körper jagte mir Angst ein und ich fühlte mich klitzeklein auf den Lippen der Schlange erschien ein spöttisches Lächeln dann öffnete sie ihren Rachen und dann stürzte sie sich auf mich und alles um mich herum wurde schwarz.

Ruckartig schnellte ich in meinem Bett auf und drückte die Bettdecke so fest in meinen Händen das meine Knochen weiß hervortraten, mir lief der Schweiß herunter und mein Herz schlug wie wild. (Was war das den für ein Traum? Der war ja mal krass!) dachte ich. Ich stieg dann aus meinem Bett raus und achtete darauf das ich Kim und Luna nicht wach machte, ging runter in die Küche und goss mir etwas Wasser in ein Glas ein und setzte mich an den Essenstisch. Ich trank das Glas langsam aus, ging wieder nach oben in mein Zimmer wo mein Blick auf meinen Radiowecker fiel. Es war kurz nach halb zwei Uhr morgens war (Na super und ich kann jetzt bestimmt nach diesem beschießenden Traum nicht mehr einschlafen) dachte ich und fuhr mir mit meiner rechten Hand durch mein Gesicht. Da sah ich wie es aus meiner offenen Schultasche ein hellblaues Licht herausstrahlte ich ging zu meiner Schultasche hin, griff darein und holte das Buch heraus, es leuchtete wie verrückt. Ich öffnete es und sah darauf nun ein Rätsel >Ich bringe Glück und Hoffnung aber wen mich etwas erzürnt entfache ich Feuer und bringe Zehrstörung< ich überlegte was das sein könnte doch da bekam ich einen Geistesblitz. Ich schrieb unter dem Rätselspruch das Wort >Feuervogel< wo daraufhin ein warmes Gefühl meinen Körper durch flutete und ich löste mich dann in Sternestaub auf.

Fortsetzung folgt
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast